Dienstag, 25. September 2018
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  • Ausflug der 1er

    „Am Dienstag, den 11.07.2017 war unsere Klasse 1a zusam-
    men mit der Klasse 1b und der 8. Klasse wandern. Wir waren
    auf vielen Spielplätzen. Das war sehr schön. Außerdem waren
    wir auch auf einem Grillplatz am Waldrand …“  mit diesen Wor-
    ten leitete ein Erstklässler seinen Bericht über unseren jahr-
    gangsübergreifenden Schulausflug ein.

    In der Tat machten sich knappe 60 Schülerinnen und Schüler der GMS Frickenhausen am vergangenen Dienstag auf den
     Fußweg nach Linsenhofen. Die 8.-Klässler waren unseren jüngsten Schulmitgliedern will-
    kommene Spielgefährten, Wegweiser, Ratgeber, Ermunterer … – denn „wir sind wirklich
    sehr viel gewandert“, haben gemeinsam Fußball gespielt „das war toll, Klein gegen Groß“
    und „im Wald haben wir den Weg gesucht, fast wie in einem Labyrinth – aber dann waren
    wir irgendwann mal draußen, zum Glück hatten die Großen ein Handy mit Navi dabei und
    der Lehrer konnte das auch lesen“. „Mich hat das sehr verwundert, dass es kein Gemecker
    gab, als wir einmal hin- und wieder zurücklaufen mussten“ äußerte eine Schülerin ihre
    Überraschung über die ungebrochen gute Laune, die trotz kleinerer Hindernisse und Un-
    wägbarkeiten bei Kindern und Begleitern bis zum Schluss anhielt. Das Fazit einer Erst-
    klässlerin - „wir haben uns toll mit den Großen verstanden und jetzt habe ich sogar eine
    Freundin in der 8. Klasse gefunden“ trifft den Nagel auf den Kopf: Wir hatten einen tollen
    jahrgangsverbindenden Schulausflug!

     

  • Spendenaktion zu Gunsten der AIDS-Hilfe e.V.

    Am Donnerstag, den 1.12.2016 war Welt-AIDS-Tag. Um auf
    das Thema HIV und AIDS aufmerksam zu machen, haben die
    Schülerinnen der Klasse 7 eine Spendenaktion durchgeführt.
    Im Rahmen des MUM Unterrichts am Freitag wurden Kuchen
    gebacken und belegte Brötchen gerichtet. Diese wurden dann
    in der großen Pause verkauft. Dabei wurden 80 Euro gesam-
    melt, der Erlös wird an die Deutsche-AIDS-Hilfe e.V. gespen-
    det.

     

  • GMS Frickenhausen spielt im Messeherbst

    Am Donnerstag, den 17.11.2016 machten sich die Klas-
    sen 4,5 und 7 mit dem Bus in Richtung Stuttgart auf.
    Ziel: Der Messeherbst auf der Stuttgarter Messe.
    Während die Klassen 5 und 7 sich über die Messehal-
    len verteilten, lag der Schwerpunkt in Klasse 4 auf der Spielemesse in Halle 1. Hier konnten die Kinder Spielneu-heiten ausprobieren und Stempel auf ihrem Spielepass
    sammeln.
    Vier Kinder der Klasse 4b nahmen außerdem an den Brettspielmeisterschaften 2016 teil.
    Gespielt wurden in diesem Jahr die Spiele „Ubongo“, „Ice Cult“ und „Splatto“. Der neu ge-
    staltete Ablauf sah vor, dass nun alle Teilnehmer zur gleichen Zeit das gleiche Spiel
    spielten. So bekamen die Veranstalter das Problem der unterschiedlichen Spieldauer der
    Spiele in diesem Jahr in den Griff. Gespielt wurde mit Freude und Eifer. Am Ende konnte
    sich das Ergebnis für die Grundschüler der Gemeinschaftsschule sehen lassen. Mit
    Medaillen, die den 3. Platz von 10 antretenden Mannschaften anzeigten, einem hervor-
    ragendem 2. Platz als Einzelspielleistung und fünf neuen Spielen im Gepäck wurde um
    15:00 Uhr der Rückweg nach Frickenhausen angetreten.

     

  • Klasse 9 beim Volkstrauertag

    Am Sonntag, den 13. November
    beteiligten sich drei Schülerin-
    nen und drei Schüler mit Ihrer
    Klassenlehrerin Frau Andersen
    an den Feierlichkeiten der Ge-
    meinde Frickenhausen zum diesjährigen Volkstrauertag.
    Im Deutschunterricht haben die
     Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Andersen Texte und Gedichte
    zum Thema „Frieden“ ausgewählt und zum Vortrag bei der Feierstunde vor dem Rathaus
    eingeübt. Alle sechs Schülerinnen und Schüler haben die Texte von Josef Reding und
    Peter Härtling sehr eindrücklich vorgetragen. In eigenen Worten äußerten die Schüler
    Wünsche für eine Zukunft in Frieden ohne Hass und Krieg.

     

  • Im Schullandheim auf der Diepoldsburg

    Am 7.11.2106 ging es mit dem
    großen Bus und den Klassen 4a
    und 4b los. Als wir ankamen
    machte jeder sein eigenes Bett.

    Zuerst gingen wir die Grenze um
    das Schullandheim ab und mach-
    ten eine knifflige Entdeckerrally.
    Nach dem Mittagessen durften
     wir uns frei bewegen und spielen. Vor dem Abendessen liefen wir zur kleinen Burgruine
    „Rauber“. Danach machten wir eine kurze Nachtwanderung. Am nächsten Tag wanderten
    wir zum Schopflocher Moor. Dort war es ziemlich kalt. Nach dem Mittagessen veranstalte-
    ten wir ein Sportturnier. Am Abend schauten wir einen langen Film an, bei dem alle müde
    wurden. Am nächsten Morgen gingen wir mit einem Ranger in den  Wald. Er erklärte uns,
    was ein Ranger macht, wie ein Baum funktioniert und etwas über Waldtiere. Nach dem
    Mittagessen zog die zweite Gruppe mit dem Ranger los.  Die andere Gruppe bastelte ei-
    nen Adventskalender, ein Schullandheim T-Shirt und Postkarten mit Sand. Am letzten Tag
    wanderten wir auf die Teck und wieder runter zum Bus. Insgesamt hat es uns allen sehr
    gefallen. 

     

  • Besuch in der Bücherei in Frickenhausen

    Die Klasse 2a der GMS Fricken-
    hausen besuchte Mitte November
    die Bücherei der Gemeinde
    Frickenhausen.
    Frau Löblein-Tyl erklärte den
    Schülerinnen und Schülern mit
    ihrer Klassenlehrerin auf alters-
    gemäße Weise, wozu eine
    Bücherei da ist, was man alles ausleihen kann, wie die Bücherei aufgebaut ist und vieles
    mehr.
    Zur Freude aller durfte sich im Anschluss jedes Kind ein Buch aussuchen, das es am
    Ende des Besuchs mit dem neuen Büchereiausweis ausleihen konnte.
    Danach las Frau Löblein-Tyl aus einem Buch vor. Die Kinder waren sehr interessiert dabei.
    Vier Wochen später müssen die Kinder ihre ausgeliehenen Bücher zurückbringen.
    Zufrieden und begeistert gingen alle zur Schule zurück.

     

  • Freilichtmuseum Beuren – Projekt: Äpfel

    Die Klasse 2b der Grundschule Frickenhausen fuhr am Freitag, 21.10.16 mit Bahn und Bus
    zum Freilichtmuseum Beuren. Dort erwartete uns die Projektleiterin. Wir sammelten Äpfel
    in den Streuobstwiesen. Danach verarbeiteten wir sie an 4 Stationen:    

    1. waschen  und  zerkleinerten (Schneidemaschine)     
    2. zu Apfelsaft pressen mit der kleinen Pressmaschine
    3. Apfelgelee aus Apfelsaft kochen   
    4. Bratäpfel herstellen

    Danach durften wir Apfelsaft trinken, die Schafe mit dem Trester füttern und die Bratäpfel
    essen. Zuletzt konnte jeder noch ein Glas Apfelgelee einpacken.
    Alles hat uns sehr gut geschmeckt und riesig Spaß gemacht.

     

  • Grundschulfeier in der Alten Schule

    Am Freitag, 14. Oktober 2016 fand die erste Grundschulfeier der Alten Schule statt.
    Um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Alten Schule zu stärken, werden
    dieses Schuljahr vor jedem Ferienabschnitt weitere Grundschulfeiern für die Klassen ver-
    anstaltet.
     Die Klassen 1b, 2b und 4b versammelten sich in der 3. Stunde im Klassenzimmer der
    Grundschulförderklasse, um gemeinsam den Herbst einzuläuten.
     Zu Beginn sangen alle gemeinsam das Lied „der Herbst ist da“. Frau Nadler hatte 3
    herbstliche Rätsel mitgebracht, die die Kinder eifrig lösten.
     Jede Klasse hatte einen Beitrag einstudiert, der den anderen Klassen vorgeführt wurde.
    Die Klasse 4b sang, unterstützt durch gebastelte Verkehrsschilder das Lied „traffic lights
    are super“. Die Klasse 2b führte das Bewegungslied „if your happy“ vor, das zum Mitma-
    chen anregte. Es folgte ein Gedicht über die Freundschaft.
    Die Klasse 1b sang ihr morgendliches Begrüßungslied vor und die Kinder der Grund-
    schulförderklasse hatten ein Fingerspiel, ein Lied und ein Gedicht rund um das Thema
    „Apfel“ vorbereitet. Passend dazu bekam jedes Kind zum Abschluss einen Apfelschnitz,
    bevor es in die große Pause ging.
     Es war für alle Kinder eine interessante und schöne Erfahrung und wir freuen uns schon
    auf die nächste Grundschulfeier, die vor den Weihnachtsferien stattfinden wird.

     

  • Die Grundschule im Schuljahr 2016/17

    180 Schülerinnen und Schüler, eingeteilt in 8 Klassen, besuchen im Schuljahr 2016/17 die Grundschule Frickenhausen....
    .... und das sind die Jüngsten    
              
                                                                                                                                      Fotos: Nürtinger Zeitung

     

  • Tschick – Klasse 8 und 9 im Theaterhaus in Stuttgart

    Am 12.10.2016 besuchten die Klassen 8 und 9 das Theaterstück Tschick im Theaterhaus
    Stuttgart. Tschick ist ein wilder, romantischer Abenteuertrip durch die deutsche Provinz, der
    nun auch im Kino zu sehen ist. Erzählt wird von dem Sommer, in dem man erwachsen wird,
    von der ersten Liebe, der ersten richtig großen Dummheit.
    Um was geht es? Zwei vierzehnjährige Jungen, ein geklautes Auto und ein Gefühl von Frei-
    heit. Zwei vierzehnjährige Jungen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Maik Klin-
    genberg wohlstandsverwahrlost, schüchtern und ein Außenseiter in der Klasse trifft auf
    Andre Tschichatschow genannt Tschick. Ein „Assi“ aus der Hochhaussiedlung, der es von
    der Förderschule irgendwie aufs Gymnasium geschafft hat. Beide Jungen freunden sich an
    und begeben sich in einem geklauten Lada auf eine Reise ohne Plan durch die sommerliche
    Provinz. Sie wollen Urlaub machen wie normale Leute, die Verwandtschaft in der Walachei
    besuchen. Auf einer Müllkippe am Ende der Welt begegnen sie Isa, die sich ihnen anschließt
    und Maik die erste Liebe lehrt. Es entwickelt sich eine Dreiecksgeschichte. Maik verliebt sich
    in Isa. Tschick in Maik. Isa, die in der Inszenierung sehr frivol und ordinär angelegt ist, ver-
    lässt die beiden irgendwann. Tschick und Maik bauen einen Unfall und werden nach Hause
    geschickt bzw. in ein Heim gesteckt. Sie werden sich nie wiedersehen.

     

  • Das AG-Angebot 2016



    Auch in diesem Jahr bietet die Gemeinschaftsschule Frickenhausen wieder unterschiedliche
    Arbeitsgemeinschaften für die Schüler der Klassen 5 und 6 an, die verschiedene Interessen
    und Begabungen berücksichtigen. Die Schülerinnen und Schüler hatten dieses Jahr die
    Möglichkeit aus so vielen AGs wie noch nie zuvor auszuwählen. Neben vielen sportlichen
    Aktivitäten, wie. Klettern, Fußball, Tanzen und Sport im Allgemeinen, gibt es unter anderem
    auch eine Spiele-AG, eine Streitschlichter-AG, eine Theater-AG oder eine Musik- und Blä-
    ser-AG. Zusätzlich gibt es dieses Jahr eine Schreibwerkstatt, in der erstmals das Projekt
    „Schülerzeitung“ in Angriff genommen werden soll.
    Am Montag konnten die Schülerinnen und Schüler dann endlich starten. Voller Freude und
    mit viel Elan ging in den AGs  der erste Nachmittag zu Ende. Wir wünschen allen AG’ lern
    viel Freude beim Entdecken und gemeinsamen Arbeiten.

     

  • Die neuen Fünftklässler


             
    Am Dienstag, den 14. September 2016 begrüßte die Gemeinschaftsschule Frickenhausen
    ihre neuen Fünftklässler.
    Nach dem ökumenischen Gottesdienst wurden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren
    Familien von dem neuen Schulleiter, Herrn Henzler, willkommen geheißen. Die Sechst-
    klässler hießen die Neuankömmlinge mit einem Ständchen ebenfalls herzlich willkommen.
    Mit einem Sketch veranschaulichten sie den neuen Schülerinnen und Schülern die Beson-
    derheiten der Gemeinschaftsschule auf lustige Weise.
    Gemeinsam mit den beiden Klassenlehrerinnen ging es dann zur ersten Unterrichtsstunde
    in die Klassenzimmer.
    Ein herzliches Dankeschön gilt all denjenigen, die bei der Planung und Umsetzung der
    Einschulungsfeier geholfen und diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.

     

  • Der erste Schultag

    Am vergangenen Mittwoch starteten 39 Erstklässler in
    unserer Grundschule in Frickenhausen ihr Schulleben.
    Bei herrlichem Wetter begann dieser ganz besondere
    Tag mit einem liebevoll vorbereiteten ökumenischen
    Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Zahlreiche
    Gäste feierten zusammen mit den Schulneulingen und
    dachten gemeinsam über Hoffnungen und Wünsche für
    die Schulzeit nach.
    Pfarrer Wilfried Scheuer und sein
    katholischer Kollege
    Dr. Achille Mutombo segneten
    alle anwesenden Kinder.
    Anschließend empfing unser neuer Rektor, Herr Jürgen
    Henzler, Schulneulinge und ihre Angehörigen im Foyer
    der Festhalle und eröffnete die Schulaufnahmefeier. Die
    Schulkinder der zweiten Klassen überraschten ihre
    neuen Mitschülerinnen und Mitschüler mit einem
    thematisch passenden Theaterstück. Fazit war: wer
    lesen, schreiben und rechnen lernen will, der muss in
    die Schule gehen! Alle anderen Arzneien helfen nicht. So machten sich die i-Männchen frohen Mutes auf den Weg
    in ihre erste Unterrichtsstunde, die wie im Flug verging.
    Wir alle wünschen allen Kindern der Klassen 1a und 1b
    ein schönes und erfolgreiches Schulleben, das neben
    viel Arbeit und Lernen auch jede Menge Spaß, span-
    nende Überraschungen und gute Laune mit sich bringt!



     
    Foto: Nürtinger Zeitung
    Foto: Nürtinger Zeitung

     

  • Zum Schuljahresbeginn

      
    Frickenhausen zum Schuljahresbeginn 2016/17

    Liebe Eltern,

    wir hoffen, Sie und Ihre Kinder hatten eine schöne und erholsame Sommerferienzeit. Heute
    hat für Ihre Kinder der Unterricht im neuen Schuljahr begonnen und wir möchten Ihnen einige
    Informationen mitteilen.
    Im neuen Schuljahr werden an unserer Schule 18 Klassen gebildet. In der Grundschule be-
    kommen wir am Mittwoch zwei neue Klassen hinzu, so dass es insgesamt 8 Klassen sein
    werden. In der dritten Klassenstufe können wir noch zwei Klassen bilden. In der Gemein-
    schaftsschule sind wir mittlerweile in der Klassenstufe 7 angekommen; am Dienstag starten
    56 Schülerinnen und Schüler in zwei fünften Klassen. An unserer Werkrealschule werden im
    kommenden Schuljahr noch die Klassen 8 und 9 unterrichtet.
    Unser Kollegium ist erneut gewachsen, sechs neue Kolleginnen, darunter auch zwei gym-
    nasiale Lehrkräfte  verstärken unser Team im neuen Schuljahr: Frau Andersen (Klasse 9),
    Frau Doulkeridis (Französisch), Frau Goller (ev. Religion), Frau Heß (Klasse 5b), Frau
    Kovacova (Klasse 6c) und Frau Mouratidou (Englisch und Deutsch).
    Die Schulleitung wurde von Frau Kullen (stellv. Schulleiterin) und Herrn Henzler (Schulleiter)
    übernommen. Wie Sie sicherlich wissen sind Frau Ruse und Frau Leibbach mit Beginn der
    Sommerferien in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.
    Neu ist auch der Bildungsplan in den Klassen 1 und 2 sowie in den Klassen 5 und 6. Er wird
    an allen allgemeinbildenden Schulen zum Schuljahr 2016/17 so eingeführt. Künftig haben
    damit alle weiterführenden Schulen eine gemeinsame Grundlage und weitgehend dieselben
    Fächer. In unserer Gemeinschaftsschule werden alle drei Niveaustufen, die zu drei verschie-
    denen Schulabschlüssen führen (Haupt- und Realschulabschluss und Abitur), angeboten.
    Wir freuen uns auf die vor uns liegende Zeit mit Ihren Kindern im neuen Schuljahr. Im Mit-
    telpunkt steht für uns der gemeinsame Erziehungs- und Bildungsauftrag, den wir zusammen
    mit Ihnen bestmöglich gestalten wollen.
    In diesem Sinne möchten wir Sie abschließend grüßen und Ihren Kindern ein erfolgreiches
    und mit vielen erfreulichen Ereignissen verbundenes Schuljahr wünschen.

     

  • Grußwort der Schulleitung (2)

     

    Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinschaftsschule Frickenhausen!

    Die Mitarbeiter der Schule und die Schülerschaft begrüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen einen interessanten Rundgang durch
    unsere Schule und anregende Einblicke in unser Schulleben.
    Sie werden feststellen, dass wir neben dem Lernen und Arbeiten im Unterricht auch richtig leben und miteinander leben.
    Das ist uns wichtig.
    Über allem steht unsere Philosophie, einen guten und inspirierenden Lebensraum für alle an der Schule Beteiligten zu gestalten.
    Für unsere Kinder und Jugendlichen streben wir bestmögliche Bedingungen für Bildung und Erziehung an. Die Eckpunkte dafür
    sind: eine individuelle Lernförderung, die Persönlichkeitsbildung jedes Einzelnen und die Erziehung zu sozialer Verantwortlichkeit.
    Mit dieser Blickrichtung sind wir jeden Tag auf dem Weg. Unsere Schule hat sich den Anforderungen einer sich veränderten Gesell-
    schaft gestellt, setzt neue bildungspolitische Vorgaben um und hat zum Schuljahresbeginn 2014/ 2015 die Schulart Gemeinschafts-
    schule eingeführt.
    Begleiten Sie uns auf einem kurzen Stück und schauen Sie sich unsere Homepage an.

    Ruse, Rektorin

     

  • Sprachförderschüler verabschieden Frau Ruse

    Die Schüler der Sprachförderung der Klassen 1-5 an der Gemeinschaftsschule Fricken-
    hausen ließen es sich zusammen mit den Förderkräften Frau Haug, Frau Kilic und Frau
    Hira nicht nehmen, Frau Ruse am letzten Montag vor den Ferien in den wohl verdienten
    Ruhestand zu verabschieden. Gespannt und ungeduldig warteten die Schüler auf den
    Besuch von Frau Ruse. Auch sie wollten sich persönlich von ihrer Rektorin verabschie-
    den und hatten schon seit mehreren Wochen zusammen mit ihren Sprachförderlehrer-
    innnen den Cup Song mit einem eigens für Frau Ruse umgedichteten Text eingeübt.
    Nachdem Frau Ruse auf dem Ehrenplatz in der Mitte der Runde Platz genommen hatte,
    gaben alle Schüler ihr Bestes, um ihre Rektorin mit dem umgedichteten Lied zu erfreuen.
    Frau Ruse freute sich sehr darüber. Als Abschiedsgeschenke erhielt sie anschließend
    von den Schülern verschiedene Bilder und Kollagen, die im Sprachförderunterricht extra
    für sie gemalt und gestaltet worden waren.
    Auch die Sprachförderlehrerinnen, vertreten durch Frau Haug, verabschiedeten Frau
    Ruse mit einer selbst gestalteten Karte in Form einer Tür als symbolischen Eintritt in
    eine andere Welt. Für ihren Garten erhielt Frau Ruse einen Pflanzenstecker mit dem
    Wort „Gartenträume“, der sie künftig an ihre lange Zeit in der Schule und an die vielen
    Schüler während dieser Zeit zurückdenken lassen solle.

     

  • Schlusswort

    Nun war ich 25 Jahre lang Schulleiterin in der Schule Frickenhausen. Anfangs war die Schu-
    le eine Grund- und Hauptschule, aus dieser entwickelte sich die Grund- und Werkrealschule.
    Heute ist die Frickenhäuser Schule eine Gemeinschaftsschule, die modernen Unterricht in
    hoher Qualität bietet.
    Diese Schule übergebe ich in neue Hände und gehe in den Ruhestand.
    Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern und dem Lehrerkollegium samt allen Mitar-
    beitern ein weiterhin erfolgreiches Lernen und Arbeiten sowie ein gutes Gelingen bei der
    Weiterentwicklung der Gemeinschaftsschule.
    Für die Organisation und Gestaltung der Feier zu meiner Verabschiedung danke ich allen
    Beteiligten sehr herzlich. Es war eine gelungene Veranstaltung, so ganz nach meinem Ge-
    schmack.

    Almuth Ruse
    Rektorin
         
    hier gibts Bilder von der Verabschiedung   hier gibts Bilder vom letzten Schultag

     

  • Das Ziel war eine Schule als "Zuhause“

    Nürtinger Zeitung 21.07.2016, Von Andreas Warausch
    Abschied von der Leitung der Frickenhäuser Gemeinschafts-
    schule: Almuth Ruse und Gerda Leibach gehen in den Ruhe-
    stand

    Voll war’s am Dienstag in der Festhalle des Erich-Scherer-
    Zentrums. Und der gute Besuch kann durchaus als Zeichen der
    Wertschätzung für die beiden Frauen betrachtet werden, die im
    Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen: Mit Almuth Ruse, der
    Leiterin der Gemeinschaftsschule, verabschiedete sich auch
    deren Stellvertreterin Gerda Leibach in den Ruhestand.
    Verabschiedung in Frickenhausen:
    (von links) Almuth Ruse, Schulamtsleiterin
    Dr. Corina Schimitzek und Gerda Leibach
    Foto: Holzwarth
    FRICKENHAUSEN. Große Worte fallen bei solchen Anlässen für gewöhnlich ganz selbst-
    verständlich. Im Falle von Almuth Ruse aber kann man durchaus mit ganz gutem Gewissen
    von einer Ära sprechen, die ihre 25-jährige Dienstzeit als Rektorin der Schule droben auf
    dem Berg über der Täleskapitale darstellte. Zuletzt schritt sie bei der Umwandlung der
    Grund- und Hauptschule in eine Gemeinschaftsschule voran – zusammen mit Gerda
    Leibach, die acht Jahre ihre Stellvertreterin war.
    Dennoch: Beide Damen hatten der Schulamtsleiterin Dr. Corina Schimitzek vorab mitgeteilt,
    dass sie auf die zu solchen Anlässen oftmals bemühte „Lobhudelei“ gerne verzichten wür-
    den. Ein Anliegen, das die beiden ehrt, das aber bezeichnenderweise nach der Begrüßung
    durch Lehrerin Brigitte Sareika und dem musikalischen Auftakt durch den unter der Leitung
    des künftigen Jugendmusikschulchefs Michael Seitz angetretenen Grundschulchor ausge-
    rechnet von den Schülern gleich torpediert wurde. Da aber Kindermund bekanntlich immer
    Wahrheit kündet und Schüler gemeinhin nicht direkt im Verdacht stehen, allzu unkritisch
    und herzlich mit ihren Schulmeistern umzugehen, wiegt das in Gedichtform vorgetragene
    Lob der Schüler der Klassen 4 und 6b trotz des Anlasses schwer.
    Zwar sprachen die Viertklässler bei Almuth Ruse durchaus auch von einer „strengen Hand“,
    doch letztlich gipfelte ihre Beurteilung in einem herzlich-aufrichtigen „Frau Ruse, Sie sind
    supertoll“. Und auch die Sechstklässler wussten viel an Gerda Leibach zu loben: zum Bei-
    spiel, dass sie gut erklären könne – was angesichts ihrer Profession Mathelehrerin extra
    beachtlich ist –, dass sie witzig sei und immer alle unterstütze.
    So verwundert es auch nicht weiter, dass Corina Schimitzek in ihrer Eloge auch gleich
    Schülermund zitierte, um eine Beurteilung zu liefern, der nichts hinzuzufügen sei: „Frau
    Ruse, Sie sind die Sonne!“ Zuvor hatte die Schulamtschefin den jeweils 41-jährigen Berufs-
    weg der beiden „Demnächst-Pensionärinnen“ nachgezeichnet.
    Sie hatte die zweiköpfige Schulleitung als gutes Team bezeichnet und freilich einen Blick
    auf die Entstehung der Gemeinschaftsschule geworfen. Da sei Skepsis gewesen, doch
    das Team um Ruse und Leibach habe alle Zweifel beseitigt, sodass die Schule auf dem
    Berg nun als eine „starke, akzeptierte Schule“ dastehe.
    Freilich wandte sich Bürgermeister Simon Blessing in seiner Ansprache auch der Geburt
    der Gemeinschaftsschule zu. Dies sei eine Herausforderung gewesen, doch bereits jetzt genieße die Schule über die Gemeindegrenzen hinweg große Wertschätzung. Mit der
    Schaffung der Gemeinschaftsschule sei der Schulstandort Frickenhausen gesichert wor-
    den.
    Weitere Veränderungen würden kommen, ein neues Schulzentrum entstehen, wofür Ruse und Leibach den Grundstein gelegt hätten. „Sie haben vieles richtig gemacht“, lobte Bles- sing und hob das pädagogische und organisatorische Talent der Schulleiterin hervor, die
    motivierend und ausgleichend gearbeitet habe und sich stets um das Sozialverhalten und
    die Integration von Schülern verdient gemacht habe.
    Ein musikalisches Grußwort sozusagen überbrachte Albrecht Fandrich von der Jugend-
    musikschule, der Almuth Ruse 25 Jahre vorstand. Er spielte Beethovens Sonate Opus 13
    in c-Moll. Dann standen die Überbringer klassisch-mündlicher Grußworte Spalier. Für die
    Kirchengemeinden unterstrich Pfarrer Wilfried Scheuer, dass Bildung zum „täglich Brot“
    gehöre. Er dankte Ruse für ihre Arbeit und das gute Miteinander. Der Elternbeiratsvorsit-
    zende Ove Bosch rezitierte Gedichte von Erhardt, Ringelnatz und Kästner zum Thema,
    dankte für alles, was die beiden Scheidenden für die Kinder getan haben. Er überreichte
    beiden eine Schultüte – überflüssig zu erwähnen, dass diese Schultüten sich in eine Reihe
    vieler Abschiedsgeschenke einreihten.

    Ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge

    Für die Kindergärten auf dem Berg und im Krautgarten sprachen Bianca Gneiting und
    Gabriele Winter davon, dass in Almuth Ruses Dienstzeit ein neues Zeitalter in der Zusam-
    menarbeit der Schule mit den Kindergärten eingeläutet worden sei, in dem Quantensprün-
    ge gemacht worden seien.
    Zum Lob der Schüler gesellte sich denn auch noch das Lob der Lehrer. Brigitte Sareika
    berichtete vom kollegialen Brainstorming zum großen Abschied. Da sei von einer „immer
    offenen Tür“ gesprochen worden, von guten Tipps und Ratschlägen. An Ruse habe man
    eine „klare Linienführung in Verbindung mit einer doch losen Leine“ geschätzt. Und an
    Leibach unter vielem anderen das Mutmachende, die Gelassenheit.
    Klar eigentlich, dass die so hoch Gelobten mit einem lachenden und einem weinenden
    Auge scheiden, wie Gerda Leibach sagte. Keinen Tag hier habe sie bereut. Und sie brach
    auch gleich eine Lanze für die ihr Anvertrauten: Jugendliche hätten das Recht, unfertig zu
    sein. Da in ihren Augen eine Schule Raum für Entfaltung gerade in einer immer komplexer
    werdenden Welt schaffen sollte, sei es für sie klar gewesen, sich für die Umwandlung der
    Schule in eine Gemeinschaftsschule zu engagieren.
    Almuth Ruse dankte letztlich allen, die sie auf ihrem nicht immer einfachen Weg begleitet
    und unterstützt haben. Und sie gab Einblicke in und auf anstrengende und bereichernde
    Jahre und Erfahrungen. Ihr Ziel sei es gewesen, eine Schule als Heimat, als ein Zuhause
    zu schaffen. Nun gebe sie den Schlüssel für die Schule ab, den Schulgeist aber lasse sie
    da.
    Dass dieses Vermächtnis durchaus geschätzt wird, unterstrichen der Grundschul- und
    Lehrerchor abschließend gemeinsam. Howard Carpendales Gassenhauer „Hello Again“
    wurde in ein „Auf Wiedersehen“ umgewandelt, in dem Wehmut von Kollegen- und Schü-
    lerseite mehr als spürbar war. Wer den beiden Schulleiterinnen nun folgen wird, war
    übrigens auch auf dem Weg zum anschließenden Stehimbiss nicht herauszufinden. Das
    Schulamt wolle sich da noch bedeckt halten, war von Seiten des Schulträgers zu hören.
       

     

  • Frickenhäuser Vorschulkinder zu Besuch in der Gemeinschaftsschule

    Am Mittwoch, 13. Juli 2016 waren die Vorschulkinder der Kin-
    dergärten "auf dem Berg" und "in den Krautgärten" zu einem
    Lerntag mit der Klasse 7 im Rahmen der Kooperation Kinder-
    garten-Schule eingeladen.
       Nachdem die Vorschulkinder in
    den vergangenen Wochen bereits verschiedenen Grund-
    schulklassen einen Besuch abgestattet hatten und schon
    einmal erleben konnten, wie es in der Schule abläuft, sollten
    sie
    an diesem Tag auch die "Großen" der Schule kennen-
    lernen.
    Das Programm startete mit einer Schulrallye, bei der die Siebtklässler den Vorschulkindern
    in Kleingruppen die Räumlichkeiten und das Gelände der Schule spielerisch zeigten.
    Danach wurde in kooperativer Arbeitsweise gemeinsam gebastelt. Die anschließende große
    Pause hatten sich sowohl die "Kleinen" als auch die "Großen" redlich verdient - es war für
    beide Seiten ein lehrreicher und spannender aber auch anstrengender Tag gewesen!

     

  • Buchkisten-Galerie

    Bücher haben nur etwas im Deutschunterricht zu suchen? Von wegen! Im Juli bewie-
    sen die Gemeinschaftsschüler der Klasse 5a, dass dies nicht der Fall ist.
    Nachdem sie in den Pfingstferien ein Buch ihrer Wahl gelesen hatten, wurden sie zu-
    nächst als Buchkritiker tätig. So entstanden zu allen 22 Büchern Buchkritiken, die es
    anderen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich rasch einen Überblick über das
    Genre, den Inhalt und die Zielgruppe zu verschaffen. Anschließend wurden die Schü-
    lerinnen und Schüler im BK-Unterricht kreativ tätig. Sie überlegten sich, welche Szene
    oder welchen Raum sie vom Buch darstellen könnten, um dem Betrachter einen mög-
    lichst raschen und interesseweckenden Eindruck zum Buch zu ermöglichen. Es wur-
    de gemalt, geschnitten, geklebt und befestigt – vor keinen Materialien wurde Halt ge-
    macht und der Phantasie wurden keine Grenzen gesetzt.
    So entstanden durch langes Tüfteln Buchkisten, die nicht nur den visuellen Sinnes-
    kanal ansprechen. Einige der Buchkisten-Tüftler erschufen auch Buchkisten mit
    akustischen und beweglichen Elementen.
    Um andere Schülerinnen und Schüler zum Lesen zu motivieren und die entstande-
    nen Arbeiten zu würdigen, fand schließlich die Buchkisten-Galerie statt. Innerhalb die-
    ser bekam jeder Tüftler einen eigenen Ausstellungstisch für seine Kiste und seine geschriebene Rezension. So konnten die Kinder der Klassen 5 und 6 sich über jedes
    der Bücher informieren und staunten nicht schlecht, als sie sahen, was die Schüler-
    innen und Schüler aus einem einfachen Buchkarton gezaubert hatten.

     

  • Ausflug in den Waldklettergarten

    Am 14. Juli war es endlich soweit – der lang ersehnte Ausflug der Klasse 5a in
    den Waldklettergarten in Stuttgart-Zuffenhausen stand bevor.
    Dort angekommen hieß es zunächst unter Beweis zu stellen, dass man bei der
    Klettereinführung gut aufgepasst hat und in der Lage ist sicher zu klettern. So
    mussten alle Kletterneulinge vorführen, dass sie wissen, wie welcher Karabiner
    wo und wann befestigt wird. Mit Neugierde und bei dem einen oder anderen
    auch etwas Überwindungskraft kletterten die Kinder und auch die Lehrerinnen
    los. Je nach Schwierigkeitsgrad wurden sogar Parcours bezwungen, welche eine
    Höhe von bis zu acht Metern aufweisen.
    Neben der sportlichen Aktivität wurde auch das Gemeinschaftsgefühl der Klasse
    gestärkt. So war es keine Seltenheit, dass man sich gegenseitig motivierte und
    half.
    Der Kletterausflug war ein voller Erfolg und eine tolle Erfahrung für die Schüler-
    innen und Schüler. Die Kinder haben gelernt, dass Ängste überwindbar und Ziele
    gemeinsam erreichbar sind.

     

  • Schullandheimfahrt an den Bodensee

    Wetter auf Bestellung! Nach vielen verregneten Wochen lachte am 20. Juni die Sonne, als es
    für die 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen
    mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg ins Schullandheim ging. Ziel der fünftägigen
    Reise war die Jugendherberge in Friedrichshafen.
    Am Zielbahnhof angekommen, luden die Schüler ihre Reisetaschen in das bereits wartende
    Gepäcktaxi, während auf dem Fußweg zur Jugendherberge die nähere Umgebung bereits er-
    kundet wurde.
    Bis 18.00 Uhr wurden die Betten erfolgreich überzogen und die begleitenden Lehrer Frau Lay
    und Herr Mandracchia riefen zum Abendessen. Der Hunger war groß, war man doch bereits
    seit morgens unterwegs.
    Am nächsten Tag ging es mit dem Zug zunächst zu den Pfahlbauten nach Unteruhldingen.
    Hier wurde der Klasse interessant und spannend das Leben der Menschen vor ca. 5000
    Jahren demonstriert.
    Anschließend ging es mit dem Bus nach Salem zum Affenberg. Bevor die Klasse sich im
    Gehege der freilebenden Berberaffen bewegen durfte, wurden noch streng einzuhaltende
    Sicherheitsmaßnahmen vermittelt. Eine Tierpflegerin erzählte viel Wissenswertes über diese
    Affenart. Das Füttern der Tiere mit Popcorn brachte den Schülern die Affen im wahrsten
    Sinne des Wortes näher.
    Am dritten Tag des Schullandheimaufenthaltes stand der Hochseilgarten in Kressbronn auf
    dem Programm. In luftigen Höhen ging es für alle Klettermaxen, gut gesichert, um Mut und
    Geschicklichkeit. Dabei lernten auch einige, ihre Ängste zu überwinden und sich mutig den
    Herausforderungen zu stellen, die der Parcour bereithielt. Da kam so mancher gehörig ins
    Schwitzen.
    Aber nach der bestandenen „Mutprobe“ ging es zum Strandbad und die Schülerinnen und
    Schüler genossen die Sonne und ein kühles Bad im Schwäbischen Meer.
    Da täglich Zeppeline über Friedrichshafen fuhren, wurde der Besuch des Zeppelin-Museums
    mit großer Spannung erwartet. Konnte man doch hier das Innere eines Zeppelins erkunden
    und zudem vieles über die Luftfahrt erfahren.
    Vor der Möglichkeit, Friedrichshafen in Kleingruppen zu erkunden, wurde noch gemeinsam
    der Turm am Hafen bestiegen.
    In den frühen Morgenstunden des 24. Juni hieß es Abschied nehmen. Auch wenn die letzten
    Tage interessant und lehrreich waren, fiel der Abschied, bedingt durch die vielen Mücken-
    stiche der letzten Tage, gar nicht mehr so schwer.

     

  • Frickenhäuser Vorschulkinder zu Besuch in der Gemeinschaftsschule

       
    Frickenhäuser Vorschulkinder zu Besuch in der Gemeinschaftsschule

    Am Mittwoch, 13. Juli 2016 waren die Vorschulkinder der Kindergärten "auf dem Berg" und "in den Krautgärten" zu einem Lerntag mit der Klasse 7 im Rahmen der Kooperation Kindergarten-Schule eingeladen.
    Nachdem die Vorschulkinder in den vergangenen Wochen bereits verschiedenen Grundschulklassen einen Besuch abgestattet hatten und schon einmal erleben konnten, wie es in der Schule abläuft, sollten sie an diesem Tag auch die "Großen" der Schule kennenlernen.
    Das Programm startete mit einer Schulrallye, bei der die Siebtklässler den Vorschulkindern in Kleingruppen die Räumlichkeiten und das Gelände der Schule spielerisch zeigten. Danach wurde in kooperativer Arbeitsweise gemeinsam gebastelt. Die anschließende große Pause hatten sich sowohl die "Kleinen" als auch die "Großen" redlich verdient - es war für beide Seiten ein lehrreicher und spannender aber auch anstrengender Tag gewesen!
       

     

  • Forschertage der Klassen 1 und 2

    Nach langem Warten war es am 27. und 28. Juni endlich so weit, die lang ersehnten
    Forschertage für die Klassen 1 und 2 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen fanden
    statt.
    Jahrgangsübergreifend wurden die Klassen 1 und 2 in insgesamt sechs verschiedene
    Forschergruppen eingeteilt. Diese Forschergruppen beschäftigten sich jeweils mit den
    Themen „Luft“ und „Schwimmen und Sinken“.
    Die Schülerinnen und Schüler lernten anhand dieser Themen als Forscher zu arbeiten:
    Zunächst wurde eine Vermutung aufgestellt und schriftlich festgehalten. Im Anschluss
    daran führten die Forscher ihre unterschiedlichen Experimente durch, beobachteten
    diese genau und dokumentierten ihre Beobachtungen. Im gemeinsamen Forscherkreis
    wurden die Ergebnisse ausgewertet und die anfänglichen Vermutungen mit den Beo-
    bachtungen in Beziehung gestellt und diskutiert.
    Die Forschertage bereiteten den Kindern viel Freude und sie forschten mit großer Be-
    geisterung. Durch die vielfältigen Experimente wurde das Interesse der Schülerinnen
    und Schüler an naturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen geweckt und sie fie-
    bern schon gespannt den nächsten Forschertagen im kommenden Schuljahr entgegen.

     

  • Besuch aus Neuffen

    Am 21.06.2016 erhielten die Klassen 6a und 6b der GMS
    Frickenhausen Besuch aus Neuffen. Zu Gast waren fünf
    Flüchtlinge, die seit sechs bis acht Monaten dort in einem
    Camp leben. Begleitet wurden die Männer syrischer und
    pakistanischer Herkunft von zwei ehrenamtlich Tätigen.
    Anlass des Besuches war die Behandlung des Themas
    „Flüchtlingskrise“ im Rahmen des Faches Gemeinschafts-

    kunde. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten im Vorfeld verschiedene Fragen vor,
    die sie schon immer einmal Menschen auf der Flucht stellen wollten. Ebenso wurden
    im Foyer von den Kindern während der Mittagspause Tische, Stühle und Bänke aufge-
    stellt, so dass pünktlich um 14.15 Uhr begonnen werden konnte.
    Zunächst wurden die Gäste durch die beiden Gemeinschaftskundelehrerinnen Frau
    Danhel und Frau Schyma offiziell begrüßt um anschließend schnell zum Interview
    überzuleiten. Eine volle Stunde nahmen sich die Männer Zeit, um die vielen Fragen
    der Kinder zu beantworten. Die Atmosphäre war dabei locker und entspannt. Sprach-
    liche Missverständnisse konnten mit Hilfe der zwei Ehrenamtlichen stets umgangen
    werden.
    Die Männer selbst sind zwischen 23 und 40 Jahre alt und flohen Ende des Jahres 2015
    aufgrund von Krieg, Terror und Perspektivlosigkeit nach Deutschland. Laut ihrer Aussa-
    ge ging ein Teil ihrer Flüchtlingsroute über das Meer, den größten Teil legten sie aber
    zu Fuß zurück. So braucht man von Syrien auf diese Art und Weise ungefähr zwei
    Wochen nach Europa, von Pakistan aus ungefähr einen Monat. Alle haben Familie und
    Freunde in ihren Heimatländern zurücklassen müssen und sie versuchen, so oft es
    geht telefonisch Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Natürlich machen sich gerade die sy-
    rischen Männer sehr große Sorgen um ihre Angehörigen, welche sich schließlich im-
    mer noch in dem von Bürgerkrieg und IS-Terror zerrissenen Land aufhalten. Auch ha-
    ben alle drei Syrer bereits Verwandte an den Terror verloren. Der hauptsächliche
    Grund für ihre Flucht war und ist das Bedürfnis nach Sicherheit, das im eigenen Land
    nicht mehr gegeben war. Da die Fluchtroute nach Europa als sehr gefährlich gilt und
    die Menschenschlepper sich diese teuer bezahlen lassen, blieb ihnen keine andere
    Möglichkeit als zunächst ihre engsten Familienmitglieder in Syrien zurückzulassen.
    Ähnlich verhält es sich mit den zwei Männern pakistanischer Herkunft. Deren Heimat
    ist ebenso seit Jahrzehnten durch massive Gewalt und Unterdrückung gekennzeichnet.
    Vor allem im Norden des Landes an der Grenze zu Afghanistan herrscht seit Jahren
    Krieg gegen die Taliban. So sahen auch diese zwei in ihrem eigenen Land keine Per-
    spektive mehr und mussten alles zurücklassen.
    Angekommen in Deutschland wurden sie in Neuffen in einem Camp untergebracht, wo
    bis zu 100 männliche Flüchtlinge leben. Seit ungefähr einem halben Jahr erhalten sie
    Deutsch-Unterricht und hoffen, bald arbeiten zu dürfen. So hat zum Beispiel einer der
    pakistanischen Männer bereits eine Stelle als Koch gefunden, jedoch muss er auf die
    offizielle Erlaubnis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge warten, ob er diese
    Stelle annehmen darf. Dies nimmt jedoch aufgrund der massiven Überlastung dieser
    Behörde leider Monate in Anspruch. Ebenso hoffen die anderen, die früher als Kran-
    kenpfleger, Schneider, Fliesenleger oder Rechtsanwalt gearbeitet haben, schnell eine
    Beschäftigung zu finden. Dennoch sind alle sehr froh, in Neuffen, wie sie selbst sagen,
    eine „zweite Heimat“ gefunden zu haben, wo sie bereits viele neue Freundschaften ge-
    knüpft haben.
    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b verfolgten die Geschichten der
    Männer sehr interessiert. Vielen wurde so erst richtig bewusst, was es bedeutet, auf
    der Flucht zu sein. Zum Abschluss wurden zur Erinnerung an den Besuch bei schön-
    stem Wetter noch einige Bilder gemacht. Trotz vorangegangenem 60minütigen Inter-
    view wurden die Männer dann weiterhin neugierig von den Kindern befragt, so dass
    die Veranstaltung länger dauerte als geplant. Schließlich verabschiedeten sich alle
    Schülerinnen und Schüler persönlich mit Handschlag von ihren fünf Gästen. Ein Ge-
    genbesuch in Neuffen ist noch in diesem Schuljahr angedacht. Alle Beteiligten waren
    sich einig, dass dieser Nachmittag ein voller Erfolg war!

     

  • TRAUMhafte Erlebnisse

    Nachdem die Klasse 6a die Realschule in Neuffen bereits am Vor-
    tag besucht hatte, war es am Donnerstag, 23. Juni 2016 auch für
    die 6b soweit.
    Morgens ging es mit der Tälesbahn ab zum Neuffener Bahnhof
    und nach einem kurzen Fußmarsch bei sonnigem Wetter kamen
    wir an unserem Ziel an.
    Die Theateraufführung „Wenn Schüler träumen...“ fand im Musiksaal unter der Leitung
    von Herrn Schulz statt.
    Während der gut 60 Minuten verwandelte sich die Bühne in eine Art Traumwelt, in der
    die Schüler eindrucksvoll Themen wie Mobbing, unerfüllte Liebe, Zukunftsängste, Angst
    vor Zurückweisung und Einsamkeit in ihrem Träumen verarbeiteten.
    Im Hintergrund wurden realistische und Fantasiebilder an die Bühnenwand projiziert, um
    den Wechsel von Traumwelt und Realität zu unterstreichen.
    Die Vielfältigkeit der Themen führte dazu, dass der Zuschauer sich, jeder auf seine Wei-
    se, mit den Charakteren identifizieren und mit ihnen mitfiebern konnte.
    Bevor es dann zurück zur eigenen Schulwirklichkeit ging, gab es auf dem Rückweg noch
    ein leckeres Eis für die ganze Klasse.
    Vielen Dank an die Theater AG der Realschule Neuffen, Herrn Schulz und nicht zu ver-
    gessen Fabian Osswald, der uns bei unserem Ausflug begleitete.

     

  • Forschertage der Klassen 3 und 4

    In der 4. Juni Woche war es wieder soweit. Die Forschertage in den Klassen 3 und 4
    standen an. In diesem Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler sich in jahrgangs-
    gemischten Gruppen mit den Themen „Magnetismus“ und „Wasser in Natur und Tech-
    nik“ auseinandersetzen. Als kleine Forscher führten sie verschiedene Versuche zu
    diesen Themen durch.
    Beim Thema „Magnetismus“ ging es darum, zunächst zu bestimmen, welche Materia-
    lien magnetisch sind. In weiteren Versuchen sollte die Magnetkraft sichtbar gemacht
    und Dinge zum Schweben gebracht werden. Dabei spielte natürlich das Prinzip der
    Anziehung und Abstoßung eine entscheidende Rolle.
    Beim Thema „Wasser in Natur und Technik“ bekamen die Schülerinnen und Schüler
    zunächst die Aufgabe, ein Boot aus vorgegebenen Materialien zu konstruieren, das
    möglichst viel Last tragen kann. Die Konstruktionen wurden auch gleich auf Tauglich-
    keit überprüft, indem das Boot mit Schraubenmuttern beladen wurde. Nach einigen
    Verbesserungen an ihren Booten schafften es einige Gruppen die Last auf über 200
    Muttern zu erhöhen. Weitere Themenbereich waren hier: „Bojen bauen“, „Wasser hat
    Kraft“, „Nass und kalt“ und „Leitungen bauen“.
    Das Interesse an der naturwissenschaftlichen Forschung und die Freude am forschen-
    den und aktiven Unterricht war groß.

     

  • Die Klassen 4 aus Frickenhausen erobern die Alb

    Die Klassen 4a und 4b aus Frickenhausen
    fuhren am Montag, den
    06.Juni 2016 ins
    Schullandheim auf die Diepoldsburg.
    Alle waren aufgeregt als der Bus los fuhr
    und die Eltern zum Abschied winkten.

    Wir staunten nicht schlecht als wir sahen was
    die Diepoldsburg alles zu bieten hatte. Auf der großen Wiese ums Schullandheim herum gab
    es ein Klettergerüst, einen Fußballplatz, eine Tischtennisplatte, ein Volleyballfeld, ein Außen-
    schachfeld, eine Sechserschaukel und einen Grillplatz. Am beliebtesten waren die zwei rie-
    sigen Hängematten, in denen man nach einem langen Tag einfach mal die Ruhe genießen
    konnte. Als am ersten Tag alle einem Zimmer zugeteilt waren und ausgepackt hatten, mach-
    ten wir unsere erste Wanderung. Sie führte uns zum Breitenstein und zum Randecker Maar.
    Wir beendeten den ersten Tag mit einer kurzen Abendwanderung.
    Am zweiten Tag erfuhren wir von einem Ranger einiges zu den Bäumen und Pflanzen im
    Wald. Mithilfe kleiner Spielchen des Rangers erforschten wir den Wald. Spannend war für uns auch zu erfahren, was für Tiere im Wald leben. Dazu hatte der Ranger Holztiere im Wald
    versteckt. Die sollte jedes Kind einzeln finden. Dazu musste man sehr genau schauen.
    Eine weitere Aktion an diesem Tag war das Schopflocher Moor. Dort wurde uns erklärt, was
    ein Moor ist und wie wir uns im Moor zu verhalten haben. Als wir dann mitten im Moor stan-
    den, wurden wir von einer dunklen Gewitterwolke überrascht. Schnell liefen wir zurück und
    versuchten irgendwo Unterschlupf zu finden. Zum Glück ließ uns ein netter Mann in seiner
    Scheune unterstehen. Zur großen Freude der Kinder spendierte der Mann jedem Kind ein
    Bonbon. Schon bald ließ das Gewitter nach und wir konnten wieder zurück ins Moor gehen.
    Dort durften wir dann noch einige Tiere aus dem Teich keschern und durch Lupen genau be-
    obachten. Am Abend, nach der Vorstellung der Kuscheltiere, die jeder mitgebracht hatte,
    fielen wir alle müde ins Bett.
    Am dritten Tag wanderten wir morgens zur Gutenberger Höhle. Dort erfuhren wir welche
    Tiere früher hier gelebt hatten. Wir sahen uns alle Tropfsteine an, zwei kleine durften wir
    sogar anfassen. Am spannendsten waren allerdings die Höhlenspinnen, die wir erst ent-
    deckten als die Höhlenführerin uns auf ihre Verstecke aufmerksam machte. Danach wan-
    derten wir zum Naturschutzzentrum und besichtigten alle Ausstellungsräume. Als Highlight
    wurde uns ein kleiner Film über das Naturschutzgebiet gezeigt. Abends hatten wir viel Spaß
    bei dem Film „Ratatouille“.
    Am Donnerstagmorgen ging es dann zu unserer letzten Wanderung über den Gelben Fel-
    sen zur Burg Teck. Das war ganz schön anstrengend, da der Boden vom Regen sehr mat-
    schig war. Nach der Ankunft und einem guten Vesper erforschten wir das Burggelände und
    gingen auf den Teckturm. Der Rückweg führte uns über die Sibyllenhöhle und dem Rauber
    wieder zur Diepoldsburg zurück.
    Zum Abschluss des Tages veranstalteten wir noch einen „bunten“ Abend. Es gab einige lus-
    tige Darbietungen, die die Kinder in Gruppen eingeübt und vorbereitet hatten.
    Nachdem wir am Freitagmorgen alles geputzt und gepackt hatten ging es mit dem Bus nach
    Frickenhausen zurück. Die Eltern nahmen uns glücklich in Empfang.

     

  • Hauptschulabschlussprüfung und Schulfremdenprüfung

    Die Klasse 9 absolviert zurzeit die letzten Teile der Hauptschulabschlussprüfung.
    Mit der Dezentralen Sprachprüfung im Fach Englisch begann Ende Februar der Prüfungs-
    zeitraum. Dabei mussten sich die Schüler auf Englisch vorstellen, von ihren Interessen be-
    richten und über berufliche und persönliche Pläne sprechen.
    Die schriftlichen Prüfungen wurden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch ab-
    gelegt. Die Prüfungsaufgaben werden jedes Jahr vom Kultusministerium zur Verfügung ge-
    stellt, werden im ganzen Land Baden-Württemberg am gleichen Tag geschrieben und nach
    einem vorgeschriebenen Bewertungsmaßstab bewertet.
    Auch beim diesjährigen Prüfungsdurchgang nahmen wieder externe Prüflinge teil. Sie leg-
    ten als Schulfremde zusätzlich noch eine Prüfung in Politischer und Wirtschaftlicher Bil-
    dung ab. Die mündlichen Prüfungen fanden diese Woche statt.
    Ende Juni geht es dann in die letzte Prüfungsrunde. Bei der Projektprüfung setzen sich die
    Schüler in kleinen Gruppen mit einem selbstgewählten Thema auseinander, zeigen bei der
    Präsentation ihre Ergebnisse und beantworten im anschließenden Kolloquium Fragen zum
    Thema.
    Bis Mitte Juli haben es „unsere Neuner“ dann geschafft. Sie beenden ihre Schulzeit in
    Frickenhausen. Nach der Sommerpause im September beginne sie ihre beruflichen Aus-
    bildungen oder sie besuchen eine berufliche Schule.

     

  • Praktika an der GMS Frickenhausen

    Wir Achtklässler der GMS Frickenhausen hatten dieses Schuljahr bereits 2 oder manche
    auch schon 3 Praktika in unterschiedlichen Betrieben und Berufen.
    Ein letztes steht uns im Juli noch bevor. Die Praktika sind dazu da, um uns einen Eindruck
    zu vermitteln, wie das Leben nach der Schule aussehen wird.
    Natürlich hilft es uns auch in der Berufsorientierung. Der ein oder andere hat auch schon
    seinen Traumberuf gefunden, den er in den Praktika noch näher kennen lernen möchte.
    Dazu kann man den Beruf in unterschiedlichen Betrieben ausprobieren.
    Wir lernen auch, dass man im Geschäft oder Betrieb Ordnung halten muss, seinen Ar-
    beitsplatz sauber verlässt und wie man Arbeitsanweisungen umsetzt.
    Zu den Praktika gehört auch unser Praktikumsbericht den wir täglich ausfüllen. Wir be-
    richten von den Tagesabläufen, erklären mehrere Tätigkeiten genauer und welche Mate-
    rialien oder Werkzeuge wir dabei benutzt haben.
    Ein gutes Praktikum soll Spaß machen und man soll natürlich auch etwas dazulernen.

                                                                                          (Bericht geschrieben von Schüler/in Klasse 8)

     

  • Känguru-Wettbewerb der Mathematik

    In diesem Jahr nahm die Gemeinschaftsschule
    Frickenhausen das zweite Mal am weltweit statt-
    findenden Känguru-Wettbewerb der Mathematik
    teil. Es wagten sich neben den erfahrenen Dritt-
    und Viertklässlern auch einige Zweitklässler und
    die Klassen 5/6 an die schwierigen Aufgaben.

    Am 16. März herrschte höchste Konzentration
    beim Lösen der Matherätsel.
    Nun bekamen wir aus Berlin die Urkunden und Preise. Alle Teilnehmer erhielten ein
    Mathespiel und Schokolade. Aus der Klassenstufe 3/4 gelang Jana Kohlhammmer (3b)
    der weiteste Kängurusprung. Sie löste die meisten Aufgaben hintereinander richtig und
    gewann ein T-Shirt. Aus der Klassenstufe 5/6 erhielt dieses Maik Weinberger (5a) für die
    beste „Sprungleistung“. Außerdem wurden Till Gneiting (4a) und Yannik Wiedenbein (5b)
    für die jeweils beste Gesamtpunktzahl geehrt.
    Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

     

  • Schmetterlinge

    Wir ziehen Schmetterlinge auf!
    Im März haben wir, die Klasse 3a, eine Überraschung bekommen: Raupen. Diese haben wir in einem
    kleinen Becher aufgezogen. Sie haben gefressen und gefressen und wurden dicker und dicker. Die
    Blätter schmeckten ihnen! Sie haben nach zwei Wochen einen Kokon um sich gebildet. Eine Woche
    später schlüpften auf einmal Schmetterlinge! Sie tranken Zuckerwasser und Blütennektar mit ihren
    Rüsseln. Unsere Schmetterlinge gehören zur Gattung Admiral. Einer ist leider gestorben. Heute wer-
    den wir sie freilassen. Gelernt haben wir, dass es Metamorphose heißt, wenn sich die Raupen in
    Schmetterlinge verwandeln. 
                                                                                                                                              (Geschrieben von J. und H.)

     

  • Total vernetzt – und alles klar!?

       
    Am 8.3.2016 gingen die Klassen 5 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen gemeinsam auf große Fahrt nach Esslingen um sich im Kulturzentrum Dieselstraße dieses interaktive Jugendtheaterstück rund um die Neuen Medien und Gefahren im Netz anzuschauen.
    Das Theater Q-Rage ist besetzt mit zwei Multitalentschauspielern. Die Schüler staunten nicht schlecht, was zwei Menschen mit einfachsten Mitteln in Szene setzen können. Viele erkannten sich wieder: lästern über andere in Facebook oder auf anderen Plattformen, umsonst Musik runterladen, private Fotos ins Netz stellen usw.
    Nach jeder Szene folgte eine kritische Auseinandersetzung mit dem Gesehenen und eine Polizistin klärte die Schüler über die rechtlichen Folgen von bestimmtem Fehlverhalten auf.
    Dass persönliche Beleidigungen im Netz oder illegales Herunterladen von Musik strafbar sind, wussten viele Jugendliche schon. Wie gefährlich es ist, Bilder oder Videos über sich ins Netz zu stellen, war vielen nicht klar. Bilder können verändert werden: ein Nichtraucher wird plötzlich zum Raucher, usw. Am schlimmsten fanden die Schüler den Gedanken, dass Bilder, die im Netz sind, nicht verschwinden, indem man sie einfach löscht. Sie bleiben dort und jeder kann darauf zugreifen, auch zukünftige Chefs.
    Leicht geschafft, aber überwiegend zufrieden, ging es mit der Bahn zurück nach Frickenhausen.

     

  • Frickenhausen ist nicht gleich Frickenhausen

    Bei einem Lerngang durch die Gemeinde mussten wir Schü-
    ler der Klasse 5b der Gemeinschaftsschule Frickenhausen
    erstaunt feststellen, dass wir bisher nur einige Ecken von
    Frickenhausen kannten.
    Bewaffnet mit einem Stadtplan von Frickenhausen ging es
    zunächst in den Ortskern mit der Alten Schule, der evange-
    lischen Kirche und der Post. Manche Nürtinger Mitschüler
    waren dort zum ersten Mal und es war wichtig mitzuteilen,
    dass dort im Sommer Eis zu finden ist.Für die weitere Erkundung und zur besseren Orien-
    tierung suchten wir die Kreuzung Hauptstraße/Untere Straße/ Ziegeleistraße auf. Zuerst
    schauten wir uns die Gegend östlich der Hauptstraße an. Auf der Karte wurde vermerkt:
    Wohngebiet und am Rand davon: Naherholungsgebiet.
    Über die Rosenstraße ging es ins Industriegebiet. Nur wenige kannten dieses Gebiet von
    Frickenhausen und viele waren erstaunt, wie viele Betriebe es dort gibt. Den Betrieben jen-
    seits der Hauptstraße konnten wir nur von der Ferne zuwinken, weil wir schnell zurück zur
    Schule mussten. Auf der Karte wurde noch schnell vermerkt: Industriegebiet.
    Die Füße waren zwar müde, aber draußen in der Sonne mit guter Laune unterwegs zu
    sein ist schöner, als in der Schule zu sitzen. Darüber waren wir uns alle einig.

     

  • Die Klassen 8 und 9 beim IHK-Berufsparcours

    Probieren geht über Studieren: Eine Ausbildung ist eine wichtige Basis für den späteren
    Lebensweg. Unsere Schüler der Klassen 8 und 9 waren am 18. Februar beim  IHK-Berufs-
    parcours in der Neckarsporthalle in Nürtingen.
    Bei über 250 Ausbildungsberufen ist für alle etwas dabei. Aber wie kann man herausfinden,
    was einem liegt und wie kann man auch unbekannte Berufe kennenlernen? Hier setzte der
    IHK-Berufsparcours an, man konnte  verschiedenste Ausbildungsberufe praktisch erleben.
    Außerdem wurde Talent, Motivation und gegenseitige Sympathie ausgelotet, da die späte-
    ren Ausbilder auch gleich vor Ort waren. Es waren an diesem Donnerstag 32 regionale
    Unternehmen Vorort. Die Schüler und Schülerinnen hatten die Gelegenheit, Berufe prak-
    tisch kennenzulernen und mit Unternehmensvertretern in Kontakt zu kommen. Die Firmen
    erlebten unsere Schülerinnen und Schüler bei für den Beruf typischen Arbeitsproben. Ein
    paar Schüler haben auch gleich erste Kontakte mit Betrieben aufgenommen.
    Der Vormittag war für alle ein voller Erfolg!

     



     

  • Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr Frickenhausen

    Am 01.03. und 08.03.2016
    durften die Klassen 4b und 4a
    der Feuerwehr einen Besuch
    abstatten.
    Herr Stiefel und
    Herr Erb begrüßten uns und
    zeigten uns als erstes ein
    „sicheres Plätzchen“ zu dem
    wir gehen sollten, falls ein
    Notfall gemeldet wird. Die Sicherheit aller stand somit im Vordergrund.
    Danach griff Herr Stiefel den Begriff Notfall wieder auf und führte uns so durch das Feuer-
    wehrgebäude, wie es die freiwilligen Helfer im Ernstfall betreten. Wir sahen die Umkleide-
    kabinen, die es in Frickenhausen für Männer und Frauen getrennt gibt. Anschließend durf-
    ten wir die komplette persönliche Ausrüstung bestaunen. Sage und schreibe 11 kg wiegt
    sie!
    Im Anschluss daran betrachteten wir die Fahrzeuge mit ihren vielen Geräten und Schläu-
    chen. Auf alle Fragen bekamen wir Antworten. Spannend war, dass das Funkgerät immer
    wieder knackte, doch zum Glück geschah an diesen beiden Nachmittagen nichts und die
    Feuerwehr musste nicht ausrücken.
    Die Zeit verrinn wie im Fluge! Nach einem Besuch im Jugendraum und einem gemeinsa-
    men Photo-Shooting war unser Besuch auch schon vorbei.
    Wir wollen uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich dafür bedanken, dass  Herr Stiefel
    und Herr Erb diesen Nachmittag mit uns verbrachten und uns alles zeigten.

    Klasse 4a und 4b

     

     

  • GMS-Infoveranstaltung 2016

    Großer Andrang und viele Fragen bei der Informationsveranstaltung der GMS Frickenhausen
    Die Aula der Gemeinschaftsschule Frickenhausen füllte sich am Abend des 3.2.2016 schnell
    mit interessierten Eltern, die Näheres über diese neue Schulform erfahren wollten.  Immer
    wieder mussten weitere Stühle herbeigeschafft werden, damit alle Platz fanden.
    Ein Power-Point-Vortrag führte in die Schul- und Unterrichtsorganisation der Gemeinschafts-
    schule ein. Die Eltern der Grundschüler der Klassen 4 mussten dabei viele neue Fachbe-
    griffe verstehen: Kompetenzraster, Lernwegelisten, Lernnachweise, Coaching Niveaustufen,
    Bildungspartnerschaft, Lernbegleiter, Mittagsbetreuung …
    In der nachfolgenden Podiumsdiskussion gab es für die Eltern ausführlich Gelegenheit auf
    alle brennenden Fragen eine ausführliche Antwort zu bekommen. Dafür sorgten die
    Podiumsteilnehmer, die sich aus allen direkt Beteiligten am Leben in der Gemeinschafts-
    schule zusammensetzten: Paula Klink und Lunis Bosch vertraten die Schülerschaft, Frau
    Klink und Herr Bosch die Elternschaft, Frau Danhel und Frau Schaich-Wurster sprachen für
    die Lehrkräfte. Frau Ruse und Frau Leibach erläuterten die Fragen aus der Sicht der Schul-
    leitung. Unterstützung bekamen sie zudem von den zahlreich anwesenden Lehrkräften der
    Schule im Publikum.
    Eine wichtige Frage der Eltern war, wie die Kinder mit dem selbstbestimmten Lernen zu-
    rechtkommen. Die anwesenden Schülerinnen konnten die Eltern diesbezüglich beruhigen.
    Paula berichtete, dass in Klasse 5 die selbstständige Arbeit mit den Lernwegelisten gründ-
    lich eingeübt wird und dass es nach einigen Wochen auch nicht mehr schwer fällt, die
    richtige Niveaustufe für sich zu finden. Als Schülerin der Klasse 6 hat sie inzwischen Routine
    darin. Auch ihre Mitschüler wissen inzwischen erstaunlich gut darüber Bescheid, welchen
    Schwierigkeitsgrad der Aufgaben sie sich zutrauen können. Bei Unsicherheiten gibt der
    Lernbegleiter entsprechende Hilfen.
    Die Coachinggespräche mit dem ganz persönlichen Vertrauenslehrer verhindern auch, dass
    sich Schüler auf einer Niveaustufe „ausruhen“. In diesen Gesprächen wird immer wieder der
    Ehrgeiz geweckt, Schwierigeres zu versuchen und das Selbstvertrauen entwickelt, sich die
    nächste Stufe als Schüler auch zuzutrauen. Lunis betonte außerdem, dass so ein persön-
    licher Vertrauenslehrer sehr wichtig ist, auch um persönliche Probleme zu besprechen, die
    mit Mitschülern, Lehrern oder auch zu Hause auftreten. Wichtig ist dabei, dass alle Ge-
    sprächsinhalte beim Coach bleiben und nur dann nach außen getragen werden, wenn der
    Schüler das ausdrücklich wünscht.
    Die Sorge mancher Eltern, nicht genügend Einblicke zu bekommen in die Lernentwicklung
    ihrer Kinder, weil das Lernen zu Hause durch den Ganztagesbetrieb an drei Wochentagen
    weitgehend entfällt, konnte entkräftet werden. Die intensiv gelebte Erziehungspartnerschaft
    an der Gemeinschaftsschule ermöglicht den Eltern eine viel intensivere Begleitung ihrer Kin-
    der als bisher gewohnt. Im Dialogfeld des Lerntagebuchs können sich Lehrer und Eltern
    wöchentlich austauschen und aufkommende Fragen schnell klären. Zweimal im Jahr finden
    Lernentwicklungsgespräche auf der Grundlage der sehr detaillierten Lernstandsberichte mit
    den Eltern und Schülern statt. Die Eltern haben zudem das Recht, jederzeit das Portfolio 
    ihrer Kinder einzusehen. Dort sind alle Leistungsnachweise abgelegt.
    Vor allem von Seiten der Elternvertreter wurde bestätigt, dass sich das Klima zu Hause sehr
    entspannt hat, seit das leidige Hausaufgabenthema der Vergangenheit angehört. Durchweg
    berichten Eltern, so der Elternbeiratsvorsitzende Herr Bosch, dass die Kinder gerne und
    ohne Murren zur Schule gehen, obwohl der Schulweg für viele länger ist und die Schule an
    drei Tagen von morgens 8.00 bis nachmittags 15.45 dauert.
    Eine weitere Frage war, auf welcher Niveaustufe in den Inputstunden unterrichtet wird und
    wie man allen Kindern gerecht werden kann. Die Inputstunden der Lernbegleiter dienen da-
    zu, den Schülern das notwendige Wissen zu vermitteln für das selbstständige Lernen. Diese
    Wissensvermittlung findet in der Regel auf dem mittleren Niveau statt. Der Lernbegleiter
    kann jedoch im Bedarfsfall jederzeit in den Lernbürostunden weitere Hilfen geben, wenn er
    feststellt, dass ein Schüler oder mehrere Schüler sie benötigen. Besonders leistungsstarke
    Schüler können eine weitere Einführung in schwierigere Aufgabenstellungen bekommen.
    Das Problem der Leistungsmessung stand ebenfalls im Zentrum des Interesses. Die Noten-
    gebung entfällt in der Gemeinschaftsschule bis zur Klasse 8. Die Schüler erhalten eine
    Rückmeldung darüber, welche Fähigkeiten sie auf welcher Niveaustufe erworben haben. 
    Schüler können nicht mehr sitzen bleiben. Die Eltern haben allerdings das Recht, eine
    Rückmeldung über die Leistungen der Kinder auch in Form von Noten zu bekommen, wenn
    sie dies bis zu den Herbstferien im jeweiligen Schuljahr beantragen. Die Lehrkräfte drücken
    die Leistungen immer auch in Noten aus, um Eltern entsprechend Auskunft geben zu kön-
    nen oder wenn ein Schulwechsel an eine andere Schulart ansteht.  Im Lernstandbericht er-
    scheinen sie nicht, weil das den Leitgedanken der Gemeinschaftsschule widerspricht.
    Bei allen Neuerungen ist die Gemeinschaftsschule eine leistungsorientierte Schule. Die
    Konrektorin Frau Leibach betonte, dass sowohl bei der Hauptschulabschlussprüfung, als
    auch beim Mittleren Bildungsabschluss die gleichen Prüfungen an denselben Tagen wie in
    den anderen Schulen geschrieben werden. Um der geforderten Fachkompetenz gerecht zu
    werden, ist das gesamte Kollegium ständig in der Fortbildung und es wurden neue Fach-
    kräfte eingestellt, sowohl eine Realschullehrerin, also auch eine Gymnasiallehrerin, die unter
    anderem das Fach Französisch unterrichtet. Mit dem Robert-Bosch-Gymnasium in Wend-
    lingen besteht eine enge Kooperation vor allem bezüglich der Aufgabenformate für das er-
    weiterte Niveau, um einen problemlosen Übergang an ein allgemeinbildendes Gymnasium
    nach Klasse 10 zu gewährleisten. Beim Übergang wird allerdings grundsätzlich die Klasse
    10 wiederholt. Es werden also neun Jahre bis zum Abitur benötigt.
    Eng im Zusammenhang mit dieser Thematik wurde auch diskutiert, für welche Schüler die
    Gemeinschaftsschule die geeignete Schule ist. Sicher passt die Gemeinschaftsschule für all
    die Kinder, die empfindlich auf einen erhöhten Leistungsdruck reagieren oder sich einfach
    die Zeit nehmen wollen, sich in Ruhe zu entwickeln und zu entscheiden, welchen Weg sie
    gehen wollen. Tatsache ist, dass an der Gemeinschaftsschule Frickenhausen inzwischen
    eine sehr gemischte Schülerschaft lebt und lernt und sie so ihrem Namen in vollem Umfang
    gerecht wird.
    Die inklusive Beschulung an der Gemeinschaftsschule war für die Eltern ein weiteres The-
    ma. Es ging vor allem darum, welche besondere Unterstützung Kinder mit besonderem
    Förderbedarf an Gemeinschaftsschulen bekommen und welche Voraussetzungen dafür
    gelten. Frau Ruse klärte darüber auf, dass der besondere Förderbedarf vor der Einschulung
    in die Gemeinschaftsschule festgestellt sein muss. Jedes Kind mit besonderem Förderbedarf
    bekommt eine sonderpädagogisch ausgebildete Lehrkraft mit bis zu fünf Stunden in der
    Woche an die Seite gestellt und sofern nötig darüber hinaus eine betreuende Kraft, die die
    entsprechenden Schüler die meisten Schulstunden begleitet. Zurzeit sind vier sonder-
    pädagogisch ausgebildete Lehrkräfte an der Gemeinschaftsschule in Frickenhausen tätig.
    Leider ist das Schulgebäude der Gemeinschaftsschule in Frickenhausen nicht barrierefrei
    und daher die Beschulung von Schülern, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, nicht
    möglich.
    Für einige Eltern war es auch wichtig zu erfahren, ob auch Quereinsteiger in Klasse 6 eine
    Chance haben in die Gemeinschaftsschule aufgenommen zu werden. Frau Ruse machte
    darauf aufmerksam, dass ein solcher Einstieg in Klasse 6 sehr schwierig ist, weil das Ein-
    üben des selbstbestimmten Lernens bereits in Klasse 5 intensiv vorgenommen wird. Den-
    noch wird bei derartigen Anliegen der Einzelfall geprüft.
    Kopfzerbrechen machte den Eltern auch die derzeitige politische Debatte im Vorfeld der
    Landtagswahl über einen eventuellen Stopp für die Gemeinschaftsschulen bei einem Re-
    ierungswechsel. Sicherlich wird dies die bestehenden Gemeinschaftsschulen nicht betreffen,
    dafür gibt es schon zu viele und fast alle mit wachsendem Potential. Einig waren sich
    Podiumsteilnehmer und Eltern, dass es sich für diese neue Schulform zu kämpfen lohnt.
    Dieser Gedanke wurde gegen Ende der Veranstaltung mit viel Beifall bedacht.
    Am Schluss lud Frau Ruse alle interessierten Eltern und Schüler herzlich ein, sich ein Bild
    vom Schulalltag an der Gemeinschaftsschule in Frickenhausen  zu machen. Am 23.2.2016
    veranstaltet die Schule einen „Tag der offenen Tür“. Die selbstständige Arbeit der Schüler
    mit Lernwegelisten und nach Niveaustufen kann dann hautnah erlebt werden.

     

  • Vesperkirche

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! 
    ( Erich Kästner )


    Im ersten Projekt der 7. Klasse der Gemeinschafts-
    schule Frickenhausen im Jahr 2016 halfen 19
    Schülerinnen und Schüler bei der Vesperkirche in
    der Lutherkirchengemeinde Nürtingen mit.

    Nach einem Fußmarsch bei klirrender Kälte traf
    man sich um 10.30 Uhr in der Lutherkirche zur Mitarbeiterbesprechung und wurde von
    Diakonin Bärbel Greiler-Unrath, Pfarrerin Barbara Brückner-Walter und vielen ehrenamt-
    lichen Helfern begrüßt.
    Anschließend wurden die Schüler vom Vesperkirchenteam in ihre Aufgaben eingewiesen.
    So deckte man den Tisch, verteilte Getränke und faltete Servietten. Die Schüler wurden
    hierbei  in Kleingruppen von jeweils einem Vesperkirchenhelfer betreut und eingewiesen.
    Vor der eigentlichen Arbeit durften sich alle mit einem Frühstück stärken. Danach ging es
    auch schon los. Mit großem Eifer und Engagement wurden Essen und Getränke gereicht.
    Die Vesperkirche Nürtingen bietet seit Jahren Menschen die Möglichkeit, eine günstige und
    warme Mahlzeit zu bekommen.  Unter den vielen unterschiedlichen Tätigkeiten gab es auch
    Kinder zu betreuen. Zwei Jungs der Klasse kümmerten sich liebevoll um die kleinen Gäste.
    Es war eine wertvolle Erfahrung, sich für andere zu engagieren und mit vielen unterschied-
    lichen Menschen ins Gespräch zu kommen. Gegen 14 Uhr ließ der Ansturm nach und die
    Schüler waren müde, aber zufrieden.
    In einer Nachbesprechung erntete die Klasse viel Lob für ihren Einsatz von den vielen
    ehrenamtlichen Helfern. Es tat den Schülern sichtlich gut, denn sie gaben das Versprechen,
    dieses Engagement im kommenden Jahr zu wiederholen, was mit noch mehr Applaus der
    Ehrenamtlichen honoriert wurde. Mit dem Gefühl, heute etwas Gutes vollbracht zu haben,
    fuhr die Klasse dieses Mal mit der Tälesbahn nach Hause zurück.

     

  • Märchenveranstaltung für die Klassen 1 und 2

    Am Donnerstag, den 21.Januar 2016 warteten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1
    und 2 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen gespannt auf den Märchenerzähler Herr
    Zehner. Doch Herr Zehner erschien heute nicht alleine, er hatte als Überraschungsgast
    einen Trommler mitgebracht.
    Die Kinder durften die Geschichten aus den Märchenbüchern in Herrn Zehners Mütze
    schütteln. Er setzte sich die Mütze auf und erzählte den Kinder, dass die Geschichten so in
    seinen Kopf gelangen. Freche Geschichten jedoch würden ihm die Haare ausreißen. Schon
    jetzt hingen die Schülerinnen und Schülern gebannt an seinen Lippen.
    Herr Zehner führte mit seinen Erzählungen die Kinder durch unbekannte Märchen der
    Brüder Grimm und erzählte von Märchen mit Zwergen, Trollen und Kobolden. Zwischen den
    einzelnen Märchen gab es Trommeleinlagen, bei denen die Kinder mit großer Begeisterung
    mitsingen und mitklatschen konnten.
    Lieber Herr Zehner – wir danken Ihnen für diese unvergessliche Zeit!

     

  • Besuch der Kunstausstellung in Nürtingen

    Mitte Januar durfte die Klasse 1b einen ganz besonderen
    Schulvormittag erleben. Sie fuhren mit ihrer Klassenlehrerin
    und einer Mutter mit dem Zug nach Nürtingen. Dort gingen
    alle voller Neugier zur Kreuzkirche. Die Führung war genau
    auf das Alter der Erstklässler abgestimmt. Konzentriert
    hörten alle zu und beantworteten eifrig die gestellten Fragen
    zu den Bildern von Salvador Dali.
    Bei den Kunstwerken von Joan Miro erkannten die Kinder 
    deutlich die markanten Farben und die immer wiederkehrenden Motive. Zufrieden kamen
    alle wieder in die Schule zurück.


     

  • Zweites Jahr Gemeinschaftsschule - Was unsere Schüler dazu sagen...

    Nun ist es schon fast eineinhalb Jahre her, dass unsere Gemeinschaftschule in Fricken-
    hausen die ersten Schüler an der neuen Schule begrüßen durfte.
    Daher ist es an der Zeit unsere Schüler zu Wort kommen zu lassen, damit sie berichten kön-
    nen, wie sie die vergangene Zeit erlebt haben und wie es ihnen im Schulalltag geht.
    Die Schüler der Klassenstufe 6 wurden befragt, was ihnen an ihrer Schule gefällt. Dies sind
    ihre Gedanken dazu:
    Meine Schule gefällt mir, weil...

    ... die Lehrer die Kinder auch loben, wenn wir was gut gemacht haben." (L.F.)
    ... es keine Noten gibt. " (S.B.)
    ... es um Gemeinschaft geht und sie ist einzigartig." (J.B.)
    ... man viel freier beim Lernen ist." (B.S.)
    ... wir eine sehr gute Gemeinschaft bilden." (E.U.)
    ... jeder in seinem Tempo arbeiten kann." (S.K.)
    ... jeder auf seinem Schwierigkeitsgrad arbeiten darf." (R.F.)
    ... weil wir im Lernbüro entscheiden dürfen, was wir machen wollen." (J.T.)
    ... weil in unseren Zeugnissen nur unsere Stärken gezeigt werden, damit wir "gepusht"
        werden so zu sagen." (J.N.)
    ... jeder gut mit dem "Druck" auskommt, egal, ob er jetzt gut in der Schule ist oder nicht."
        (M.H.)
    ... weil wir nette Lehrer haben." (G.N.)
    ... weil wir auch Französisch haben." (J.I.)

    Wir freuen uns sehr über diese tollen Rückmeldungen und wünschen euch weiterhin viel
    Erfolg und Freude. Wir sind stolz auf euch. Weiter so!

     

  • Der Märchenerzähler war da

    Am 14.Januar kam Herr Zehner in der Rolle des Märchenerzählers in die Klassen 3 und 4 der
    Gemeinschaftsschule Frickenhausen. Zunächst wurde jedes Kind von ihm persönlich mit
    Handschlag oder einer anderen Geste begrüßt, bevor er die Kinder mit seiner Erzählermütze
    und einem winzigen Märchenbuch in fremde Welten entführte.
    Da freche Märchen, wie er sagte die Haare ausreißen und man ihm das ansehen könne, setzte
    er seine Erzählermütze auf und gab das Märchenbuch an ein Kind zur sicheren Verwahrung.
    Die ersten beiden Märchen brachten die Klassen ins ferne Japan der alten Zeit. Sie handelten
    von Mönchen und Samurai. Der letztere verlor im Märchen fast sein Leben, bevor er den Dorf-
    bewohnern durch seine Weisheit zu einem glücklicheren Leben verhalf. Zum Schluss erzählte
    unser Gast noch ein Märchen mit Alltagsgegenständen. Darin spielte ein kleiner Löffel die
    Hauptrolle, der von der Spülbürste so gar nicht gewaschen werden wollte und dieser, nachdem
    er  endlich gespült war, einen gemeinen Streich spielt. Am Ende waren jedoch alle Beteiligten
    (Löffel, Spülbürste und Gabel) bester Dinge und freuten sich ihres Haushaltslebens.
    Die Erzählungen, die Herr Zehner immer wieder durch Singspiele unterbrach, bei denen die
    Kinder eifrig mitmachen konnten, waren so spannend, dass man so manches Mal eine Steck-
    nadel fallen hätte hören können.
    Vielen Dank Herr Zehner für die schöne Märchenzeit!

     

  • Gemeinschaftsschule! Was sonst?

    Wir Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 finden die Gemeinschaftsschule in Fricken-
    hausen einfach cool, obwohl wir an drei Tagen von 8.00 bis 15.45 dort sind.
    Am Vormittag haben wir immer 6 Unterrichtsstunden. Zwei davon sind Lernbürostunden, die
    wir super finden. Diese Schule verändert das Lernen. Man kann in diesen Stunden sein ei-
    genen Tempo arbeiten und selbst den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben bestimmen. Die
    Lernwegelisten sagen uns, welche Aufgaben im Lernbüro zu erledigen sind.
    Wir können auch in der Gruppe oder mit dem Partner arbeiten. So kann man sich gegensei-
    tig helfen, wenn man etwas noch nicht so gut kann. Selbstverständlich sind auch unsere
    Lehrer für uns da, wenn wir selbst nicht mehr weiterwissen.
    Der Montagnachmittag ist unser AG-Nachmittag. Man kann am Anfang vom Schuljahr wäh-
    len, ob man Theater spielen, klettern, in der Schulband mitmachen, Fußball spielen oder ein
    Blasinstrument erlernen will. Das finden wir toll. Dienstag- und Donnerstagnachmittag ist
    normaler Unterricht.
    Interessant ist das Fach Medien. Da lernen wir in unserem großen Computerraum richtig mit
    dem Computer umzugehen. Schön wäre es, wenn wir auch Tablets bekämen wie die Klas-
    sen 6. Dort läuft ein Versuch damit.
    In der Mittagspause kann man sehr gut in der Mensa essen. Das Essen wird von unserem
    Koch immer frisch zubereitet. Es gibt auch Leckeres ohne Fleisch. Man kann aber auch im
    Vesperraum seine eigenen Sachen essen.
    Im Jugendhaus gibt es einen Tischkicker, einen Billardtisch und Spielkonsolen. Die sorgen
    für Unterhaltung in der Mittagspause. Wer lieber draußen auf dem Schulhof ist, kann Spiel-
    geräte ausleihen. In der Sporthalle kann man mit anderen Spiele machen oder man kann im
    Kunstraum etwas basteln, z.B. ein Fliegergeschwader und damit einen Flugwettbewerb ver-
    anstalten. Auch der Computerraum ist in der Mittagspause geöffnet.
    Wenn es einem mal nicht so gut geht, weil man mit Schulkameraden, mit der Familie oder
    mit dem Lernen Probleme hat, dann sind unsere Lerncoachs für uns da, unsere ganz per-
    sönlichen Vertrauenslehrer. Wir haben mit ihnen regelmäßige Gesprächstermine.
    Wir finden, unsere Gemeinschaftsschule ist etwas Besonderes, denn sie ist ein Fortschritt in
    der Schulgeschichte. Wir fühlen uns wohl hier und das Lernen macht uns Spaß.

     

  • Klarsichtparcour für die Klassen 7 bis 9

    In Kooperation mit der Drogenberatungsstelle des Landkreises fand am Dienstag, den
    17. Dezember der Klarsichtparcour in der Gemeinschaftsschule Frickenhausen statt. Die
    Jugendlichen konnten sich an fünf Stationen auf spielerische und nicht belehrende Weise
    mit dem Thema Alkohol und Rauchen auseinandersetzten. Dabei ging es vor allem darum, den Jugendlichen die nötigen Informationen bereitzustellen, damit sie eigene Entscheidun-
    gen bezüglich ihres Konsumverhaltens treffen.
    Am darauffolgenden Donnerstag durften wir Frau Christiane Heinze von der Drogenbera-
    tungsstelle Kirchheim zum Elternabend begrüßen. Auch hier lag der Focus auf Information
    und Austausch mit den Eltern.
    Damit war das Projekt eine runde Sache.
    Alle Beteiligten freuen sich auf eine Wiederholung.

     

  • 4 Klassen auf der Spielemesse in der Landeshauptstadt

    Am Donnerstag,
    den 19.11.2015,
    verbrachten die
    Klassen 3 und 4
    der GMS
    Frickenhausen

    einen aufregen-
    den
    Spieletag in
    in der Spielemesse Stuttgart. Nach einer längeren Anfahrt mit Zug und Bus waren die Kin-
    der schließlich sehr gespannt, was sie in der Spielehalle erwarten würde. Dort angekom-
    men, wurden die Klassen in Kleingruppen aufgeteilt. So konnten sie die verschiedenen An-
    gebote, wie u.a. Brettspiele, Bewegungsspiele, Geschicklichkeitsspiele und die Carrera
    Bahn ausprobieren. Einige Gruppen vertieften sich mit viel Geduld in einzelne Gesellschafts-
    spiele. Ein schönes Highlight war unter anderem auch die Dinosaurierlandschaft aus Luft-
    ballons und der Luftballontunnel, durch den die Kinder laufen konnten. Nach einem langen,
    aber ereignisreichen Tag, ging es wieder nach Frickenhausen zurück. Dort wurden die Kin-
    der zwar müde, aber mit vielen neuen Spielideen nach Hause entlassen.
    Auf diesem Wege nochmals vielen Dank für die Begleitung der Eltern, ohne die dieser Aus-
    flug nicht möglich gewesen wäre.


        

  • Besuch in Hummels Mühle

     Am 20. und 21. Oktober besuchten wir, die Klassen 3a und 3b, die Hummels Mühle in Frickenhausen. In un-
    serem Mensch-Natur-Kultur Thema „Vom Korn zum
    Brot“ lernten wir zuvor schon viel über das Getreide. Wie es aber tatsächlich zum Mehl verarbeitet wird, durften wir in kleinen Gruppen in der Mühle selbst ent-
    decken.

    Gestaunt haben wir über die riesigen Geräte, die das
    Getreide erst säubern, dann verteilen sowie mahlen und schließlich in die für uns be-
    kannten Mehltüten verpacken. Wir haben gelernt, dass es heutzutage viel einfacher ist als
    früher Mehl zu mahlen und wir darüber froh sein müssen einfach eine Tüte Mehl kaufen
    zu können. Nach dem Mühlenbesuch werden wir noch ein leckeres Brot backen. Das Mehl
    dafür bekamen wir natürlich aus dem Mühlenladen.


     

  • Tag der Schulverpflegung: „Schule ist coolinarisch“

    Unter diesem Motto beteiligte sich die Gemeinschaftsschule Frickenhausen am 7. Tag der
    Schulverpflegung. Dieser Tag wird jährlich organisiert von der Vernetzungsstelle Kita- und
    Schul- Verpflegung Baden-Württemberg. Frau Löhr, eine Praxisbegleiterin der Vernetzungs-
    stelle stand der Schule bei der Organisation des Tages mit Rat und Tat zur Seite.
    Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 bereiteten in der Schulküche unter der Leitung von
    Frau Lay ein gesundes Pausenvesper vor: Obstspieße, Knusperkugeln, belegte Brötchen
    und Müsliriegel. Neben den Schülern ließen es sich auch die Gäste schmecken. Neben
    Bürgermeister Simon Blessing, Bundestagsabgeordneter Rainer Arnold waren  noch einige
    Gemeinderäte und Kooperationspartner der Schule zu Besuch.
    In der Aula begeisterten die Fünft- und Sechstklässler der Theater-AG unter der Leitung der
    Schulsozialarbeiterin Mirjam Hornung Eltern und Schüler mit unterhaltsamen Sketchen zum
    Thema Ernährung und ernteten eine Menge Beifall.
    Im Unterricht hatten die Acht- und Neuntklässler der Schule viel Spaß am Entwerfen eines
    eigen Mensalogos, das dann bei der Veranstaltung vorgestellt wurde.
    Zum Mittagessen bereitete das Küchenteam unter der Mensaleitung von Peter Lachenmayer
    und des Küchenchefs Eric Bernard zwei verschiedene Menüs zu - nach den Rezepten des
    Starkochs Vincent Kling -  zu dem auch die Eltern eingeladen waren. Das Essen hat wie im-
    mer begeistert! Jeden Tag wird in der Mensa ganz frisch gekocht - gesund und lecker.
    Rektorin Ruse bezeichnete dies zu Recht als eine einmalige „Kinder-Gourmetküche“.
    Ganz besonders bedankt sich die Gemeinde Frickenhausen  für das Engagement  folgender
    Firmen: Getränke Weber, die die Schüler  mit Mineralwasser sponsert. Die Firma Greiner
    stellte die kompletten Mensa-Shirts zur Verfügung. Edeka, Hummels Mühle, der Haldenhof,
    Pappas, das Schneckenhoflädle und Real sind Lieferanten, bei denen die Mensa die
    Möglichkeit hat, günstig Lebensmittel einzukaufen.

     

  • Die Grundschule im Schuljahr 2015/16

    184 Schülerinnen und Schüler, eingeteilt in 9 Klassen, besuchen im Schuljahr 2015/16 die Grundschule Frickenhausen....
    .... und das sind die Jüngsten
                                                                                                                                                                        Fotos: Nürtinger Zeitung

     

  • Aktive Pause - Neue Spielgerätegarage

    Auf dem Schulhof ist immer
    etwas los. Besonders in der
    großen Pause. Für das ge-
    meinsame und kreative
    Spielen gibt es neben den
    festinstallierten Spiel- und
    Klettermöglichkeiten seit
    dem neuen Schuljahr an der
    GMS Frickenhausen eine Spielgerätegarage. Die Schüler und Schülerinnen können hier,
    für die Pause Spielgeräte ausleihen. In der abwechslungsreichen Auswahl an Geräten
    (Seile, Bälle, Reifen, Pedalos…) ist für jeden etwas dabei. Selbst Bewegungsmuffel wer-
    den zum Mitmachen animiert. Ausgegeben werden die Spielgeräte von kleinen Teams
    zusammengesetzt aus jüngeren und älteren Schülern. Hierfür hat jeder Schüler einen
    Pausenpass den er zum Ausleihen abgibt. Mit viel Spaß und Begeisterung wurde das
    neue Angebot angenommen.


     

  • Die Puppenbühne zu Gast in Frickenhausen

     

    Am 8.Oktober war es wieder
    so weit. Die Puppenbühne
    der Kreissparkasse Esslin- gen-Nürtingen machte Halt in
    der Festhalle Frickenhausen.
    Bernd der Puppenspieler zog
    alle Grundschüler der Ge- meinschaftsschule Fricken-
    hausen 
    mit einer aufregen-
     den Rettungstat des Kasperls in den Bann.  Zu Prinzesschens Geburtstag kamen viele
    Gäste von Nah und Fern, darunter leider auch der böse Zauberer, der die Prinzessin mit
    einem Schlaf-Zauber belegte. Zum Glück waren auch Kasperl und Seppel eingeladen.
    Nachdem sie die Prinzessin schlafend vorfanden machten sie sich auf eine Rettungs-
    reise zum Kristallberg. Denn nur hier wächst die Heil bringende Wunderblume.
    Der Zauberer versuchte natürlich die Rettungstat noch im letzten Moment zu verhindern.
    Er zauberte eine Zauberblume hervor, die der Wunderblume zum Verwechseln ähnlich
    sah. Doch mit vereinten Kräften von Kasperl, Seppel, dem lautstarkem Publikum und na-
    türlich Hund Bello, der den Zauberer mit einem gekonnten Biss in den Hintern in die
    Flucht schlug , konnte die Prinzes- sin doch noch gerettet werden.
    Wir bedanken uns bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen für die Unterstützung.



     

  • Gut sichtbar auf dem Schulweg

    MSC Frickenhausen übergibt Sicherheitswesten an Erstklässler

    Da jedes Jahr viele Kinder im Straßenverkehr verunglücken hat sich
    der MSC Frickenhausen zum Ziel gesetzt, den Schulweg für die
    jüngsten Schulkinder sicherer zu machen. Diese sind besonders ge-
    fährdet, da sie klein sind, sich leicht ablenken lassen und noch wenig
    Erfahrung im Straßenverkehr haben. Um die Sichtbarkeit der klein-
    sten Schulkinder zu erhöhen haben Frau Erb, Frau Mattes und Herr
    Hofacker vom Motorsportclub mit Unterstützung vom ADAC vor kur-
    zem allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 1a und 1b in
    Frickenhausen eine leuchtend bunte ADAC-Sicherheitsweste übergeben. Die Schulleiterin Frau Ruse
    und die beiden Klassenlehrerinnen Frau Brattoli und Frau Schmidt freuten sich mit den Kindern sehr
    über dieses tolle Geschenk.




      

  • Kollegium im Schuljahr 2015/16

    Klasse 1
    Yvonne Brattoli (1a)
    Angelika Schmidt (1b)

    Klasse 2
    Ann-Kathrin König (2a)
    Susanne Hohl (2b)
    Simone Appel (2c)
    Klasse 3
    Nadja Hertlein (3a)
    Christoph Bigalke (3b)
    Klasse 4
    Eva Donus (4a)
    Karin Hoyler (4b)
    Klasse 5
    Ute Blechschmidt (5a)
    Margit Schaich-Wurster (5b)
    Beate Schyma (5c)
    Fachlehrer & Sonstige
    Almuth Ruse (Rektorin)
    Roswitha Andersch (kath. Rel.)
    Elena Bader
    Ulrike Bauer (ev. Reli.)
    Karlheinz Bühler (ev. Reli.)
    Judith Eichstätter
    Udo Gehrmann (KV)
    Katja Kußmann (FL)
    Johanna Lay (FOL)
    Gerda Leibach (Konrektorin)
    Heidrun Nadler (GSFKl)
    Hans Sachsenmaier (FOL)
    Wilfried Scheuer (ev. Rel.)
    Annette Schneider (kath. Reli.)
    Michael Seitz (FOL)
    Klasse 6
    Brigitte Sareika (6a)
    Antje Danhel (6b)
    Klasse 7
    Francesco Madracchia
    Klasse 8
    Lena Herbel
    Klasse 9
    Lena Herbel

     

  • Einschulungsfeier der Erstklässler

    Am Mittwoch den 16. September 2015 wurden die neuen Erstklässler der Gemeinschafts-
    schule Frickenhausen eingeschult.
    Dieser besondere Tag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen
    Kirche. Anschließend machten sich die zukünftigen Schulkinder gemeinsam mit ihren Eltern,
    Geschwistern, Tanten, Onkel und Großeltern auf den Weg in die Festhalle, wo sie von der
    Schulleiterin Frau Ruse herzlich willkommen geheißen wurden.
    Die drei 2. Klassen begrüßten die Erstklässler mit dem Theaterstück „Die verschwundenen
    Zahlen“, das sie unter der Leitung ihrer Lehrerinnen und Lehrer Frau König, Frau Appel,
    Frau Brattoli, Herr Gehrmann und Herr Seitz zuvor mit großer Freude eingeübt hatten.
    Dann machten sich die frisch eingeschulten Mädchen und Jungen, bepackt mit Schulranzen
    und Schultüte, auf den Weg in ihre Klassenzimmer – zu ihrer allerersten Unterrichtsstunde.
    Ein besonderer Dank gilt all denjenigen, die bei der Planung und Umsetzung der Einschu-
    lungsfeier geholfen und somit  diesen Tag zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht
    haben.
                 
                                                                                                                   Fotos: Nürtinger Zeitung



     

  • Die neuen 5.-Klässler der GMS

    Am Dienstag den 15. September 2015 begrüßte die Gemeinschaftsschule in Frickenhausen ihre neuen
    Fünftklässler.
    Nach dem ökumenischen Gottesdienst wurden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien von der
    Schulleiterin Frau Ruse willkommen geheißen.
    Die beiden 6. Klassen trugen mit einer Aufführung, unter der Regie von Frau Hornung und einer von Herrn
    Seitz geleiteten musikalischen Darbietung, zum Gelingen der Einschulungsfeier bei. Als besondere Über-
    raschung hatten die Sechstklässler bunte Schultüten gebastelt, die den neuen Kindern feierlich überreicht
    wurden.
    Gemeinsam mit den drei Klassenlehrerinnen ging es dann zur ersten Unterrichtsstunde in die Klassen-
    zimmer.
    Ein herzliches Dankeschön gilt all denjenigen, die bei der Planung und der Umsetzung der Einschulungs-
    feier geholfen haben und diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.

     

  • Siegerehrung Känguru-Wettbewerb

    Am 09. Juli fand nun endlich die Sieger-
    ehrung für den Känguru-Wettbewerb statt,
    an dem im März Dritt- und Viertklässler aus
    unserer Schule teilgenommen hatten. Alle
    Kinder bekamen eine Urkunde, eine Kno-
    belkette und eine Tafel Schokolade als
    Preis! Zwei Kinder aus der Klasse 4a wa-
    ren besonders erfolgreich:
    Tom Langer gewann einen 3. Preis (Mathespiel), der deutschlandweit an die besten Rechner
    vergeben wurde. Emma Hausmann gelang es, die meisten Aufgaben hintereinander ohne
    Fehler zu lösen. Sie hat also den weitesten 'Känguru-Sprung' gemacht und gewann damit
    das Känguru-T-Shirt. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger!


     


     

  • Abschluß der Klasse 9

    Das zweite Halbjahr war für unsere 9.klässler geprägt von vielen Prüfungen. Bereits im März absolvierten
    sie die Projektprüfung in einem frei gewählten Themenbereich.
    Nach einer darauf folgenden intensiven Vorbereitungszeit erfolgten dann im Mai die schriftlichen Prüfungen
    in Deutsch, Englisch und Mathematik. Nach den Pfingstferien schließlich wurden sie in diesen Fächern noch
    mündlich geprüft. Zu guter Letzt stand fest, dass alle Neuner die Prüfung bestanden haben. Dieser Erfolg
    wurde mit der Studienfahrt nach Bremerhaven vom 11. – 15. Juli gekrönt.
    Zunächst stand eine Fahrt nach Helgoland auf dem Programm. Am Montag dann erkundeten sie im Klima-
    haus Bremerhaven die verschiedenen Klimazonen und Lebensweisen rund um den Erdball auf dem 8. Längen-
    grad. Ein Besuch im Universum Science Center in Bremen rundete das Programm am Mittwoch ab. Nach
    diesem Besuch konnten sie in der Innenstadt von Bremen einmal richtige Großstadtluft "schnuppern".
    Am gestrigen Mittwoch, 22. Juli 2015 wurden sie von der Schulleiterin Frau Ruse verabschiedet. Vier Schüler
    beginnen im September eine Ausbildung, die anderen besuchen entweder ein- oder zweijährige Berufsfach-
    schulen.
    Die GMS wünscht allen viel Erfolg auf ihrem gewählten Weg.

     

  • Wanderung zum Trauf

      Am Donnerstag den 16. 07.2015 machten sich die beiden Fünferklassen der Gemeinschaftsschule Frickenhausen auf den Weg zum Trauf in Linsen-
    hofen. Trotz des heißen Wetters war es eine fröh-
    liche Wanderung und alle freuten sich, als wir ge-
    meinsam den Griffplatz auf dem Trauf erreichten.
    Hier konnten es sich die Schüler im Schatten unter
    den Bäumen gemütlich machen oder gemeinsam
    mit der Schulsozialarbeiterin Frau Hornung Spiele spielen.

    Die Schüler kümmerten sich unter Aufsicht um das Grillfeuer und es zeigte sich, dass in so manchem Schüler/in ein wahrer
    Grillmeister bzw. Grillmeisterin steckt.
    Alle ließen sich ihr Gegrilltes schmecken und danach konnte jeder ein Eis genießen. Nach den Aufräumarbeiten ging es
    dann wieder gestärkt auf dem Weg zurück zur Schule.
    Ein herzliches Dankeschön an die Familien Krämer, Baier und Laukenmann für Ihre Hilfe. Vielen Dank auch an Frau Veith
    und Frau Hornung für Ihre Unterstützung während des Wandertages.

  • Lesepaten in der Grundschule

     

      Im 2. Schulhalbjahr stand für die Klassen 1a und 3a eine
    nicht ganz gewöhnliche Deutschstunde auf dem Stunden-
    plan. Um gemeinsam das Lesen zu trainieren, trafen sich
    die Kinder donnerstags in der 5. Stunde im Klassenzim-
    mer der Drittklässler.

    Die Aufregung war groß, als die „Kleinen“ zum ersten Mal
    mit ihrer Fibel unterm Arm die „Großen“ besuchen gingen.
    Jeder Erstklässler bekam nun einen Drittklässler als Lese-
    paten.

    In Partnerarbeit wurde ein aktueller Lesetext der Erstklässler bearbeitet. Die Drittklässler unterstützten ihre Schützlinge dabei und
    konnten ihre erlernten Lesestrategien weitergeben. Textspezifisch standen weitere Aufgaben auf dem Programm, wie z.B. einen
    Teil des Textes auswendig zu lernen, ein Bild zum Text zu malen, oder eine Wörtersammlung zum jeweiligen Buchstaben anzu-
    legen. Anschließend konnten sich die Erstklässler erst einmal zurücklehnen und einer Geschichte lauschen, die ihr Lesepate für
    sie ausgewählt hatte. Für alle Kinder war es eine interessante und positive Erfahrung, in altersgemischten Kleingruppen zu arbeiten.
    Vielleicht gibt es ja im neuen Schuljahr ein Wiedersehen!

  • Spiel- und Sporttag 2015



    Am Dienstag, 30.Juni verbrachten alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrerinnen und Lehrer der Gemeinschafts-
    schule Frickenhausen, sowie einige helfende Eltern einen besonderen Tag auf dem Schulgelände. Jedes Jahr findet
    eine gemeinsame Schulaktion statt. Dieses Jahr wurde dieser Spiel- und Sporttag durchgeführt.
    Die Schülerinnen und Schüler, eingeteilt in Gruppen mit jeweils bis zu zehn Schülerinnen und Schülern aus den
    Klassen 1 bis 9, rannten, sprangen, warfen, schoben, fuhren, hüpften, schossen, transportierten, kletterten usw.
    an 24 Stationen. Es klappte wunderbar. Die Teams hielten gut zusammen. Die meisten Gruppen schafften es, an
    allen Stationen die Aufgaben durchzuführen.
    Den Abschluss bildete am Nachmittag die Siegerehrung mit kleinen Belohnungen für die Siegermannschaften.
    Die ersten drei Mannschaften lagen mit den Punkten nahe beieinander:
                 FC Barcelona 2 (Team 2) siegte mit 109 Punkten vor
                 Monster Energy (Team 8, 106 Punkte) und den
                 Kobras (Team 24, 103 Punkte).
    Es war ein toller gemeinsamer Schultag, bei fast zu heißem Wetter.

     

     

     

  • Die Klassen 3a & 3b on tour



    Am Dienstag, den 23.06.2015 fand der geplante Wandertag der beiden Klassen statt. Es ging mit
    öffentlichen Verkehrsmitteln von der Schule nach Kohlberg. Von dort liefen wir Richtung Kappis-
    häusern und dann ging es in den Florianwald zum Arboretum. Nach einer Stärkung bewunderten
    wir die ausgefallenen Bäume, die dort seit 1914 in einem Fremdländerpark angelegt werden. Für
    den großen Mammutbaum brauchte es einige Kinder, die sich fest an den Händen hielten, um ihn
    zu umarmen. Die vielen Schautafeln halfen uns die Baumexoten näher kennen zu lernen.
    Anschließend ging es weiter zum Waldspielplatz bei Grafenberg. Schaukel, Wippe, Karussell & Co.
    wurden schnell mit Freuden in Beschlag genommen. Die paar Regentropfen, die in dieser Zeit
    fielen, störten kaum einen. Nachdem sich alle Schüler genügend ausgetobt hatten, ging es weiter
    zum erloschenen Vulkan Florian. Diesen bezwangen wir im leichten Nieselregen und genossen
    von dort die Aussicht auf das gesamte Umland.
    Nach einer weiteren kleinen Stärkung machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle und freu-
    ten uns, dass uns der Bus am frühen Nachmittag sicher an der Schule ablieferte.

  • Forschertag der Grundschule 2015


    Klassen 1 und 2

    Am  15. und 16. Juni 2015 fanden die Forschertage in den Klassen 1 und 2 statt.
    Die Kinder arbeiteten klassenübergreifend in gemischten Gruppen bei unterschiedlichen Lehrkräften zu den Themen
    „Brücken bauen“ und „Licht und Schatten“.
    Dieses Jahr entschied sich das Kollegium dafür, die Forschertage auf zwei Tage auszuweiten, damit die Kinder genü-
    gend Zeit hatten, sich ausgiebig und intensiv mit den beiden Themengebieten auseinanderzusetzen. Die Kinder konn-
    ten an unterschiedlichen Stationen verschiedene Experimente durchführen und lernten auch, die Vorgehensweise und
    das Ergebnis zu dokumentieren. Die Forscherbücher nahmen viele Kinder am Dienstagnachmittag stolz mit nach
    Hause, um ihren Eltern von ihren ersten Versuchen als „Forscher“ zu berichten.



    Klasse 3 und 4

    Die Schule auf dem Berg organisierte auch dieses Jahr einen Forschertag für die Klassen 3 und 4. Die Klassen wurden
    für diesen Tag in sechs stufen- und klassenübergreifende Gruppen aufgeteilt. In ihren Gruppen durften die Schüler als
    kleine Forscher Experimente zum Thema „Strom“ und „Luft“ machen. Dabei konnten sie verschiedene Stationen durch-
    laufen. Beim Thema Luft beschäftigte man sich unter anderem mit Fragestellungen wie „Braucht Luft Raum?“ oder „Hat
    Luft eigentlich Gewicht?“. Beim Thema Strom wurde den Kindern zuerst die Gefahren, die beim unsachgemäßen Han-
    tieren mit Strom passieren können, aufgezeigt und wie sie zu vermeiden sind. Anschließend wurde überlegt, ob ein
    Stromkreis geschlossen ist und ob damit auch eine Glühlampe brennt. Ferner durften alle kleine Stromkreise mit Hilfe
    einer 9 Volt-Batterie herstellen.
    Der aktive Vormittag bei dem die Kinder viel Ausprobieren, Basteln und Bauen konnten, machte ihnen sehr viel Freude.
    Der krönende Abschluss des Nachmittags war dann, als alle „kleinen Elektriker“ einen interaktiven Test zu den Gefahren
    mit dem Umgang mit Strom bestanden hatten und sich nach bestandener Prüfung ein „Diplom“ ausdrucken konnten.

  • Besuch bei der Feuerwehr

    Am 29.5. und 30.5. waren die beiden Klassen 4
    der GMS Frickenhausen bei der freiwilligen Feuer-
    wehr zu Besuch. Herr Stiefel von der freiwilligen
    Feuerwehr zeigte den Kindern eindrucksvoll auf,
    welche Aufgaben die Feuerwehr hat.

    Die Kinder der 4b berichten:
    Als erstes zeigte uns Herr Stiefel (Feuerwehr-
    kommandant) die Räume des Feuerwehrhauses.
    Dabei lernten wir auch gleich die Ausrüstungsgegenstände eines Feuerwehrmannes ken-
    nen. Die gesamte Ausrüstung kann bis zu 26 kg wiegen.
    Anschließend durften wir uns die
    verschiedenen Feuerwehrautos genau anschauen. Zudem erklärte uns Herr Stiefel ganz
    genau die Ausrüstung der Autos. Zuletzt gingen wir alle noch in den Versammlungsraum.
    Dort aßen wir unser Vesper und konnten nochmal eine Menge Fragen stellen.
    Nach 2 Stunden gingen  wir wieder zurück in die Schule. Ein interessanter und schöner
    Besuch.
    Vielen Dank!!

     

  • Fahrradturnier an der GMS 2015



    Was bei Fortbildungen zur Förderung der Sicherheit mit dem Fahrrad im Straßenverkehr wärmstens empfohlen wird, wurde an der Gemeinschaftsschule Frickenhausen auch dieses Jahr - wie schon seit vielen Jahren einmal im Mai - wieder durchgeführt: Das
    Fahren mit dem Fahrrad durch einen Fahrradparcours.
    Dank des großen Engagements von Mitgliedern des Motor–Sport-Clubs Frickenhausen konnten am Montag 4.5.15 und Dienstag 5.5.15
    alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule von Klasse 2 bis Klasse 4, sowie Grundschüler von Tischardt und Linsenhofen und –
    wie berichtet wurde - Flüchtlinge, ihre Geschicklichkeit mit dem Fahrrad testen.
    Zuerst wurden jedoch die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Danach mussten die Kinder mit ihrem Fahrrad verschie-
    dene Aufgaben lösen. Herr Hofacker erklärte zuerst, mit den Kindern durch den Parcours gehend, die Aufgaben. Die Schüler fuhren
    sehr konzentriert, denn den Besten jeder Klasse winkte ein Pokal oder eine andere Auszeichnung. Unter dem Motto „Mit Sicherheit
    ans Ziel“ hatten sie Folgendes möglichst fehlerfrei zu bewerkstelligen:
    Vor dem Anfahren umschauen, über ein Spurbrett fahren, einen Kreisel mit einer Hand fahren, durch einen Achter fahren, über ein
    Schrägbrett fahren, einen Spurwechsel richtig durchführen, Slalom fahren und zuletzt gezielt vor einer Stange anhalten. Sieger wurden
    die Teilnehmer mit der niedrigsten Fehlerpunktzahl.
    Jedes Kind freute sich über Aufkleber, Teilnahmeurkunde und ein besonderes Lineal.


    Wer ist Fahrrad Champion 2015
    Siegerehrung zum Fahrradturnier durch den MSC Frickenhausen

    Wie jedes Jahr fand die Siegerehrung der besten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer des Fahrradturniers wenige Tage
    nach dem Turnier durch Vertreter des Motor-Sport-Clubs Frickenhausen statt. Am Dienstag, 12.05.2015 wurde die
    Siegerehrung durchgeführt.
    Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Ruse erhielten jeweils die drei besten Fahrradfahrer einer Klasse von
    Herrn Hofacker und Frau Erb einen Pokal.
    Eine Plakette in Gold, Silber bzw. Bronze erhielten die drei besten Teilnehmer pro Jahrgangsgruppe, gestiftet vom ADAC.
    Meistens waren diese auch Pokalgewinner. Nur in der Klasse 4a bekamen einige Schülerinnen und Schüler eine Plakette,
    aber keinen Pokal. Der beste Teilnehmer aller Klassen war in der Klasse 4b Marvin Gibennus. Er bekam einen Sonderpreis.
    In den Klassen 4a und 4b wurden die Pokale am Tag darauf von Frau Schmidt überreicht.
    Auf den Bildern sind die Sieger der Grundschulklassen 2a, 2b, 3a, 3b, 4a und 4b zu sehen.





     

     


     

  • Frickenhäuser Experten bei der Experimenta!!

    Die sechste Klasse der Gemeinschaftsschule Frickenhausen zu
    Besuch bei der Experimenta in Heilbronn.
    Eine lange Anreise sollte sich gelohnt haben. Große Projekte wie
    Fahrzeugbau oder das Herstellen  von elektronischen Hilfsmittel
    waren nicht die einzigen Dinge, die kennengelernt werden kon-
    nten. Zukünftige Musiker fühlten  sich in Musikprojekten schon
    als richtige Komponisten und Bandmitglieder. In einigen selbst-
    gedrehten Filmen wurden die schauspielerischen Talente zu
    Tage gefördert und das Filmgenre ausreichend kennengelernt.
    Auch wurde sehr viel und scharf geschossen, nur mit dem Foto-
    apparat, versteht sich! In extra hergestellten Fotomontagen
    ließen sich die Schüler mit verschiedenen Prominenten aus Film
    und Politik ablichten.

    Eine lange Anreise sollte sich gelohnt haben. Große Projekte wie Fahrzeugbau oder das Herstellen
    Jakob durfte Barak Obama die Hand schütteln und Noah traf seine Traumfrau Angelina Jolie. Unser
    griechischer Schüler Michail begegnete Bundeskanzlerin Angela Merkel um für die deutsch-grie-
    chische Freundschaft zu werben. Und damit dieser tolle Tag nicht so schnell in Vergessenheit gerät,
    erstellte die Klasse an Ort und Stelle eine eigene Zeitung mit den „Beweisbildern“. Ob dieser Tag
    gelungen gewesen ist, kann man an der oft gestellte Frage erkennen: „gehen wir nochmal auf die
    Experimenta nach Heilbronn?". Diese Frage konnten Frau Blechschmidt und Herr Mandracchia mit
    einem Lächeln beantworten. Das war sicherlich nicht der letzte Besuch bei der Experimenta!


                                                                                                                Blechschmidt/ Mandracchia




     

  • Känguru der Mathematik

    In diesem Jahr hat die Gemeinschaftsschule Frickenhausen das erste Mal am Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Dieser
    internationale Mathematikwettbewerb hat über 6 Millionen Teilnehmer in über 60 Ländern! An unserer Schule nahmen 15
    mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen teil. Am 19. März knobelten sie (wie viele andere
    Kinder auf der ganzen Welt) an 24 schwierigen Aufgaben. Man sah den Kindern die Anstrengung beim Lösen der Aufgaben,
    aber auch den Stolz über die Teilnahme an. Jetzt sind alle ganz gespannt, wer den weitesten ‚Känguru-Sprung‘, d.h. die
    größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten geschafft hat. Bis wir das Ergebnis und damit auch alle weite-
    ren Preise vom Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. aus Berlin erhalten, müssen wir uns allerdings noch etwas
    gedulden.                                     
                                                                                                                                                 Simone Appel   

     

  • Offener Unterricht an der GMS Frickenhausen

     

      
    Was genau ist eigentlich eine Gemeinschaftsschule? Diese Frage stand im Mittelpunkt des "offenen Unterrichts" an der Gemeinschaftsschule in Frickenhausen.
    Die Schule öffnete ihre Türen für die Kinder und Eltern der Viertklässler der Region, um über die neue Schulart zu informieren.
    Nach einer kurzen Begrüßung der Rektorin Frau Ruse, durften die Kinder und Eltern sich an verschiedenen Stationen über das Schulleben an unserer Schule informieren. Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 erklärten den Interessierten, wie sie an der Gemeinschaftsschule lernen und beantworteten mit großem Engagement und Eifer die an Sie gestellten Fragen.
    Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Vertreter des Elternbeirates hatten im Foyer der Schule ein leckeres Büffet aufgebaut, um die Besucher mit Kaffee und Kuchen zu versorgen.
    Alle Beteiligten haben sich sehr über die große Besucherzahl und das damit verbundene Interesse an der jungen Schulart gefreut.
    Für alle, die am vergangenen Donnerstag nicht an der Informationsveranstaltung teilnehmen konnten, wird am Donnerstag, den 05. März 2015 ein zweiter "offener Unterricht" angeboten, zu dem wir Sie einladen möchten.
    Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Planung und der Umsetzung mitgewirkt und damit zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

     

  • Kollegium im Schulajhr 2014/15 (2)

     

    Klasse 1
    Ann-Kathrin König (1a)
    Luisa Kenzler (1b)
    Simone Appel (1c)
    Klasse 2
    Angelika Schmidt (2a)
    Christoph Bigalke (2b
    Klasse 3
    Eva Donus (3a)
    Karin Hoyler (3b)
    Klasse 4
    Ute Blechschmidt (4a)
    Udo Gehrmann (4b)
    Klasse 5
    Brigitte Sareika (5a)
    Antje Danhel (5b)
    Fachlehrer & Sonstige
    Almuth Ruse (Rektorin)
    Roswitha Andersch (kath. Rel.)
    Ulrike Bauer ev. Reli.)

    Karlheinz Bühler (ev. Reli.)
    Katja Kußmann (FL)
    Johanna Lay (FOL)
    Heidrun Nadler (GSFKl)

    Hans Sachsenmaier (FOL)
    Wilfried Scheuer (ev. Rel.)
    Annette Schneider (kath. Reli.)
    Michael Seitz (FL)
    Klasse 7
    Lena Herbel
    Klasse 8
    Lena Herbel
    Klasse 9
    Gerda Leibach

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Rückblick: Informationsveranstaltung Gemeinschaftsschule

    Die Schule Frickenhausen hatte Eltern und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema: Gemeinschaftsschule
    eingeladen. Der Einladung war eine große Besucherschar gefolgt, der Versammlungsraum war voll belegt. Schulleiterin Ruse umriss
    die Entwicklung der Frickenhäuser Schule von der Hauptschule zur Gemeinschaftsschule, informierte über den Prozess der Verände-
    rung und gab Einblicke in die derzeitige Situation.
    Lehrerinnen der Schule stellten sowohl die Grundsätze für eine Gemeinschaftsschule als auch die praktische Umsetzung der Eck-
    punkte vor. Die Zuhörer gewannen eine deutliche Vorstellung von der Organisation und dem Unterricht an der Gemeinschaftsschule.
    Eltern- und Schülervertreter berichteten von ihren eigenen Erfahrungen vom ersten halben Jahr in der GMS Frickenhausen. Sehr
    anschaulich beschrieben sie das Leben und Lernen in ihrer Gemeinschaftsschule.
    Schulleiterin Ruse sprach die Einladung zu weiteren Veranstaltungen aus. Diese finden am 26.2.2015 und 5.3.2015 um 14 Uhr statt,
    so dass auch die Kinder der jetzigen Klassen 4 sich mit der neuen Schulart auseinandersetzen können und die konkrete Schularbeit
    kennengelernt werden kann.
    Die Schule freute sich über das große Interesse der vielen Besucher, die vielen Fragen, über positive Rückmeldungen und die an-
    regende und erfrischende Atmosphäre.
     

  • Montagnachmittag in den Klassen 5

    Das 1. Schulhalbjahr für die Schüler der Klassen 5 der neuen Schulart Gemeinschaftsschule ist nahezu vorbei.
    Die Kinder haben sich eingelebt und an den Ganztagesbetrieb gewöhnt.
    Montag, Dienstag und Donnerstag sind die Ganztage, das heißt, die Schüler sind von 7.30 Uhr bis 15.35 Uhr
    in ihrer Schule.
    Die Montage sind ganz besondere Schultage. Am Vormittag findet der reguläre Unterricht statt. Zudem arbei-
    ten die Schüler über 2 Stunden in ihrem Lernbüro. Nach dem Mittagessen und der Mittagsbetreuung geht es
    ab 14 Uhr in verschiedene Gruppen. Gleich zu Schuljahresbeginn konnten sich die Schüler für ein Thema
    entscheiden und aus 3 Angeboten auswählen. Eine Gruppe trifft sich mit ihrem Lehrer Herr Seitz in der
    Sporthalle. Dort ist Klettern an der Kletterwand angesagt. Die Kinder wurden und werden in die Grundtech-
    niken des Klettersports eingeführt, und es wird begeistert geübt. Die Kletterwand bietet verschiedene
    Schwierigkeitsstufen, so dass die Schüler- je nach Leistungsvermögen- trainieren und lernen können. Neben
    der Ausbildung in der Technik des Kletterns werden noch ganz andere Entwicklungsprozesse in Gang ge-
    setzt. Die Kinder erfahren, dass gegenseitiges Vertrauen und konsequente Hilfestellung beim Sport eine
    wichtige Rolle spielen. Sie lernen, dass der Klettersport nur mit großer Disziplin unfallfrei betrieben werden
    kann. Als Mitglied in einer Gruppe, die aus Buben und Mädchen aus 2 Schulklassen besteht, üben sie den
    richtigen Umgang mit Kindern und lernen sich mit ihnen auseinanderzusetzten. Herr Seitz, Leiter der Klet-
    tertruppe, hat die besondere Berechtigung und Lizenz, den Kletterunterricht zu erteilen. Damit ist für die
    Schüler qualifizierter Unterricht gewährleistet.
    Eine zweite Gruppe beschäftigt sich wöchentlich mit dem Fußballsport. Dazu ein Hurra! auf den FC Fricken-
    hausen. Der FC Frickenhausen stellt jede Woche Übungsleiter für den Kurs Fußball zur Verfügung. So ist
    für die Schülergruppe ein richtig guter Unterricht garantiert. Interesse und Freude  am Fußballsport, am
    „Kicken“ und am Spiel in einer Mannschaft sind erfahrungsgemäß gegeben. Und so war es klar, dass sich
    gleich zu Schuljahresbeginn eine Gruppe Fußballerinnen und Fußballer formiert. Neben den Technikübun-
    gen und dem Erlernen von Spielpraktiken und Spielregeln sind Erfahrungen für ein mannschaftsdienliches
    Spiel von großer Bedeutung. Sich für eine Mannschaft einsetzen oder auch einmal sich zurücknehmen
    und in den Hintergrund treten, sind Lerneffekte beim Fußballsport. Dabei lernen die Kinder eine ganze
    Menge. Den Übungsleitern und den Verantwortlichen des FC Frickenhausen gebührt seitens der Schule
    ein großer Dank.
    Theaterspielerinnen und Theaterspieler formierten sich zu einer weiteren Gruppe. Unter Anleitung von
    Frau Hornung wurden die Schüler in den Bereich Theater und Theaterspiel eingeführt. In aktivem gemein-
    samen Tun nahm die Truppe schnell das erste Projekt in Angriff: die Weihnachtsfeier der Schule (siehe
    auch Bericht letzte Woche). Texte entwickeln und auswendig lernen, Gestik und Mimik ausprobieren,
    über Kostüme und Requisiten entscheiden, diese zusammenzustellen und richtig platzieren- das sind
    Lerninhalte des Theaterprojekts. Mit großem Engagement sind die Schülerinnen und Schüler bei ihren
    Aufgaben dabei und genießen die Unterstützung von Frau Hornung, die sie sowohl als Schulsozialar-
    beiterin als auch als Leiterin der offenen Jugendarbeit kennen.
    Mit Theater, Spiel und Sport ergeben sich für die Fünftklässler besonders interessante Montagnachmit-
    tage. Schaffen doch solche Projekte einen Ausgleich zum Lernen in den Unterrichtsfächern.
    Mit Beginn des 2. Schulhalbjahres werden die Gruppen neu zusammengestellt. Die Schülerinnen und
    Schüler starten mit ihrem nächsten Projekt.


  • Schülerweihnachtsfeier 2014

     
    Am Donnerstagabend und am Freitagvormittag führte die Theater-AG der
    Klasse 5 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen mit Unterstützung des
    Grundschulchors das Theaterstück „Der Wunschzettelkrimi“ auf. Eltern,
    Schülerinnen und Schüler Lehrerinnen und Lehrer und alle anderen Besucher
    applaudierten den Darstellern und dem Chor. In der ganzen Festhalle verbrei-
    tete sich eine weihnachtliche Stimmung. Allen Unterstützern herzlichen Dank.
                                                                                                     Mirjam Hornung,
                                                                                                    Schulsozialarbeit


  • Der Grundschulchor singt auf dem Adventsmarkt „Winterzauber“

     

    Am Samstag, 6.12., sang der Grundschulchor mit ihrem Chorlehrer Herr Seitz
    Advents- und Weihnachtslieder. Viele Eltern hörten den hellen Kinderstimmen
    mit Freude zu. Begeistert sangen die Kinder viele Lieder vor.
    Im Anschluss präsentierte Herr Scheuer mit den Klassen drei eine Advents-
    geschichte.



  • Nikolausbesuch in der Schule

     

    Am 4. Dezember kam der Nikolaus mit Helfern zu uns in die Grundschule auf dem Berg in
    Frickenhausen. Alle Kinder der Grundschule und ihre Lehrerinnen und Lehrer versammelten sich
    im Schulhof. Der Nikolaus erzählte uns unter anderem eine Nikolausgeschichte, betonte dass
    jeder von uns ein Diamant ist und dass wir anderen helfen sollen, wie es der Bischof Nikolaus
    uns vorgelebt hat. Pfarrer Mutombo spielte mit dem Akkordeon und gemeinsam sangen  wir  ein
    Nikolauslied.
    Zum Schluss bekam jeder eine Mandarine geschenkt.


  • Adventsvorbereitungen

    Der Donnerstag, 27. Dezember war für unsere Klasse 5a der
    Gemeinschaftsschule Frickenhausen ein ganz besonderer Tag.
    Lernen für die Schulfächer war vier Stunden lang nicht gefragt,
    kreative Arbeit war angesagt. Während immer ein Fünferteam
    mit Frau Sareika Tannengrün geschnitten, gebündelt und dann
    an einen Reifen gebunden hat, haben die anderen unter der An-
    leitung von Frau Krämer „Weihnachtseulen“ und Sterne gebas-
    telt.
    Das war ganz schön viel Arbeit, aber uns hat es großen Spaß
    gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

    Unsere Klassenzimmerfenster sind adventlich geschmückt und der riesige Kranz wurde sehr schön. Er schmückt
    nun unser Foyer und wird von allen bewundert.


  • Projektwochenende „Upside Down, Lebenswege mal anders gedacht“ für Mädchen


    Aufgrund einer Förderung von JEP „Kultur macht stark“ konnten alle
    Mädchen der 8. Klasse der Gemeinschaftsschule Frickenhausen ein
    Wochenende nach Bad Boll reisen und sich intensiv mit ihrer Zukunft
    auseinandersetzten. Die Veranstaltung war eine Kooperation von
    mehreren Einrichtungen des KJR Esslingen e.V.

    Hier nun der Bericht der Mädchen:
    „Wir, die Mädchen aus Klasse 8 der Gemeinschaftsschule Fricken-
    hausen, sind am Freitag, den 21.11.2014 um 10.45 Uhr nach Bad Boll
    gefahren.  Als wir ankamen, trafen wir noch 2 andere Gruppen. Zuerst

    waren wir sehr skeptisch, bis wir dann zu einer tollen Gruppe  zusammen wuchsen.
    Unser 1. Programmpunkt war Selbstbehauptung. Um uns aufzuwärmen, machten wir mit 2 sehr netten Trai-
    nerinnen gemeinsam Power Yoga. Danach lernten wir ein Paar Judo-Griffe zur Selbstverteidigung. Zum Ab-
    schluss tanzten wir Chu Chu ua.
    Das Abendessen war der Hammer!!! Als Abendprogramm schauten wir den Film „Step UP“.
    Am Samstagmorgen frühstückten wir gemeinsam.  Als Vormittagsprogramm machten wir unseren persön-
    lichen Lebenslinien. Danach gab es Mittagessen. Am Nachmittag kamen zwei Theaterpädagoginnen. Wir
    probierten mit ihnen verschiedene Übungen. Zum Schluss setzten wir unsere eigene Geschichte in Szene!
    Nach dem Abendessen schauten wir zusammen einen Film und um 22.00 Uhr war Nachtruhe.
    Am Sonntag mussten wir bis 09.00 Uhr das Zimmer räumen und frühstücken. Danach machten wir Erin-
    nerungsfotos und eine Auswertung vom Wochenende.  Anschließend haben wir zusammen gegessen.
    Danach mussten wir leider gehen! Es war ein sehr schönes Wochenende!
    Die Mädchen der Klasse 8.“
    Allen Beteiligten hat das Wochenende sehr viel Spaß gemacht und die Mädchen konnten sich sehr gut auf
    die Methoden und Angebote einlassen.
                                                                                                                  Mirjam Hornung, Schulsozialarbeit

  • Olympischer Zehnkampf für GRUNDSCHULEN 2014

      

    Schon zum 23. Male trafen sich auch dieses Jahr wieder die vom Staatlichen Schulamt Nürtingen ein-
    geladenen Grundschulen zum Olympischen Zehnkampf in der Sporthalle Auf dem Berg in Fricken-
    hausen. Diesmal waren es nicht weniger als 50 Mannschafen aus dem gesamten Landkreis Esslingen,
    die in gewohnter Manier sportlich betreut und bewirtet wurden. Im Wettkampf waren Übungen zur
    Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer zu absolvieren. Ein Team setzte sich aus 8 Mädchen
    und Jungen aus den Klassenstufen 2 – 4 zusammen. Bei der „Treibjagd“ war in Form einer Pendel-
    staffel ein Ballon von einer Matte aus zur anderen Seite zu treiben, im „Tandem“ musste paarweise
    ein einen Reifen gestiegen werden, einer hatte auf einem Schläger einen Ball zu balancieren und zu
    guter Letzt startete die gesamte Gruppe gleichzeitig zu einem 3-Minuten-Ausdauerlauf. Weitere an-
    spruchsvolle Übungen und spannende Wettkämpfe waren im Sprunggarten, beim Laser, auf der Treib-
    jagd, als Weltmeister, im Zauberkreis, beim Schluchtensteigen, als Gratwanderung und im Sprint zu
    leisten, ehe mit großer Spannung die Siegerehrung (kaum) erwartet werden konnte. „Fünfter“ – ein
    prima Ergebnis unserer Grundschule.
    Die Bewirtung der zahlreichen Gäste (Sportler/innen, Betreuer/innen und Zuschauer) hatte der Eltern-
    beirat und die Klasse 6 mit ihrem Klassenlehrer übernommen. Getränke, Brezeln, belegte Brote und
    Kuchen gab es im Angebot, wobei sich die Sechstklässler als Verkaufsgenies erwiesen. Unterstützung
    gab es von der Klasse 7 bei Auf- und Abräumarbeiten, mit bewährter Hilfe unseres Hausmeisters.
    Allen, die zum Gelingen dieses Sporttags beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.


  • Besuch auf der Spielemesse


    Die Klassen 4a und 4b bei der Spielmesse 2014
    Am 21.11. waren die beiden Klassen mit sieben unterstützenden Eltern
    auf der Spielemesse auf dem Messegelände in Stuttgart. Dort konnten
    die Kinder Spiele ausprobieren. Für alle war etwas geboten: Brettspiele,
    Rollenspiele, Geduldsspiele, laufen, hüpfen, balancieren.  Vier Stunden
    lachen und staunen, ausprobieren, sich trauen, freuen einfach ausge-
    lassen sein.
    Das hat allen viel Spaß bereitet. Einhelliges Echo: das muss man
    wieder machen!!!

    Lea und Adrian schrieben zu dem Tag:
    Ausflug zur Stuttgarter Spielemesse 
    Wir trafen uns um 7:30 Uhr in der Schule und frühstückten miteinander. Anschließend liefen wir zusammen zum
    Bahnhof Theaterspinnerei. Dann fuhren wir mit der Tälesbahn zum Nürtinger Hauptbahnhof und stiegen in den
    Bus nach Bernhausen um. Dort liefen wir zur S- Bahn, die nach Stuttgart fuhr. In Stuttgart angekommen gingen
    wir zur Messe. Wir gingen in Gruppen  zu den verschiedenen Stationen. Nebenher spielten die 5 Besten aus den
    beiden Klassen bei den Baden- Württembergischen Spielemeisterschaften mit.12 Mannschaften nahmen teil.
    Am Ende belegte unsere Gruppe den 5. Platz. Als die Zeit vorbei war, sind wir zur S-Bahn gelaufen, von dort aus
    fuhren wir wieder nach Bernhausen. Dann stiegen wir in den Bus nach Nürtingen ein. In Nürtingen angekommen
    sind wir zurück zum Bahnhof Theaterspinnerei gefahren. In Frickenhausen gingen alle nach Hause.
                                                                                                                                                  Autoren: Lea.L. und Adrian S.

     

  • Autorenlesung mit Herrn Ihring

     

    Am 20. November 2014 erwarteten die Klassen 2, 3, 4 der Grundschule und die Klassen 5 der
    Gemeinschaftsschule Frickenhausen ein spannendes Lesevergnügen mit Herrn Ihring.
    Zu Beginn erzählte der Autor die Entstehungsgeschichten seiner spannenden Bücher "Der Wald-
    kobold Zwiezwackl" und "Der Indianerjunge Klimbimbimbim". Im nächsten Schritt waren die Schüler
    gefragt. Sie sollten erzählen, was sie bereits über das Thema "Wald" bzw. "Indianer" gelernt haben.
    Alle Schüler hörten gebannt zu, als Herr Ihring einzelne Passagen aus den Büchern vorlas. So
    konnten die Schüler in die Welt der Buchcharaktere eintauchen.
    Als besonderes Highlight durften einzelne Schüler einen Regentanz aufführen und erhielten als
    Preis für besondere Antworten eine Indianerfeder von Herrn Ihring.
    Bedanken möchten wir uns bei allen, die bei der Planung und Durchführung geholfen haben. Ein
    herzliches Dankeschön gilt aber vor allem Herrn Ihring, der mit seinem Engagement und seinen
    spannenden Büchern, den Schülern die Bedeutung des Lesens nahe gebracht hat.
    (Do/Da)


  • Handballaktionstag 2014


    Im Oktober erwartete die Kinder der Klassen 2a und 2b der Gemeinschaftsschule Frickenhausen ein Sport-
    ereignis der besonderen Art.
    Vom Handballverein in Neuffen kam Jörg Wittenberg an die Schule, um den Kindern die Sportart Handball
    auf spielerische Art und Weise näher zu bringen.
    Mit Begeisterung und Geschick stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Können mit dem Handball an ver-
    schiedenen Stationen unter Beweis. Vier Schüler aus der 9. Klasse – angeleitet von Herrn Wittenberg –
    begleiteten sie dabei und erklärten ihnen, wie die Übungen an den Stationen funktionierten. Als kleines
    Highlight gab es für jedes Kind am Ende eine Teilnehmer-Urkunde und einen Button. Jedes Kind der Sieger-
    gruppe bekam zudem einen Handball geschenkt.
    Die Kinder hatten mit viel Freude und Eifer an diesem Sportunterricht teilgenommen.
    Super war’s!





  • Kooperation Kindergarten / Grundschule

    Kindergartenkooperation im Schuljahr 2014/2015 zwischen:

    • Grundschule Frickenhausen (Kooperationslehrerin Frau König)
    • Kindergarten auf dem Berg (Frau Gneiting)
    • Kindergarten in den Krautgärten (Frau Winter)

    Jahresplan:

     
     

    Zeitraum

     
     

    Aktivitäten

     
     

    Personen

     
     

    September bis Oktober

     
     - Kontaktgespräche 

    - Bestandsaufnahme 

    - Ziele der Kooperation besprechen 

    - Erstellen eines Jahresplanes 

    - Planung und Durchführung eines Elterninformationsabends zu Fragen des Übergangs 

     

    KL, ERZ, SL

     
     

    November

     

    - Informationsgespräch über die Vorschulkinder (Datenschutz!)

    - Informationsgespräch über die ehemaligen Vorschulkinder (Datenschutz!)

    KL, ERZ

      

    Lehrerinnen Kl.1, ERZ

       
     

    November bis März

     

    - Beobachtung der Vorschulkinder

    - Kennen lernen der Vorschulkinder

    - Arbeit in Kleingruppen 

    KL, VK

     
     

    bis März

     

    - Informationsaustausch über die VK

    - Fördermaßnahmen erörtern/Lernortfragen

    - Planung der Schulanmeldung 

    KL, ERZ, E, SL

     

    März

     Schulanmeldung

    SL, KL, E

     

    ab April

     

    - Informationsaustausch über die VK

    - Fördermaßnahmen überdenken und umsetzen

    - Hospitation 

    KL, ERZ, E, VK

     

    April

     

    „Schule spielen“ im Klassenzimmer 

    KL, VK 

    Mai

     

    Schulbesuche und Hospitation im Unterricht der Klassen 1 und 2 

    KL, LehrerInnen, ERZ, VK 

    Juni/ Juli

     

    - Schulbesuche

    - Schulhaus kennen lernen

    - Lerntag mit einer Klasse der Werkrealschule 

    KL, VK, ERZ, SL

     

    KL      =   Kooperationslehrerin
    ERZ   =   Erzieherin
    VK      =   Vorschulkinder
    SL      =   Schulleitung
    E        =   Eltern













  • Kooperation Schule/Kindergarten

    Kindergartenkooperation im Schuljahr 2014/2015 zwischen:
    Grundschule Frcikenhausen (Kooperationslehrerin Frau König)
    Kindergarten auf dem Berg (Frau Gneiting)
    Kindergarten Kraugärten (Frau Winter)
    Jahresplan:

    Zeitraum
    Aktivitäten
    Personen   
    September bis  Oktober





    • Kontaktgespräche
    • Bestandsaufnahme
    • Ziele der Kooperation besprechen
    • Erstellen eines Jahresplanes
    • Planung und Durchführung eines Elterninformationsabends zu Fragen des Übergangs
    KL, ERZ, SL   




        
    November                
    • Informationsgespräch über die Vorschulkinder (Datenschutz!)
    • Informationsgespräch über die ehemaligen Vorschulkinder (Datenschutz!)
    KL, ERZ


    Lehrerinnen Kl. 1, ERZ                         

    November bis März 


    • Beobachtung der Vorschulkinder
    • Kennen lernen der Vorschulkinder
    • Arbeiten in Kleingruppen
    KL, VK



    bis März
    • Informationsaustausch über die VK
    • Fördermaßnahmen erörtern / Lernortfragen
    • Planung der Schulanmeldung
    KL, ERZ, E, SL


    März
    Schulanmeldung
    SL, KL, E
    ab April
    • Informationsaustausch über die VK
    • Fördermaßnahmen überdenken und umsetzen
    • Hospitation
    KL, ERZ, E, VK



    April
    "Schule spielen" im Klassenzimmer
    KL, VK
    Mai
    Schulbesuch und Hospitation im Unterricht der
    Klassen 1 und 2
      KL, LehrerInnen, 
     ERZ, VK
     
    Juni / Juli
    • Schulbesuche
    • Schulhaus kennen lernen
    • Lerntag mit einer Klasse der Werkrealschule
    KL, VK, ERZ, SL




    KL    =  Kooperationslehrerin
    ERZ =  Erzieherin
    VK   =  Vorschulkinder
    SL   =  Schulleitung
    E     =  Eltern

  • Die Grundschule im Schuljahr 2014/15

    178 Schülerinnen und Schüler, eingeteilt in 9 Klassen, besuchen im Schuljahr 2014/15 die Grundschule
    Frickenhausen
    ....

    ... und das sind die Jüngsten unserer Schule


    Klasse 1a Schule auf dem Berg
    Klasse 1b Schule auf dem Berg
    Klasse 1c Alte Schule im Dorf


    Fotos: Jürgen Holzwart (NTZ)

    Am 23. Oktober bekamen die Klassen 1a, 1b und 1c Besuch von Vertretern der Volksbank Hohenneuffen.
    Herr Losert kam in die Klassen und brachte allerlei Überraschungen mit. Neben tollen Primax-Comicheften
    erhielt jede Klasse einen Gutschein über 75 Euro für die Klassenkasse. Dieses Geld kann zum Beispiel für
    einen Schulausflug genutzt werden. Außerdem brachte Herr Losert eine Jahresuhr fürs Klassenzimmer mit.
    Damit können die Erstklässler täglich zum Beispiel das Datum, die Jahreszeit oder den Monat einstellen.
    Wir  bedanken uns herzlich bei Herrn Losert und bei der Volksbank Hohenneuffen für den Besuch und die
    tollen Geschenke!

          
  • Erste Schulwoche der neuen Fünfer

       

    Die erste Schulwoche der Fünftklässler der Gemeinschaftsschule Frickenhausen stand ganz unter dem
    Motto "Gemeinschaftlichkeit (kennen-)lernen".
    Nachdem die Schüler am ersten Tag zunächst ihre Klassenkameraden und ihre Klassenlehrerinnen Frau
    Sareika und Frau Danhel kennenlernten, standen in den kommenden Tagen zahlreiche Klassengemein-
    schaftstrainings unter der Leitung von Frau Hornung im Mittelpunkt. Hierbei lernten die Kinder auf spiele-
    rische Weise, wie wertvoll und gewinnbringend eine Gemeinschaft für jeden Einzelnen sein kann.
    Gekrönt wurde die erste Woche mit einem gemeinsamen Waldtag der beiden Klassen. Nach einer kurzen
    Wanderung wurden die Schüler in drei Gruppen aufgeteilt, um ihre Talente an drei unterschiedlichen
    Stationen auszutesten.
    Vertrauen konnten die Schüler zueinander aufbauen, als sie mit verbundenen Augen durch den Wald ge-
    führt wurden und "Schätze" der Natur erfühlen durften.
    Kreativität und Phantasie waren bei der Station "Landart" gefragt. Hier wurden wunderschöne Mobiles und
    andere Kunstwerke aus Blättern, Hölzern und Dingen, die die Schüler im Wald gesammelt hatten, gebastelt.
    Sich austoben und ihren Teamgeist stärken konnten die Schüler bei sportlichen Wettkämpfen und gemein-
    schaftlichen Spielen.
    Die erste Woche war ein gelungener Einstieg in ein spannendes Schuljahr, das vor den Schülern, ihren
    Eltern und den Lehrern liegt.
    Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Planung und Durchführung geholfen haben.



  • Weiterführende Schulen

    Eingeladen waren die Eltern der Viertklässler aus Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt. Wie jedes
    Jahr im Herbst versammelten sich viele Eltern im Foyer der Gemeinschaftsschule Frickenhausen.

    Thema des Abends waren die „Weiterführenden Schulen“, die es in Baden-Württemberg gibt:
               - Haupt- und Werkrealschule
               - Realschule
               - Gymnasium
               - Gemeinschaftsschule

    Vertreter dieser Schularten beschrieben die Merkmale, Besonderheiten und die möglichen Schulabschlüsse
    für Schüler.
    Mit der in Frickenhausen neu eingeführten Schulart Gemeinschaftsschule ist künftig  ein  über die Grund-
    schule hinausgehendes längeres gemeinsames Lernen möglich, Kinder kommen - abhängig von ihrem
    Leistungsvermögen- zum Hauptschulabschluss oder zum Mittleren Bildungsabschluss. Nach erfolgreichen
    Schuljahren in der Gemeinschaftsschule kann ein Schüler in ein Gymnasium wechseln, um dort die allge-
    meine Hochschulreife zu erlangen.

    Schulleiterin Ruse kündigte den Zuhörern Sonderveranstaltungen zur Gemeinschaftsschule an:

    Am 11. Februar 2015 findet eine Informationsveranstaltung für Eltern statt, am 26. Februar 2015 und
    5. März 2015 öffnen die Klassen 5  am Nachmittag die Schulhaustüren und lassen Schüler und Interessierte
    Einblicke in den Unterricht einer Gemeinschaftsschule gewinnen.

    So wurden und werden Eltern mit der Bildungslandschaft in Baden-Württemberg umfassend informiert.


  • Kasperle bei den Indianern

    Die Grundschulkinder der Gemeinschaftsschule Frickenhausen hatten letzte Woche eine ganz besondere
    Schulstunde.
    Die Kreissparkasse hatte zum Theater eingeladen. Mit der jahrzehntelang bewährten Puppenbühne gastier-
    te der Puppenspieler mit seinem Kasper und dessen Mitspielern in der Festhalle. Mit von der Partie war
    natürlich auch der Hund Bello, den viele Frickenhäuser Bürger noch aus ihrer eigenen Schulzeit in Fricken-
    hausen kennen müssten.
    In diesem Jahr nahm der Kasper die Kinder in die Welt der Indianer mit. Mit großer Begeisterung folgten die
    Kinder der Geschichte und tauchten in die Welt der Indianer ein. Mit herzlichem Lachen und befreienden
    Jubelrufen erlebten die Kinder die spannende Geschichte.
    Die Schule dankt der Kreissparkasse für die Organisation dieser Veranstaltung und freut sich mit den Kin-
    dern schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Kasper kommt mit seinem Hund Bello.


  • Kindergarten in der Schule

    Eltern von Kindergartenkindern, die im September 2015 in die Schule kommen, konnten sich in der
    Gemeinschaftsschule Frickenhausen erste Informationen zum Schulanfang ihres Kindes holen.

    Schulleiterin Ruse konnte viele Eltern im Foyer der Schule auf dem Berg begrüßen.

    Die wichtigsten Themen waren
            - die Schulfähigkeit eines Kindes
            - Möglichkeiten der Förderung im letzten Kindergartenjahr
            - die Schulanmeldung am 9. März 2015
            - die Möglichkeiten zur Zurückstellung eines Kindes und vorzeitige Einschulung
            - sowie die Kooperationsmaßnahmen zwischen Schule und Kindergärten.

    Außerdem wurden die Eltern über die Veränderungen in der Frickenhäuser Schule informiert.

    Frau Ruse umriss die Merkmale der neuen Schulart Gemeinschaftsschule und erläuterte die ver-
    änderten Unterrichtsformen.


  • Besuch bei der Jugendverkehrsschule in Nürtingen


    Seit dem 18. September besuchen wir, die beiden Klassen 4, wieder die
    Jugendverkehrsschule in Nürtingen. Nach Nürtingen kommen wir mit
    dem Bus. Zu Beginn haben wir immer eine Unterrichtsstunde in einem
    Klassenzimmer und beantworteten Fragen. Dann ziehen wir uns warm an,
    denn es ist zeitweise schon recht kalt. Unsere eigenen Helme, die
    wir mitgebracht haben, dürfen natürlich auch nicht fehlen. Jedes Kind
    erhält nun noch eine Nummernweste (so kann jedes Kind von den
    Polizisten mit dem Namen angesprochen werden) und bekommt sein
    eigenes Fahrrad. Danach gehen wir raus auf den Verkehrsübungsplatz,
    um mit dem Fahrrad zu üben. Einschließlich der praktischen Prüfung

    sind wir insgesamt fünf Mal in Nürtingen.
    So geht’s auf dem Verkehrsübungsplatz los. Wir dürfen unsere Strecken meist frei wählen. In der ersten Stunde
    übten wir das Fahren am rechten Straßenrand und im Schritttempo. In den nachfolgenden Stunden kamen die
    Vorfahrtsregeln und das Linksabbiegen dazu.
    Den Polizisten ist es wichtig, dass wir alles richtig machen, und es nachher auch im Straßenverkehr umsetzten.
    Während des Fahrens sollen wir uns konzentrieren und nicht miteinander sprechen. Bald machen wir eine
    schriftliche Prüfung. Auf einem Fragenbogen müssen wir dann Fragen beantworten. Die praktische Fahrrad-
    prüfung findet dann wenig später auf dem Verkehrsübungsplatz in Nürtingen statt. Die Polizisten werden uns
    beim Fahren beobachten und verteilten Fehlerpunkte. Wer die Prüfung bestanden hat, bekommt einen Fahr-
    radausweis und darf dann mit dem Fahrrad in die Schule fahren.
                                                                                                                                                    Die Klassen 4a,4b

  • Start ins Schuljahr 2014/15

       

    Das neue Schuljahr hat begonnen.
    Bei der 1. Schülerversammlung der Gemeinschaftsschule Frickenhausen begrüßte Schulleiterin Ruse am Montag
    eine fröhliche und neugierige Schülerschar. Gespannt waten besonders die neuen Fünftklässler, die den Anfang
    in der neuen Schulart Gemeinschaftsschule machen.
    Frau Ruse hatte viele gute Wünsche für das neue Schuljahr zum Lernen und zum gemeinsamen Schulleben.
    Sie stellte den Schülerinnen und Schülern gleich 8 neue Lehrkräfte vor.
    Nach Informationen zur Klassenzugehörigkeit, zum Klassenzimmer und zum künftigen Klassenlehrer strömten
    die Kinder in ihre Klassenzimmer und richteten sich für das neue Schuljahr ein. Der Unterricht begann.

    Einschulungsfeier der Fünftklässler
    Am 15. September 2014 war es endlich so weit: Für die neuen Fünftklässler der Gemeinschaftsschule
    Frickenhausen stand der 1. Schultag vor der Tür!
    Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst in der kath. Kirche wurden zunächst alle Schülerinnen und
    Schüler von der Schulleiterin Frau Ruse freundlich begrüßt.
    Nach einer Begrüßungsbrezel ging es für die Fünftklässler dann zusammen mit den Eltern weiter zur Ein-
    schulungsfeier.
    Mit einer Aufführung und dem Lied "Starke Kinder" wurden sie von den Siebtklässlern unter der Leitung von
    Frau Sareika an der Schule willkommen geheißen.
    Als nächstes ging es dann - gemeinsam mit den beiden Klassenlehrerinnen - zur ersten Unterrichtsstunde in
    die Klassenzimmer.
    Spiel und Sport durften an solch einem Tag natürlich auch nicht fehlen. Nach einem leckeren Essen in der
    schuleigenen Mensa wurden die zukünftigen AG's vorgestellt. Neben Geschicklichkeit und Kraft beim Klet-
    tern und Kreativität und Spaß bei der Theater AG, konnten die Schülerinnen und Schüler auch ihr Ballge-
    schick im Fußball unter der Leitung der Übungsleiter des FC Frickenhausen unter Beweis stellen.
    Ein herzliches Dankschön gilt all denjenigen, die geholfen haben, diesen Tag zu einem ganz besonderen
    Ereignis werden zu lassen.





     

  • Der Start im September

    Mit Beginn des neuen Schuljahrs, also zum 1. August 2014 ist unsere Schule Gemeinschaftsschule
    Frickenhausen.
    Die Schulart Gemeinschaftsschule ist seit 2012 im Schulgesetz von Baden-Württemberg verankert.
    In den letzten drei Jahren wurde von der Schule, der bisherigen Grund- und Werkrealschule, und der
    Gemeinde Frickenhausen als Schulträger die Umwandlung zur Gemeinschaftsschule geplant, vorbe-
    reitet und organisiert.
    Jetzt ist es soweit! Die ersten Gemeinschaftsschüler kommen am 15. September 2014 in die Schule.
    Die Schüler werden in einem gemeinsamen Bildungsgang je nach individuellen Leistungsmöglichkei-
    ten entsprechend den Bildungsstandards der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums
    unterrichtet.
    Etliche neue Lehrkräfte nehmen ihren Dienst an unserer „neuen“ Schule nach den Sommerferien auf.
    So ist die Unterrichtsversorgung gewährleistet.
    Die letzten Vorbereitungen für den Schuljahresbeginn laufen, damit es im September losgehen kann.
    Das Kollegium und die Schulleitung freuen sich auf den Neu-Start. An dieser Stelle sagen sie herz-
    lichen Dank für die Unterstützung, Begleitung und vielen Anregungen auf dem Weg zur Umwandlung
    zur Gemeinschaftsschule bei den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, Herrn Bürgermeister
    Blessing, der Gemeindeverwaltung, vielen Eltern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

  • Ein besonderer Ausflug der GWRS



    Am Dienstag, 1. Juli, fuhren und wanderten alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule
    Frickenhausen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, sowie den begleitenden Eltern, auf den Hohenneuffen.
    Schon Wochen davor wurde in den Klassen 1 bis 9 diese Schulaktion auf unterschiedlichste Art und Weise
    vorbereitet (lesen, basteln, malen, schreiben).
    Die Lehrer konnten im Vorfeld eine Führung auf dem Hohenneuffen mit einer Burgführerin miterleben.
    Am Dienstag fuhren die Klassen zu verschiedenen Zeiten bei sonnigem Wetter mit der Tälesbahn nach
    Neuffen. Auf verschiedenen Wegen - viele mit Zwischenstopp am Spiel- und Grillplatz Schelmenwasen -
    wanderten wir auf die Neuffener Burg. Die meisten Teilnehmer bekamen eine Führung durch den Burgführer
    Willi Heinikel, ergänzt durch die Klassenlehrer. Die Klassen 7-9 hatten in Gruppen selber die Führung vor-
    bereitet.
    Ein Höhepunkt an diesem warmen Sommertag war die Greifvogelshow. Die ganze Schule nahm mit Span-
    nung daran teil. Aufmerksam hörten alle den Ausführungen des Falkners zu. Manch einer erschrak, wenn
    ein Falke knapp über seinem Kopf dahinflog.
    Anschließend erfreuten sich alle an dem leckeren Eis.
    Zufrieden wanderten wir zum Bahnhof zurück. Unsere gemeinsame Schulaktion 2014 war nicht zuletzt
    wegen guter Vorbereitung, passendem Zeitplan und super Wetter ein voller Erfolg.


  • Spendenaktion der 7er


    In der Werkrealschule Frickenhausen hat die Klasse 7 eine Spendenaktion
    veranstaltet. Für Flüchtlinge, die im Landkreis Esslingen leben, wurden
    Spielsachen, Bücher, Stofftiere und Stifte gesammelt.
    Wir haben uns für diese Projekt entschieden, weil es anderen Menschen
    hilft und es sie vielleicht glücklich macht. An diesem Projekt fanden wir toll,
    dass
            - wir anderen Menschen helfen konnten,
            - dass die Menschen überhaupt gekommen sind, um die Spenden für
              die Flüchtlinge abzugeben, die nichts haben,
            - dass wir gut zusammen an dieser Aktion gearbeitet haben,
            - es kleine Herzen gab, die wir als Dankeschön gebastelt haben und
              die zusätzliche Nascherei.

    Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Klasse 7
    Anika, Süheda, Tonita, Jacqueline, Michelle, Justin, Deniz und Jamie


  • Start der GMS im September

    Die beiden Klassen 5 starten im September als die ersten Gemeinschaftsschüler der Sekundarstufe I.
    Die Vorbereitungen in der Schule sind schon nahezu abgeschlossen.
    So wurden neue Schülertische und –stühle bestellt, leichtes Mobiliar, das sich flexibel im Unterrichtsraum
    einsetzen lässt. Das wird für die neue Art von Unterricht sehr vorteilhaft sein. Die Lieferung der neuen Möbel
    erfolgt in der letzten Ferienwoche. Das passt also.
    Neue Schülerbücher werden ausgewählt. In den letzten –Wochen „kämpften“ sich die Lehrkräfte durch Berge
    von verschiedenen Schülerbüchern, die uns die vielen Schulbuchverlage überlassen hatten. Diese Lehrwerke
    wurden genau unter die Lupe genommen und auf Brauchbarkeit überprüft. Sachbearbeiter von Verlagen infor-
    mierten über die Möglichkeiten zum Einsatz der Bücher und stellten auch dazu passendes Lernmaterial vor.
    Die Planung für die Schülermensa läuft auf Hochtouren. Ein neuer Essenslieferant wurde verpflichtet, nach-
    dem das Angebot die Prüfung durch die Lehrer und Mitarbeiter der Küche bestanden hatte. Im kommenden
    Schuljahr werden täglich bis zu 80 Schüler ihr Mittagessen in der Festhalle einnehmen. Die Gemeinschafts-
    schüler müssen am Mittagessen teilnehmen, da es Bestandteil der Ganztagesschule ist.
    Damit sind die wesentlichen sächlichen Voraussetzungen für dien Neustart mit den Gemeinschaftsschülern
    geschaffen. So kann es im September losgehen.

  • Die Frickenhäuser Schule als Ausbildungsschule

    Lehrerfortbildung und Lehrerausbildung sind schon immer Aufgaben der Schulen und so auch der Frickenhäuser
    Schule gewesen.
    Im laufenden Schuljahr war und ist die Fortbildung mir Themen zur Gemeinschaftsschule ein bedeutender
    Schwerpunkt. Inhalte sind: neue Unterrichtsformen, Lerncoaching, Veränderungen in der Lehrerrolle, Unter-
    richtsorganisation.
    Derzeit und auch im kommenden Schuljahr haben die Lehrkräfte deutliche Unterstützung, um sich den Ände-
    rungen im Unterricht ein einer Gemeinschaftsschule stellen zu können: vom Regierungspräsidium Stuttgart
    wurden zwei Fortbildner zur Verfügung gestellt. Diese Fortbildner begleiten und schulen die Frickenhäuser
    Lehrkräfte. Darüber hinaus nahmen Lehrkräfte an der regionalen Fortbildung vom Schulamt Nürtingen und an
    Fachtagungen teil. Für das neue Schuljahr sind bereits die nächsten Schulungen geplant.
    Als Grund- und Werkrealschule war die Schule stets Ausbildungsschule für Referendare und ist es auch jetzt
    aktuell. Nach dem Lehramtsstudium und der 1. Dienstprüfung folgt ein Referendariat, das in einer Schule ab-
    geleistet wird. Derzeit absolviert eine junge Lehrerin ihr Referendariat an der Schule.
    Die Frickenhäuser Schule stellt stets auch Praktikumsplätze für ältere Schüler zur Verfügung. Schüler aus
    Realschulen, Berufsfachschulen und Gymnasien hospitieren und assistieren tageweise oder wochenweise
    im Unterricht.
    In der Gemeinschaftsschule wird ab dem Schuljahr 2014/2015 die Ausbildungstätigkeit fortgesetzt.
    Darüber hinaus werden Studenten vom Pädagogischen Fachseminar Kirchheim mehrwöchige Praktika im
    Unterricht ableisten, das bedeutet: im Unterricht dabei sein, Unterricht vorbereiten und halten, Aufgaben des
    Lehrers kennenlernen.
    Mit der neuen Schulart Gemeinschaftsschule gewinnt die Frickenhäuser Schule als Ausbildungsschule eine
    zunehmend höhere Attraktivität und ist als Lernplatz für Praktikanten, Studenten und Referendare begehrt.

  • Leichtathletik-Bundesjugendspiele 2014

    Am Mittwoch, 25. Juni fanden die diesjährigen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik statt.
    Wie in den letzten Jahren wurde der Wettkampf von der Frickenhäuser Schule geplant und ausgerichtet.
    Außer den Schülern der Grund- und Werkrealschule Frickenhausen beteiligten sich auch die Schülerinnen
    und Schüler der Kirchertschule Tischardt an den Wettkämpfen.
    Leider konnten die Wettkämpfe wegen eines Regenschauers erst mit einer halbstündigen Verspätung be-
    ginnen.
    Jeder der Schüler absolvierte seinen Wettkampf mit den Disziplinen: Lauf (Sprint), Weitsprung und Wurf
    bzw. Kugelstoß.
    Im weiträumigen Stadiongelände hatten die Kinder beste Voraussetzungen für ihre Wettkämpfe.
    Nach den Mehrkämpfen wurden noch die Mittelstreckenläufe der Mädchen über 800m und der Jungs über
    1000m durchgeführt.
    Nun sind die Schüler auf die Auswertung ihrer Wettkämpfe  gespannt und freuen sich auf die Siegerehrung,
    die am letzten Schultag vor den Sommerferien im Rahmen der Schlussfeier, in der Schule durchgeführt wird.

    Vorab schon ein Überblick über Teilnehmerzahlen und die erzielten Urkunden der Frickenhäuser Schülerin-
    nen und Schüler.
    Von 106 teilnehmenden Mädchen erreichten 34 eine Siegerurkunde und 14 eine Ehrenurkunde.
    Bei den Jungen beteiligten sich 97 an den Wettkämpfen. 38 erreichten eine Siegerurkunde, 21 eine Ehren-
    urkunde
    .
     
    hier kommen die vollständigen Ergebnis des Mehrkampfes und der Mittelstreckenläufe
  • Eine Super Woche auf der Alb


    Die Klassen 4a und 4b aus Frickenhausen fuhren am Montag, den 02.Juni 2014 nach Ochsenwang ins Schul-
    landheim Diepoldsburg. Alle waren aufgeregt.
    Dort gab es eine große Wiese mit einem großen Trampolin, ein Klettergerüst mit Rutsche, einen Fußballplatz,
    eine Tischtennisplatte, ein Volleyballfeld, ein Außenschachfeld, eine Sechserschaukel und einen Grillplatz.
    Auch zwei Haflinger leben dort. Bei den zwei angrenzenden Höfen gab es mehr Pferde als auf unserem Hof.
    Am Montag liefen wir zum Breitenstein. Am zweiten Tag wanderten wir   morgens zur Gutenberger Höhle.
    Dort erzählte uns Frau Schubert viel über die Höhle. Wir sahen uns alle Tropfsteine an, zwei kleine durften wir
    sogar anfassen. Einigen von uns war es etwas mulmig  zumute, da sie das erste Mal in einer Höhle waren.
    Am spannendsten waren allerdings die Höhlenspinnen.
    Nach der Höhlenbesichtigung ging es weiter zum Schopflocher Moor. Dort erwarteten uns zwei junge Männer
    des Naturschutzzentrums. Sie erklärten uns, wie wir uns im Moor zu verhalten hatten und wollten dann mit
    uns durchs Moor gehen. Aber der Wettergott machte uns allen einen gehörigen Strich durch die Rechnung: 
    Als wir gerade in dem kleinen Wäldchen mitten im Moor standen, prasselte es nur noch so von oben herunter,
    begleitet von Blitz und Donner. Schnell verließen wir das Wäldchen. Bald waren wir total durchnässt. Als der
    Regen etwas nachgelassen hatte, machten die zwei mit ihrer Führung noch kurz weiter. Aber wir wollten nur
    noch eins: ganz schnell zum Schullandheim zurück und direkt unter die heiße Dusche.
    Am Mittwochmorgen erwartete uns der Ranger Herr Gienger. Von ihm  erfuhren wir viel zum Wald, wie die
    Bäume wachsen usw. Zum Schluss durften alle von uns einzeln eine abgesteckte Strecke gehen. Dabei musste
    man sehr genau schauen, denn Herr Gienger hatte einige Holztiere entlang des Weges versteckt und die galt
    es nun zu finden. Aufgelöst wurde alles hinterher, denn alle sollten suchen.
    Abends besuchte uns noch Frau Lehmann im Schullandheim. Nachdem wir etwas vorgepackt hatten veran-
    stalteten wir noch einen bunten Abend. Es gab einige lustige Darbietungen, die alle Schüler und Schülerinnen
    alleine eingeübt und vorbereitet hatten.
    Am Donnerstagmorgen ging es nach dem Packen und Putzen dann zu unserer letzten Wanderung über Rau-
    ber, Sattelbogen, Gelber Fels zur Burg Teck. Das war ganz schön anstrengend. Nach der Ankunft und einem
    guten Vesper erforschten wir das Burggelände und gingen auf den Teckturm.
    Der Rückweg führte über die Sibyllenhöhle zum Bölle-Parkplatz, wo uns der Bus abholte und uns dann sicher
    nach Frickenhausen zurückfuhr.
    Müde und stolz über das Geleistete kamen wir an der Schule am späten Nachmittag an. Alle Eltern waren da
    und nahmen uns glücklich in Empfang.


  • Berufsorientierung in Klasse 8 der GWRS Frickenhausen

    Vom 5.5. bis 16.5. fand in Klasse 8 das Blockpraktikum statt. Die Jugendlichen erkundeten in zwei Wochen
    Praktikum ihren dritten Beruf. In  zwei Tagespraktika im Herbst und Frühjahr waren sie bereits jeweils an
    sieben Donnerstagen in verschiedenen Betrieben und Einrichtungen in und um Frickenhausen im berufs-
    praktischen Einsatz. Diese Phase wurde nun mit dem zweiwöchigen Blockpraktikum abgeschlossen.
    Neben der Berufserkundung erfahren die Achtklässler nun auch wie es in der realen Arbeitswelt zugeht.
    Für manche war es recht anstrengend, sich täglich acht Stunden den beruflichen Anforderungen zu stellen.
    Neben der praktischen Berufserkundung lernten die Mädchen und Jungen auch, wie man eine Bewerbungs-
    mappe zusammenstellt  und trainierten ein Vorstellungsgespräch im BAZ in Esslingen.
    Abgerundet wurde die berufliche Orientierung durch die Berufsberaterin Frau Beck und einem Besuch im
    Berufsinformationszentrum in Göppingen.
    An dieser Stelle möchte ich allen Frickenhäuser Betrieben ganz besonders danken, die unsere Jugendlichen
    alljährlich ein Praktikum in den verschiedenen Berufen ermöglichen.

  • Frischer Wind vor dem Rathaus in Frickenhausen


    Rund 50 Jugendliche bevölkerten am 8.5.2014 ab 14.30 Uhr den Rathausvorplatz. Der frische Wind, der
    sogar Pavillons in Bewegung setzte, passte zum ungewöhnlichen Besuch. Das Wahlmobil des Kreisju-
    gendrings war der Anlass für das zahlreiche Erscheinen der Schüler der Werkrealschule Frickenhausen.
    Anziehend war auch das vom Jugendforum bereitgestellte Rahmenprogramm mit Cocktails, Snacks und
    fetziger Musik.
    Alle Schüler hatten die Gelegenheit an einem Quiz teilzunehmen und tolle Preise zu gewinnen wie z.B.
    eine Freikarte fürs Kino. Mit viel Eifer wurden die Fragebögen ausgefüllt und die gegenseitige Hilfe orga-
    nisiert.
    Besonders gefordert waren allerdings die Schüler der Klasse 9. Rund um den Wahlmobil gab es Info-
    stände zum richtigen Vorgehen bei der Kommunalwahl. Die Wahlhelfer vom Kreisjugendring klärten die
    zukünftigen Jungwähler darüber auf, wie die Wahlzettel aussehen, was bei der Wahl erlaubt ist und durch
    welche Fehler die Wahl ungültig wird. Bei einer „Probewahl“ konnten die Jugendlichen dann ihre neu er-
    worbenen Kenntnisse gleich anwenden.
    Ein toller Erfolg der Wahlmobilaktion wäre es, wenn die 16-Jährigen aus Klasse 9 tatsächlich am Wahl-
    tag als Erstwähler im Wahllokal dabei wären. Diesen Wunsch äußerten sowohl die Sozialarbeiterin
    Miriam Hornung als auch Bürgermeister Blessing, der sich als Zuschauer für eine ganze Weile zum bun-
    ten Treiben dazu gesellte.




  • Schullandheimaufenthalt der Klassen 7 und 8 der GWRS Frickenhausen

       

    Am Samstag, den 29. März verkauften die Jungen und Mädchen der Klassen 7 und 8 vor dem Edeka
    Markt selbstgebackenen Kuchen, um sich noch ein Taschengeld für das Schullandheim zu verdie-
    nen.
    Am 7. April ging es dann los. Zunächst fuhren wir mit dem Zug nach Friedrichshafen am Bodensee,
    wo wir am frühen Nachmittag ankamen. Nachdem die Zimmer und die Betten bezogen waren wurde
    erst mal die nähere Umgebung erkundet. Nach dem Abendessen folgte dann noch ein Stadtbum-
    mel in die nahegelegene Innenstadt.
    Am nächsten Morgen regnete es leider. Deshalb mussten die geplanten Out-door-Spiele eben
    "indoor" stattfinden. Gegen Mittag hörte es auf zu regnen, so dass das Bogenschießen im Freien
    doch noch stattfinden konnte. Hier legten sich alle mächtig ins Zeug und es gab tatsächlich einige
    Volltreffer. Am Nachmittag standen dann noch der Besuch des Zeppelinmuseums und shopping in
    der Innenstadt auf dem Programm. Ein gemeinsamer Spieleabend rundete den Tag ab.
    Am Mittwoch besuchten wir bei herrlichem Sonnenschein das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen
    und wanderten von da aus über das Kloster Birnau zum Affenberg nach Salem. Besonderen Spaß
    machte hier natürlich das Füttern der Affen – was für einige eine gehörige Mutprobe darstellte.
    Nach einer anstrengenden Wanderung zurück zum Bahnhof Unteruhldingen freuten sich alle auf
    einen geruhsamen Kinoabend, bzw. das Champions League Spiel des FC Bayern München.
    Am Donnerstag fuhren wir mit dem Katamaran über den See nach Konstanz. Dort besuchten wir
    den Erlebniswald der Insel Mainau. Die Hälfte der Schülerinnen und Schüler traute sich auf den
    Kletterparcour. Die anderen schauten vom Steg aus zu und waren überzeugt: "Das ist Kino live" .
    Nach einem kurzen Stadtbummel in Konstanz ging es wieder über den See zurück zur Jugendher-
    berge. Für den Abschlussabend steuerte jede Zimmergemeinschaft einen Programmpunkt bei,
    so dass wir noch einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend hatten.
    Am Freitag war dann unser Aufenthalt viel zu früh zu Ende und wir fuhren wieder mit dem Zug zu-
    rück nach Frickenhausen.

  • Die Anmeldezahlen für die Gemeinschaftsschule

    Die Anmeldezahlen für die Klassen 5 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen sind ausgewertet.

    54 Schülerinnen und Schüler werden in die zwei Klassen 5 eingeteilt. Die künftigen Gemeinschaftsschüler wurden
    aus der gesamten  Region angemeldet. Sie kommen aus

                                  - Altenriet
                                  - Beuren
                                  - Frickenhausen
                                  - Großbettlingen
                                  - Kirchheim
                                  - Kohlberg
                                  - Linsenhofen
                                  - Neuffen
                                  - Nürtingen
                                  - Raidwangen
                                  - Tischardt
                                  - Zizishausen.

    Das bedeutet, dass das flächendeckende Angebot der Frickenhäuser Schule von einer großen Anzahl von Eltern
    und deren Kindern angenommen wurde.

    Auch die bereits bestehenden Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg melden überwiegend starke
    Schülerzahlen. So zeigt sich, dass das neue Konzept der Gemeinschaftsschule auf immer größere Resonanz
    stößt.

    Nach 6 Schuljahren, erstmalig 2020, werden die ersten Frickenhäuser Gemeinschaftsschüler die Mittlere-Reife-
    Prüfung ablegen können. Anschließend ist der Weg in eine Sekundarstufe II oder in ein Gymnasium frei. Der
    Schulabschluss dort führt zur Allgemeinen Hochschulreife.


  • Schule im Wandel

    Mögliche Bildungsgänge

    Die Frickenhäuser Schule ist im Wandel, was mittlerweile bekannt ist. Früher war die Schule eine Volksschule,
    dann eine Grundschule und Hauptschule, seit einigen Jahren ist es eine Grund- und Werkrealschule. Zum
    31. Juli 2014 endet die Bezeichnung Grund- und Werkrealschule. Ab 1. August 2014 heißt die Schule:
    Gemeinschaftsschule.

    Wie wird die Gemeinschaftsschule ab September 2014 organisiert sein?

    Es gibt weiterhin die Grundschule oder Primarstufe der Gemeinschaftsschule. Das sind die Klassenstufen 1-4.
    Die neuen Klassen 5 bilden die erste Klassenstufe der Sekundarstufe I der Gemeinschaftsschule und werden
    in der Regel nach 6 Jahren zum  Mittleren Bildungsabschluss geführt.

    Die bisherigen Werkrealschulklassen bleiben im Bildungsgang Werkrealschule. Die Schüler dieser Klassen
    werden nach dem Bildungsplan der Werkrealschule unterrichtet und beenden ihre Schulzeit in der Werkreal-
    schule mit dem Hauptschulabschluss. Im Jahr 2018 werden die letzten Werkrealschüler die Frickenhäuser
    Schule verlassen.

  • Endspurt von Klasse 9 der Werkrealschule hat begonnen

    Die Mädchen und Jungen der Klasse 9 haben nach dem ersten Teil ihrer Abschlussprüfung, der Projektprüfung,
    jetzt auch den Teil 2 absolviert.
    In der Dezentralen Sprachprüfung im Fach Englisch zeigten die 18 Schülerinnen und Schüler ihre Englisch-
    kenntnisse.

    Die Dezentrale Sprachprüfung bestand aus

             - dem Monolog
             - zwei Dialogen und
             - einer Sprachmittlungssituation.

    Für den Monolog, einem englischsprachigen Vortrag konnten sich die Prüflinge in aller Ruhe daheim vorbereiten.
    Sie stellten sich vor, berichteten von ihren Interessen, Hobbies, den beruflichen Plänen und ihren Zukunftsplänen.
    Der Vortrag musste mindestens 5 Minuten dauern.
    In zwei verschiedenen Gesprächen mussten sie beweisen, dass sie in Alltagssituationen mit englischer Sprache
    zurechtkommen. Sie hatten Fragen zu stellen und sollen Fragen korrekt beantworten. Dabei konnten sie zeigen,
    dass sie über einen ordentlichen Wortschatz verfügen und die Grammatikstrukturen beherrschen.
    Als Dolmetscher fungierten sie zwischen einer deutsch- und einer englischsprachigen Person. Das ist gar nicht
    so einfach, muss doch schnell von einer Sprache in die andere gewechselt werden.
    Die Schülerinnen und Schüler waren froh, diese Prüfung noch vor den Osterferien absolvieren zu können. Ganz besonders konnte sich ein Schüler über die Note 1,0 freuen. Insgesamt haben alle diesen Prüfungsteil bestan-
    den.
    Als nächstes stehen die schriftlichen Prüfungen in Deutsch, Mathematik und Englisch an. Da heißt es für die
    Neuntklässler, dass sie fest „auf den Hosenboden sitzen“ und die Themen wiederholen und bearbeiten müssen.



  • Hurra, es ist geschafft!

    Die Anmeldezahlen liegen vor: mit 54 Schülerinnen und Schülern in den neuen Klassen 5 starten wir im
    September mit der Gemeinschaftsschule.
    Die Freude über die große Schülerzahl im Schulhaus ist riesengroß. Die Anstrengungen und Bemühungen
    zur Planung und Vorbereitung haben sich für die Frickenhäuser Schule gelohnt. Die jetzt anstehenden
    Aufgaben werden angepackt!

  • VideoClip zur Gemeinschaftsschule

  • Vor dem Start zur GMS

    Diese Woche findet im ganzen Land Baden-Württemberg die Schulanmeldung für die Klasen 5 an den
    weiterführenden Schulen statt. Auch die Frickenhäuser Schule sieht mit Spannung den Schülerzahlen
    für die neue Schulart Gemeinschaftsschule entgegen.
    Vor Beginn der Gemeinschaftsschule im September 2014 gilt es für die Schulleitung und die Lehrkräfte,
    alle unterrichtsrelevanten Bereiche vorzubereiten. Das beginnt bei der Stundenplangestaltung, den teils
    neuen Unterrichtsfächern und der Auswahl von neuen Schülerbüchern und geht bis zur Einrichtung der
    Unterrichtsräume.
    Da derzeit in Stuttgart die Bildungsmesse „Didacta“ stattfindet, nutzen viele Lehrkräfte die Gelegenheit,
    sich dort über die neuen Angebote, auch speziell zur Gemeinschaftsschule, zu informieren.
    Die Schule freut sich auf den Neuanfang, auf die neue Schulart

              - mit Schwerpunkt „individuellem Lernen“
              - mit intensiver Förderung
              - mit Ganztagesbetreuung
              - auch für Kinder mit Behinderungen
              - ohne Sitzenbleiben
              - mit Lernberatung und Lernbegleitung




  • Unterricht in der Gemeinschaftsschule


    Nachdem Schüler und Lehrer bei einer Veranstaltung im Februar unter Beweis gestellt hatten, dass
    sie Unterricht mit sehr individueller Förderung bewältigen, wuchs das Interesse an dieser veränder-
    ten Art von Unterricht deutlich. Es hatte sich wohl herumgesprochen, dass die neuen Unterrichtsfor-
    men in der Praxis tatsächlich auch umgesetzt werden können.
    Umso erfreulicher war das Interesse von weiteren Schülern und  Eltern an einer zusätzlichen Infor-
    mationsveranstaltung.
    Deshalb hatte die Frickenhäuser Schule noch einmal alle Interessierten aus der Region eingeladen.
    Eine stattliche Schülergruppe und eine interessierte Elternschaft ließen sich von Rektorin Almuth
    Ruse in die Thematik „Unterricht in der Gemeinschaftsschule“ einführen.
    Bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse 5 und 6 beobachteten die Gäste, wie selbständiges
    Lernen auf verschiedenen Niveaustufen gelingen kann und wie die Lehrerin die Schüler ganz indivi-
    duell fördern und fordern kann. Die Besucher konnten sich beim Rundgang durch die Schule von
    der guten und modernen Ausstattung der Unterrichtsräume und über das gesamte Gebäude mit
    Sporthalle, Sportplatz, Festhalle und Jugendhaus von der Geschlossenheit der Schulanlage auf
    dem Berg überzeugen.
    Bei einem Tässchen Kaffee standen die beiden Schulleiterinnen Frau Ruse und Frau Leibach den
    Eltern und Kindern Rede und Antwort auf etliche Fragen zur Organisation und zum Unterricht in der
    künftigen Gemeinschaftsschule Frickenhausen. Nach einem regen Austausch über die neue Schul-
    art und die Weiterentwicklung im baden-württembergischen  Bildungswesen endete auch die zweite
    Nachmittagsveranstaltung für alle Beteiligten sehr zufriedenstellend.

    Schulanmeldung für die Klasse 5 der Gemeinschaftsschule Frickenhausen:
    Mittwoch, 26.3.2014 und Donnerstag, 27.3.2014 zwischen 7 Uhr und 16 Uhr (durchgehend) im
    Sekretariat der Schule, Dr. Adenauer Str. 21, Frickenhausen



  • Einblicke in den Schulalltag

    Wieder einmal öffnete die Frickenhäuser Schule alle Türen, um interessierten Schülern, Eltern und Lehrkräften
    aus der ganzen Region Einblicke in den Schulalltag der künftigen Gemeinschaftsschule zu geben.
    Rektorin Almuth Ruse freute sich bei der Begrüßung, dass im Foyer der Schule auf dem Berg auch das letzte
    Plätzchen belegt war. Neben einer sehr großen Gästerunde konnte die Schulleiterin auch die für die Schule
    zuständige Schulrätin, Frau Braun, vom Staatlichen Schulamt Nürtingen begrüßen.
    Einführend zeigte die Schulleiterin die vielen Möglichkeiten von Unterricht auf, wie er seit Jahrzehnten in
    Schulen erteilt wird, wie ihn die Schüler heute und die anwesenden Eltern noch von ihrer eigenen Schulzeit
    her kennen. Unterrichtsformen wie Frontalunterricht, Unterrichtsgespräche zur Erarbeitung von Themen,
    projektorientiertes Bearbeiten von Aufgaben, usw. haben sich bewährt und werden auch in der künftigen
    Gemeinschaftsschule zur Anwendung kommen.
    Zu diesen bekannten Lernformen kommen in der neuen Schulart Gemeinschaftsschule Formen zur Förderung
    von individuellem Lernen schwerpunktmäßig dazu.
    Wie individuelles Lehren und Lernen in einer Klasse organisiert und durchgeführt wird, zeigten die Lehrkräfte
    mit ihren Schülern im konkreten Unterricht.
    Die Veranstaltungsteilnehmer nutzten die Gelegenheit, im Unterricht der Klassen dabei zu sein, die Schüler
    beim Lernen zu beobachten und den Lehrerinnen und Lehrern ihre Fragen zu stellen. Dabei konnten sich die
    Besucher überzeugen, dass trotz vieler Schüler mit sehr unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten jeder
    Schüler individuell gefördert werden und lernen kann.
    In der anschließenden Fragerunde stellten die eingeladenen Schulkinder ihre Fragen zum Unterricht und zum
    Schulalltag in der künftigen Gemeinschaftsschule. Sie zeigten sich neugierig und deutlich interessiert. Das
    absolute Handy-Verbot im Schulhaus gefiel den jungen Gästen zwar nicht so sehr, umso mehr aber die Aus-
    sicht auf den Einsatz von Tablet-PCs. Elternfragen zur Unterrichtsorganisation, Lehrerversorgung und Schul-
    weggestaltung wurden von der Schulleiterin beantwortet und geklärt.
    In der Mensa, die in der Festhalle im Schulgelände untergebracht ist, wurden die Gäste von Elternvertretern
    der Frickenhäuser Schule  zum Kaffee und erfrischenden Getränken eingeladen. Die Besucher konnten sich
    vor Ort eine Vorstellung vom derzeitigen Ganztagesbetrieb machen und mit den Eltern der Schule direkt ins
    Gespräch kommen.
    Das Kollegium und die Schulleitung der Schule Frickenhausen freuen sich, dass diese Nachmittagsveran-
    staltung eine große Resonanz in der gesamten Region gefunden hat und sich die Anstrengungen für die
    Vorbereitung des Nachmittags gelohnt haben.
    Bei Fragen zur Gemeinschaftsschule und zum Unterricht: 07022/9434110

    Anmeldung für Klasse 5 der Gemeinschaftsschule: am Mittwoch, 26. März 2014 und Donnerstag, 27. März
    2014 zwischen 7 Uhr und 16 Uhr bzw. nach telefonischer Absprache.

     


  • Großes Interesse an der Frickenhäuser GMS


    Seit 10. Februar ist es für
    die Frickenhäuser Schule
    amtlich:
    zum Schuljahresbeginn
    2014/2015 nimmt die
    Gemeinschaftsschule
    Frickenhausen mit
    Klasse 5 ihren Betrieb auf

    Aus diesem Grund hat die
    Frickenhäuser Schule auch
    sofort zu einer Informationsveranstaltung in der Schule auf dem Berg eingeladen.
    Schulleiterin Almuth Ruse konnte gut 150 Gäste begrüßen, die sowohl aus Frickenhausen als auch der
    Region ins Foyer der Schule strömten. Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, der zuständige Schulrat Henzler
    vom Staatlichen Schulamt Nürtingen, Vertreter des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung bildeten
    eine aktive Zuhörerschaft. Einen besonderen Willkommensgruß galt den Rektorinnen Bönisch und
    Haberkorn der Gemeinschaftsschule Wendlingen und Deizisau, dem Lehrer Bernecker vom der GMS
    Wendlingen, sowie Elternvertretern und einem Gemeinschaftsschüler, die sich mit den Schulvertretern
    aus Frickenhausen das Podium teilten.
    Einführend zeigte Rektorin Ruse die fast 3-jährige Vorbereitungszeit des Lehrerkollegiums und der Ge-
    meindeverwaltung von Frickenhausen auf. Die Hauptaufgabe der Lehrkräfte lag während dieser Zeit in der
    Erstellung eines pädagogischen Konzepts und in schrittweisen Veränderungen beim Lehren und Lernen
    im Unterricht.
    Hilfreich bei dieser Entwicklung war die Unterstützung durch Prozessbegleiter vom Regierungspräsidium
    Stuttgart, die das Lehrerkollegium zeitweise betreut und begleitet haben. Eine Fortsetzung der Prozess-
    begleitung wurde bereits wieder beantragt.
    Zudem nahmen (und nehmen) weiterhin Lehrkräfte ganz verschiedene Fort- und Weiterbildungsangebote,
    sogar ein Zusatzstudium, wahr. Somit ist die Frickenhäuser Schule für einen Neuanfang gerüstet.
    Ruse beschrieb die Notwendigkeiten für Änderungen in der Schullandschaft. Im  Land fand ein Regierungs-
    wechsel statt, mit dem neue pädagogische Ansätze im Schulwesen zum Tragen kommen und zur Schulart
    Gemeinschaftsschule führte.
    Außerdem musste landesweit auf die zurückgehenden Schülerzahlen reagiert werden. Der Wegfall der
    Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung, die zurückgehende Akzeptanz der Werkrealschule durch die
    Eltern und die angedachte Inklusion von Kindern mit Einschränkungen führte zwangsläufig zu Korrekturen
    im Schulwesen.
    Die Gemeinschaftsschule, so führte Ruse aus, ist eine leistungsorientierte Schule für Kinder und Jugend-
    liche mit unterschiedlichen Begabungen. Jedes Kind bekommt die bestmögliche Förderung und erreicht
    den jeweils höchstmöglichen Bildungsabschluss. Deshalb bietet die Gemeinschaftsschule alle Bil-
    dungsstandards und Abschlüsse der allgemeinbildenden Schulen bis zum mittleren Bildungsabschluss
    an. Große Gemeinschaftsschulen können sogar ein Angebot bis zum Abitur machen. Schulleiterin Ruse
    erklärte den Zuhörern die Möglichkeiten der verschiedenen Schullaufbahnen und die möglichen Über-
    gänge an andere Schulen oder in die berufliche Ausbildung.
    Konrektorin Leibach und Lehrerin Sareika berichteten vom veränderten Unterricht  mit Zielrichtung indivi-
    duelles Lernen und individuelle Förderung. In Lerngruppen wird künftig individuell, kooperativ und
    gemeinsam gelernt, unterschiedliche Lernformen unterstützen diesen Anspruch. Nach wie vor, so wurde
    von den Rektorinnen aufgezeigt, kommen selbstverständlich die bisherigen Unterrichtsformen zur An-
    wendung. Lehrkräfte werden neben den übrigen Aufgaben zukünftig auch  die Lernbegleitung von Kin-
    dern und Jugendlichen übernehmen. Hilfreich dabei ist die Führung eines Lerntagebuchs, das jeder
    Schüler mit seinen Lehrern ausfüllt und das Eltern wöchentlich Rückmeldung über die Lernfortschritte
    gibt. Schüler lernen dabei auch, ihre Lernzeit sinnvoll zu strukturieren und selbständig beim Lernen
    voranzukommen.
    Bei der anschließenden Fragerunde erhielten die Gäste kompetente und detaillierte Antworten auf ihre
    Fragen, die besonders die Unterrichtsformen, Leistungsmessung und Leistungsnachweise betrafen.
    Die Vertreter der beiden Gemeinschaftsschulen gaben fachkundig Auskunft und erzählten überzeugend
    von ihren Erfahrungen mit der neuen Schulart.
    Abschließend verwies Schulleiterin Ruse auf die nächste Informationsveranstaltung am 25.2.2014
    um 14 Uhr, zu der sie alle Interessierten und besonders die Schülerschaft einlud.
     

      

     

     

     

     

     

     

     

     



  • Eckpunkte der künftigen GMS

    Ab dem Schuljahr 2014/2015 ist die Frickenhäuser Schule Gemeinschaftsschule. Beginnend mit Klasse 5 gibt
    es Änderungen in der Organisation und im  Unterricht.
    Die Pläne für die Gemeinschaftsschule Frickenhausen sind fertig und im Grundsatz festgelegt. In Eckpunkten
    sind die Organisation, der Unterricht, das Lehren und Lernen festgelegt.
    Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule für alle. Sie ist eine leistungsorientierte Schule, die Kinder und
    Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen fördert.
    Dazu zählen Mädchen und Jungen, die sich mit dem Lernen schwer tun, genauso wie solche mit sehr hohem
    Leistungsvermögen. Auch Kinder mit Behinderungen gehören dazu.

    1. Ziele der Gemeinschaftsschule

       - durch ein Maximum an individuellem und ein Optimum an gemeinsamem Lernen entwickeln Kinder und
         Jugendliche Freude am Lernen.
       - Jedes Kind bekommt die bestmögliche Förderung und erreicht den jeweils höchstmöglichen Schulab-
         schluss. Das gilt auch für Kinder mit Behinderungen.
       - Menschliche Unterschiede werden als Bereicherung erlebt und stärken im schulischen Alltag das Ver-
         ständnis von gesellschaftlichem Miteinander.
       - Herkunft und Bildungserfolg werden weitgehend entkoppelt.
       - Lehrkräfte und Eltern gehen eine aktive Erziehungspartnerschaft ein.

    2. Bildungsstandards

    Die Gemeinschaftsschule bietet alle Bildungsstandards und Abschlüsse der allgemein bildenden Schulen
    bis zum mittleren Bildungsabschluss an. Große Gemeinschaftsschulen können ein Angebot bis zum Abitur
    machen.
    Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam und werden nach ihren individuellen Voraussetzungen
    gezielt gefördert. Auch deshalb sind Gemeinschaftsschulen in den Klassen 5 bis 10 grundsätzlich Ganz-
    tagsschulen. Wichtig ist auch, dass nichtbehinderte und behinderte Kinder gemeinsam lernen: Inklusive
    Bildungsangebote sind daher fester Bestandteil der Schulen.

    3. Lernen in  der Gemeinschaftsschule

    In der Gemeinschaftsschule wird nach den Bildungsstandards der Hauptschule, der Realschule und des
    Gymnasiums unterrichtet.
    Das Lernen wird in anregender Weise für die Schüler gestaltet. Eigenständiges Lernen findet dabei genau-
    so statt wie Lernen miteinander. Daneben werden aber auch traditionelle Unterrichtsmethoden angewandt.
    Die Schülerinnen und Schüler lernen in Begleitung unter Anleitung von Lehrerinnen und Lehrern.
    Diese nehmen dabei unterschiedliche Rollen ein: als Lernbegleiter, als Coach sowie als klassische Lehr-
    person. Sie werden daher in der Gemeinschaftsschule auch Lerngruppenbegleiter genannt.

    4. Lernfortschritte, Leistungsermittlung

    Viele Schülerinnen und Schüler sind in verschiedenen Fächern unterschiedlich leistungsstark. In der Ge-
    meinschaftsschule haben sie, außer in den Abschlussklassen, die Möglichkeit, in den einzelnen Fächern
    auf unterschiedlichem Niveau zu lernen.
    Damit alle Beteiligten den Lernfortschritt richtig  einschätzen können, arbeiten die Schülerinnen und Schü-
    ler mit Kompetenzrastern.
    Die Schüler erhalten dabei Rückmeldung auf die Fragen zu den jeweiligen Lerngebieten: „Was kann ich?“
    und „Wie gut kann ich es?“ Das Kompetenzraster ermöglicht es, den eigenen Lernprozess zu planen, sich
    Ziele zu setzen und das Lerntempo selbst zu finden. Damit wird auch eine zentrale Grundlage für Gespräche
    zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern sowie für Beratungsgespräche mit den
    Eltern geschaffen.
    Anstelle eines Zeugnisses, in dem die Leistung mit Noten beurteilt wird, erhalten die Schülerinnen und
    Schüler in der Gemeinschaftsschule einen detaillierten Lernentwicklungsbericht. Auf Wunsch der Eltern
    kann der Bericht mit Noten ergänzt werden.
    In der Gemeinschaftsschule gibt es kein Sitzenbleiben.

    5. Abschlüsse und Anschlüsse

              ● Hauptschulabschluss 
                 - nach Klasse 9 oder 10

              ● Mittlerer Bildungsabschluss 
                 - Realschulabschluss nach Klasse 10
     
              ● Abitur
                 - nach Klasse 13 in der Sekundarstufe II der GMS

    Der Übergang auf ein allgemein bildendes oder berufliches Gymnasium ist ebenfalls nach Klasse 10
    möglich. Alle Übergänge an andere Schulen oder in eine berufliche Ausbildung gestalten sich entspre-
    chend den seitherigen Abschlüssen.

    6. Schulalltag

    Die Gemeinschaftsschule bietet allen Kindern ein vielfältiges und motivierendes Lernangebot. Im Schul-
    alltag einer verbindlichen Ganztagesschule wechseln sich lehrerzentrierte Unterrichtsphasen, selbstge-
    steuerte Lernzeit und Phasen der Bewegung und Entspannung sinnvoll ab.
    Auch andere Formen des Ausgleichs wie etwa sportliche oder kulturelle Aktivitäten finden ihren Platz im
    Tagesablauf.
    Durch die Ganztagesschule werden die Familien entlastet. Lern- und Übungsphasen finden in der Schule
    statt.
    Informationen dazu auch telefonisch direkt bei der Schule, 07022/ 9434110

     

  • Fasching in der Grund- und Werkrealschule


    Am Freitag, den 28. Februar versammelten sich alle Grundschüler auf dem Pausenhof um gemeinsam Fasching
    zu feiern. Zu „Ententanz“ und „Fliegerlied“ wurde gemeinsam getanzt. Im Anschluss wurden die tollen Kostüme
    bewundert. Piraten, Elfen, Gärtner, das Sams und Ninja-Kämpfer tummelten sich auf dem Schulhof. Die ganze
    Grundschule war in Feierlaune!  



  • Neues zur Gemeinschaftsschule - Einblicke in den Schulalltag

    Wieder einmal öffnete die Frickenhäuser Schule alle Türen, um interessierten Schülern, Eltern und Lehrkräften
    aus der ganzen Region Einblicke in den Schulalltag der künftigen Gemeinschaftsschule zu geben.
    Rektorin Almuth Ruse freute sich bei der Begrüßung, dass im Foyer der Schule auf dem Berg auch das letzte
    Plätzchen belegt war. Neben einer sehr großen Gästerunde konnte die Schulleiterin auch die für die Schule
    zuständige Schulrätin, Frau Braun, vom Staatlichen Schulamt Nürtingen begrüßen.
    Einführend zeigte die Schulleiterin die vielen Möglichkeiten von Unterricht auf, wie er seit Jahrzehnten in
    Schulen erteilt wird, wie ihn die Schüler heute und die anwesenden Eltern noch von ihrer eigenen Schulzeit
    her kennen. Unterrichtsformen wie Frontalunterricht, Unterrichtsgespräche zur Erarbeitung von Themen,
    projektorientiertes Bearbeiten von Aufgaben, usw. haben sich bewährt und werden auch in der künftigen
    Gemeinschaftsschule zur Anwendung kommen.
    Zu diesen bekannten Lernformen kommen in der neuen Schulart Gemeinschaftsschule Formen zur Förderung
    von individuellem Lernen schwerpunktmäßig dazu.
    Wie individuelles Lehren und Lernen in einer Klasse organisiert und durchgeführt wird, zeigten die Lehrkräfte
    mit ihren Schülern im konkreten Unterricht.
    Die Veranstaltungsteilnehmer nutzten die Gelegenheit, im Unterricht der Klassen dabei zu sein, die Schüler
    beim Lernen zu beobachten und den Lehrerinnen und Lehrern ihre Fragen zu stellen. Dabei konnten sich die
    Besucher überzeugen, dass trotz vieler Schüler mit sehr unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten jeder
    Schüler individuell gefördert werden und lernen kann.
    In der anschließenden Fragerunde stellten die eingeladenen Schulkinder ihre Fragen zum Unterricht und zum
    Schulalltag in der künftigen Gemeinschaftsschule. Sie zeigten sich neugierig und deutlich interessiert. Das
    absolute Handy-Verbot im Schulhaus gefiel den jungen Gästen zwar nicht so sehr, umso mehr aber die Aus-
    sicht auf den Einsatz von Tablet-PCs. Elternfragen zur Unterrichtsorganisation, Lehrerversorgung und Schul-
    weggestaltung wurden von der Schulleiterin beantwortet und geklärt.
    In der Mensa, die in der Festhalle im Schulgelände untergebracht ist, wurden die Gäste von Elternvertretern
    der Frickenhäuser Schule  zum Kaffee und erfrischenden Getränken eingeladen. Die Besucher konnten sich
    vor Ort eine Vorstellung vom derzeitigen Ganztagesbetrieb machen und mit den Eltern der Schule direkt ins
    Gespräch kommen.
    Das Kollegium und die Schulleitung der Schule Frickenhausen freuen sich, dass diese Nachmittagsveran-
    staltung eine große Resonanz in der gesamten Region gefunden hat und sich die Anstrengungen für die
    Vorbereitung des Nachmittags gelohnt haben.
    Bei Fragen zur Gemeinschaftsschule und zum Unterricht: 07022/9434110

    Anmeldung für Klasse 5 der Gemeinschaftsschule: am Mittwoch, 26. März 2014 und Donnerstag, 27. März
    2014 zwischen 7 Uhr und 16 Uhr bzw. nach telefonischer Absprache.

     

  • Die Eckpunkte der künftigen GMS

    Ab dem Schuljahr 2014/2015 ist die Frickenhäuser Schule Gemeinschaftsschule. Beginnend mit Klasse 5 gibt
    es Änderungen in der Organisation und im  Unterricht.
    Die Pläne für die Gemeinschaftsschule Frickenhausen sind fertig und im Grundsatz festgelegt. In Eckpunkten
    sind die Organisation, der Unterricht, das Lehren und Lernen festgelegt.
    Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule für alle. Sie ist eine leistungsorientierte Schule, die Kinder und
    Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen fördert.
    Dazu zählen Mädchen und Jungen, die sich mit dem Lernen schwer tun, genauso wie solche mit sehr hohem
    Leistungsvermögen. Auch Kinder mit Behinderungen gehören dazu.

    1. Ziele der Gemeinschaftsschule

       - durch ein Maximum an individuellem und ein Optimum an gemeinsamem Lernen entwickeln Kinder und
         Jugendliche Freude am Lernen.
       - Jedes Kind bekommt die bestmögliche Förderung und erreicht den jeweils höchstmöglichen Schulab-
         schluss. Das gilt auch für Kinder mit Behinderungen.
       - Menschliche Unterschiede werden als Bereicherung erlebt und stärken im schulischen Alltag das Ver-
         ständnis von gesellschaftlichem Miteinander.
       - Herkunft und Bildungserfolg werden weitgehend entkoppelt.
       - Lehrkräfte und Eltern gehen eine aktive Erziehungspartnerschaft ein.

    2. Bildungsstandards

    Die Gemeinschaftsschule bietet alle Bildungsstandards und Abschlüsse der allgemein bildenden Schulen
    bis zum mittleren Bildungsabschluss an. Große Gemeinschaftsschulen können ein Angebot bis zum Abitur
    machen.
    Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam und werden nach ihren individuellen Voraussetzungen
    gezielt gefördert. Auch deshalb sind Gemeinschaftsschulen in den Klassen 5 bis 10 grundsätzlich Ganz-
    tagsschulen. Wichtig ist auch, dass nichtbehinderte und behinderte Kinder gemeinsam lernen: Inklusive
    Bildungsangebote sind daher fester Bestandteil der Schulen.

    3. Lernen in  der Gemeinschaftsschule

    In der Gemeinschaftsschule wird nach den Bildungsstandards der Hauptschule, der Realschule und des
    Gymnasiums unterrichtet.
    Das Lernen wird in anregender Weise für die Schüler gestaltet. Eigenständiges Lernen findet dabei genau-
    so statt wie Lernen miteinander. Daneben werden aber auch traditionelle Unterrichtsmethoden angewandt.
    Die Schülerinnen und Schüler lernen in Begleitung unter Anleitung von Lehrerinnen und Lehrern.
    Diese nehmen dabei unterschiedliche Rollen ein: als Lernbegleiter, als Coach sowie als klassische Lehr-
    person. Sie werden daher in der Gemeinschaftsschule auch Lerngruppenbegleiter genannt.

    4. Lernfortschritte, Leistungsermittlung

    Viele Schülerinnen und Schüler sind in verschiedenen Fächern unterschiedlich leistungsstark. In der Ge-
    meinschaftsschule haben sie, außer in den Abschlussklassen, die Möglichkeit, in den einzelnen Fächern
    auf unterschiedlichem Niveau zu lernen.
    Damit alle Beteiligten den Lernfortschritt richtig  einschätzen können, arbeiten die Schülerinnen und Schü-
    ler mit Kompetenzrastern.
    Die Schüler erhalten dabei Rückmeldung auf die Fragen zu den jeweiligen Lerngebieten: „Was kann ich?“
    und „Wie gut kann ich es?“ Das Kompetenzraster ermöglicht es, den eigenen Lernprozess zu planen, sich
    Ziele zu setzen und das Lerntempo selbst zu finden. Damit wird auch eine zentrale Grundlage für Gespräche
    zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern sowie für Beratungsgespräche mit den
    Eltern geschaffen.
    Anstelle eines Zeugnisses, in dem die Leistung mit Noten beurteilt wird, erhalten die Schülerinnen und
    Schüler in der Gemeinschaftsschule einen detaillierten Lernentwicklungsbericht. Auf Wunsch der Eltern
    kann der Bericht mit Noten ergänzt werden.
    In der Gemeinschaftsschule gibt es kein Sitzenbleiben.

    5. Abschlüsse und Anschlüsse

              ● Hauptschulabschluss 
                 - nach Klasse 9 oder 10

              ● Mittlerer Bildungsabschluss 
                 - Realschulabschluss nach Klasse 10
     
              ● Abitur
                 - nach Klasse 13 in der Sekundarstufe II der GMS

    Der Übergang auf ein allgemein bildendes oder berufliches Gymnasium ist ebenfalls nach Klasse 10
    möglich. Alle Übergänge an andere Schulen oder in eine berufliche Ausbildung gestalten sich entspre-
    chend den seitherigen Abschlüssen.

    6. Schulalltag

    Die Gemeinschaftsschule bietet allen Kindern ein vielfältiges und motivierendes Lernangebot. Im Schul-
    alltag einer verbindlichen Ganztagesschule wechseln sich lehrerzentrierte Unterrichtsphasen, selbstge-
    steuerte Lernzeit und Phasen der Bewegung und Entspannung sinnvoll ab.
    Auch andere Formen des Ausgleichs wie etwa sportliche oder kulturelle Aktivitäten finden ihren Platz im
    Tagesablauf.
    Durch die Ganztagesschule werden die Familien entlastet. Lern- und Übungsphasen finden in der Schule
    statt.
    Informationen dazu auch telefonisch direkt bei der Schule, 07022/ 9434110

     

  • Rosentag 2014


    Rosen, Rosen, Rosen
    Auch in diesem Jahr blieb die SMV (Schülermitverantwortung) der
    Werkrealschule Frickenhausen Ihrer Tradition treu und organisierte eine
    Rosenaktion zum Valentinstag. Vor allem die Grundschüler bestellten
    Rosen für die Mutter, den Vater  und Opa und Oma.45 Rosen wurden
    von den Schülern der SMV am Valentinstag übergeben. Ein besonderes
    Dankeschön überbrachten die Schüler der SMV in diesem Jahr der
    Schulleitung und der Schulsekretärin Frau Wenzelburger.
    Mit der Übergabe einer besonders schönen roten Rose wollten sie Frau
    Ruse und Frau Leibach zeigen, dass sie den großen Einsatz für den Er-
    halt der Schule zu schätzen wissen, der ohne die fleißige Unterstützung 
    von Frau Wenzelburger nicht zum Erfolg geführt hätte. Auch wenn die bisherigen Werkrealschüler nicht mehr
    in den Genuss der Gemeinschaftsschule kommen können,  war es ihnen immer ein Anliegen, dass ihre Schule
    bleibt und auch nach ihrer Prüfung und Entlassung noch für Besuche bei ihren ehemaligen Lehrern für sie offen
    steht, so wie es für alle anderen bisher eine schöne Tradition war.
    Die SMV hofft, dass alle Rosen, die von den Kindern nach Hause genommen wurden, viel Freude bereitet haben.
    Da nicht alle Bilder von den „Rosenkindern abgedruckt werden können, schicken wir sie unserem Patenkind, da-
    mit er seine „Sponsoren“ zumindest auf einem Foto sehen kann.




  • Großes Interesse an der Frickenhäuser Gemeinschaftsschule


    Seit 10. Februar ist es für
    die Frickenhäuser Schule
    amtlich:
    zum Schuljahresbeginn
    2014/2015 nimmt die
    Gemeinschaftsschule
    Frickenhausen mit
    Klasse 5 ihren Betrieb auf

    Aus diesem Grund hat die
    Frickenhäuser Schule auch
    sofort zu einer Informationsveranstaltung in der Schule auf dem Berg eingeladen.
    Schulleiterin Almuth Ruse konnte gut 150 Gäste begrüßen, die sowohl aus Frickenhausen als auch der
    Region ins Foyer der Schule strömten. Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, der zuständige Schulrat Henzler
    vom Staatlichen Schulamt Nürtingen, Vertreter des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung bildeten
    eine aktive Zuhörerschaft. Einen besonderen Willkommensgruß galt den Rektorinnen Bönisch und
    Haberkorn der Gemeinschaftsschule Wendlingen und Deizisau, dem Lehrer Bernecker vom der GMS
    Wendlingen, sowie Elternvertretern und einem Gemeinschaftsschüler, die sich mit den Schulvertretern
    aus Frickenhausen das Podium teilten.
    Einführend zeigte Rektorin Ruse die fast 3-jährige Vorbereitungszeit des Lehrerkollegiums und der Ge-
    meindeverwaltung von Frickenhausen auf. Die Hauptaufgabe der Lehrkräfte lag während dieser Zeit in der
    Erstellung eines pädagogischen Konzepts und in schrittweisen Veränderungen beim Lehren und Lernen
    im Unterricht.
    Hilfreich bei dieser Entwicklung war die Unterstützung durch Prozessbegleiter vom Regierungspräsidium
    Stuttgart, die das Lehrerkollegium zeitweise betreut und begleitet haben. Eine Fortsetzung der Prozess-
    begleitung wurde bereits wieder beantragt.
    Zudem nahmen (und nehmen) weiterhin Lehrkräfte ganz verschiedene Fort- und Weiterbildungsangebote,
    sogar ein Zusatzstudium, wahr. Somit ist die Frickenhäuser Schule für einen Neuanfang gerüstet.
    Ruse beschrieb die Notwendigkeiten für Änderungen in der Schullandschaft. Im  Land fand ein Regierungs-
    wechsel statt, mit dem neue pädagogische Ansätze im Schulwesen zum Tragen kommen und zur Schulart
    Gemeinschaftsschule führte.
    Außerdem musste landesweit auf die zurückgehenden Schülerzahlen reagiert werden. Der Wegfall der
    Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung, die zurückgehende Akzeptanz der Werkrealschule durch die
    Eltern und die angedachte Inklusion von Kindern mit Einschränkungen führte zwangsläufig zu Korrekturen
    im Schulwesen.
    Die Gemeinschaftsschule, so führte Ruse aus, ist eine leistungsorientierte Schule für Kinder und Jugend-
    liche mit unterschiedlichen Begabungen. Jedes Kind bekommt die bestmögliche Förderung und erreicht
    den jeweils höchstmöglichen Bildungsabschluss. Deshalb bietet die Gemeinschaftsschule alle Bil-
    dungsstandards und Abschlüsse der allgemeinbildenden Schulen bis zum mittleren Bildungsabschluss
    an. Große Gemeinschaftsschulen können sogar ein Angebot bis zum Abitur machen. Schulleiterin Ruse
    erklärte den Zuhörern die Möglichkeiten der verschiedenen Schullaufbahnen und die möglichen Über-
    gänge an andere Schulen oder in die berufliche Ausbildung.
    Konrektorin Leibach und Lehrerin Sareika berichteten vom veränderten Unterricht  mit Zielrichtung indivi-
    duelles Lernen und individuelle Förderung. In Lerngruppen wird künftig individuell, kooperativ und
    gemeinsam gelernt, unterschiedliche Lernformen unterstützen diesen Anspruch. Nach wie vor, so wurde
    von den Rektorinnen aufgezeigt, kommen selbstverständlich die bisherigen Unterrichtsformen zur An-
    wendung. Lehrkräfte werden neben den übrigen Aufgaben zukünftig auch  die Lernbegleitung von Kin-
    dern und Jugendlichen übernehmen. Hilfreich dabei ist die Führung eines Lerntagebuchs, das jeder
    Schüler mit seinen Lehrern ausfüllt und das Eltern wöchentlich Rückmeldung über die Lernfortschritte
    gibt. Schüler lernen dabei auch, ihre Lernzeit sinnvoll zu strukturieren und selbständig beim Lernen
    voranzukommen.
    Bei der anschließenden Fragerunde erhielten die Gäste kompetente und detaillierte Antworten auf ihre
    Fragen, die besonders die Unterrichtsformen, Leistungsmessung und Leistungsnachweise betrafen.
    Die Vertreter der beiden Gemeinschaftsschulen gaben fachkundig Auskunft und erzählten überzeugend
    von ihren Erfahrungen mit der neuen Schulart.
    Abschließend verwies Schulleiterin Ruse auf die nächste Informationsveranstaltung am 25.2.2014
    um 14 Uhr, zu der sie alle Interessierten und besonders die Schülerschaft einlud.
     

      

     

     

     

     

     

     

     

     


  • Zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Frickenhausen

    Gemäß der Lehrplanvorgabe beschäftigte sich die Klasse 4a in den
    letzten Wochen mit dem Thema „Feuer“.
    Nach einer Einführungsstunde, in der die Sicherheitsregeln thema-
    tisiert wurden, durften die Schüler und Schülerinnen zum Thema
    eine Lernwerkstatt bearbeiten. Hier lernten sie, welche 3 Faktoren
    nötig sind, damit ein Feuer überhaupt entstehen kann. Ebenso wurde
    der richtige Gebrauch von Zündhölzern angesprochen. Über allem
    Stand, dass mit Feuer nicht gespielt werden darf und immer ein
    Erwachsener dabei sein muss.
    Am Ende der Lernwerkstatt standen dann Versuche auf dem Pro-
    gramm. 
    Die Schüler überlegten sich im Vorfeld, welche Materialien brennen und welche nicht. Durch eine Versuchs-
    reihe im Physiksaal wurden diese Überlegungen dann bestätigt oder verworfen.
    Im zweiten Teil stand die Brandbekämpfung im Vordergrund. Aus diesem Grund machten wir uns am
    Donnerstag, den 23.01.2014 auf den Weg zur freiwilligen Feuerwehr, wo uns Herr Gonser und Lukas
    – Mitglied der Jugendfeuerwehr in Frickenhausen -  empfingen.
    Wir wurden durch fast alle Räume der Feuerwehr geführt und bekamen genaue Informationen. Wir durften
    uns die Fahrzeuge genau anschauen und auch reinsitzen. Besonders spannend wurde es für uns, als plötz-
    lich das Funkgerät knatterte und wir life mithören konnten, wie die Funkleitstelle in Esslingen mit einem
    Feuerwehrfahrzeug in Kontakt stand. Was ein Glück war nichts Ernstes passiert, so dass das Fahrzeug
    unverrichteter Dinge wieder zurück zum Standort fahren konnte.
    Lukas berichtete uns dann noch über die Jugendfeuerwehr. Er berichtete, dass sie sich immer alle zwei
    Wochen treffen und dann Dinge, die sie als Erwachsene brauchen üben. Die Jugendfeuerwehr probt auch
    für Wettkämpfe, die verschiedene Gruppen aus unterschiedlichen Orten gegeneinander austragen.
    Zum Schluss wurden durch Herrn Gonser und Lukas alle Schülerfragen beantwortet, die persönliche Aus-
    rüstung noch genauestens unter die Lupe genommen und vor einem Fahrzeug ein Gruppenphoto gemacht.
    Dann war dieser erlebnisreiche Nachmittag leider schon vorbei und wir wollen auf diesem Wege nochmals
    herzlichen Dank sagen.

    Die Klasse 4a




  • Spendenaktion der SMV

    Stolz und zufrieden waren die Mitglieder der Schülermitverantwortung (SMV) der GWRS Frickenhausen, als
    sie das Ergebnis ihrer Weihnachtsspendensammlung für ihr Patenkind Audiel ausgezählt hatten. 332,70 Euro
    waren nach zweimaligem Besuch in jeder Klasse und einem Kuchenverkauf auf Initiative der Schulsozialar-
    beiterin letztlich zusammengekommen. Das waren noch einmal etwa 50 Euro mehr als im letzten Jahr.
    Für die gestiegene Spendenbereitschaft ist sicher auch Audiel selbst mit seinen lieben Briefen verantwortlich,
    von denen wir immer eine Kostprobe im Spendenaufruf abdrucken.
     Zu diesem Topergebnis trug allerdings auch der Kuchenhunger und die Freigiebigkeit der Mitarbeiterinnen
    und Mitarbeiter im Frickenhäuser Rathaus. Der Kuchenverkauf der der Klasse 5/6 als Abschluss Ihres Pro-
    jekts zum Thema Armut wurde nicht nur in der Aula der Schule, sondern auch im Rathaus durchgeführt. Das
    war eine Superidee! Die Spendenaktion fand so erstmalig Ihren Weg aus der Schule heraus in die Gemeinde.
    Das ist eine neue und tolle Entwicklung.
    Wir Mitglieder der SMV möchten all den vielen Spendern innerhalb und außerhalb der Schule für Ihre Spenden-
    bereitschaft herzlich danken. Ein Großteil der Schulkosten für Audiel in diesem Jahr  sind  durch diese
    Spendenaktion bereits gedeckt.


  • Fehlingmobil 2014

     
    An den beiden vergangenen Donnerstagen war das Fehlingmobil  der Universität Stuttgart  zu Besuch bei
    den Klassen 4a + 4b in Frickenhausen.
    Seit vielen Jahren bietet das Fehling-Lab, benannt nach dem Stuttgarter Chemiker Dr. Hermann v. Fehling
    an, dass Schüler das Schülerlabor in Vaihingen besuchen dürfen, um dort mit den Profis zu experimentieren.
    Wie immer, wenn etwas heiß begehrt ist, gibt es lange Wartezeiten, so z.Zt. etwa 8 Jahre. Deshalb kommt
    nun das neu angeschaffte Mobil mit Frau Capudi in die Schule und die Schüler und Schülerinnen können zu
    einem vorher festgelegten Thema Experimente durchführen.
    Unser Thema hieß „Das Riechlabor“ und wir hörten viel über die Unterschiede von Mensch und Hund zum
    Thema Riechen. So kann der Hund bis zu 10000-mal besser Düfte wahrnehmen als der Mensch. Das be-
    eindruckte natürlich alle ungemein.
    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte jedes Kind sein eigenes Lavendelparfüm her. Mit Eifer wurden die
    Blüten im Mörser mit dem Pistill zerrieben, anschließend kam Ethanol dazu, so dass wir einen Duftträger
    hatten. Nachdem dann die Blüten-Ethanol-Mischung durch ein Filterpapier gegossen worden war, musste
    nur noch die Lösung in ein kleines Fläschchen umgefüllt werden und alle konnten ihren Duft stolz mit nach
    Hause nehmen.





     

  • Die „Forscher“ der 3. Klassen auf großer Fahrt

      
                                  

    Gespannt wie ein Flitzebogen waren die Schüler der 3. Klassen als sie sich in der letzten Woche mit ihren
    Lehrern und Begleitpersonen zu einem Ausflug der besonderen Art trafen.  Ziel war das „Fehling-Lab“  an
    der Universität Vaihingen: ein Schülerlabor. Unter Anleitung von Lehramtsstudenten führen die Kinder
    Versuche in verschiedenen Themenbereichen durch. Diese Veranstaltungen sind sehr begehrt, deshalb
    beträgt die Wartezeit mehrere Jahre. Frau Schinköth, die am Ende des vergangenen Schuljahres in den
    Ruhestand ging, hatte sich vor einigen Jahren angemeldet.Im September bekam sie eine Zusage um
    mit zwei Klassen das Fehling Lab zu besuchen. Sogleich dachte sie an ihre alte Schule. - Die Fahrt zur
    Uni war aufregend: Zweimal mussten die Klassen umsteigen. Als sie endlich ankamen, wurden sie
    freundlich begrüßt. Die Kinder fühlten sich gleich als kleine Forscher, denn sie mussten einen weißen
    Laborkittel anziehen. Danach erzählte ihnen die Leiterin des Labors, Frau Leuthner, dass sie im Farb-
    Labor, im Kristall-Labor und im Riech-Labor Versuche machen durften. Und dann ging`s los. Jeder  Schü-
    ler nahm sich sein Namensschild ,eine Schutzbrille und ging zusammen mit den Kindern seiner Gruppe
    in eines der drei Labore. Dort warteten schon Lehramtsstudenten auf die Kinder. Im Kristall-Labor lernten
    die Schüler u.a. Salz von Zucker zu unterscheiden ohne zu schmecken. Auch wurde ihnen erklärt, wie
    man Kristalle züchtet.
    Im Riechlabor durften sie Lavendelparfum herstellen. Im Farblabor wurde es spannend: Die Schüler soll-
    ten einen Kriminalfall lösen:  Zuerst fanden sie heraus, dass schwarzer Filzstift nicht gleich schwarzer
    Filzstift ist, sondern dass jede Firma ihr eigenes Geheimnis hat, aus welchen Farben sie „schwarz“ her-
    stellt. Anschließend sollten sie ihr neues Wissen anwenden und einen Mörder mit Hilfe einer Schriftpro-
    be überführen. Die Kinder waren mit vollem Eifer dabei und arbeiteten voll konzentriert. Groß war die
    Enttäuschung, als sie nach über 3,5 Stunden aufhören mussten. Müde machten sich alle auf den Heim-
    weg. Alle waren sich einig: dieser Tag war klasse und man hatte viel gelernt.


     

  • Ein mehliges Vergnügen und ein tolles Ergebnis


    Am 4.12.2013 wurde die Küche der GWRS Frickenhausen zur Backwerkstatt der SMV. Viele „Gutsle“
    mussten hergestellt werden, damit die geplante Weihnachtsspendenaktion der SMV für unser Patenkind
    Audielein Erfolg werden kann. Am 18.12. und nochmal am 20.12. startet die Spendensammlung und je-
    der Spender soll für seine Unterstützung ein süßes Dankeschön erhalten.
    Voller Eifer begannen pünktlich um 14.00 die Schüler der SMV und freiwillige Helfer Mehl, Eier, Zucker
    undnoch weitere Zutaten zum Teig zu verrühren. Die Backen glühten vor Eifer. Auch wenn der Teig manch-
    malallzu sehr klebte, eine Zutat schnell noch untergerührt werden musste, weil sie im Eifer des Gefechts
    vergessen wurde, die Bleche konnten doch mit tollen Ausstechern gefüllt werden.
    Die Mehlwolken hielten sich in Grenzen und das Backteam achtete darauf, dass der Boden nicht zur
    Rutschbahn wurde. Alle 250 „Gutsle“ wurden liebevoll mit Ei bestrichen und mit Hagelzucker bestreut.
    Dank guter Zusammenarbeit wurde diese Geduldsarbeit in einer guten Stunde bewältigt.
    Dank des eifrigen Putzeinsatzes glänzte die Küche am Schluss wieder. Jeder beteiligte sich daran und
    bekam zum Dank noch ein „Gutsle“, um den Geschmack zu prüfen. Lecker!


     

  • Backen & basteln mit 1.-Klässlern

     

    Backen und Basteln in der Adventszeit ist an unserer Schule schon zur Tradition geworden. Ein Projekt,
    das von Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 geplant und zusammen mit Erstklässlern durchgeführt
    wird.
    Voller Erwartung und Spannung standen alle Mädchen und Jungen vor der Schulküchentüre, aufgeregt
    waren die Großen und Kleinen. Nach der gegenseitigen Vorstellung bekam jeder Neuner einen oder
    zwei Schüler der Klasse 1b zur Betreuung zugeteilt und jetzt konnte es losgehen.
    Eifrig und ausdauernd schnitten sie weihnachtliche Motive aus und klebten sie auf ihre Gebäcktüten.
    Zutaten für den Teig abwiegen, zusammenrühren und danach mit Löffeln kleine Teigstücke auf das Back-
    blech setzen machte Spaß und die "Großen" halfen ganz geduldig dabei. Den Teig ausrollen und mit
    Ausstechern Backbleche füllen war am Schönsten. Dabei wurde natürlich genascht, Schokolade ge-
    schleckt und manche Spuren auf den Gesichtern und Schürzen hinterlassen. Auch die Neuner hatten
    dabei Freude und bewunderten die Geschicklichkeit und Selbstständigkeit der Erstklässler.
    Teetrinken, auf dem Pausenhof frische Luft schnappen und aufräumen gehörten natürlich auch dazu.
    "Mir hat es gefallen " war die einhellige Meinung.

  • Grundschul-Zehnkampf 2013

    Wieder einmal war die Sporthalle auf dem Berg Schauplatz des Grundschul-Zehnkampfes, zum 22. Mal
    in Folge.
    50 Grundschulen waren der Einladung des Staatlichen Schulamts Nürtingen gefolgt und nahmen am
    Wettkampf teil. Pro Mannschaft waren 8 Buben und Mädchen aus den Klassenstufen 2 bis 4 von ihrer
    Grundschule gemeldet und wurden von Lehrkräften und Eltern begleitet.
    Beim Wettkampf mussten die Mannschaften sehr verschiedenartige Übungen an mehreren Stationen
    absolvieren, die Ausdauer, Schnelligkeit, Geschicklichkeit und taktisches Vorgehen abverlangten. So
    sammelte jede Mannschaft für ihre Schule wertvolle Punkte. Die jungen Sportlerinnen und Sportler
    waren mit Feuereifer dabei und erlebten einen ganz besonderen Schultag.
    Wie in den letzten Jahren leistete die Frickenhäuser Schule einen großen Beitrag zum Gelingen dieser
    Veranstaltung. Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 sorgten mit ihrer Klassenlehrerin und engagier-
    ten Eltern für die Bewirtung der etwa 600 Gäste, für den Auf- und Abbau der Sportgeräte und für umfang-
    reiche Aufräumarbeiten, stets unterstützt vom Hausmeister. Zwei Schüler aus Klasse 8 standen als Erst-
    helfer für Notfälle bereit und einige Schüler aus Klasse 6 halfen tatkräftig beim Aufräumen.
    Diese Schülerinnen und Schüler sorgten mit ihrem Einsatz und mit ihrer Bereitschaft, sich für ihre Schule
    zu engagieren, dafür, dass diese Großveranstaltung zu einem erfolgreichen Wettkampf wurde und die
    vielen Gäste einen guten Eindruck von der Frickenhäuser Schule mit nach Hause nehmen konnten.

    Allen Helfern gilt ein besonderer Dank.
     
  • Autorenlesung in der Schule


    Zwiezwackl macht neugierig

    Passend zum  Tag des Vorlesens war der Kinderbuchautor Günther
    Ihring am 15.11.2013  in der GWRS Frickenhausen.
    Von 8.20 – 9.45 Uhr erzählte er den Schülerinnen und Schülern der
    Klassen 4a und 4b zuerst, wie er zum Schreiben von Kinderbüchern
    gekommen war. Er überlegte gemeinsam mit ihnen, welche wichti-
    gen Dinge man braucht, um ein Buch zu schreiben: So benötigt man
    unter anderem die zündende Idee, Fantasie, gute Deutsch - und
    Rechtschreibkenntnisse sowie zeichnerische Fähigkeiten. Der
    Schreiber muss recherchieren können, damit der Inhalt der Bücher

    auch mit der Realität übereinstimmt.
    Anschließend erzählte Herr Ihring über die Entstehung des Waldkoboldes Zwiezwackl. Mehrere Bände über
    den kleinen Kobold, der gerne anderen Tieren hilft und auch viel Gutes tut, sind bis jetzt entstanden. Die
    Schülerinnen und Schüler konnten gut in diese Fantasiewelt eintauchen und als der Autor noch einige Kapitel
    seiner Werke vorlas, leuchteten alle Augen. Nebenbei lernten sie Kinder viel über den Wald mit seinen
    Pflanzen und Tieren.
    Zum Abschluss dieser zwei Stunden zeigte Herr Ihring allen Bilder von den Tieren, die in seinen Werken
    vorkommen und anschließend beantwortete er alle Fragen der Kinder.
    Seine Werke, zu denen auch noch 4 Bände über den Indianerjungen Klimmbimbimbim gehören, vertreibt
    Herr Ihring ausschließlich im Eigenverlag.

  • Klasse 4a und 4b in der Jugendverkehrsschule

    Schüler können
    oft nicht richtig
    Rad fahren
    “ konnte
    man Anfang
    September in der
    Nürtinger Zeitung
    lesen.
    Die Polizei alar-
    mierte, da sie bei
    der Verkehrser-
    ziehung für Viert-
    klässler zu neh-
    mend feststellen

    müssen, dass immer mehr Kinder gar nicht richtig Rad fahren können.
    Deshalb ist es bei der GWRS Frickenhausen jedes Jahr fester Bestandteil des MNK-Unterrichts, dass alle Viert-
    klässler die Jugendverkehrsschule in Nürtingen besuchen. Die Kosten hierfür übernimmt die Schule.
    Die Kinder haben über fünf Wochen wöchentlich einen Termin, auf den sie von ihren Lehrerinnen und Lehrern
     jeweils vorbereitet werden. Von den Polizisten erhalten sie theoretischen Unterricht, und mit Rädern der JVS
     werden auf dem Verkehrsübungsplatz (beim Nürtinger Freibad) die Verkehrsregeln eingeübt.
    Sie lernen Verkehrszeichen, das Aus- und Einschieben vom Hof auf die Straße, das Anfahren, das Vorbeifahren
    an einem Hindernis, das Abstandhalten, die Vorfahrtsregeln und das Linksabbiegen.
    Nach dem dritten Besuch bei der JVS müssen die Schülerinnen und Schüler eine theoretische Prüfung ab-
    legen, beim fünften Besuch ist die praktische Prüfung.
    Alle Kinder der GWRS Frickenhausen, die die Prüfung bestanden haben, dürfen nun, wenn es die Eltern er-
    lauben, mit einem verkehrssicheren Fahrrad und Helm in die Schule fahren. Die anderen müssen noch ein
    bisschen üben, bis sie sich sicher genug fühlen, um die Prüfung zu wiederholen und am Straßenverkehr teil-
    nehmen zu können.

     

  • Kindergarten ade

     

    Kindergarten ade – hallo Schule

    Anfang September 2013
    wurden in Frickenhausen viele
    „kleine“ ABC-Schützen einge-
    schult.
    „Lesen, schreiben, rechnen und malen“, das steht für die Kin-
    der nun auf dem Stundenplan.

     Wie auch in den vergangenen Jahren besuchte die Jugendberaterin der Volksbank Hohenneuffen die
    Erstklässler in der Grundschule in Frickenhausen. Die Freude war groß als Carolin Sterr nach einer kurzen
    Begrüßung allen Kindern je eine Schulmappe und je einen 75 Euro-Gutschein für die Klassenkasse
    überreichte.
    Nach einem gemeinsamen Foto, das die Klassen ebenfalls als Geschenk zur Erinnerung erhalten, wünschte
    Carolin Sterr den Erstklässlern viel Spaß und Erfolg in der Schule.
    Die Bilder zeigen die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen in Frickenhausen, die Klassenlehrerin-nen und Carolin Sterr (Volksbank Hoheneuffen).

  • Die neuen 5er


    1. Schultag für die Klasse 5

    Am Dienstag, den 10. September war es so weit: 13 Mädchen und
    Jungen kamen zur Einschulungsfeier für die 5. Klasse in die Schule
    auf dem Berg. Ebenfalls 13 Sechstklässler warteten aufgeregt auf
    ihren Auftritt. Sie hatten den Empfang ihrer neuen Mitschüler gut
    vorbereitet, damit diese sich gleich gut aufgenommen und in die
    neue Kombinationsklasse 5/6 integriert fühlen.
    Mit Liedern und einem Theaterstück sollten die Umgangsformen in
    unserer Schule verdeutlicht werden: Jeder ist gleich viel wert und besonders wertvoll für die Klassenge-
    meinschaft. Mit einer kleinen, selbstgebastelten Schultüte holte dann jeder Sechstklässler als Pate einen
    Fünftklässler ab und begleitete ihn in das neue Klassenzimmer. Klassengemeinschafts- und Teamtraining
    waren dann in der ersten Schulwoche großgeschrieben. Diese Fähigkeiten sind eine wichtige Vorausset-
    zung für erfolgreiches Lernen, womit jetzt ab der zweiten Woche intensiv begonnen wird.

                                                                                                                                                                                       Sareika

  • Die neuen 1er

    Schulaufnahmefeier am 11.09.2013

    Es hoppelt, es marschiert, es flattert, es braust und es wird sogar ge-
    küsst...wenn es darum geht, die Buchstaben und Zahlen zu lernen.
    Zwerge, Hasen, Vögel, Schulkinder, Hexen und Zauberer - und noch
    viel mehr - waren auf der Bühne der Festhalle unterwegs: die Zweit-
    klässler der Grund- und Werkrealschule zeigten den neuen Erst-
    klässlern das Theaterstück  „Die verschwundenen Zahlen und
    Buchstaben“.

    Mit großem Vergnügen waren Schauspieler und Publikum bei der Sache, als es darum ging, die Buchstaben
    und Zahlen wiederzufinden und richtig zu benennen.
    Dieser fröhliche Auftakt ließ auch das letzte Zögern bei den Neuankömmlingen verfliegen. Nach der Begrüßung
    der Schulleiterin Frau Ruse nahmen die Klassenlehrerinnen Frau Walter und Frau Schmidt ihre Kinder in
    Empfang, die mit prall gefüllte Schultüten, funkelnagelneue Ranzen und glänzende Augen ihr Klassenzimmer
    aufsuchten. Und wieder begann ein neuer Schuljahrgang die spannende Entdeckungsreise in die Welt des
    Lernens.
                                                                                                                                                            G. Röllinghoff/ A.-K. Wöhrle

    Anfang September wurden in
    Frickenhausen viele „kleine“
    ABC-Schützen eingeschult.
    „Lesen, schreiben, rechnen
     und malen“, das steht für  die
    Kinder nun auf dem Stunden-
    plan.
    Wie auch in den vergangenen
    Jahren besuchte die Jugend-
    beraterin der Volksbank Hohenneuffen die Erstklässler in der Grundschule in Frickenhausen. Die Freude war
    groß als Carolin Sterr nach einer kurzen Begrüßung allen Kindern je eine Schulmappe und je einen 75 Euro-
    Gutschein für die Klassenkasse überreichte.
    Nach einem gemeinsamen Foto, das die Klassen ebenfalls als Geschenk zur Erinnerung erhalten, wünschte
    Carolin Sterr den Erstklässlern viel Spaß und Erfolg in der Schule.
    Die Bilder zeigen die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen in Frickenhausen, die Klassenlehrerinnen
    und Carolin Sterr (Volksbank Hoheneuffen).


  • Schuljahresabschluß 2013

      


    Am letzten Tag des Schuljahres 2012/13 begrüßte Frau Ruse die Kinder der Grundschulförderklasse,
    der Grundschule und der Werkrealschule zu einer gemeinsamen Feier  in der Sporthalle auf dem
    Berg.Als besonderen Gast begrüßte Frau Ruse Bürgermeister Blessing. Er hatte die erfreuliche Auf-
    gabe, der Schule die Verlängerung der BORIS-Zertifizierung zu übergeben.
    Im Anschluss daran erfolgte unter Leitung von Frau Bässler die Siegerehrung der diesjährigen Leicht-
    athletik-Bundesjugendspiele.

                                            Die Ergebnisliste und Bilder zu den BJSp gibt‘s hier!

    Anschließend wurden  für besonders gute schulische Leistungen
                                            - Lia Wondratsch (Klasse 5)
                                            - Lea Krämer (Klasse 6)
                                            - Tomislav Stefanac (Klasse7)
                                            - Lisa Balz (Klasse 8)
                                            - Max Walker (Klasse 8)
    von Frau Ruse mit einem Buchpreis belohnt.
    Nach diesem „offiziellen Teil“ der Veranstaltung verabschiedeten sich die Schüler, die unsere Schule
    verlassen, mit folgenden Beiträgen:
    - die Grundschulförderklasse stellte spielerisch ihre Schulranzen vor
    - die Klasse 4a mit einem „Frickenhäuser Allerlei“
    - die Klasse 4b zeigte eine „Sockenoper“
    - die Klasse 4c „baute“ Pyramiden
    - und wiederum die 4b begeisterte die Zuschauer durch ihre Tinikling-Darbietung

    Zum Abschluss der Feier wurden Frau Bässler, Frau Sturm und Herr Seitz, die unsere Schule ver-
    lassen, von Frau Ruse verabschiedet und sie wünschte allen  schöne und erholsame Ferien.


  • 9er Abschlußfeier


    Hurra, wir haben es geschafft

    Am Mittwoch, den 17. Juli 2013 lud die Klasse 9 der Grund- und
    Werkrealschule Frickenhausen zu ihrer Abschlussfeier ins OMNI
    ein. Eltern, Lehrer und Schüler feierten in festlichem Rahmen den
    erfolgreichen Abschluss der Hauptschule.
    Zuerst sprach die Rektorin Frau Ruse zu den Schülerinnen und
    Schülern. Sie erinnerte alle an ihren ersten Schultag und zeigte
    im Weiteren die einzelnen Stationen ihrer Schullaufbahn auf. Für
    viele Schüler beginnt nun die Zeit der Berufsausbildung, viele

    werden eine weiterführende Schule besuchen.Anschließend verabschiedete Frau Ruse die Schüler mit der
    Zeugnisausgabe und einer Preisverleihung für die 5 besten Abschlüsse.
    Nun folgte die Übergabe der Urkunden für die Schüler- und Klassensprecher durch Frau Schaich-Wurster
    und die der Streitschlichter durch Frau Hoyler.
    Die Klassensprecher bedankten sich bei ihren Lehrerinnen, Lehrern und Eltern für die gute Unterstützung
    während der letzten Jahre.
    Die beiden über die Maßen engagierten Elternvertreterinnen Frau Parentin und Frau Propp schlossen sich
    dem Dank an.
    Die Klassenlehrerin Frau Sareika verabschiedete ihre Klasse mit dem Bild eines Bergsteigers: Wer erst
    einmal die Mühen bis zum Gipfel gemeistert hat, kann die Freiheit des Erfolges genießen und weiß, dass
    er das nächste Ziel auch erreichen kann.
    Nach einem hervorragenden Essen, vom Frau Abeles OMNI-Küchenteam serviert, startete ein buntes
    Programm, das die Schüler selbst gestalteten. Viele Talente und Fähigkeiten wurden auf die Bühne ge-
    bracht.
    Für alle Beteiligten endete so ein unvergesslicher Abend.

  • Die 9er auf Abschlußfahrt nach Berlin


    Berlin ist eine Reise wert!!!
    Ich berichte euch, was wir, die Klasse 9, auf unserer Abschlussfahrt
    nach Berlin von Sonntag bis Donnerstag erlebt haben. Nach unserer
    Landung auf dem Flughafen Tegel ging es gleich in unser Hotel. Wir
    bekamen schöne Zimmer und eine Checkkarte, die man für den Auf-
    zug und für die Türen brauchte. Dann ging es gleich zum Alexander-
    platz, wo wir etwas aßen, die Weltzeituhr gesehen haben und die
    Stadt am Abend erlebten. Wir bekamen auf dem Fernsehturm einen
    Überblick von oben. Am nächsten Morgen sind wir mit dem Bus durch
    Berlin gefahren, wo wir unter anderem an der Spree die Reste der

    Berliner Mauer gesehen haben. Dort sind über 100 Menschen gestorben, auch ein kleines Kind, das in die
    Spree gefallen ist und das sich niemand getraut hat zu retten. Es gab nämlich den Schießbefehl. Danach
    gab es freie Zeit auf dem Kurfürstendamm. Im Museum „Story of Berlin“ war alles in verschiedenen Räu-
    men geordnet: Von der Gründung Berlins über die verschiedenen Religionen bis zum 1. und 2. Weltkrieg.
    Sogar ein Modell von einer Atombombe wurde gezeigt. Wir besichtigten auch einen Atomschutzbunker.
    Abends gingen wir Pizza essen. Dienstags waren wir im Wachsfigurenkabinett, an der Gedenkstätte des
    Holocaust und abends in der Disco.
    Die Gedenkstätte für Sinti und Roma sahen wir am Mittwoch und hörten danach einen Vortrag im Plenar-
    saal des Bundestages. Der Höhepunkt am Abend war die Show der „Blue Man Group“ und am nächsten
    Tag flogen wir nachmittags schon wieder nach Hause. Zwischen allen Programmpunkten gab es viel
    Freizeit in der Stadt und so war diese Reise für alle ein tolles Erlebnis.
                                                                                                                                                                          Kevin Sigg

  • Fleckenfest 2013


    Die Trommel-Gruppe der Jugendmusikschule Frickenhausen und die Kinder des Chors der Grund-
    und Werkrealschule haben sich in diesem Jahr am Fleckenfest Frickenhausen beteiligt. Mit großem
    Erfolg!! Vielen Dank für euren tollen Einsatz.
    Unser besonderer Dank geht an Herrn Seitz, der das Programm mit den Kindern einstudiert und so-
    mit den Auftritt erst ermöglicht hat. 




  • FranceMobil an der Grundschule



    Am 20.Juni durften einige GS-Klassen ein wenig französisch lernen. Eine Unterrichtsstunde ganz auf
    französisch? Tatsächlich bereitete uns Claire Cadart, die für diesen Tag zu uns kam, eine große
    Freude! Sie las uns 2 Kinderbücher vor, in denen wir Farben (couleurs) lernten und un roi suchten! 
    Ja und wir lernten auch, uns auf französisch vorzustellen: Je m’appele Léon, je m’appele Léa. Das
    übten wir natürlich spielerisch. Oui und non und peut-être wurde ganz einfach mit einem Ball einge-
    übt.
    Auf diese Weise wurden die Kinder angeregt, die Sprache unseres Nachbarn lernen zu wollen….
    FranceMobil ist ein Programm des Institut français Deutschland und der Robert Bosch Stiftung mit
    der Unterstützung der französischen Botschaft in Deutschland. Die Renault Deutschland AG stellt
    die 12 FranceMobile, also die 12 Kangoos, zur Verfügung und finanziert Versicherung und Pflege der
    Fahrzeuge. Hochwertige Verlage wie der Ernst Klett Verlag unterstützen das Programm u.a. mit päda-
    gogischem Material, Kinder- und Jugendbüchern.
    Bei meinem Schuldienst in Frankreich lernte ich das DeutschMobil kennen, denn auch in Frankreich
    wird für die Sprache  des Nachbarn geworben.
    Mit der Klasse 2a arbeitete ich anschließend im MNK-Unterricht noch ein wenig am Thema weiter.

                                                                                                                                          Margot Schinköth, Klasse 2a

     

  • Auf der Alpakafarm in Neckarhausen


    Die Aussicht um die Alpakafarm war wundervoll. Alle aus der
    Klasse 4b staunten.
    Dazu prallte die Sonne auf unserem
    Ausflug nur so vom Himmel.
    Nun kam auch schon die Besitzerin Frau Schaber und er-
    klärte uns die Regeln, wie wir uns hier zu verhalten hatten.
    Sie holte das erste Alpaka aus dem Stall und anschließend
    noch fünf andere.

    Interessiert schauten wir danach beim Wolle machen zu.
    Das Filzen war am Schluss noch toller als die Strohhüpfburg.

    Und der Abschied von den süßen Alpakas war die einzige traurige Stelle, die es an diesem Tag über-
    haupt gab.
                                                                                                                               von Hannah.

     

  • Besuch aus dem Kindergarten


    Diese Woche besuchten die Kindergartenkinder, die im September in
    die Schule kommen, die Schule. Die Schülerinnen und Schüler der
    Klasse 7 hatten für die künftigen Erstklässler „Unterricht“ vorbereitet.
    Es wurden Zahlen und Buchstaben geschrieben und kleine Experi-
    mente gemacht.
    Die Mädchen und Jungen der Klasse 7 konnten zeigen, dass sie sehr
    wohl mit 5-oder 6jährigen Kindern umgehen können und ihnen so
    manches zeigen und erklären können. In der großen Pause wurde
    gevespert und ausgeruht, oder die Kinder konnten sich an Pausen-
    spielen beteiligen.
    Den Kindergartenkindern wurde deutlich, dass sie mit den älteren Schülern gut klarkommen konnten und
    sie von ihnen Hilfe und Anleitung bekamen.
    Dieses gelingende Miteinander von Kleinen und Großen gibt den künftigen Erstklässlern Sicherheit für den
    Schulanfang. Sie sind vorbereitet auf ihren ersten Schultag am Mittwoch, 11. September 2013.


  • Leichtathletik-Bundesjugenspiele 2013

       

    Am Dienstag, 25. Juni fanden die diesjährigen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik statt.
    Wie in den letzten Jahren wurde der Wettkampf von der Frickenhäuser Schule geplant und organisiert
    und die Schüler der Kirchertschule Tischardt dazu eingeladen.
    In diesem Schuljahr nahmen zum ersten Mal alle Schulklassen teil, sogar die Schulkinder von der
    Grundschulförderklasse.
    Jeder der Schüler absolvierte seinen Wettkampf mit den Disziplinen: Lauf (Kurzstrecke), Weitsprung
    und Wurf bzw. Kugelstoß. Im weiträumigen Stadiongelände hatten die Kinder beste Voraussetzungen
    für ihre Wettkämpfe.
    Eine kleine Regenpause musste zwar eingelegt und die Unterstellmöglichkeiten aufgesucht werden,
    hat jedoch die Sportveranstaltung nicht weiter gestört.
    Jetzt sind die Schüler gespannt auf die Auswertung ihrer Ergebnisse und freuen sich auf die Sieger-
    ehrung in der Schule.
    Von 121 teilnehmenden Mädchen erreichten 48 eine Siegerurkunde und 12 eine Ehrenurkunde. Bei
    den Jungen beteiligten sich 116 an den Wettkämpfen. 41 erreichten eine Siegerurkunde, 23 eine
    Ehrenurkunde.


                                                                  hier gibts die gesamte ErgebnisListe

  • Gemeinsamer Schulaktionstag 2013

     

                                               durch einen Mausklickk können die Bilder vergrößert werden
                                                                            „Rettet die smileys“!
    Es ist an der GWRS Frickenhausen seit vielen Jahren eine schöne Tradition, jedes Jahr eine ge-
    meinsame Schulaktion mit allen Klassen und Lehrern durchzuführen.
    Am Dienstag den 11. Juni war es wieder soweit.
    Über 250 Schüler, 25 Mannschaften, hatten ein gemeinsames Ziel:
                                                                          „Rettet die smileys“!
    Leistungsbereitschaft, vor allem aber ein gutes Miteinander und gegenseitige Unterstützung waren
    gefragt. Das “Startkapital“ von 30 smileys musste über 10 Stationen gerettet werden. Bei guter Leis-
    tung und harmonischem Miteinander blieben diese erhalten.
    Bei den jahrgangsgemischten Gruppen kümmerten sich die älteren Schüler rührend um die Kleinen.
    Man konnte auch schon mal einen Neuntklässler sehen, wie er mit einen Kind aus der Grund-
    schulförderklasse auf den Armen über ein Hindernis sprang, oder wie Jubel über die gemeinsam
    erbrachte Leistung ausbrach.
    Tagessieger nach äußerst knappen Ergebnissen war die Mannschaft Boxenstop. Die ersten drei
    Mannschaften konnten sich über kleine Preise freuen.
    Am selben Tag gingen nachmittags die Klassen raus in Wald und Wiesen, um Naturmaterialien
    zu sammeln. Daraus entstanden später wunderschöne Collagen, die zusammengefügt zu einem
    großen Kunstwerk sicher noch lange an diesen schönen Tag erinnern werden.


  • Schullandheim der 4. Klassen

    Ab Montag, den 13.5.2013 besuchten alle 4. Klassen
    der GWRS-Frickenhausen das Schullandheim
    Diepolsburg
    . Früh am Morgen wurden alle Klassen von
    dem Bus abgeholt. Um 10 Uhr angekommen, packten
    wir unsere Koffer aus und bezogen die Betten. Danach
    begrüßte uns Herr Uhlmann, der Heimleiter und er-
    klärte uns einiges zum Schullandheim. Dann gab`s
    Mittagessen:  Spaghetti mit Tomatensoße und zum
    Trinken Wasser und Tee. Später wanderten wir zum
    Breitenstein. Von dort hatte man einen guten und wei-
    ten Ausblick. Als wir zurück waren, war es Zeit fürs
    Abendessen. Später, als es dämmerte, machten wir
    eine Nachtwanderung (Taschenlampen duften wir
    mitnehmen).

    Am nächsten Tag gab es Müsli zum Frühstück undwir machten uns Brote für die Wanderung. Die Klassen
    wanderten zum Schopflocher Moor und zur Gutenberger Höhle. Dort bewunderten wir die Tropfsteine und
    sahen 2 Siedebecken. Dann aßen wir unsere Lunchpakete und marschierten zum Moor. Eine Frau des
    Naturschutzzentrums führte uns durch das Moor.
    Wir erfuhren viele interessante Dinge  über das Moor. Zum Schluss durften wir Tiere bestimmen. Als wir
    zurück waren, gab es Fischstäbchen, Gemüse und Kartoffelbrei zum Abendessen.
    Am Mittwoch gingen wir nach dem Frühstück mit dem Ranger in den Wald. Er erzählte uns viel über den
    Wald und seine Tiere. Zum Mittagessen gab`s „ Kässpätzle“. Danach war das Randecker Maar dran: Das
    war ein Haufen von Gesteinsbrocken, auf denen wir rumklettern durften. Abends sahen wir einen Film:
    5 Freunde
    Am Donnerstag wanderten wir, nachdem wir uns wieder mit Müsli gestärkt hatten, zur Burg Teck, zur
    Sibyllenhöhle und zur Ruine „Rauber“. Auf der Teck konnte man Eis, Pommes oder ein Reisepräsent
    kaufen. In der Sibyllenhöhle hatte sich unsere Lehrerin versteckt und die Sibylle gespielt. Dann wanderten
    wir wieder zurück. Nachdem wir uns mit Pizza gestärkt hatten, gab es den letzten Höhepunkt unseres
    Schullandheimaufenthaltes: Der bunte Abend. Viele von uns hatten Tänze, Zaubertricks u. ä. vorbereitet.
    Am Freitag mussten wir alles packen und dann brachte uns der Bus heim. Wir waren traurig, dass der
    Schullandheimaufenthalt zu Ende war, aber auch froh, als wir unsere Eltern wiedersahen.

    Autoren: Sarah Dorfschmid, Lukas Hornung, Robin Schmitt, Mike Nachtnebel

  • Lernformen an der Grund-und Werkrealschule Frickenhausen

    Neben dem gemeinschaftlichen Unterricht werden an der Schule Frickenhausen zunehmend der
    individualisierte und der kooperative Unterricht durchgeführt. In 3 Teilen sollen nun diese beiden
    Unterrichtsformen vorgestellt werden.

    Teil 1: Der individualisierte Unterricht in der Klasse

    Dienstagnachmittag um 14.00 Uhr in Klasse 4. Die Lehrerin möchte mit dem Unterricht beginnen
    und den Schülerinnen und Schülern mitteilen, was ansteht und was sie machen sollen. Plötzlich
    bemerkt sie, dass die Kinder bereits beschäftigt sind und völlig selbstständig ohne besondere An-
    weisung in Arbeit vertieft sind.
    Am Vormittag wurde eine Lernwerkstatt im Fach Mathematik zum Thema schriftliche Division heraus-
    gegeben. Was ist nun eine Lernwerkstatt?
    Bei dieser Unterrichtsform (wie auch bei verwandten Unterrichtsformen wie Wochenplan, Stationen-
    lernen, Lernzirkel…) bekommt die Klasse einen Plan, der  Pflicht- und Wahlaufgaben auf unterschied-
    lichen Schwierigkeitsstufen enthält. Bei fortgeschrittenen Lernern gibt es auch freie Aufgabenfelder,
    in die eigene Ideen eingetragen werden können.
    Schülerin 1, nennen wir sie Ramona, ist schon ziemlich fit im schriftlichen Dividieren, sie hat das von
    zu Hause schon mitbekommen. Sie hat deshalb die Pflichtaufgaben zügig erledigt, versucht dann die
    höchste Niveaustufe bei den Wahlaufgaben und hat auch noch Zeit und Lust, ihrer Nebensitzerin zu
    helfen.
    Schüler 2, genannt  Moritz, kannte das schriftliche Dividieren noch nicht, es fällt ihm aber ziemlich leicht
    und nach kurzer Zeit hat er keine Probleme mit den Pflichtaufgaben. Auch er freut sich auf schwierigere
    Aufgaben und lässt sich von der Lehrerin beraten, welche er machen soll.
    Schüler 3, exemplarisch für diese Schülergruppe genannt Toni, tut sich mit der neuen Rechenform
    schwer. Er arbeitet langsam und braucht öfters Hilfe von Mitschülern oder von der Lehrerin. Nach einer
    Woche hat er es geschafft, seine Mühe hat sich gelohnt.
    Ramona, Moritz und Toni haben in dieser Woche im Mathematikunterricht ganz unterschiedliche Erfah-
    rungen gemacht. Für alle war es eine erfolgreiche Zeit, weil sie etwas gelernt haben. Und alle sind wie-
    der ein Stück selbstständiger geworden. Sie haben sich Aufgaben auf ihrer Niveaustufe ausgesucht,
    haben die Ergebnisse selbst kontrolliert und abgehakt. Und sie haben sich Hilfe geholt, wenn es nötig
    war.
    Die Rolle der Lehrerin oder des Lehrers hat sich bei dieser Unterrichtsform verändert. Vom „Belehren-
    den“ werden die Lehrerinnen und Lehrer zu „Lernbegleitern“. Für sie ist es ganz wichtig zu wissen, auf
    welchem Leistungsstand sich jeder einzelne Schüler und jede Schülerin befindet, welche Schwächen
    und vor allem welche Stärken sie haben, um sie gut beraten und auch beurteilen zu können. Es kann
    nämlich durchaus sein, dass Toni zwar nicht so gut schriftlich dividieren kann, dafür aber bei der Spie-
    gelsymmetrie oder beim räumlichen Vorstellungsvermögen beste Leistungen zeigt.
    Wenn in einer Klasse der individualisierte Unterricht eingeführt wurde, kann es also durchaus zu der
    oben beschriebenen Situation am Dienstagnachmittag kommen: Alle arbeiten intensiv in unterschied-
    lichem Tempo an unterschiedlichen Aufgaben auf unterschiedlichem Niveau.

    Teil 2: Das Lernband

    Im ersten Stock des Hauptgebäudes hängen an drei Klassenzimmern Plakate. Die Türen sind offen.
    60 Kinder der drei Klassen 4 gehen durch die Räume und schauen sich die Materialien zum Thema
    Polargebiete an. Nach einer gewissen Zeit entscheiden sie sich für ein Unterthema, z.B. „Tiere in den
    Polarregionen“ und finden sich in Kleingruppen zusammen. Nachdem sie in Einzelarbeit ihr Vorwis-
    sen aufgeschrieben und anschließend in der Gruppe ausgetauscht haben, geht es an die Arbeit:
    Recherche mit Büchern, Ausdrucke aus dem Internet oder mit dem Lexikon am Laptop. Nach eini-
    gen Stunden hat jede Gruppe ein Plakat erstellt und stellt ihre Ergebnisse den anderen vor.
    Das Lernband ist eine Arbeitsform, die durch einen Stundenplankniff möglich wird: Pro Woche liegen
    bei den Parallelklassen mindestens zwei Klassenlehrer-Doppelstunden gleichzeitig. So wird ein
    klassenübergreifendes Arbeiten möglich. Die Schülerinnen und Schüler können sich nach Interesse
    oder aber auch nach Leistung zuordnen. Es wird z.B. in Mathematik ermöglicht, dass ein Thema auf
    verschiedenen Niveaustufen angeboten wird. Da können sich dann diejenigen, die noch Probleme
    mit diesem Lernstoff haben, ganz in Ruhe nochmal von vorne damit beschäftigen. Und die andere
    Schülergruppe knobelt und tüftelt auf einer anderen Niveaustufe. Jede Schülergruppe wird von einer
    Lehrkraft betreut, die die Materialien bereitstellt und bei Problemen weiterhilft.

    Teil 3: Der kooperative Unterricht

    Offene Klassenzimmertür, Kleingruppen auf dem Flur oder im Schulhof: Die Schülerinnen und Schüler
    bearbeiten ein Projekt. Oder sie führen eine Schreibkonferenz durch, d.h. sie lesen sich gegenseitig
    ihre Aufsätze vor und verbessern diese. Oder sie helfen sich  bei kniffligen Matheaufgaben.
    „Gemeinsam Vielfalt erleben“. Dieses Motto der Schule Frickenhausen wird im kooperativen Unter-
    richt besonders intensiv umgesetzt. Die oben genannten Beispiele sind nur wenige von vielen Mög-
    lichkeiten. Kinder und Jugendliche lernen gerne und effektiv voneinander. Neben der fachlichen Leis-
    tung wird durch diese Lernform vor allem auch die soziale Kompetenz gestärkt.
    In drei Schritten funktioniert das kooperative Lernen, das der Kanadier Norm Green entwickelt hat: Im
    ersten Schritt beschäftigt sich jede Schülerin und jeder Schüler zunächst alleine mit dem Lernstoff.
    So wird das Vorwissen aktiviert, an das neues Wissen angedockt werden kann.
    Im zweiten Schritt erarbeitet sich die Gruppe selbstständig das neue Wissen. Hilfreich ist hier, wenn
    die Verantwortung in der Gruppe aufgeteilt wird. So gibt es z.B. einen Materialdienst, der sich um das
    gesamte erforderliche Material kümmert. Oder ein Gruppenleitung, die unter anderem dafür sorgt,
    dass alle Gruppenmitglieder zu Wort kommen. Und ein anderes Gruppenmitglied schreibt die Ergeb-
    nisse auf.
     Im dritten Schritt werden die Ergebnisse präsentiert und der Lehrkraft und den Mitschülern zugänglich
    gemacht.
    Ähnlich wie beim individualisierten Lernen ist die Lehrerolle die des „Lernbegleiters“. Die Lehrkraft
    steht zur Beratung zur Verfügung. Durch gezieltes Beobachten der Gruppenprozesse erfährt die Lehrer-
    in oder der Lehrer vieles über das Leistungsvermögen und das Sozialverhalten der Schülerinnen und
    Schüler.



  • Berufspraktikum der 8-Klässler

       
                          
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    Voll anstrengend und doch total begeisternd!

    Die Schüler der Klasse 8 der Werkrealschule Frickenhausen beendeten in der letzten Woche  ihr
    Blockpraktikum im Rahmen des Berufsvorbereitungsunterrichts. Volle zwei Wochen hatten sie Gele-
    genheit, ihre Wunschberufe zu erkunden und sie waren begeistert, obwohl sie auch die anstrengen-
    den Seiten der Berufe ausgiebig genießen durften. Das war etwas intensiver als die zwei Tagesprak-
    tika, die die Schüler der Klasse 8 bereits absolvierten.
    Fast alle Berufssparten waren beim Praktikum vertreten. Die Berufe Industrie- und Kfz-Mechaniker,
    Anlagenbauer für Sanitär und Heizung, Schreiner, Fensterbauer, medizinische Fachangestellte,
    pharmazeutische Fachangestellte, Floristin, Pferdewirtin und Bäckereifachverkäuferin wurden erkun-
    det.
    Besonders stolz kann die Klasse auf zwei mutige Mädchen sein, die die Berufe Metallbauerin  und
    Industriemechanikerin erkundeten. Sie kamen in der Männerwelt super zurecht und bei einem der
    beiden Mädchen ist die Begeisterung so groß, dass sie den erkundeten „Männerberuf“ erlernen will.
    Besonders erfreulich war, dass die Bewerbungen der Schüler von Betrieben, Arztpraxen, Apothekern,
    Kfz-Werkstätten, Läden und Handwerksbetrieben wohlwollend geprüft wurden und keine einzige Ab-
    sage in die Schule zurück kam. Die Betreuung der Schüler war vorbildlich und alle durften kräftig zu-
    langen und mussten sich nicht beim Zuschauen langweilen.
    Viele Schüler merkten im zweiwöchigen Praktikum, dass ihnen die Schulstühle langsam zu eng
    werden und sie Lust auf Neues und auf praktische, sinnvolle Arbeit haben. Gleichzeitig konnten sie
    auch erfahren, dass man in manche Berufe ohne fundiertes Grundwissen aus der Schule keine
    Chance hat. Das motiviert auch, gezielt an der Verbesserung der Schulnoten zu arbeiten.
     Vielen wurde klar, dass die Hauptschulabschlussprüfung schon ganz nah ist und das Ende der
    Klasse 8 demnächst ins Haus steht. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um der Bewerbung  am Ende der
    Klasse 8 auch ein ordentliches Zeugnis beilegen zu können. Für die Bewerbung für die zweijährigen
    Berufsfachschulen bleibt zwar noch etwas mehr Zeit, aber in Klasse 9 ist es zu spät die Grundlage
    für akzeptable Noten zu schaffen.
    Man kann sich nur wünschen, dass der Motivationsschub für die schulische Arbeit aus den Berufs-
    praktika noch lange nachwirkt. 


  • Forschertag der Grundschule 2013


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    Klasse 1 und 2   Auf dem Berg
                        
    Mit großer Freude warteten am 30.4.  75 Grundschüler auf den Forschertag. Zwei Themen aus dem
    MNK-Bereich waren angesagt:    „Licht und Schatten“ und
                                                                „Brücken bauen und stabil machen“.                                         
    Mit Eifer wurden Balken-, Kragbogen- und Bogenbrücken aus Holzbausteinen gebaut und untersucht,
    wie sie alle stabil bleiben. Als Vorbereitung zeichneten und untersuchten alle Kinder eine Brücke aus
    ihrer Umgebung. Dazu wurden Fotos und Zeichnungen angefertigt.
    Bei dem Thema Licht und Schatten haben die Kinder mit Taschenlampen experimentiert und die Eigen-
    schaften von Schatten herausgefunden. Danach durften sie am Tageslichtprojektor  Handschattenfiguren
    herstellen. Am meisten hat es Spaß gemacht, als der Raum ganz dunkel war und das Licht nur durch
    Taschenlampen erzeugt wurde.


                                                   durch einen Mausklickk können die Bilder vergrößert werden!

    Klassen 3 und 4


    Am Donnerstag, 25.04. gab es in der Schule auf dem Berg wieder einen Forschertag. Dieses Jahr wurden
    aus den Lerninhalten des MNK-Unterrichts  Experimente aus den Bereichen „Strom“ und „Luft“ ausgewählt.
    Die Klassenverbände wurden aufgelöst, die 6 Arbeitsgruppen setzten sich gemischt aus den dritten und
    vierten Klassen zusammen.
    Bevor die Kinder ihre Versuche durchführen durften, wurden die Sicherheitsregeln und die Gefahren beim
    Umgang mit Strom besprochen. Mit Versuchen an verschiedenen Stationen lernten die Schülerinnen und
    Schüler u.a., wann und wie ein Stromkreis geschlossen ist, wie man einen Schalter baut und welche
    Materialien elektrischen Strom leiten.

    In der Luft-Werkstatt gab es 12 verschiedene Versuche: vom Fallschirmbauen bis zu Erfahrungen sammeln,
    dass Luft etwas bewegen kann, von Beobachtungen bei einer Taucherglocke, bis zu Fragestellungen „Kann
    man Luft zusammendrücken?“ oder „Braucht Luft Raum?“ oder „Hat Luft eigentlich ein Gewicht?“ u. v. m.

    Am Nachmittag mussten die Kinder die verschiedenen Experimente beschreiben, erklären und in einem
    Forschertagebuch schriftlich festhalten. Alle Kinder erhielten für die Teilnahme an der Elektro-Lernwerkstatt
    ein Diplom, das sie stolz und freudestrahlend mit nach Hause nehmen konnten.


  • Girls- und Boys-Day 2013

    Am 25. April fand der alljährliche Zukunftstag für Jungen und Mädchen statt. Die Schülerinnen und Schüler der
    Klassen 5, 6 und 7 nahmen wieder daran teil. Bei diesem Tag geht es darum, dass die Kinder einen Tag lang
    in die Arbeitswelt hineinschnuppern und zwar in Berufen die jeweils für Mädchen oder Jungen untypisch sind.
    Unsre Fünft- und Sechstklässler haben ihre Eltern oder jemand Verwandtes begleitet. Die 7.-Klässler konnten
    sich einen Beruf aussuchen, der von der Schule vorgeschlagen wurde. Die Jungen wählten folgende Berufe:
    Altenpfleger, Zahnarzthelfer, Friseur, Bibliothekar, Restaurantfachkraft und Bauzeichner und die Mädchen
    waren in der Malerwerkststt der Philipp-Mathäus-Hahn-Schule in Nürtingen. Der Tag ist für alle erfolgreich
    verlaufen und hat allen Spaß gemacht.

  • Berufspraktikum der Klasse 8

    Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 absolvieren im Moment ihr Blockpraktikum in Betrieben. Über 2
    Wochen ist jeder Achtklässler in einem Betrieb und lernt  Abläufe, Verfahren und Fertigkeiten kennen. Manche
    Schüler haben sich für 2 verschiedene Betriebe entschieden und verbringen deshalb je 1 Woche in einem
    Betrieb.
    Nachdem die WRS Frickenhausen seit vielen Jahren mit den ortsansässigen Betrieben und den Betrieben in
    der Umgebung kooperiert, können die Schüler aus einem umfangreichen "Stellenfundus" ihre Praktikums-
    stelle auswählen. Hin und wieder kommt ein neuer Praktikumsbetrieb dazu.
    Die Schule ist froh, dass viele Betriebe Praktikanten aufnehmen und Schülern die Chance geben, Berufs-
    felder zu erkunden. Die Durchführung der Blockpraktika hilft- neben vielen anderen Aktivitäten im Berufs-
    wahlunterricht- den Jugendlichen, zu einer Entscheidung über ihre berufliche Zukunft zu kommen. Die
    Entscheidung kann sowohl die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz in einem Betrieb sein als auch die
    Bewerbung um einen Schulplatz in einer beruflich orientierten weiterbildenden Schule.
    Die Praktikumszeit ist auf jeden Fall für alle Mädchen und Jungen der Klasse 8 eine spannende Zeit, in der
    sie von der Klassenlehrerin unterstützt  und in den Betrieben besucht werden.

  • Besuch bei der Nürtinger Zeitung

    Am Donnerstag, den 28. Februar 2013 liefen wir, die Klasse 4a zur Nürtinger Zeitung. Dort empfing uns Frau
    Sabine Schurr und führte uns in die Kantine. Nachdem alle Schüler Platz gefunden hatten, erklärte sie uns,
    wie die Zeitung entstanden ist und zeigte uns verschiedene Druckmaterialien. Anschließend schauten wir
    einen Film über die Zeitung an.
    Im Anschluss daran begann die Führung. Zuerst bestaunten wir einen Schrank mit Schubladen, im dem
    viele kleine, schwere Buchstaben waren. Jede Schublade beherbergte eine Buchstabengröße. Etwas später
    gingen wir in einen Vorraum, im dem sich sehr viele Computer befanden. Hier wurden die Texte bearbeitet.
    Endlich durften wir in die große Druckerei. Dort war es sehr laut. Unsere Führerin zeigte uns verschiedene
    Druckmaschinen und erklärte uns, wie sie funktionierten. Das Beste war die „Achterbahn“, in der die fertig
    gedruckten Zeitungen zum Trocknen fuhren. Ein Junge aus unserer Klasse fragte dann noch, warum die
    Papierrollen so unterschiedlich groß sind. Da antwortete sie uns, dass es darauf ankommt, wie viel ge-
    druckt werden muss und damit nachts die Rollen nicht getauscht werden müssen, nimmt man die passen-
    de Rollengröße.
    Zum Schluss der Führung schenkte sie uns noch jedem einen Kugelschreiber und einen Block der
    Nürtinger Zeitung.
    Alle fanden die Führung toll und wir liefen dann wieder zur Schule zurück.
    L.F. und F.K.

     

     

  • Rosentag 2013

    Ein Hauch Sommer im eiskalten Winter zauberte die Schülermitverantwortung der GWRS Frickenhausen  mit
    Ihrer Rosenaktion am letzten Schultag vor den Faschingsferien. 80 wunderschöne Rosen wurden von  von
    den „Liebesboten“ der SMV überbracht.
    Erst nach einer Umfrage bei ihren Mitschülern entschied sich die SMV dafür in diesem Jahr statt der be-
    währten Herzen Rosen zu verkaufen. Trotz des stolzen Preises von zwei Euro pro Rose wollten die meisten
    Teilnehmer an der SMV-Aktion Rosen haben. Diese wurden auch prompt vorab bezahlt. Manche bestellten
    einen richtigen Rosenreigen für die Oma, den Opa, die Mama, den Papa, die Schwester, die Freundin usw.
    So gab es am Freitag, den 8.2.2013 bei den Rosenboten der SMV und bei den Empfängern strahlende
    Augen. Man hatte das Gefühl, dass an diesem trüben Tag bei jeder Übergabe der wunderschönen Rosen für
    kurze Augenblicke die Sonne mit ihren warmen Strahlen aufging. Die SMVler waren besonders glücklich, weil
    nun durch die Rosenaktion für dieses Schuljahr die Spende für das Patenkind Audiel komplett ist.

  • Bewerbungsknigge


    Am Mittwoch, den 6.2.2013 bekam die Klasse 8 der WRS
    Frickenhausen kompetenten Besuch von Herrn Preißig. Er ist
    Mitarbeiter beim Projekt „Stufen zum Erfolg“, das die Wirt-
    schaftsjunioren jedes Jahr an vielen Schulen durchführen.
    Herr Preißig arbeitet bei der Commerzbank und berät  Firmen
    in Finanzfragen. Durch seine berufliche Tätigkeit hat er mit
    vielen Firmen Kontakt und weiß daher, worauf Unternehmen
    Wert legen, wenn sie nach geeigneten Auszubildenden
    suchen.
    Die Schüler der Klasse 8 waren schon die Stunden davor ge-
    spannt, denn sie kamen an diesem Tag im „Bewerbungsoutfit“

    zur Schule. Sie hatten die Aufgabe, sich so zu kleiden, wie sie zu einem Vorstellungsgespräch erscheinen
    würden. Herr Preißig fand die Kleidung der meisten Schüler passend, bis auf die geliebten Turnschuhe oder
    Sneakers, auf die einige auch an diesem Vormittag nicht verzichten wollten. Ein allgemeingültiger Tipp war,
    sich die Gepflogenheiten der Mitarbeiter an der gewünschten Ausbildungsstelle vorzustellen oder sofern
    möglich anzuschauen. An die Kleidung eines zukünftigen Automobilkaufmanns werden sicher andere An-
    sprüche gestellt als an die Kleidung einer Designerin oder eines Elektronikers.
    Dass ein fester Händedruck und ein Blick in die Augen des Gegenübers Selbstbewusstsein zeigen, war den
    Schülern bisher nicht bewusst, auch dass eine entsprechende Distanz zum Gegenüber respektvoller ist, als
    direkt vor ihm zu stehen oder sich in weiter Ferne aufzuhalten. Dass sich alte Gewohnheiten oft trotz besseren
    Wissens durchsetzen, zeigte sich bei den praktischen Übungen.
    Staunend hörten die Schüler Herr Preißig darüber berichten, dass er vor seinen Vorstellungsgesprächen die
    Schlagzeilen der Tageszeitung oder zur Not auch der Bildzeitung studierte, weil im Vorstellungsgespräch
    auch wichtig ist, dass man über aktuelle gesellschaftliche Themen Bescheid weiß.
    Klar wurde den Schülern, dass sie eine bestimmte Lässigkeit im Umgang mit der Rechtschreibung und den
    Vorgaben für Bewerbungsschreiben überwinden müssen. Herr Preißig schilderte sehr anschaulich wie
    zumindest in großen Firmen mit fehlerhaften und nicht der Norm entsprechenden Bewerbungen umge-
    gangen wird. Sie werden schon im ersten Durchgang aussortiert.
    Mut machte vor allem der letzte Teil des Trainings. Nachdem jeder Schüler seinen Wunschberuf „verraten“
    hatte, meinte Herr Preißig, dass diese Wünsche alle zu erreichen seien, auch wenn jetzt gerade alles da-
    gegen spricht. Wichtig sei, dass man seinem Ziel treu bleibt und an seine Fähigkeit glaubt und natürlich auch
    bereit ist, auf einiges zu verzichten und Anstrengungen nicht scheut. So kann aus einer einfachen Verkäuferin
    im Buchhandel eine selbstständig arbeitende Maklerin werden oder aus einem Heizungsmonteur ein Bank-
    fachmann usw. Wichtig ist, dass man bereit ist zu lernen sein ganzes Leben lang.

  • Viertklässler bei einer Autorenlesung von Ulf Blanck

    Wir trafen uns am 1. Februar an unserer Schule auf dem Berg. Von dort brachte uns der Bus zum Bahnhof
    und die Tälesbahn nach Nürtingen. Zu Fuß gingen wir in die Stadtbücherei Nürtingen. Wir warteten, bis uns
    eine Frau hereinbat und uns in den hinteren Teil der Bücherei führte. Die Angestellten der Bücherei hatten
    dort Stuhlreihen aufgestellt und dort setzten wir uns.
    Ulf Blanck, der Kinderbuchautor der drei ??? Kids begrüßte uns und stellte uns die Detektive der Kinder-
    buchreihe vor. Wir erfuhren, wie die drei Jungs heißen und vor allem auch, was sie für ihre Detektivtätigkeit
    brauchen. Ulf Blanck zeigte uns, wie man Fingerabdrücke sichern kann.
    Er hatte für seinen Vortrag den ersten Band der drei ??? etwas umgeschrieben und las uns nun daraus vor.
    Die Dinge, die Justus, Peter und Bob für diesen Fall benötigten, hatte er für uns mitgebracht. So konnten wir
    mit den Detektiven miträtseln. Es gab zum Beispiel einen geheimnisvollen Koffer mit Zahlencode-Schlössern,
    die wir mit etwas Nachdenken öffnen konnten. Wir lösten den Fall und durften anschließend dem Autor
    unsere Fragen stellen.
    Zum Schluss konnten wir uns noch Autogramme holen und auch Bücher ausleihen.

    Ein Bericht von Emily Lüdicke, 4a, Sarah Schenker, 4b und Sarah Dorfschmid, 4c.

  • Fußballturniere 2013




    Siegerteam der GrundschuleSiegerteam der WerkrealschuleDie Turnierleitung

    Internationale Freundschaft war Trumpf
    Begeisternde Fußballturniere an der GWRS Frickenhausen

    Auch in diesem Jahr führte die Schülermitverantwortung der Grund- und Werkrealschule ein Fußballturnier für
    die Werkrealschüler  und für die Grundschüler durch. Am 17.1.2013 fand das Werkrealschulturnier statt und
    am 23.1.2013 das Grundschulturnier.
    In beiden Turnieren war in den Mannschaftsnamen Europa und sogar die ganze Welt vertreten. Wer nun
    denkt, dass z.B. bei der Mannschaft Italien nur italienische Kinder oder Jugendliche zu finden waren, täuscht
    sich. Man konnte dort bunt gemixt türkische, kroatische und albanische, deutsche und … Kinder finden.
    Genauso verhielt sich das in der Mannschaft Türkei usw. Und alle setzten sich mit viel Einsatzfreude und
    Begeisterung für ihr „Land“ ein. Das war Völkerfreundschaft „live“.
    Beide Turniere setzten das Motto „Freundschaft im Wettkampf“ um.
    Das Werkrealschulturnier bestach durch exzellente Spieler und vor allem durch mutige Mädchen, die
    selbstbewusst mitspielten. Auch wenn das überwiegend aus Mädchen bestehende Team „Deutschland“
    nicht den Sieg davon trug, war dieses Team ein Highlight in diesem Turnier.  Stolzer Sieger wurde die
    Mannschaft Kosovo, gefolgt von den Mannschaften Italien und Brasilien.
    Die Knabber- und Getränketheke im Foyer half gegen den größten Durst und Hunger.
    Beim Grundschulturnier  beteiligten sich mehr als 60 tolle Fußballerinnen und Fußballer aus den Klassen 1
    bis 4. Die 8 Mannschaften lieferten ein spannendes Turnier bis zuletzt. Mehrmals musste die Entscheidung
    durch 9-Meterschießen herbeigeführt werden, weil die Mannschaften gleich stark waren und es keiner
    Mannschaft an Kampfeswillen und Einsatzfreude fehlte. Der erste Platz ging an die Mannschaft  Japan, ge-
    folgt von den Mannschaften Kroatien, Albanien und Frankreich.
    Dieses Turnier konnte nur durchgeführt werden durch die vielen „großen“ Helferinnen und Helfer  aus der
    Werkrealschule, die sowohl die Betreuung der Mannschaften, als auch die Turnierleitung, die Schieds-
    richteraufgaben und den Thekendienst übernahmen.
    Sicher war es für die begeisterten Fußballerinnen und Fußballer ein besonderer Reiz, dass so viele Eltern
    zum Zuschauen da waren.
    Auch die SMVler konnten strahlen: fast alle selbstgebackenen Kuchen und was sonst noch zum Verkauf
    angeboten wurde, wurde auch verkauft und so ein toller Beitrag für die Unterstützung unseres Patenkinds
    Audiel erwirtschaftet.


  • Jahresabschlussfeiern 2013

    Wie in jedem Jahr wurde am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien Weihnachten gefeiert und das
    alte Jahr abgeschlossen. Die Klassen 3 der Grundschule sorgten für weihnachtliche Töne und mit dem
    Schattenspiel vom Vater Martin für besinnliche Momente. Die Grundschüler hörten aufmerksam den Dar-
    bietungen in der Festhalle zu und dankten den Drittklässlern mit kräftigem Applaus.
    Die Klasse 7 der Werkrealschule nahm die Schüler der Klassen 5 bis 9 bei ihrem Abschluss mit ins
    Hotel "Maritim". Ihr Theaterstück gab der biblischen Geschichte einen modernen und aktuellen Anstrich
    und brachte das Publikum zum Nachdenken.
    So waren am letzten Unterrichtstag die Schüler  der Grundschule und die älteren von der Werkrealschule
    alle noch einmal beieinander, beendeten das Jahr 2012 zusammen mit ihren Lehrern und gingen dann
    in die Ferien.
    Mittlerweile ist in den Schulklassen wieder der Alltag eingekehrt: Unterricht, Lernen, Hausaufgaben,
    Klassenarbeiten. Mit Volldampf geht es für die Schüler Richtung Halbjahresinformationen und Zeug-
    nisse.

  • Weihnachtliches Backen und Basteln mit Klasse 1b

                               



    Es ist schon seit Jahren ein schöner Brauch an der Werkrealschule
    Frickenhausen, dass die Neuntklässler eine erste Grundschulklas-
    se in der Vorweihnachtszeit einladen.Die Schüler der neunten Klas-
    se hatten sich im Rahmen des WAG Unterrichts auf diese Back-
    und Bastelaktion bestens vorbereitet. Erst wurden altersgerechte
    Rezepte ausgesucht und die Bastelarbeit ausprobiert, dann die Erst-
    klässler mit einer selbst gestalteten Karte eingeladen. Am Donner-
    stag vor den Weihnachtsferien war es nun soweit. Mit erwartungs-
    vollen Augen standen die Kleinen mit ihrer Klassenlehrerin
    Frau Röllinghoff vor den Fachräumen. Die Schüler der Klasse 9
    nahmen sich sofort „ihrer“ Kinder an und unter persönlicher Betreu-
    ung wurde nun mit Feuereifer Teig hergestellt, dieser ausgewellt, g
    eformt, gepinselt, verziert und gebacken. Und natürlich genascht.
    Nach dem gemeinsamen Aufräumen konnten dann die strahlenden
    Kinder ihre Bäckereien in weihnachtlich gestalteten Tüten mit nach
    Hause nehmen.
    Für die Schüler der neunten Klasse war diese Aktion eine gelungene
     Ergänzung zu ihrem Unterrichtsthema: Zusammenleben mit Kindern.                        





  • Weihnachtsspendenaktion 2012


    Wie bereits im letzten Jahr führte die SMV (Schüler-
    mitverantwortung) eine Weihnachtsspendenaktion für
    das Patenkind Audiel in Honduras durch. Neben dem
    Dankeschön-Weihnachtsplätzchen für jeden Spender
    wollten wir Sammler dieses Mal auch eine Unterschrift
    auf Briefpapier von jedem Schüler oder Lehrer, der eine
    Spende abgab.
    Wir Schüler hatten die Idee, Audiel mit den Unter-
    schriften zu zeigen, wie viele Patinnen und Paten er an
    unserer Schule hat. Bisher schrieb er seine Briefe im-
    mer an unsere Vertrauenslehrerin.
    Offensichtlich konnte sich Audiel bisher nicht vorstellen,
    dass die Spenden, die jedes Jahr für ihn überwiesen

    werden von ganz vielen Schülern hier stammen, die entweder direkt spenden, oder aber bei einer Aktion der
    SMV mitmachen, deren Erlös ebenfalls auf das Spendenkonto für Audiel kommt.
    Am Freitag, dem 14.12.2012 ergab die erste Sammelrunde schon ein tolles Ergebnis von 120 Euro und die
    Briefbogen waren schon mit einigen Unterschriften geschmückt. Am Montag, den 17.12.2012 geht es in die
    zweite Sammelrunde. Wir hoffen, dass sich das Sammelergebnis noch einmal kräftig erhöht und dass wir
    Audiel einen ganz dicken Brief mit vielen Unterschriften seiner Patinnen und Paten zum neuen Jahr schicken
    können.

  • Grundschulzehnkampf 2012

    Am 28. November fand der diesjährige Grundschulzehnkampf in der Sporthalle in Frickenhausen statt. 47
    Schülermannschaften aus dem ganzen Schulamtsbezirk waren gemeldet. Den ganzen Morgen herrschte
    lebhaftes Treiben in der Halle und die Kinder bemühten sich nach besten Kräften, die verschiedenen
    Stationen zu durchlaufen und möglichst viele Punkte zu sammeln. Um 13 Uhr fand noch der abschließende
    Staffellauf statt. Nach Auswertung aller Ergebnisse stand die Siegermannschaft fest: Die Grundschule
    Neuffen konnte dieses Jahr den großen Pokal mit nach Hause nehmen.
    Natürlich mussten die beinahe 500 Schülerinnen und Schüler und ihre betreuenden Lehrkräfte auch
    verköstigt werden. Diese Herkulesaufgabe übernahm wie jedes Jahr unsere 7. Klasse mit ihrer Klassen-
    lehrerin Frau Leibach und einigen engagierten Müttern. Die zehn Mädchen und Jungen der Klasse zeigten
    sich äußerst einsatzbereit und meisterten die große Herausforderung mit Bravour. Der Erlös des Tages ist
    eine gute Grundlage für unseren Schullandheimaufenthalt im nächsten Frühjahr.


    Als gastgebende Schule war Frickenhausen selbst-
    verständlich auch dieses Jahr mit einer Schulmann-
    schaft, bestehend aus 5 Mädchen und 5 Jungen der
    Klassen 2-4 dabei.
    Die Aufregung war diesmal besonders groß, da es
    eine Rekordbeteiligung von fast 50 Schulen gab. Die
    ersten 8 Übungen waren wie immer geheim, konnten
    also vorher nicht geübt werden.
    Aufgrund der großen Nervosität hatte unser Team
    zwar einige Startprobleme, fand sich dann aber im-
    mer besser zurecht und entwickelte ein tolles Mann-
    schaftsgefühl.
    Die beiden letzten Übungen, eine Intervall- und eine
    Ausdauerstaffel, wurden mit größtem Engagement,

    erstklassiger Zusammenarbeit und tollem Kampfgeist furios absolviert. Am Ende sorgte dann ein erfreu-
    licher 15. Platz für strahlende Gesichter und für alle stand fest:

     „ Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“


  • Kinder der Alten Schule eröffneten den Weihnachtsmarkt „Winterzauber“

    Es war wie im Bilderbuch am vergangenen
    Samstag: frisch verschneit und wunderbar
    weihnachtlich geschmückt standen die Buden
    unter den Lichterketten bereit. Gut eingepackt
    in dicke Anoraks, Mützen, Schals, Hand-
    schuhe und warme Stiefel eröffneten die
    Kinder der Alten Schule den Weihnachtsmarkt
    mit dem melancholischen griechischen
    Winterlied „To chimona“. Danach folgte das
    humorvolle Lied vom Nikolaus mit weißem
    Bart und schwerem Sack, der mit seinem
    „hohoho“ die Kinder froh macht.
    „Von drauß’ vom Walde komme ich  her..“
    trugen die Drittklässler vor, ein Klassiker, den
    schon ihre Eltern und Großeltern einst
    lernten.

    Auch die „Weihnachtsbäckerei“ musste wie jedes Jahr mit Begeisterung besungen werden.
    Obwohl in der beginnenden Dämmerung die kleinen Leuchtstäbe in den Händen der Kinder beim kleinen
    Tänzchen zur Musik von Vivaldi und beim Singen erst schwach leuchteten,  so erreichte die Botschaft des
    Liedes „Tragt in die Welt nun ein Licht“ sicher die Herzen der Marktbesucher.


  • Unser Adventskranz 2012


    Tradition im Advent:
    Kranzbinden für die Schule
    Wenn es am Nachmittag im Untergeschoss der
    Schule plötzlich nach Tannen duftet und dort ein
    reges Treiben zwischen Gang und BK-Raum
    herrscht, dann ist klar, der Advent steht vor der Tür.
    Es ist schon eine lieb gewordene Tradition, dass
    Frau Sareika und ihre Schüler den großen Advents-
    kranz für das Foyer binden. Vergnügt bewältigen die
    inzwischen Neuntklässler einen großen Berg von
    Tannen- und Buchszweigen und verwandeln den
    riesigen, kahlen Reifen im Nu in einen prächtigen
    Kranz. Am Ende sind alle stolz auf ihr Werk und ern-
    ten Anerkennung von Mitschülern und Lehrern.
  • Bauberufe - Danke nein!

    Die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler aus der
    Klasse 8 der GHS Frickenhausen dachten so über
    Handwerksberufe am Bau bis zum Informationstag 
    am Mittwoch, den 21. 11. 2012. Mit dem Besuch von
    Maurermeister Herr Renz vom Ausbildungszentrum
    für Handwerksberufe am Bau  und  Herrn Schlotz als
    Vertreter des Handwerks vor Ort konnte dieser Vor-
    behalt gegen diese Berufe bei einigen Schülern aus-
    geräumt werden und das Interesse an einer Ausbil-
    dung in dieser Sparte geweckt werden. Herr Renz
    hielt einen begeisternden Vortrag über das Arbeiten
    im Baubereich.
    Täglich frische Luft, statt stickige Fabrikhallen- und

    Büroluft, reichlich Bewegung und gute Bezahlung auch schon bei den Auszubildenden. Der Verdienst
    ist überdurchschnittlich hoch, höher als in der Metallbranche.
    Gezeigt wurde auch, dass viele schwere körperliche Arbeiten, die in diesen Berufen sicher auch anfallen,
    heute durch moderne Technik und leistungsstarke, präzise Maschinen sehr erleichtert werden. Wetterfest
    allerdings muss man auch heute noch sein, das lässt sich leider nicht ändern, es sei den man bildet sich
    weiter fort zum Techniker oder Meister und legt seinen Schwerpunkt mehr auf die Planung, Organisation
    und Kontrolle der Arbeit auf der Baustelle. Herr Renz betonte, dass gerade für Führungspositionen junge,
    motivierte Leute gebraucht werden. Eine Weiterqualifizierung ist im Baubereich deshalb auch sofort nach
    Abschluss der Lehre möglich. 
    Überrascht waren viele Schülerinnen und Schüler über die Vielfalt der Berufe, die es in dieser Sparte gibt.
    Vom Baugeräteführer bis zum Fliesenleger sind viele und auch unterschiedliche Fähigkeiten gefragt.
    Auch Jungs, die sich für Fahrzeuge begeistern, könnten dort einen angemessen Beruf finden und Mäd-
    chen z.B. als Fließenlegerin ihre Fähigkeit zum genauen, geduldigen und auch kreativem Arbeiten ein-
    bringen.
    Durch den Vortrag von Herrn Schlotz wurde vielen Schülerinnen und Schülern  deutlich, dass Handwer-
    ker etwas schaffen, was bleibend ist. Ein Metallgitter erinnert auch noch nach 10 Jahren an seinen Er-
    bauer. Manche Werke überleben ihre Erbauer um Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Wo sonst haben
    Menschen die Möglichkeit, sich während der normalen Arbeitszeit zu verewigen? Ganz direkt lud
    Herr Schlotz gerade Mädchen ein, sich den Beruf Metallbauerin in einem Praktikum einfach einmal an-
    zusehen und verschiedene Tätigkeiten auszuprobieren.


  • Besuch einer Aufführung der Jungen Oper Stuttgart


    Ein besonderes Erlebnis hatten kürzlich die Kinder der
    3. Klasse der GWRS Frickenhausen bei einer Aufführung
    der Jungen Oper Stuttgart. Etwa zwei Wochen vor und eine
    Woche nach der Aufführung kam sogar eine Theater-
    pädagogin in die Klassen und führte die Kinder in das
    Stück ein bzw. bereitete es nach.

    Am Dienstag, 6.11. fuhren die Kinder in Begleitung ihrer
    Klassenlehrerinnen Frau Hoyler und Frau Lehmann und
    einigen Müttern mit dem Zug in die Landeshauptstadt und
    sahen um 11 Uhr in einer speziellen Schulvorstellung
    SCHAF“ von Sophie Kassies. 

    Eingebettet in Barockmusik von Händel, Monteverdi und Purcell erzählte dieses Musiktheaterstück auf
    sensible und poetische Weise, wie kompliziert es ist, gleichzeitig ein Herdentier, ein Freund und ein spezi-
    eller Jemand zu sein. Alle waren sehr berührt und fasziniert von dieser Geschichte, von den Sängern und
    Schauspielern, von den Kostümen, von den Instrumenten, von der Drehbühne, vom Bühnenbild, von 70
    Minuten kreativem Theater vom Feinsten!
  • Backen mit Kindergartenkindern

    Wahlpflichtfach Gesundheit und Soziales Klasse 8

    In den letzten Stunden vor den Herbstferien haben sich die Schüler-
    innen der Werkrealschule Frickenhausen und der Ersbergschule in
    Nürtingen auf eine Backaktion mit den Kindergartenkindern auf dem
    Berg vorbereitet.Montagnachmittags stand nun eine muntere Truppe
    Kindergartenkinder mit ihren beiden Erzieherinnen Frau Schertzinger
    und Frau Schaal erwartungsvoll vor der Schulküche.
    Es sollten Martinsgänse aus Lebkuchenteig und Ausstecher

    für das zwei Tage später stattfindende Laternenfest gebacken werden.
    Sehr engagiert und fürsorglich kümmerten sich die Schülerinnen um ihre kleinen Gäste. Mit Feuereifer
    wurde nun Teig hergestellt, dieser ausgewellt, ausgestochen, eingepinselt, verziert und gebacken.

    Stolz konnten die Kindergartenkinder am Ende des Nachmittags zwei große Schüsseln voller Gebäck
    mitnehmen.

    Von den betreuenden Schülerinnen war immer wieder zu hören:

    Anstrengend war es, aber schön war es auch!“

  • Ich sage Halt

    Auch in diesem Schuljahr  war wieder die Polizistin R. Glöckner zu einem Elternabend der 2. Klässler in
    unserer Schule. Sie machte die Eltern mit dem Projekt Ich sage Halt bekannt. Es geht dabei darum, die
    Kinder mit Hilfe von Eltern und Lehrern fit zu machen im Umgang mit Situationen, die für sie bedrohlich
    sein könnten. Für die beteiligen Eltern war es spannend und sehr informativ. Denn es gibt ja wieder
    Hausaufgaben im Projekt, die unbedingt mit Mama und/oder Papa gelöst werden müssen. Unterstützt
    wird dieses Projekt von den Kelly-Inseln.
                                                                                                                               M. Schinköth       
                                                                                                                                                                    
    weitere Infos zum Projekt "Ich sage Halt!"

    weitere Infos zur Kelly-Insel

  • Wir wollen nach Berlin


    Wir, die Klasse 9, sagen „ DANKE „

    Wir, die Klasse 9 der GWRS-Frickenhausen, wollen uns bei allen
     bedanken, die uns tatkräftig bei den zwei Apfelauflese-Aktionen
    geholfen haben.
    Bedanken wollen wir uns auch bei der Gemeinde Frickenhausen,
    bei Familie Haug und bei Frau Gaiser, die uns ihre Wiesen zum
    Auflesen überlassen haben.
    DANKE sagen wir auch zu Herrn Streicher, Frau Sareika, Familie
    Parentin, Familie Kotzur, Familie Baier und den Eltern,
    die uns immer tatkräftig unterstützt haben, sei es mit Taten,

    zur Wiese bringen, die vielen Äpfel auflesen und, oder zum Weitermachen zu motivieren.

    Es war eine ungewohnte Arbeit, aber lohnenswert. Es waren insgesamt über 4,5 Tonnen Äpfel!

    D  A  N  K  E  an alle Beteiligten.


    Bei unserer nächsten Aktion können Sie uns alle helfen.
    Am Freitag 19.10.2012 backen wir für Sie Brot und verschiedene Kuchen im Backhaus in   Linsenhofen.
    Der Heimbringservice liefert dann am Samstag 20.10.2012 zwischen 10.00 – 12.00 Uhr die bestellte Ware
    an Sie aus.
    Dieser Erlös geht auch in die Klassenkasse.

    DENN WIR WOLLEN NACH BERLIN.


    Für die Studienfahrt der 9er der Werkrealschule Frickenhausen haben Eltern im
    Backhaus Linsenhofen Holzofenbrot, Zwiebelkuchen, Rahmkuchen und
    Speckkuchen gebacken. Bestellboxen wurden in den Kindergärten und Schulen
    der Gemeinde aufgestellt. Die Resonanz an Bestellungen war überwältigend.

    Fast 300 Brote und 60 Kuchen wurden gebacken und auch verkauft. Tatkräftig
    unterstützt wurden wir von Frau Sabine Sigler, die Tante einer Schülerin, die für
    uns den Ofen angeheizt hat. Ohne Frau Sigler hätte diese Aktion nicht stattfinden
    können. Heike Kaup, Mutter eines Schülers, hat federführend die Organisation
    übernommen - vielen Dank dafür. Für die vielen Geldspenden, Sachspenden
    (wie z. B. Krähle, Brotkörbchen, Teigmaschine, Backbleche), Mithilfen usw.
    wollen wir herzlichen Dank sagen! Wir waren ein Superteam und hatten alle viel
    Spaß dabei.

    Eltern und Schüler der Klasse 9 Werkrealschule Frickenhausen

     Eintüten bei Edeka


     
    Nach unseren Aktionen „Äpfel auflesen“ und „Brot im
    Backhaus backen“ halfen wir nun am 1. Adventsamstag
    im Edeka Nürtingen und am 4. Adventsamstag im Edeka
    Frickenhausen Kundinnen und Kunden an den Kassen
    ihre gekaufte Ware einzupacken. In jeweils 3 Schichten zu
    je 4 bzw. 5 Schülerinnen  und Schülern haben wir einge-
    packt. Getränke für uns wurden von Edeka kostenlos zur
    Verfügung gestellt. Die Hilfe wurde gerne in Anspruch
    genommen und die Kundinnen und Kunden haben es
    uns mit einer Spende gedankt. Uns allen hat es viel Spaß
    gemacht.
    Wir, die Klasse 9 der Werkrealschule Frickenhausen, wollen uns ganz herzlich bei Familie Bauer  bedanken, die uns diese zwei Aktionen  im Edeka ermöglicht haben. Auch vielen Dank für die vielen Spenden der Kundinnen und Kunden.
    Nun heißt es: Wir fahren nach Berlin!

    Klasse 9 Werkrealschule Frickenhausen

  • Mit Spiel und Spaß gegen Drogen und Gewalt

    Dieses Projekt wird in diesem Jahr von
    der Polizei in Zusammenarbeit mit dem
    VfB Stuttgart zum dritten Mal im Landkreis
    Esslingen durchgeführt. Schülerinnen und
    Schüler der Klasse 7 der
    GWRS Frickenhausen konnten daran
    teilnehmen.
    Der Auftakt war am 18. September mit
    einem Fußballturnier in Esslingen-Weil,
    an dem 20 Schulklassen aus dem ge-
    samten Kreisgebiet teilnahmen. Unsere
    7.Klässler belegten in ihrer Gruppe den
    2. Platz.
    Am Dienstag, 9. Oktober fand dann der
    zweite Teil des Projektes in der Schule
    statt. Herr Wagner von der Polizeidirektion
    Esslingen und der Fanbeauftragte des 
    VfB Stuttgart, Herr Reichert kamen zu
    uns in die Schule. Im Unterricht stellte zunächst Herr Reichert das soziale Engagement des VfB vor.
    Anschließend hielt Herr Wagner eine Schulstunde zum Thema „Jugendgewalt und die Folgen“. Die Jungen
    und Mädchen waren ganz bei der Sache und stellten viele Fragen.
    Den Abschluss bildete ein Torwandschießen, bei dem unsere Kinder 3 Treffer erzielten. Damit haben wir
    Eintrittskarten für ein Heimspiel der zweiten Mannschaft des VfB im GAZI-Stadion gewonnen.
     
  • Streitschlichter 2012/13

    Seit nunmehr 12 Jahren werden an 2,5 Tagen jeweils zu Schuljahresbeginn Streitschlichter an unserer
    Schule von 2 Lehrkräften und der Sozialarbeiterin ausgebildet.

    Inhalte der Streitschlichterausbildung:
         - Kommunikationsregeln erarbeiten
         - Eigenschaften und Verhaltensweisen eines Streitschlichters erarbeiten
         - in Rollenspielen diese Verhaltensweisen trainieren
         - Hintergrundwissen zu Konflikten aneignen
         - Training von Grundfertigkeiten für die Streitschlichtung
         - Einübung der Streitschlichtung
         - Ablegen der Streitschlichterprüfung
         - Vorbereitung und Einübung der Rede zur Vorstellung für die jeweilige Klassen und 
            Klassenpflegschaftsabende

    Laufendes Schuljahr
         - enger Kontakt zwischen Ausbildnerinnen und Streitschlichtern
         - Nachschulungen und Weiterbildung je nach Bedarf
         - Jahresabschluss 


    Streitschlichter des Schuljahres 2012/2013

    Klasse  1a :   Selma Khamis(8)  + 
                             Esra-Nur Dingil(9)
    Klasse  2a :   Illayda Kesre(7)  +  Lisa Blaz(8)
    Klasse  3a :   Ronan Lenz(7)  + 
                             Melisa Jusufi(9)  + 
                             Sermin Sulejmani(9) 
    Klasse  4a :   Phillip Kaschnik(7)  + 
                            Nadine Kotzur(9)  +  
                            Madlen Parentin(9)
    Klasse  4b :  Simon Theiss(7)  + 
                            Fortunata de Mieri(9)
    Klasse  4c :   Sara Khamis(7)   +  Joka Illic(8)
    Klasse  5/6 :  Chris Pfeifer(7)  + 
                            Tomislav Stefanac(7)  + 
                            Julia De Vries(9)  + 
                            Sarina Propp (9)

  • Apfelauflese-Aktionen


    Wir, die Klasse 9, sagen „ DANKE „

    Wir, die Klasse 9 der GWRS-Frickenhausen, wollen uns bei allen
     bedanken, die uns tatkräftig bei den zwei Apfelauflese-Aktionen
    geholfen haben.
    Bedanken wollen wir uns auch bei der Gemeinde Frickenhausen,
    bei Familie Haug und bei Frau Gaiser, die uns ihre Wiesen zum
    Auflesen überlassen haben.
    DANKE sagen wir auch zu Herrn Streicher, Frau Sareika, Familie
    Parentin, Familie Kotzur, Familie Baier und den Eltern,
    die uns immer tatkräftig unterstützt haben, sei es mit Taten,
    zur Wiese bringen, die vielen Äpfel auflesen und, oder zum Weitermachen zu motivieren.

    Es war eine ungewohnte Arbeit, aber lohnenswert. Es waren insgesamt über 4,5 Tonnen Äpfel!

    D  A  N  K  E  an alle Beteiligten.

    Bei unserer nächsten Aktion können Sie uns alle helfen.
    Am Freitag 19.10.2012 backen wir für Sie Brot und verschiedene Kuchen im Backhaus in   Linsenhofen.
    Der Heimbringservice liefert dann am Samstag 20.10.2012 zwischen 10.00 – 12.00 Uhr die bestellte Ware
    an Sie aus.
    Dieser Erlös geht auch in die Klassenkasse.

    DENN WIR WOLLEN NACH BERLIN.

  • Apfelsaft frisch aus der Presse!

                      
    Mmmmh! Das schmeckt!

    Am Freitag, den 5.10.2012 machte sich die Klasse 4a von der Grund- und Hauptschule Frickenhausen
    mit einem Bollerwagen voll leerer Flaschen auf den Weg zur Kelter nach Linsenhofen. Herr Knappe
    und Herr Etzel hatten die Klasse 4a in die Kelter eingeladen um aus nächster Nähe zu erleben, wie aus
    Äpfeln und Birnen leckerer Saft wird. Außerdem sollte jeder von uns eine Flasche Apfelsaft direkt mit
    nach Hause nehmen dürfen.
    In der Schule hatten wir bereits gelernt, wie Apfelsaft in der Fabrik hergestellt wird. Nun waren wir ge-
    spannt, wie die Presse in der Kelter in Linsenhofen die Äpfel verarbeitete. Auch dort gibt es eine Ritz-
    mühle, die die Äpfel zur Maische zerkleinert. Aber dann läuft der Apfelbrei nicht einfach durch eine
    Bandpresse mit Walzen, sondern wird in ein Tuch eingepackt, in einen Rahmen gesteckt und mit
    einer Holzplatte abgedeckt. So wird der Apfelbrei ganz hoch geschichtet wie ein XXL-Hamburger. Erst
    dann kommt der Brei in die Presse und unten läuft der frische Saft in eine Wanne. Das Einschichten
    ist ganz schön anstrengend und im November, wenn es schon kalt ist, frieren Herr Etzel bei der Arbeit
    fast die Finger weg.  Nun wissen wir auch, weshalb diese Presse „Packpresse“ heißt.
    Herr Knappe gab jedem von uns gleich eine Kostprobe, dafür hatte er extra Plastikbecher mitgebracht.
    Den meisten schmeckte der frische, ungezuckerte Saft sehr gut, auf jeden Fall anders als gewohnt.
    Draußen füllt Herr Knappe noch jedem Kind geduldig die mitgebrachte Flasche mit Apfelsaft voll, die
    wir dann stolz in die Kästen auf unserem Bollerwagen packten. Nach einem herzlichen Dankeschön
    für die tolle Vorführung und das leckere Geschenk machten wir uns gut gelaunt auf den Weg zurück
    nach Frickenhausen.

  • Neue 5.-Klässler in der Werkrealschule

    Wie es an der Grund- und Werkrealschule Frickenhausen gute Sitte ist, wurden die neuen Fünftklässler mit
    einer kleinen Feier in die Schule aufgenommen.
    Die Schulleiterin Frau Ruse begrüßte Mädchen und Buben aus Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt.
    Sie nahm sie in die Schule auf und informierte sie und etliche Eltern, die ihre Kinder begleitet hatten, über
    den Unterricht und die Anforderungen in der Werkrealschule.
    Die Klasse 6 bot den Neuen ein pfiffiges Programm, mit dem sie die neuen Fünfer auf das neue Schuljahr
    einschwor.
    Aus Schülern von Klasse 5 und Schülern aus Klasse 6 wurde eine kombinierte Klasse gebildet. Die geringe
    Schülerzahl reichte nicht aus, um 2 getrennte Klassen einzurichten. Die Klasse 5/6 wird von einem
    Klassenlehrer geführt und dazu von verschiedenen Fachlehrern unterrichtet.
    Die Unterrichtsräume sind großzügig angelegt, das Lernen nach besonderen Lernmethoden ist vorbereitet.
    Die Kinder in Klasse 5 haben nun entweder 5 Jahre bis zum Hauptschulabschluss oder 6 Jahre bis zum
    Mittleren Bildungsabschluss vor sich.
    Wir wünschen den Schülern für ihre Schulzeit an der GWRS Frickenhausen bestmöglichen Erfolg.

  • Besuch im Mercedes-Benz Museum



    Am 18. Juli 2012 fuhren
    die Klassen 4a und 4b
    mit ihren Klassenlehrer-
    innen Frau Schmidt und
    Frau Lehmann und vier
    Eltern mit dem Zug um
    8.19 Uhr nach Stuttgart.
    Nachdem wir vor dem
    Museum gegessen
    hatten, gingen wir rein.
    Da hat uns eine Frau
    erwartet. Sie gab uns ein Heft und einen Bleistift. Dann schauten wir uns einen Film über Gottlieb Daimler
    und Carl Benz an. Wir erfuhren, dass der Mercedesstern bedeutet: zu Wasser, zu Land und zu Luft.
    Anschließend fuhren wir mit einem Aufzug in den 8. Stock hoch. Dort sahen wir zuerst ein Pferd und einen
    Motorkompressor, der mit Luft funktioniert. Es gab viele Bilder, durch die man zum Beispiel erfahren konnte,
    wo Carl Benz geboren ist. Es waren Touch-Computer vorhanden. Dort konnte man viele interessante Dinge
    über Autos erfahren. Wir liefen von einem Raum in den nächsten Raum. Im Gang konnte man die Mercedes-
    Benz-Arena sehen.
    In den Räumen sahen wir viele tolle alte Autos. Zum Beispiel:
    - Simplex – der erste Wagen, der Mercedes hieß im Jahre 1902. Er hatte 40 PS.
    - Das erste Auto mit Frontmotor hieß Phönix und stammte aus dem Jahr 1897. Phönix     bedeutet Sport.
    - Der erste Kompressesiegerwagen hatte die Nummer 10.
    - Das erste Brennstoffzellenfahrzeug hieß Neckar 1.
    - Der jüngste Formal 1 Fahrer hieß Lewis Hamilton.
    Nach drei Stunden fuhren wir mit viel neuem Wissen mit dem Zug wieder nach Hause. Es war ein sehr
    interessanter Ausflug.

    von Veronika, Morena, Lia, Tarkan und Patrick W.

  • Spiel- und Lerntag der künftigen 1.-Klässler mit der 7. Klasse


    Keine Angst vor großen Schülern ……

    Am Freitag, den 6.7.2012 und am Mittwoch, den 18.7.2012 erlebten die zukünftigen Schulkinder aus den
    Kindergärten Berg und Krautgärten zwei aufregende Stunden in der Schule auf dem Berg.
    Die Schüler der Klasse 7 und ihre Klassenlehrerin Frau Schaich-Wurster nahmen ihre kleinen Gäste aus
    dem Kindergärten herzlich in Empfang. Ganz still war es zu Beginn der beiden Stunden, obwohl an beiden
    Tagen fast vierzig große und kleine Schüler im Klassenzimmer saßen. Alle lauschten gespannt der Ge-
    schichte von Clown August, der plötzlich nicht mehr Clown sein wollte.
    Gemeinsam mit den großen Schülern entstanden bunte Bilder von Clown August. Die Anleitung zum
    Ausmalen war ganz knifflig in der Geschichte versteckt. Aber die kleinen Schüler waren fit und die August-
    bilder waren richtig ausgemalt.
    Am Schluss feierten alle mit einer lustigen Clownpolonaise die gelungenen gemeinsamen Schulstunden.
    Auf dem Pausenhof der Schule wurden zum Abschied noch die am Projekttag erneuerten Spiele auspro-
    biert und ein Erinnerungsfoto gemacht.
    Eins war den zukünftigen Erstklässlern nach diesem Besuch klar: Angst vor den Großen brauchten sie
    nicht zu haben.



  • Abschluss Klasse 9 der GWRS Frickenhausen

    Wieder neigt sich ein Schuljahr dem Ende zu und unsere
    9. Klasse hat ihre Schulzeit bei uns beendet.
    Nach bestandener Abschlussprüfung folgte vom 2. – 6.
    Juli zunächst die Abschlussfahrt. Diese führte zum ersten
    Mal nach Bremerhaven. Schon die Fahrt mit dem ICE quer
    durch Deutschland war ein Erlebnis. Es hat alles gut ge-
    klappt und wir kamen nach ca. 8 Stunden Fahrt in
    Bremerhaven an.
    Am Dienstag besuchten wir das Klimahaus, wo die
    Schüler und Schülerinnen auf dem 8. Längengrad rund
    um den ganzen Globus reisen konnten und in 8 Stationen
    die verschiedenen Klimazonen der Erde erkundeten. Am
    Nachmittag hatten die Jugendlichen frei und konnten nach
    Herzenslust in der Fußgängerzone shoppen gehen.
    Der Mittwoch führte uns nach Bremen, wo wir zunächst das Universum Science Center besuchten. Hier gab
    es in einer ganzen Reihe wissenschaftlicher Experimente die Themenbereiche Weltraum, Erdgeschichte
    und Mensch zu erforschen. Später „erforschten“ wir noch die Innenstadt von Bremen und suchten natürlich
    auch das Standbild der Bremer Stadtmusikanten.
    Am letzten Aufenthaltstag fuhren wir mit dem Schiff nach Helgoland. Das Meer war etwas rau und so kamen
    einige recht grün im Gesicht und mit wackligen Kein an. Dies gab sich aber schnell und die Wanderung am
    Rand der Klippen war ein Erleb-nis. Natürlich durfte auch der anschließende Einkaufsbummel nicht fehlen.
    Am Freitag ging die erlebnisreiche Woche viel zu schnell zu Ende und wir fuhren mit dem ICE wieder zurück.
    Die verbleibende Schulzeit war der Vorbereitung der Abschlussfeier gewidmet. Am Mittwoch, 18. Juli wars
    dann so weit. In einer feierlichen Stunde wurden den Schülerinnen und Schülern die Abschlusszeugnisse
    überreicht.
    Alle 22 Jungen und Mädchen haben die Prüfungen bestanden, 11 mit der Gesamtnote gut und 11 mit
    befriedigend. Drei Schülerinnen erhielten einen Preis. Die Preisträgerinnen sind: Heike Miller (Schnitt 1,5),
    Hanna Höschele (Schnitt 1,6) und Nadine Krohmer (Schnitt 1,9).
    Im Anschluss an die Schulzeit beginnen sieben Schüler eine Ausbildung, zwei wechseln in die Klasse 10
    an der Mörikeschule Nürtingen, elf streben an einer zweijährigen Berufsfachschule die Mittlere Reife an, ein
    Schüler besucht des BEJ und eine Schülerin beginnt ein Praktikum in einer Altenpflegeeinrichtung.
    Im Anschluss an die Feier verabschiedeten sich dann die Neuner mit einem ab-wechslungsreichen
    Programm von ihren Lehrerinnen und Lehrern.
    Wir wünschen allen Entlassschülerinnen und –schülern viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

  • Schullandheim 2012

     
    Ganz schön anstrengend - aber doch ein tolles Erlebnis!

    Am 9.7.2012 starteten wir,  die Klasse 7 der Grund- und Werkrealschule Frickenhausen,   ins Schullandheim
    nach Erpfingen. Neben großer Vorfreunde gab es doch auch einige Skepsis, wie man vier Tage überleben
    soll ohne Fernseher, Computer, Facebook und Handy. Manche schleppten auch ganze Taschen voller Cola,
    Chips und Süßigkeiten mit als Notproviant, falls das Essen dort ungenießbar ist und weil dort sicher auch
    kein Mc Donalds in der Nähe ist.
    Die Befürchtungen bewahrheiteten sich nur zum Teil. Das Essen war doch meistens ganz ordentlich und die
    Zimmer und die direkte Umgebung der Jugendherberge fanden die meisten gut. Besonders begeisternd
    war das „Fenstertelefon“ von Stockwerk zu Stockwerk.
    Am ersten Tag lernten wir Erpfingen durch die kniffligen Fragen bei der Ortsralley sehr gut kennen. Wir wis-
    sen jetzt, dass den Ortsbrunnen drei Bären schmücken und nicht etwa Fische drauf sind. Wir wissen jetzt
    auch, dass es auf der Alb keine Löwen gibt, aber Rehe und Hasen. Oft mussten wir Leute befragen, um
    alle Antworten herauszufinden. An diesem ersten Tag lernten wir auch den anstrengenden Aufstieg zur
    Jugendherberge kennen, der uns bei unseren weiteren Unternehmungen noch zweimal zur Plage werden
    sollte. Mit einer spannenden Schatzsuche im dunklen und gespenstischen Albwald beschlossen wir den
    Tag.
    Unsere Radtour am zweiten Tag startete mit einem Helmproblem. Vier Schüler hatten ihren Helm zu Hau-
    se gelassen. Zwei Helme von der Jugendherberge  und die Helme unserer Lehrer schafften Abhilfe, so
    dass alle mit radeln konnten. Bis zum Bauernhausmuseum in Melchingen waren alle guter Dinge. Zwei
    ältere Herren führten uns durch das alte Bauernhaus, das schon 1750 in der Gemeinde stand. Wir staun-
    ten nicht schlecht über das mühsame Leben ohne Strom und fließendes Wasser. Die Bauern waren
    Selbstversorger und stellten auch Kleidung und Werkzeuge selbst her. Eine Frau zeigte uns, wie man
    Flachs spinnt und Stoffe daraus webt.  Unser nächstes Ziel war der Lauchtertsee, aber einige schwächel-
    ten schon bei der Abfahrt in Melchingen. In Stetten war dann die Mädchentruppe am Ende ihrer Kräfte, bis
    auf zwei Sportasse unter ihnen. Die Klasse teilte sich also. Ein Teil fuhr mit Herr Seitz weiter zum See und
    ein Teil fuhr mit Frau Schaich-Wurster zurück zur Jugendherberge. Eine Sache blieb allerdings niemanden
    erspart: der anstrengende und steile Aufstieg zur Jugendherberge. Kaum hatten wir uns von den Strapazen
    erholt, kam auch schon der Fledermausexperte Herr Hoffmann. Nach einer kurzen Einführung nahm er uns
    mit auf eine spannende Fledermauswanderung und wir sahen trotz leichtem Regen viele von diesen
    schnellen Jägern. Was man sonst nicht wahrnimmt, kündigte das Ultraschallgerät von Herrn Hoffmann
    an, das die hohen Rufe der Fledermäuse für uns hörbar macht. Wenn es dort knatterte wie ein Machinen-
    gewehr, dann war die Fledermaus nicht weit von uns entfernt.
    Die Bärenhöhle eroberten wir uns zu Fuß. Während der Wanderung wurde die Klasse immer mehr zu einer
    endlosen Schlange. Vorneweg gingen die ganz schnellen leichtfüßig voran und am Schluss trabten keu-
    chend und stöhnend die gaaanz Langsamen. Alle erreichten die Bärenhöhle und bereuten den Marsch
    nicht. Wir erfuhren Interessantes über die Entdeckung der beiden Höhlen. Der Bärenhöhle vorgelagert ist
    die Karlshöhle. Diese wurde viel früher entdeckt als die Bärenhöhle, in der viele Bären starben, weil ein
    Erdrutsch ihnen vermutlich den Ausgang versperrte. Auf dem Rückweg machte uns die Bobbahn Beine,
    die wir zum Abschluss besuchten. Eine Sache blieb uns auch an diesem Tag nicht erspart: der steile,
     anstrengende Aufstieg zur Jugendherberge. Am Abend gab es zur Entspannung ein Lagerfeuer mit Stock-
    brot. Wer geduldig war, konnte nach einiger Zeit ein knuspriges Brot genießen.
    An unserem letzten Tag fuhren wir mit dem Bus in den Abenteuerpark beim Schloss Lichtenstein. Wie sich
    herausstellte hatten sich viele etwas voreilig begeistert für dieses Kletterabenteuer entschieden. Bis in die
    Baunkronen reichten die Kletterparcours. Aber auch schon der leichteste Parcour hatte seine Tücken. Man
    musste plötzlich zum Seiltänzer werden und über wackelnde Balken gehen, an einem Seil in der Luft hän-
    gen usw. Einige hatten nach der ersten Runde genug vom Klettern und besuchten lieber das Schloss
    Lichtenstein, andere wurden richtige Champians und kletterten bis Parcour 5. Den steilen Aufstieg zur
    Jugendherberge meisterten wir diesmal entspannt mit dem Bus. Die Abschlussdisco an diesem letzten
     Abend war super und von uns selbst organisiert. Alle machten begeistert mit und keiner rannte weg, wie
    das noch am Abend zuvor war. Gemeinsam geht eben alles besser. Das merken wir uns! Und noch
    was: keiner stirbt ohne Fernseher, Handy, Facebook usw.


  • Leichtathletik-Bundesjugendspiele 2012


    Am  3. Juli fanden die diesjährigen Leichtathletik-
    Bundesjugendspiele der GHS Frickenhausen  im
    Stadion Frickenhausen statt. Morgens um 8.00 Uhr
    starteten die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9.
    Klasse voller Erwartung in den sportlichen Wett-
    kampf um Punkte und Urkunden.
    Zum wiederholten Male waren die Schüler der 3.
    und 4. Klasse aus Tischardt zu Gast.
    Auf den von allen Schülern absolvierten
    Leichtathletik-Dreikampf folgten die freiwilligen
    Mittelstreckenläufe über 800 m und 1000 m.
    Mit großem Leistungswillen wurden noch einmal
    alle Kräfte mobilisiert, so dass sich danach erschöpfte, aber stolze Schüler über gute Zeiten freuen durften.

    Von 72 teilnehmenden Mädchen erreichten 32 eine Siegerurkunde und 13 eine Ehrenurkunde. Bei den Jungen beteiligten sich 79 an den Wettkämpfen. 35 erreichten eine Siegerurkunde, 30 eine Ehrenurkunde.

     Für besondere Leistungen wurden folgende Schülerinnen und Schüler mit Medaillen ausgezeichnet:

    Mädchen:
    Gold
    Franziska Knappe; Verena Sernek

    Silber
    Miriam Steinhilber; Sermin Sulejmani

    BronzeBianca Kirchner;                            



    Jungen:
    Gold
    Emircan Cakir; Agron Gashi

    Silber
    Niklas Dorfschmid; Sascha Maier

    Bronze
    Jakob Weidlich; Jannick Staneker

     
    hier sind die kompletten Ergebislisten


  • fotostory

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  • Schulandheim 4a & 4b


    der Grundschule Frickenhausen auf der Diepoldsburg vom 25.6.
    bis 28.6.2012.
    Der erste Tag im Schullandheim war sehr schön. Wir haben viel
    gespielt und waren mittags schon auf dem Breitenstein. Dort gab
    es einem riesigen Ausblick und am Abend haben wir eine Nacht-
    wanderung gemacht. Bei der Nachtwanderung sind wir durch den
    Wald gelaufen und haben viele Jägerhäuser gesehen. Als wir zu-
    rückgegangen sind haben wir eine Katze gesehen.
    Am zweiten Tag gab es zum Frühstück Müsli, Brötchen mit Wurst
    und Brezeln mit Butter. Nach dem Frühstück haben wir gefilzt und
    haben mit Frau Schmidts Sohn Alexander Spiele gemacht.

    Zum Mittagessen haben wir Würstchen mit Brot gegrillt. Danach waren wir mit einem Ranger im Wald und
    haben viel über Tiere erfahren. Dann haben wir ein Spiel gemacht, wo der Ranger Holztiere versteckt hat.
    Am Abendessen gab es Kässpätzle mit Gurkensalat.

    Wir sind morgens um 8 Uhr zur Gutenberger Höhle und Gußmannshöhle durch den Wald gewandert. In den
    Höhlen war es sehr kühl und wir haben viele Tropfsteine gesehen. Daraufhin sind wir zum Schopflocher Moor
    gewandert. Und dort haben wir eine Führung durchs Moor bekommen und haben das bronzene Abzeichen
    bekommen. Später sind wir zurück zum Schullandheim gewandert. Nach dem Abendessen um 20 Uhr gab
    es einen Bunten Abend. Am Bunten Abend machten wir: Witze, Spiele, Gitarrenspiel, Tänze, Rap und sangen
    Lieder.

    Donnerstag: Heute haben wir nach dem Frühstück die Koffer gepackt und das Zimmer geputzt. Dann sind
    wir um 10.30 Uhr losgewandert zu der Teck. Wir sind am Rauber vorbei gewandert. Da hat früher von der
    Sybille von der Teck der schlimme Sohn, der immer geraubt ha, gewohnt. Darum hat er sich und die Burg
    Rauber genannt. Bei der Burg Teck hat man eine gute Aussicht gehabt. Dann sind wir zum Bus gelaufen
    und sind heimgefahren und da waren auch schon die Eltern. Toll war es!

    von Klasse 4a

    hier gibts noch viel mehr Bilder aus dem Schullandheim!

  • Hotzenplotz

    Klasse 1/2 im Naturtheater
    „Her mit der Kaffee-Mühle“! Wer kennt ihn nicht, den Ausruf von Räuber Hotzenplotz. Am letzten Mittwoch
    durften 64 Schüler  den „Räuber Hotzenplotz“ erleben. Manch ein kleiner Schüler hatte Mühe all das zu
    verkraften, was gespielt wurde: Die Großmutter fiel in Ohnmacht, Wachtmeister Dimpfelmoser  war unfähig,
    den Räuber zu finden, der Zauberer Petrosilius Zwackelmann und seine Unken und Kasperl und Seppel ,
    die wahren Helden, die den Räuber dingfest machten. Durch den Wunschring mit drei freien Wünschen,
    den Kasperl von der Fee Amaryllis bekam, wurde es den beiden leicht gemacht.     
    Ganz überwältigt von dem Erlebten traten alle die Heimfahrt an. Leider mussten wir in Oberensingen einen
    langen Stau erleben und so kamen wir mit einiger Verspätung, aber glücklich in Frickenhausen an.

  • Projekttage 2012

    100 Jahre "Alte Schule"


    Im Rahmen der Projekttage an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Frickenhausen feierten
    die Kinder und Lehrerinnen der Alten Schule mit großer Unterstützung der Eltern am 18. und 19.6. das
    hundertjährige Bestehen des Gebäudes in der Schulstraße.
    Alle 65 Kinder der vier Klassen, die zurzeit dort in die Schule gehen, versammelten sich am Montagmor-
    gen im Schulhof und sangen aus voller Kehle „Unsre Schule hat keine Segel“ und auf die Melodie „Die
    Vögel wollten Hochzeit halten“ erklang dieser Text:
    „Die Alte Schul’ ist 100 Jahr, drum feiern wir, das ist doch klar!
    Der Opa und Oma, die war’n zum Lernen auch schon da!
    Auch Mama, Papa, Tante, Verwandte und Bekannte!
    Die Alte Schul’, die Alte Schul’, die finden alle Kinder cool! Fidiralala...“
    Den ganzen Vormittag arbeiteten die Kinder in Werkstätten, um einfache Spiele von früher herzustellen.
    Sie stellten Kreide her, bastelten Burgen, Puppen und Kreisel aus Papier, bauten eine Riesenmurmel-
    bahn auf, formten und umwickelten Ringe in verschiedenen Größen für Seifenblasen, filzten Schnüre
    und schmückten das Schulhaus mit selbst hergestellten Girlanden.
    Der Dienstag stand ganz im Zeichen „Schule und Spiele wie früher“. Es wurde die Geschichte der Alten
    Schule erzählt, Märchen vorgelesen, das ganze Schulhaus vom Keller bis unters Dach besichtigt, mit
    Murmeln und Schnüren gespielt, auf Stelzen gelaufen, es wurde gepustet, gehüpft, gesungen und ge-
    tanzt. Und es gab sogar ein gemeinsames Mittagessen, aber keinen Eintopf, wie früher, sondern die
    Kinder freuten sich über „Hot-Dogs“, Rohkost und Eis.
    Sehenswert war auch die kleine Ausstellung zum Thema „Schule früher“: Schulbänke,  Lederschulran-
    zen, Schiefertafeln, Griffelkästen, Fibeln, Liederbücher, Photos, Schulhefte u.v.m., zusammengetragen
    von Eltern, Kollegen und Freunden der Schule.
    Sicher wurde in den letzten Wochen in den Familien viel darüber gesprochen, wie es früher in der Schu-
    le war. Es ist wichtig, dass Kinder Geschichte erfahren, dass wir das Alte wertschätzen und offen sind
    für Neues. Hier gibts noch viel mehr Bilder diesem Projekt!

    Dance 4 Fans & Zumba

    1997 ging mit Dance4Fans ein völlig neues Tanz-Konzept in den Tanzschulen des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes (ADTV) an den Start. Dance4Fans – das ist Tanzen wie die Stars. Mit aktuellen
    Choreographien zur Musik der absoluten Topstars aus den Pop-Charts. Der Erfolg dieses Konzepts war
    und ist überwältigend, der Boom hält an. Die Power-Moves mit ihren HipHop-, Jazz-Break- und Streetdance-
    Elementen vermitteln ein dynamisches, begeisterndes Tanzerlebnis. Dabei steht immer der Spaß an
    vorderster Stelle.
    Es gibt auch immer häufiger Wettbewerbe unter den Tänzern. Dabei treten die Teilnehmer in den Alters-
    klassen „Kids“ (bis elf Jahre), „Juniors“ (12 bis 15 Jahre) und „Adults“ (ab 16 Jahre) in den Kategorien Solo,
    Smallgroups Teams (4-24 Personen) oder auch Duo-Freestye und Team-Freestyle  an.
    Zumba dagegen ist ein Tanz-Fitness-Programm, das von lateinamerikanischen Tänzen inspiriert ist. Es
    wurde vom Tänzer und Choreografen Alberto „Beto“ Perez in Kolumbien in den 1990er Jahren kreiert und
    ist heute ein weltweit registriertes Warenzeichen der Zumba Fitness. Zumba enthält Tanz- und Aerobic-
    elemente. Für Tänze untypisch arbeitet Zumba nicht mit dem Zählen von Takten, sondern dem Folgen
    der Musik, mit sich wiederholenden Bewegungen. Die Zumba-Choreografie verbindet Hip-Hop, Samba,
    Salsa, Merengue, Mambo, Kampfkunst und einige Bollywood- und Bauchtanzbewegungen.
    Um den Schülerinnen und Schüler diese Tanzrichtungen näher zu bringen, wurde zu den Projekttagen hin
    ein Tanzlehrer gefragt, ob er Dance 4 Fans für die beiden Vormittage anbieten könne. Dieser erklärte sich
    bereitwillig, dies an der Schule in Frickenhausen  zu machen. Nun mussten nur noch die Schülerinnen und
    Schüler kommen.
    Am Montag Morgen ging es pünktlich und voller Vorfreude los mit Dance 4 Fans. Der Tanzlehrer, Herr
    Staudenmaier aus der Tanzschule Bartholomay in Göppingen, legte nach dem Aufwärmtraining auch gleich
    mit den Basic-Schritten für die Tanzchoreografien los. Die komplexen, aber doch sehr interessanten Schritte,
    wurden schnell von den Schülern umgesetzt. Dabei war die Konzentration und gleichzeitig der Spaß dabei 
    in den Gesichtern der Kinder abzulesen. Zwischendrin gab es immer wieder Pausen, was durch die Tanz-
    intensität auch nötig war. Zum Abschluss des Tages gab es ein Cool-down, um die Muskeln zu entspan-
    nen und eine Dehnung zu erzielen, so dass für den nächsten Tanztag alles fit blieb. An diesem Tag wurden
    von den Kindern zwei Tänze eingeübt.
    Am Dienstag war der Ablauf wie am Vortag. Erst gab es wieder die Aufwärmphase, bevor es über die Basic-
    Schritte zu der Choreografie ging. Im Vergleich zum Vortag war der Tanz aber komplexer und schwieriger
    und dauerte auch länger, diesen in den Kopf der Schülerinnen und Schüler zu bekommen. Doch am Ende
    des Vormittags war jeder in der Lage, die Tanzchoreografie mit wenig Fehlern aufzuführen. 
    Nach der Mittagspause ging es mit Zumba los. Die Sportlehrerin erklärte kurz den Schülerinnen und Schü-
    ler, was Zumba ist und machte das Aufwärmtraining mit den Basic-Schritten. Im Anschluss wurden noch
    Zumba-Choreografien von drei Liedern eingeübt. Der Abschluss der Zumba-Einheit bildete wieder das
    Cool-down mit Dehnung zu langsamer Musik.
    Meiner Meinung nach waren die beiden Tanztage ein voller Erfolg und die Schülerinnen und Schüler konn-
    ten einen kurzen Einblick in die zwei Tanz-Konzepte gewinnen. Ob sie dies auch als Hobby irgendwann
    ausüben, bleibt für die Zukunft abzuwarten und zu hoffen.   

    „Fahrrad“ - Projekt

    Der Montag begann erst mal mit dem Check der Bereifung von Fahrrädern bzw. der Reparatur  von
    Fahrradschläuchen. Anschließend wurden wichtige Verkehrsregeln und Verhaltensweisen im
    Straßenverkehr besprochen, dann konnte die kleine Gruppe zum eigentlich Wichtigen starten. Es ging
    auf die Cross- Bike- Strecke nach Unterensingen. Nach ca. 1 Stunde Fahrradweg kamen wir in
    Unterensingen an. Anspruchsvolle Steigungen und  Sprünge für Geübte aber auch kleinere Hügel
    und Steilkurven konnten befahren werden. Alle Teilnehmer suchten sich individuell ihren eigenen
    Schwierigkeitsgrad aus. Alle hatten viel Spaß. Nach einer weiteren Stunde ging es über Nürtingen
    wieder nach Hause- leicht müde!!
    Am Dienstag gegen 8 Uhr trafen sich alle wieder- frisch, motiviert und mit viel Kraft die alle noch
    brauchen sollten. Unser Ziel war es, den Neckar Talweg bis Tübingen und wieder zurück  zu fahren.
    Alle bezwangen die Strecke gut. Um die 70 km waren wir an diesem Tag auf dem Fahrrad unterwegs.
    Die Kraft reichte sogar noch, um auf dem Rückweg im Aileswasensee  zu schwimmen. Als wir gegen
    16 Uhr wieder zuhause ankamen, waren wir doch alle etwas müde aber auch sehr stolz.


    Eine Fotostory entsteht



    Sieben Mädchen aus der Klasse 7 hatten sich für das Projekt „Fotostory“ gemeldet. In einem Vorgespräch
    haben die Mädchen gewünscht, dass sie eine eigene Geschichte schreiben wollen, die dann al Fotostory
    umgesetzt werden sollte.
    So begann der Montagmorgen erst einmal mit dem Schreiben der Geschichte. Anschließend wurden zwei
    Geschichten ausgewählt mit den Themen Ladendiebstahl und Mobbing unter  Freundinnen. Bevor es an
    die Aufnahmen ging, mussten die Geschichten in einzelne Szenen gegliedert und das Storybook geschrie-
    ben werden.
    Am Dienstagvormittag dann waren wir unterwegs im Dorf und haben an den einzelnen Stationen dieSze-
    nen gestellt und fotografiert. Die Szenen zum Ladendiebstahl durften wir dankenswerterweise im „Nahkauf“
    aufnehmen.
    Am Nachmittag schließlich wurden dann die Fotos zu einer Präsentation zusammengefügt. Diese können
    Sie auf unserer Homepage sehen. Hier gehts zur Powerpoint-Präsentation!

    Harry Potter – ein Lese- und Erlebnisprojekt


    „Gryffindor!“ Der sprechende Hut hat den letzten Schüler eingeteilt. 14 Jungs der Klassen 3 und 5 besuchten
    für 2 Tag das Zaubererinternat Hogwarts und bekamen ihre Häuser zugewiesen.
    Nach einer Lesestunde kam dann schon die erste Prüfung: Es wurde ein Quidditch-Turnier ausgetragen –
    besser gesagt ein Muggel-Quidditch Turnier (abgewandelt für Wesen ohne Zauberkräfte). Zwei Bälle muss-
    ten durch Reifen geschossen werden. Und dann kam auch immer wieder der kleine, flinke, unberechen-
    bare Schnatz ins Spiel, der von den „Suchern“ gefangen werden musste.
    Der nächste Tag begann mit einem Lesefrühstück. Eine reich gedeckte Tafel mit chicken wings, Giftpilzen,
    Toast und anderen Köstlichkeiten erwartete die Zauberschüler. Dazu gab es Tee – auf die englische Art mit
    Milch – und Kakao.
    Anschließend informierten sich die Herren Zauberschüler über die hohe Kunst des Zauberns und über gute
    und böse Mächte mit dem Film „Harry Potter und der Stein der Weisen“.
    Unterricht in Zaubertränken bescherte den Schülern und ihrer Professorin unbekannte Genüsse wie Krö-
    tenmilch, Hexenblut und Brause, serviert in trimagischen Pokalen.
    Zum Schluss teilten sich die nun schon etwas fortgeschrittenen Zauberer in Interessengruppen ein und
    fertigten eine Eulenpost an, übten einen Zaubertrick ein, spielten ein Zauberspiel und testeten ihr Wissen
    mit einem Kreuzworträtsel oder einem Harry-Potter-Quiz.

    Haustiere


    Pilgern auf dem Jakobsweg

    Gespannt trafen wir, 8 Schüler/innen der 6., 8. und 9.Klasse, Frau Scheu und Frau Blechschmidt, uns am
    Montag um7.30 Uhr im Foyer der Schule. Gemeinsam wollten wir 2 Etappen des Jakobswegs „pilgern“.
    Zuerst fuhren wir mit dem Zug nach Tübingen. Beim Gang durch die Altstadt stießen wir zum ersten Mal
    auf die Muschel, das Zeichen des Jakobswegs, die uns an diesem Tag den Weg zeigen sollte. Sie führte
    uns zunächst zum Schloss hinauf. Beeindruckt von diesem imposanten Gebäude, setzten wir unseren Weg
    fort. Um die Mittagszeit hatten wir endlich die Wurmlinger Kapelle erreicht. Dort machten wir ausgiebig Rast
    und genossen den Blick ins Tal. Gestärkt machten wir uns auf den Weg nach Rottenburg, dem Ziel des
    ersten Tages. Wir schauten uns die Domkirche an und fuhren dann mit dem Bus nach Frommenhausen.
    Herr Koch und das Team der dortigen Pilgerherberge erwartete uns schon. Nun erhielt jeder von uns einen
    „Pilgerausweis“. Außerdem hatte er noch eine „Überraschung“ für uns: Für das Frühstück hatte sich eine
    Reporterin des SWR`s angesagt, die eine Reportage über den Jakobsweg machte. Abends gab es noch
    ein Wort zur “Guten Nacht“ danach verschwanden wir  in unseren Betten.
    Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Interview mit Frau Hübsch, der SWR-Reporterin schnürten
    wir am nächste Morgen unsere Rücksäcke, um unseren Weg fortzusetzen. Zuerst kamen wir nach Hirrlin-
    gen. Dort schauten wir uns die Kirche an und suchten dann unser Wegzeichen. Anfangs war der Weg auch
    gut ausgeschildert. Aber als wir mitten im Wald an einer Wegkreuzung waren, fanden wir kein Zeichen mehr.
    Franjo und Frau Blechschmidt erkundeten jeweils einen Weg: Der Rest der Gruppe wartete auf der Kreu-
    zung. Plötzlich tauchten aus dem Wald zwei Rehe auf und erschreckten die restliche Gruppe. Nun kam
    auch Frau Blechschmidt zurück und meinte „ihr“ Weg führe auf einen breiteren Weg und wäre wohl der
    richtige. Dies bestätigte sich, denn nach kurzer Zeit erreichten wir den Waldrand. Nach diesen Aufregun-
    gen gönnten wir uns eine Pause, um dann gestärkt die restlichen c.a. 5 Kilometer nach Hechingen zu be-
    wältigen. Erschöpft erreichten wir endlich den Bahnhof Hechingen. Glücklicherweise kam kurz darauf  der
    Zug, der uns Richtung Heimat brachte. Zwei anstrengende aber schöne Tage waren vorbei.

    Kerzenwerkstatt

    Innerhalb der Projekttage an der Grund- und Werkrealschule, am 18.06./19.06.12 besuchten 15 Kinder das
    Angebot: Die Kerzenwerkstatt. Die Gruppe war altersgemischt von Erst-, über Zweit-, bis Drittklässler.
    Am Montag marschierten wir gemeinsam zum Imker zwischen Frickenhausen und Nürtingen. Dort wurden
    wir herzlich mit einem Honigbrot und Getränken empfangen. Im Anschluss an das gemeinsame Frühstück
    wurden wir über die Bienenhaltung informiert und die Kinder haben mit voller Begeisterung und Körperein-
    satz selbst Honig gemacht. Nach einem kurzen Film bekamen die Schüler noch einen Einblick in den
    Bienenstock. Hier ließ sich der Unterschied zwischen der Bienenkönigin, den Arbeitsbeinen und den Droh-
    nen deutlich erkennen. Honigbienen sind faszinierende Tiere!
    Den zweiten Tag haben wir gemeinsam als Projektgruppe in der Schule verbracht. Am Vormittag rollten wir
    aus Bienenwaben Kerzen und beklebten weitere Kerzen mit bunten Wachsfiguren. Nach einer Mittagspause
    hat am Nachmittag jeder Schüler selbst einen passenden Kerzenständer aus Modelliermasse geformt.
    Nicht nur die Kinder, sondern auch ich hatten sehr großen Spaß die Schule „ANDERS“ zu erleben.

    Klettern im INDOOR- und OUTDOOR-Bereich

     

    Tag 1:  Indoor-Klettern.

    Zur Aufwärmung gab es Boulderspiele. Danach ging es in die Höhe. Für einige der 18 Schüler und
    Schülerinnen der Klassen 3 - 9 war es das erste Mal, dass sie unsere bis zu 9 m hohe Kletterwand erstie-
    gen. Mit Mut und Geschick gelang es jedem eine der in den Schwierigkeitsstufen 3 -7 eingeteilten Touren
    zu bezwingen. Fallschulung für die Fortgeschrittenen und Klettertechniken für Jedermann standen anschlie-
    ßend auf dem Programm. Parallel dazu konnten die TeilnehmerInnen ihre Balancekünste an einer
    „Slagline“ ausprobieren. Für ganz mutige Balancekünstler gab es zudem die Möglichkeit beim Kistensta-
    peln der Hallendecke nahe zu kommen.

    Tag 2: Outdoor-Klettern

    Um 8.30 Uhr starteten wir bei herrlichem Wetter mit gemieteten Kleinbussen zu unserem Ausflug in den
    Klettergarten Stetten im Remstal. Vom dortigen Sängerheim aus erreichten wir nach einer kurzen Wande-
    rung die vom D.A.V. betreute Kletteranlage aus natürlichen Sandsteinfelsen, wunderschön gelegen ober-
    halb der Weinberge am Waldrand. 
    Für jeden war eine passende Klettertour dabei, so dass die TeilnehmerInnen sich so richtig in den Wän-
    den „austoben“ konnten. Zur Mittagszeit entzündeten die „Großen“ ein Lagefeuer an der vorhandenen
    Grillstelle und bald darauf freuten sich alle über eine selbst gegrillte Rote.
    Gegen 14.30 Uhr ließen unsere Kräfte schließlich nach und wir traten den Heimweg an.
    Nach diesem schönen Klettertag fielen so manchem schon auf der Rückfahrt die Augen zu.

     
    Küchenschlacht

    Team 1 bestehend aus: Celina, David, Marcel uns Lukas
    Team 2 bestehend aus: Tunahan, Paul, Kai und Lea

    Am Montag, den 18.06.2012 gab es Rindergulasch an selbstgemachten Spätzle, dazu gem. Salat der
    Saison und als Dessert Obstsalat.
    Die Kinder haben beim Schnippeln des Obstes und des Salates viel Spaß gehabt. Die Zeit verging wie
    im Flug und schon war es 11.30 h und die unabhängige Jury, bestehend aus Frau Wenzelburger und
    Herrn Schöner kamen zur Bewertung.
    Herr Schöner schmeckte das Essen von Team 1 besser und für Frau Wenzelburger war Team 2 der
    Favoritsomit eine Unentschieden.
    Am Dienstag, den 19.06.2012 gab es als Vorspeise Tomate-Mozarella, der Hauptgang bestand aus
    Spaghetti mit Bolognese und als krönender Abschluss Mousse au Chocolat mit Häppchen aus Blätter-
    teig, gefüllt mit Nutella.
    Auch hier hatten alle Kinder reichlich zu tun. Zwiebeln schneiden, Karotten und Tomaten schälen, schnei-
    den, Sauce rühren – vor allem der Nachtisch war viel Arbeit. Der Blätterteig musste auf einer Wabenform
    ausgerollt werden, Nutella gleichmäßig verteilt und dann wieder mit Blätterteil zugedeckt werden. Angerich-
    tet wurden diese Minisnacks an 2 Nocken Mousse au Chocolat.
    Die Jury bestand an diesem Tag aus unserer Rektorin Frau Ruse und unserem Bürgermeister, Herrn
    Blessing.
    Beiden Juryteilnehmern fiel die schöne Anrichte der Speisen auf. Während heute Herr Blessing den
    Vorspeiseteller von Team 2 und dafür aber der Hauptgang von Team 1 besser gefiel, war es bei
    Frau Ruse
    genau umgekehrt. Somit wieder ein Unentschieden.
    Gewinner waren alle Kinder, die teilgenommen haben.
    Der Dienstagnachmittag wurde genutzt, um die Küchen wieder aufzuräumen und den Gewinnerpreis –
    ein Eis zu genießen.
    Ein großes Lob an alle Köchinnen und Köche – Prima gemacht.

    Mosaik


    „Aus einem Vorrat zerbrochener Fliesen werden Scherben ausgewählt und zu einem Motiv bzw. Bild mittels
    Fliesenkleber auf einer Platte befestigt.“
    Am Montagmorgen trafen sich dreizehn Mädchen und Jungen im Technik-Raum, um ein Wandbild oder
    einen Untersetzer in dieser alten Form des Kunsthandwerks zu gestalten. Herr SCHÖCK hatte uns freund-
    licherweise eine Menge farblich verschiedener Fliesenplättchen zur Verfügung gestellt und auch gleich noch
    den Kleber spendiert.
    Ohrenbetäubender Lärm erfüllte den Raum, denn jetzt galt es mit dem Hammer die Fliesen zu zertrümmern
    und einen Scherbenvorrat anzusammeln. Die Auswahl des Motivs bedurfte noch einiger Skizzen und
    Überlegungen; das Puzzlespiel konnte beginnen.
    Inzwischen hatte Leon den Fliesenkleber angerührt und die Verarbeitung zeigte, dass ein Zuviel oder Zu-
    wenig ein Problem aufwirft, das individuell zu lösen war. Einige arbeiteten ganz filigran, andere lieber mit
    größeren Stücken, doch Ausdauer und Geduld waren erforderlich, ehe es ans Ausfugen ging.
    Bis Dienstagnachmittag entstanden sehr schöne Arbeiten – Mosaike in mancherlei Variationen.

    Ritter und Burgen

     

    Am Montag erzählten wir zuerst, was wir über die Ritterzeit wussten und was uns interessierte.
    Aus den Ritterschildern hatten sich die Wappen entwickelt. Wir durften nun selber ein Wappen entwerfen oder
    eines aus den Büchern über Ritter und Burgen suchen, das wir auf unser ausgesägtes Ritterschild aus Holz
    malen konnten. Außer dem Herstellen eines Ritterschildes suchte jeder von uns an diesem Morgen die
    Antworten auf Fragen zu einem anderen Thema:
                             Ritterburgen: Lage, Aufbau, Gebäudeteile
                             Leben auf der Ritterburg
                             Erziehung vom Pagen zum Ritter
                             Die Ausrüstung des Ritters
                             Ritterspiele

    Am Dienstag fuhren wir mit dem Bähnle nach Neuffen. Dort gingen wir zuerst zum Museum. Herr Sauter
    erzählte uns unter anderem, in was die Ritter ausgebildet worden waren und vom Ritter Gottfried von Nifen,
    der Dichter geworden war. Jeder durfte einen Ritterhelm aufsetzen und wir sahen viele interessante Dinge.

    Auf dem Weitermarsch durch Neuffen entdeckten wir Gewölbekeller, Schilder an sehr alten Häusern und
    immer wieder die Stadtmauer. Steil wanderten wir auf den Hohenneuffen, wo uns Herr Sauter empfing. Über
    zwei Wälle und Gräben kamen wir oben auf der Burg an. Interessant war unter anderem, welche Aufgaben
    die Katakomben hatten, wie dick die Mauern an bestimmten Stellen waren und wo die Gefängnisse waren.
    Pünktlich kamen wir auf kürzestem Weg am Bahnhof an, um zurückzufahren.

    Nachmittags erstellten wir die ´Ritterhefte´ und spielten Ritterspiele.
    Es waren interessante, abwechslungsreich Projekttage.

    Säulen bunt und schön



    Eine bunt gemischte Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 1-8 gelang es, an den
    Projekttagen farbenfrohe Akzente am Gebäude der Grund- und Werkrealschule Frickenhausen zu setzen.
    Mit Feuereifer wurden am ersten Tag Körperumrisse von je 4 Schülern an Säulen übertragen und mit
    leuchtend bunten Farben ausgemalt.
    Am zweiten Tag verschönerten die jungen Künstler Säulen und Wand am Fahrradständer mit plakativen
    Smilies, leuchtenden Herzen und zauberhaften Schmetterlingen.
    Die Schülerinnen und Schüler brachten hierbei viel Phantasie, Ausdauer und gegenseitige Hilfsbereit-
    schaft auf. So konnten sie am Ende der Projekttage müde, aber stolz und zufrieden über ihr gelungenes
    Werk nach Hause gehen.

    Schulhof neu gestaltet



    Das Wetter hat es gut mit uns gemeint: Wir konnten den Schulhof mit bunten Hüpfspielen verschönern. Teilweise war es ganz schön anstrengend, aber das Ergebnis – der bunte Schulhof – lässt alle Mühen vergessen. Die Hüpfspiele sind schon eifrig in Gebrauch: Bewegung in der Schule – so geht es ganz automatisch.
    Claudia, Lena, Zülfikar, Bianca, Leon, Diego, Fr. Schinköth und Helfende Mütter

    Schafe / Von der Wolle zum Faden


    Am Montag, den 18.06.2012 sind wir zum Schäfer Herrn Hartlieb nach Balzholz gewandert. Herr Hartlieb
    betreibt seine Schafzucht im Nebenerwerb und er hat sich extra für uns frei genommen, um uns alles über
    die Schafzucht zu erklären.
    Er kam zu uns in seiner Schäferkleidung, das heißt er hatte ein langes Schäferhemd an, einen Hut mit einer
    breiten Krempe auf und sein Schäferstock, den er auch zum Einfangen der Schafe braucht, war auch dabei.
    Zuerst hat er uns erzählt, wie er überhaupt zur Schafzucht gekommen ist und wie er im Laufe der Jahre im-
    mer mehr Schafe bekommen hat. Heute besitzt er mehr als 200 Schafe und Lämmer. Zwei Hunde unter-
    stützen  ihn bei seiner Arbeit. Die Schafe waren sehr scheu, man konnte sie leider nicht streicheln. Nur das
    kleine Lämmchen, das am Abend zuvor auf die Welt gekommen war, ließ sich gerne von uns streicheln. An
    seiner Mutter zeigte Herr Hartlieb uns noch, wie man die Klauen der Tiere schneidet.
    Nach einer Stärkung ging es dann langsam wieder zurück nach Frickenhausen.
    Am Dienstag, den 19.06.2012 sind wir dann zum Freilichtmuseum nach Beuren gewandert. Dort haben wir
    durch unsere Führerin Frau Schäfer  einen alten Schäferkarren gezeigt bekommen und noch alte Gerät-
    schaften, wie z.B. das Schafbad.
    Die Schafe, die im Freilichtmuseum gehalten werden sind Menschen gewöhnt und so durften wir sie füttern
    und sie ließen sich auch gerne streicheln.
    Danach begann unsere Aktion, die wir extra bestellt hatten. Wir lernten, wie man aus der Schafwolle den
    Faden zum Stricken herstellt. Dazu mussten wir alle zuerst eine Fallspindel aus Holz fertig zusammen-
    bauen. Dann ging es ans Spinnen. Das war gar nicht so einfach, wie es zuerst aussah. Nach etlichen
    Fehlversuchen hatte aber jeder von uns am Schluss fertig gesponnenen Faden auf seiner Spindel. Die
    durften wir dann auch noch als Erinnerung mit nach Hause nehmen.
    Im Schatten haben wir anschließend noch gemütlich gevespert, bevor wir noch einen Rundgang durch das
    Museumsgelände gemacht haben. Einige der alten Häuser haben wir uns noch genau von innen und
    außen betrachtet.
    Danach sind wir bei brütender Hitze wieder nach Frickenhausen gelaufen. Es war sehr anstrengend und
    wir waren richtig glücklich, als wir es geschafft hatten.
    Wir wollen uns auf diesem Wege noch bei den beiden Mütter Frau Baur und Frau Lüdicke bedanken, die
    uns jeweils an einem Tag begleitet haben.

    Taschen filzen

    Bereits kurz nach 8 Uhr waren fast alle 11 Kinder des Projekts in der Schule und konnten es kaum erwarten
    loszulegen. Dann wurde fleißig Schafwolle gezupft und auf Noppenfolien, die als Schablonen dienten, gelegt.
    Nun begann das eigentliche filzen. Mit Kernseife und warmen Wasser wurde die Wolle erst sanft und dann
    immer kräftiger bearbeitet. Leider verrutschte dabei die Wolle oft und die ursprünglich kleinen Taschen
    wurden deutlich größer als geplant. Das bedeutete, auf der Rückseite musste gleich mal mehr Wolle aus-
    gelegt und gefilzt werden. Das erforderte ganz schön Durchhaltevermögen von den Kindern! Erfreulicher-
    weise fanden sich aber auch ein paar Kinder, die denen, die noch länger an ihrem Werk arbeiten mussten,
    halfen. Um 11.50Uhr, pünktlich zum Schulschluss, waren dann aber alle Taschen gefilzt.
    Anschließend mussten die Taschen noch gewalkt werden, damit sich die Schafwolle noch fester miteinan-
    der verbindet und belastbar wird.
    Da das walken mit möglichst heißem Wasser erfolgen sollte und zudem auch noch viel Kraft dabei verlangt
    wird, habe ich die Taschen mitgenommen und nachmittags zu Hause gewalkt.
    Auch am nächsten Tag waren alle Kinder wieder zeitig da. Nun wurden Kordeln gedreht, Knöpfe und Perlen
    und sonstige Verzierungen angenäht. Der Fantasie waren hier keine Grenzen gesetzt und die Taschen
    wurden wundervolle Unikate!
    Da bei so viel Näharbeiten schon auch einige Unterstützung von mir gebraucht wurde, entstanden zwischen-
    durch für einige Kinder längere Wartepausen. Aber auch am 2. Tag haben die Kinder die Wartezeit oft genutzt,
    um anderen, die sich schwer getan haben zu helfen. Ein großes Lob an dieser Stelle nochmals für alle Kin-
    der – fürs gegenseitige helfen und das häufige geduldige Warten auf meine Unterstützung!
    Auch am Nachmittag wurde tapfer weiter genäht und wer keine Lust mehr dazu hatte, hat sich mit  den
    Perlen Ketten gefädelt! Einige Kinder waren so motiviert, dass sie sich Material zum weiter verzieren sogar
    noch mitgenommen haben! 
    Zum Schluss hab ich noch ein Gruppenfoto von den stolzen Kindern mit ihren selbstgefilzten Taschen
    gemacht (nur ein Kind wollte absolut nicht fotografiert werden). Und dass die Taschen wesentlich größer
    geworden sind als geplant, war den Kindern gar nicht so ganz unrecht :-)

    Wir häkeln Taschen

    Alle Hände voll zu tun gab es bei unserem Projekt "Wir häkeln eine Tasche" am 18.06./19.06.2012. Sechs
    Kinder der Klasse 2 häkelten, was die Wolle hergab. Eine echt tolle Leistung dafür, weil die meisten Kinder
    gar nicht häkeln konnten. Eine "coole" Überraschung gab es am 19.06.12, Frau Kraft-Anhorn spendierte eine
    Runde Eis. Am Ende des Projektes hatten wir drei Bälle gefüllt mit Watte und drei Taschen mit selbst-
    gedrehten Kordeln erarbeitet. Ein dickes Lob an Amelie, Dewi, Julia, Kristina, Paul und Sandra.
    Bettina Rein

    Theater

     

    Trotz viel Theater – viel gelernt!
    Gespannt kamen wir am Montagmorgen in unser Projektzimmer. Schließlich sollten wir heute
    nach Honduras reisen.
     Tatsächlich entführte uns unsere Projektleiterin Frau Schaich-Wurster auch dahin. Allerdings
    nur unsere Herzen und unsere Köpfe. Wir fanden uns wieder mitten unter den Straßenkindern
    von Honduras und wurden mit jeder Szene unseres Theaterstücks „Alberto – Straßenkind“
    selbst zu Straßenkindern.
    Wir informierten uns durch Filme über ihr Leben und hörten Interviews über ihre Probleme,
    Wünsche und Träume. Eigentlich wollten wir nur vier Szenen spielen. Nun ist ein ganzes Thea-
    terstück mit acht Szenen entstanden, die wir uns selbst ausgedacht haben.
    Wir wissen nun viel besser, warum unser Patenkind Audiel aus Honduras so sehr unsere
    Spenden braucht. Wir wollen unser Stück vor allen Schülern aufführen und dann eine Spen-
    densammlung durchführen.

    THW


    hier gibts noch jede Menge Bilder!!



  • Fahrradturnier 2012

    Sicherheit im Straßenverkehr Kinder und Jugendliche sind tagtäglich mit dem Fahrrad unterwegs. Ob
    morgens zur Schule, mittags mit den Freunden oder am Wochenende bei einer Fahrradtour mit den
    Eltern. Doch meistens fehlt es an den Grundlagen, um sicher typische Gefahrensituationen im
    Straßenverkehr zu bewältigen. Um die Schülerinnen und Schüler besser auf den Alltagsverkehr vorzu-
    bereiten, veranstaltet der Motorsportclub Frickenhausen in Zusammenarbeit mit dem ADAC jährlich ein
    Fahrradsicherheitstraining. Am 8. und 9. Mai war der MSC  Frickenhausen wieder einmal zu Gast an
    der Grund- und Hauptschule in Frickenhausen. Schon am frühen Morgen wurde der Fahrrad-Parcours
    hinter der Gemeindehalle aufgebaut, um die Teilnehmer zur ersten Schulstunde zu empfangen. Unter
    den Augen von Punktrichtern mussten die Radfahrer den 200 Meter langen Übungskurs mit acht Statio-
    nen bewältigen und nachweisen, dass sie fehlerfrei und sicher fahren können. Bei den ersten sechs
    Aufgaben kam es darauf an, möglichst korrekt und fehlerlos zu fahren. Erst im Schlussteil, vom Slalom
    bis ins Ziel, wurde die Zeit gemessen. Die Aufgaben orientieren sich an den häufigsten Unfallursachen.
    So lernen die jungen Radler etwa richtiges Verhalten beim Linksabbiegen, sicher enge Wege zu durch-
    fahren und richtiges Bremsen. Ein weiteres wichtiges Anliegen des Veranstalters war die Verkehrs-
    sicherheit des Fahrrads und das Tragen eines  ordentlichen Fahrradhelms. Insgesamt waren an den
    beiden Tagen 198 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Hauptschule in Frickenhausen und der
    Grundschulen in Linsenhofen aus den Klassenstufen 2 bis 7 auf dem Rundkurs unterwegs.
    Die besten Teilnehmer aus verschiedenen  ADAC-Altersklassen haben die Chance, an weiteren
    Regionalturnieren teilzunehmen  und sich dadurch für ein württembergisches Endturnier zu qualifizieren.

    Die Siegerehrung

    Der Motorsportclub
    Frickenhausen veranstaltete -
    wie berichtet - am 8. und 9. Mai
    in Zusammenarbeit mit dem
    ADAC ein Fahrradsicherheits-
    training an unserer Grund-
    und Werkrealschule
    Frickenhausen.

    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2-7 der GWRS Frickenhausen waren schonwieder sehr gespannt,
    wie sie dabei abgeschlossen hatten und freuten sich mit Spannung auf die Siegerehrung.
    Wie die Jahre davor bekamen die drei besten Radfahrerinnen und Radfahrer jeder Klasse einen Pokal vom
    MSC Frickenhausen. Vom ADAC bekamen die besten eine Plakette.
    Die Siegerinnen und Sieger jeder Klasse sind mit auf den Bildern zu sehen. Es sind:
    Kristina Schandibin, Paul Leins, Leon Ralphs, Hannah Raudzis, Sara Dorfschmid, Tarkan Sahin,
    Ardit Gashi, Julia Mehlis, Esin Evirgen, Giovanni Dima und Selina Zinser.
    Zum Schluss dieser wertvollen Aktion bedankten sich die Kinder und Lehrerinnen und Lehrer mit einem
    kräftigen Applaus für das Engagement und die tolle Durchführung der Siegerehrung und des Sicher-
    heitstrainings bei Herrn Schulz, Frau Erb und Herrn Golke.

    hier gibts noch mehr Bilder!

  • Waldtag der Klassen 1 und 2


    Am Donnerstag, den 24. Mai 2012 erlebten alle 1.- und 2.-
    Klässler der GHS Frickenhausen einen ganz besonderen
    Schulvormittag - einen Waldtag im Eichenfirst in
    Frickenhausen.
    Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Walter, Frau
    Unger, Frau König und Frau Schinköth marschierten die
    Kinder um 8.20 Uhr los in den Wald. Unterstützung be-
    kamen sie hierbei von Müttern ihrer Klassen. Im Eichen-
    first angekommen, wurden alle von zwei Waldpädagogen
    vom Forstamt Esslingen, Frau Rimmele-Mohl und Herrn
    Schubert, begrüßt. In vier klassengemischten Gruppen
    begann das Erkunden des Waldes:
    Bei den Waldpädagogen erfuhren die Kinder einiges
    über Vögel und durften selbst Erfahrungen beim Nest-

    bau und Würmer sammeln machen.
    Dann gab es noch verschiedene Stationen, an denen es einige Aufgaben zu lösen galt. Alter und Größe von
    Bäumen sollten hier zum Beispiel geschätzt werden und Tiere und Pflanzen mussten gefunden werden. Mit
    viel Eifer und Freude waren die Kinder bei der Sache und der Vormittag verging wie im Flug.
    Am Nachmittag wurde das Thema Wald weiter vertieft.

  • Tag des Tennis für Grundschulen




    Der Württembergische Tennisbund veranstaltete zum wiederholten
    Male den Mannschafts-Wettbewerb für Grundschulen auf der
    Tennisanlage der Tennisabteilung des TSV Frickenhausen.
    Neben 4 Grundschulen aus der Umgebung nahm auch die Grund-
    schule Frickenhausen mit 8 Schülerinnen und Schülern an diesem
    Wettbewerb teil.
    Nach einem flotten gemeinsamen Aufwärmprogramm auf Musik
    stellten sich die Wettkampfteilnehmer den Anforderungen des
    Tennisabzeichens in Gold, Silber und Bronze.
    Hierbei konnten Punkte für die Mannschaft gesammelt werden.
    Für das Frickenhäuser Team errangen das Tennisabzeichen in Gold:
    Kai und Patrick Wallus,
    in Silber: Robin Schmitt und Dennis Schweizer,
    in Bronze: Lea Lachenmayer, Franziska Knappe, Laura Greif und
    Madleen Faig.
    Mit diesem beachtlichen Punktekonto ging es dann am Nachmittag
    mit den Turnierspielen weiter. Am Ende des spannenden
    Wettkampftages konnte sich die stolze Mannschaft der Grundschule
    Frickenhausen über eine Team-Medaille für den 3. Platz freuen.
    Nach diesem bestens organisierten Turnier traten strahlende Kinder
    und Betreuer am Nachmittag die Heimreise an und waren sich sicher:
      „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“

  • Forschertag 2012

    Am 26.04. hatten wir einen Forschertag. Aus den drei dritten Klassen und den beiden vierten Klassen wurden
    fünf Gruppen gebildet.
    Wir machten viele Experimente zum Thema Magnetismus und zum Thema Wasser.
    Beim Magnetismus haben wir zum Beispiel vier verschiedene Magnetpaare aneinandergehalten und dabei
    beobachtet, ob sie sich anziehen oder abstoßen. An anderen Stationen haben wir untersucht, welche
    Gegenstände sich von Magneten anziehen lassen oder auch, ob Eisen oder Holz magnetische Eigenschaften
    weiterleiten. Außerdem haben wir gelernt, wie wir einen Nagel magnetisch machen. Der Versuch, bei dem wir
    Eisenspäne mit Hilfe von Magneten bewegt haben, hing damit zusammen. Versuche mit Kompassnadeln
    waren ebenfalls sehr interessant.
    Beim Thema Wasser untersuchten wir z.B, ob Wasser steigen kann und was sich in Wasser auflöst: Öl,
    Kakao, Salz oder Reis. Außerdem machten wir Experimente, wie Schmutzwasser gereinigt werden kann.
    Dabei ging es vor allem um die natürliche Reinigung durch Sand und Kies, wie es in der Natur vorkommt und
    um die verschiedenen Reinigungsstufen wie in einer Kläranlage.
    Am Nachmittag mussten wir die verschiedenen Experimente zum Teil aufschreiben, erklären und in einem
    Forscherbuch festhalten.
    Es war ein sehr interessanter Schultag.

    hier gibts noch mehr Bilder

  • Maifeier in der alten Schule

    1„Der Mai, der Mai, der lustige Mai, der kommt heran
    gerauschet.......“ konnte man am vergangenen Freitag
    hören. Bei strahlend blauem Himmel versammelten
    sich alle Kinder der Alten Schule mit ihren Lehrer-
    innen nach der großen Pause im Schulhof und be-
    grüßten bei einer kleinen Feier den Mai. Jede Klasse
    führte etwas auf: Gedichte, Tänzchen und Frühlings-
    lieder.
    Im großen Reigen tanzten zu Beginn und am Schluss
    alle Kinder um einen kleinen, mit bunten Bändern
    geschmückten Maibaum, klatschten und sangen das
    alte Mailied. Sie erlebten und sangen aus voller Kehle
    „......tralalalalalalalala, der Mai und der war grüne!“
       
                                                                               I. Lehmann

  • Welttag des Buches


    Die Klassen 4a, 4b und 5 der
    GHS Frickenhausen machten
    im Zusammenhang mit dem
    Welttag des Buches
    (23.04.2012) einen Ausflug
    nach Nürtingen. Wir fuhren mit
    dem Zug. Als erstes besuchten
    wir die Buchhandlung
    Zimmermann. Dort stellte uns.


    Frau Funk Bücher vor. Anschließend zeigte sie uns den Keller. Wir durften sehen, wie die Bücher ausgepackt
    und für den Verkauf gerichtet wurden. Danach bekam jeder ein Buch geschenkt, wegen des Welttages des
    Buches. Als nächstes gingen wir zur Stadtbücherei. Wir setzten uns in einen Stuhlkreis und erfuhren viele
    interessante Sachen. Wir spielten ein Spiel: Jeder bekam mal ein Kärtchen mit verschiedenen Zeichen da-
    rauf. Bücher und andere Gegenstände hatten diese Kärtchen auch. Im Anschluss machten wir den
    Bibliotheksführerschein. Dabei mussten wir viele Fragen beantworten. Alle bekamen daraufhin den
    Bibliotheksführerschein. Wir durften uns zwei bis drei Bücher ausleihen. Es war ein toller Tag.

  • Offener Unterricht in der Hauptschule

    In der vergangenen Woche öffneten die Schulklassen der Hauptschule ihre Türen und ließen Schülerinnen
    und Schüler der Klassen 4 und ihre Eltern Einblicke in den Unterricht nehmen.

    Die Klasse 5 beschäftigte sich mit Rechtschreibübungen oder Aufgaben in Mathematik zu den Längen-
    maßen. Die Sechstklässler zeigten, wie Parallelschaltungen aufgebaut werden und funktionieren. Jungen
    und Mädchen der Klasse 7 kochten ein leckeres Ostermenü samt Nachtisch. Beim Osterhasen-Backen
    konnten die Gäste mitmachen und naschen. In Klasse 8 waren Englischaufgaben verschiedener Art zu
    bewältigen. Die Themen für Klasse 9 waren in Chemie verschiedene Experimente, und im Bereich Technik
    beschäftigte sich die Schülergruppe mit Windturbinen und verschiedenen Rotorblätterformen.

    Etliche Viertklässler und Eltern informierten sich über den Unterricht, Fächer, offene und individuelle
    Unterrichtsformen.

    Den "offenen Unterricht" erkannten die Besucher nicht nur an den geöffneten Klassenzimmertüren
    sondern auch an den offenen Unterrichtsformen. Die Schüler der Klassen 5 - 9 zeigten, dass sie sehr
    selbständig lernen und arbeiten, in Gruppen Aufgaben erledigen oder sich auch ganz allein mit
    Fragestellungen auseinandersetzen können und die Hilfestellung durch ihre Lehrer brauchen und
    annehmen.

    Nach dem Unterricht hatten Eltern und Kinder noch Gelegenheit, bei der Schulleiterin ihre Fragen zu
    stellen, weitere Informationen zur Frickenhäuser Schule zu erhalten und ins Gespräch über die
    schulische Bildung der Kinder zu kommen.

  • 62 Drittklässler auf einer Reise in den Orient

    Eintauchen in das Morgenland vor mehreren hundert Jahren. Wüste, Sandsturm, kühler Marmor, orientalische
    Muster. Die Faszination der Phantasie. Das Böse mit Mut besiegen.
    Dies alles erlebten die Kinder der Klassen 3 der Grundschule Frickenhausen bei ihrem Leseprojekt „Lippels
    Traum“. Ein Junge, genannt Lippel, träumt eine spannende Geschichte von Königskindern und böser Tante.
    Ein Traum, der im Orient spielt.
    Der Kinderbuchklassiker von Paul Maar wurde von den Kindern mit zunehmender Begeisterung gelesen. In
    ihrer Lesemappe fand sich bald eine Vielfalt von Materialien: Zeichnungen von orientalischen Städten,
    Schmuckblätter, Beschreibungen der Hauptpersonen, Fragen mit Antworten zu den einzelnen Kapiteln,
    eigene Ideen zur Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Buches und vieles mehr.
    Höhepunkt war dann die Aufführung des Films „Lippels Traum“ in Nürtingen im Rahmen der landesweiten
    Schulkinowoche. Der Film war dann noch dramatischer als das Buch. Etliche gute deutsche Schauspieler
    (z.B. Moritz Bleibtreu und Anke Engelke) und Großaufnahmen von Wüste und orientalischem Leben führten
    Kinder, Lehrerinnen und Eltern in eine faszinierende Traumwelt.

    Karin Sigler-Simon, Ute Blechschmidt, Karin Hoyler


  • Zeitung in der Grundschule


    Die beiden 4. Klassen der Grund- und Hauptschule
    Frickenhausen nehmen zurzeit an dem Projekt „Zeitung
    in der Grundschule“ teil. Über 4 Wochen lang bekommt
    jede Schülerin und jeder Schüler täglich die Nürtinger
    Zeitung in die Schule geliefert. Dann wird gelesen, an-
    geschaut, ausgetauscht und diskutiert.
    Die Kinder werden somit frühzeitig an das Medium
    herangeführt, denn das tägliche Zeitungslesen ist eine
    wichtige Voraussetzung für die aktive Teilnahme am
    gesellschaftlichen Leben. Auch wird dabei das Lesen
    und Schreiben bei den Kindern gefördert.
    Darüber hinaus lernen die Kinder, welche Berufe
    und Beschäftigten es bei der Nürtinger Zeitung gibt, wie eine Zeitung aufgebaut ist, welche Themenbereiche
    in der Zeitung vorkommen und wie Artikel geschrieben werden. Natürlich werden die Kinder auch selbst
    Artikel verfassen.
    Kürzlich besuchte der Redakteur Andreas Warausch die Kinder im Unterricht. Sie hörten gespannt zu, als er
    erzählte, wie er zur Nürtinger Zeitung kam, welche Aufgaben er dort hat und wohin er gerne reist.
    Anschließend beantwortete er die vorbereiteten Fragen der Kinder.
    Ein weiterer Höhepunkt ist demnächst die Besichtigung des Druckhauses der Nürtinger Zeitung in der Carl-
    Benz-Str.1 in Nürtingen.



    Besuch von Redakteur Warausch in der Klasse 4a
    Am Montag 19.03.2012 war der Redakteur Andreas Warausch bei uns in Frickenhausen in der Klasse 4a
    und erzählte uns etwas über sich und seinen Beruf. Zuerst erzählte er unter anderem, dass er oft in Amerika
    war und dort Klapperschlangen und Bären begegnet ist: Die Klapperschlangen warnen andere Lebewesen
    mit ihrem Klappern. Man kann sich mit einer Bärenglocke vor Bären schützen.
    Herr Warausch hat immer eine Kamera, Block und Stift dabei und er schrieb auch Berichte über Amerika.
    In seinem Büro in der Nürtinger Zeitung sammelt er die Berichte der Reporter und Redakteure und setzt sie
    im Computer zu Zeitungsseiten zusammen. Anschließend schickt er diese ins Druckhaus, wo täglich
    22 000 Zeitungen gedruckt werden.
    Der Besuch war eine spannende Unterrichtsstunde.

    Die 4. Klassen besichtigten das Druckhaus der
    Nürtinger Zeitung

    Am 14. März waren die beiden Klassen 4a und 4b der
    Grund- und Hauptschule Frickenhausen eingeladen,
    im Rahmen des Projekts „Zeitung in der Grundschule“
    das Druckhaus der Nürtinger Zeitung zu besichtigen.
    Wir sind mit der Tälesbahn gefahren, den Rest des
    Weges bis zum Sennerdruck legten wir zu Fuß zurück.
    Kurz nach 14 Uhr trafen wir dort ein. Es empfing uns
    die nette Frau Schur. Sie führte uns zuerst in die
    Abteilung, wo alles andere außer der Zeitung gedruckt
    wird, z.B. Plakate, Hochzeitskarten, Grußkarten,
    Geburtsanzeigen, Prospekte u.v.m..


    Danach zeigte sie uns die Druckerei, eine große Halle, wo es sehr laut war. Dort arbeiten riesige Maschinen,
    die die Zeitungen drucken, falten, die Seiten ineinander legen, auf Förderbändern transportieren, bündeln,
    verpacken und stapeln, fast alles automatisch.
    Anschließend versammelten wir uns in einem großen Raum im Keller. Dort stellte uns Frau Schur die
    Geschichte und die Entwicklung der Schrift und des Buchdrucks vor. Am Ende schauten wir noch einen Film
    an über Gutenberg, der im 15. Jahrhundert den Buchdruck erfunden hat, und über die Geschichte der
    Nürtinger Zeitung.
    Um 16.32 Uhr fuhren wir wieder ab Haltestelle Rossdorf nach Frickenhausen zurück. Es war ein spannender
    Nachmittag, und wir haben alle viel gelernt.
    Geschrieben von Julia Mehlis und Alican Cakir
    (Fotos: Nürtinger Zeitung)


  • Flott auf dem Eis

    Am Mittwoch, 15.02. machte unsere Klasse 6 mal wieder,
    nach längerer Zeit, einen kleinen Ausflug. Es ging nach
    Wernau auf die Eisbahn. Gut ausgerüstet mit Handschuh,
    Mütze, Schal fuhren wir um 8.20 Uhr mit der Tälesbahn
    nach Nürtingen und von dort weiter nach Wernau. Ein kurzer
    Fußweg und wir waren schon da!
    Es konnte losgehen, die Eisbahn war frisch gemacht, die
    Laune gut. Jetzt noch schnell die Schlittschuhe fest ge-
    schnürt und los ging es auf das glatte Eis. Alle hatten viel
    Spaß und die Zeit verging wie im Flug.
    Nach zweieinhalb Stunden waren sämtliche Vesperdosen
    und Trinkflaschen geleert. Unsere Kräfte waren, schon mehr als sonst, verbraucht. Gegen 12 Uhr fuhren wir
    wieder nach Hause.
    Der Ausflug war schön und die Klasse 6 freut sich jetzt schon auf die nächste Tour. 
  • Vorlesewettbewerb 2011/2012

    Teilnahme am Kreisentscheid des Vorlesewettbewerb 2011/2012

    Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 alljährlich vom Börsenverein des
    Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken,
    Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Er steht unter der
    Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und gehört zu den großen, von der
    Kultusministerkonferenz empfohlenen Schülerwettbewerben. Rund 700.000
    Schülerinnen und Schüler nehmen jedes Jahr bundesweit statt. Im Vorfeld
    mussten zuerst innerhalb der 6. Klassen die besten Vorleser gekürt werden.
    Tomislav Stefanac, Schüler der Klasse 6 in der GHS Frickenhausen, machte das
    Rennen bei dem Klassen- und Schulentscheid und wurde gleich zum
    Kreisentscheid angemeldet.

     Am 13. Februar war es dann endlich so weit. Tomislav Stafanac trat pünktlich um 10:00 Uhr zum Wettbewerb
    an.Es nahmen 7 Schulen des Kreises Esslingen mit ihren Schulsiegern teil.
    Im ersten Teil des Wettbewerbs lasen die Teilnehmer aus einem Wunschbuch. Das Buch und den
    dazugehörigen Textabschnitt konnten die Teilnehmer frei nach ihren Interessen wählen. Die Lesedauer sollte
    dabei drei bis fünf Minuten betragen. Anschließend gab es eine kurze Pause, bevor es mit dem zweiten Teil
    des Wettbewerbs losging. Dieser bestand daraus, 3 Minuten aus einem unbekannten Buch zu lesen. Das
    Buch wurde im Vorhinein von der dreiköpfigen Jury vorgegeben und die Teilnehmer mussten fortlaufend
    daraus lesen. Dabei wurde auf Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung Wert gelegt.
    Nach kurzer Besprechung der Jury stand die Entscheidung fest. Der Schüler der GHS Frickenhausen,
    Tomislav Stefanac, musste sich ganz knapp geschlagen geben. Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde und
    ein Buch als Dank für ihre Teilnahme. Obwohl es leider kein Sieg für Frickenhausen gab, war es trotzdem ein
    einmaliger und spannender Wettbewerb, den Tomislav Stefanac, wie er sagt, jeder Zeit wieder antreten
    würde.   

  • 150 Herzchen zum Valentinstag

    Wie jedes Jahr organisierte die SMV
    (Schülermitverantwortung) der GHS
    Frickenhausen den „Herzchentag“ für ihre
    Mitschüler. In diesem Jahr wurden zum
    ersten Mal auch die Schülerinnen und
    Schüler der Grundschule mit in die Aktion
    einbezogen. Das wurde zum einem tollen
    Erfolg! Doppelt so viele Herzchen wie in den
    Jahren zuvor wechselten ihren Besitzer.
    Einfach war die Herzchenaktion nicht zu
    organisieren. Wir Schüler der SMV mussten
    zuerst einmal alle Bestellungen aufnehmen
    und sorgfältig in den vorbereiteten Listen
    notieren. Danach war eine große Bastell-
    aktion angesagt.

     Viele Helfer mussten gewonnen werden um die 150 Herzchen aufzuzeichnen, auszuschneiden und am
    Schluss noch mit einem kleinen Herz und einem Band zu verzieren.Nun gingen die Herzchen an die Besteller
    zurück und die Innenseiten der Klappherzen wurden liebevoll bemalt und beschriftet und dann zugebunden.
    Auf die Außenseite kam der Name des geliebten Adressaten. Alle Herzchen mit den versteckten Grüßen
    wurden nun wieder eingesammelt und von der SMV und ihren Helfern mit einer kleinen Schokoladentafel
    versehen.
    Am Valentinstag wurden dann wir SMV-Schüler zu Herzchen-Postboten und lieferten die herzlichen Glück-
    wünsche an die Adressaten aus. Da wurden viele bedacht, netterweise auch Lehrer und selbstverständlich
    auch unsere Schulsekretärin Frau Wenzelburger, die immer so viel Geduld mit uns Schülern hat.
    Eines wurde durch die Herzchenaktion auch ganz deutlich. In den ersten Klassen gibt es für ein Liebes-
    herzchen vor allem einen Favoriten: die Mama. Die meisten Herzchen wurden für die Mama und manchmal
    auch für Mama und Papa gekauft.
    Wir SMV-Schüler freuen uns, dass wir für Audiel durch diese Aktion fast 100 Euro erwirtschaftet haben. Audiel
    ist unser Patenkind in Honduras. Alle Aktionen der SMV dienen dem Zweck, Audiel den Schulbesuch und
    einen Schulabschluss zu ermöglichen.

  • Tagespraktikum

    Achtklässler der GHS-Frickenhausen werden fit für die kommende Berufswahl

    Seit zwei Wochen sind alle 24 Schüler der 8. Klasse dabei, ihr zweites Tagespraktikum zu absolvieren. Jeden Donnerstagmorgen sieht man die Teenager nicht mit der Schultasche im Ort, sondern alle machen sich auf den Weg zu ihrem Praktikumsbetrieb. Von Nürtingen bis nach Neuffen haben sich viele Firmen bereit erklärt, unseren Jugendlichen Einblicke in den Berufsalltag zu gewähren.
    Beim 2. Praktikum können die 13 Mädchen und 11 Jungen insgesamt in 16 verschiedene Berufe schnuppern, was zum Einen das breite Interesse der Jugendlichen und zum Anderen auch die große Bereitschaft vieler verschiedener Betriebe widerspiegelt.
    Damit geben die Unternehmen den Schülern entscheidende Hilfen für die Berufswahl an die Hand, denn die Bewerbungen beginnen ja bereits während der Sommerferien.
    Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Partnern der GHS-Frickenhausen bedanken.

  • HS Bankballturnier




    voll im Einsatz
    sie stolzen Sieger
    das Kiosk-Team
    Selbstorganisiert und gut gelungen:
    Das Bankballturnier der SMV für die Hauptschüler der GHS Frickenhausen

    Am 1.2.2012 führte die Schülermitverantwortung (SMV) der GHS Frickenhausen das zweite Bankballturnier
    für die Hauptschüler durch. Mit viel Disziplin und Kampfgeist wurde um die ersten Plätze gerungen. Acht
    Mannschaften mit jeweils 4 Mitspielern  nahmen am Turnier teil. Den ersten Platz nahm die Mannschaft
    „No Name“ ein, den zweiten Platz errangen die „Bad Blue Boys“ und Platz drei wurde von den „Flying Steps“
    belegt.
    In den gemischten Mannschaften waren Schüler aller Hauptschulklassen vertreten und auch viele
    Mädchen spielten mit. Vor allem die aktive Teilnahme der Mädchen lag der SMV am Herzen, weil ohne sie
    das Sportturnier nicht stattfinden konnte. Die SMV brauchte sie, um genügend Mannschaften aufstellen zu
    können. Es ist besonders den Fußball begeisterten Jungs hoch anzurechnen, dass sie am Bankballturnier
    teilnahmen und so zum Gesamtgelingen beitrugen. Allerdings rangen sie der SMV das Versprechen ab, im
    Sommer ein Fußballturnier zu organisieren mit Mannschaften von anderen Schulen oder vielleicht sogar
    mit den Lehrern und Lehrerinnen?
    Die SMV sorgte auch für die Verpflegung und organisierte die Turnierleitung. Zwei befreundete Jungs der
    Schulsprecherin Adriana Sciacca übernahmen die Schiedsrichteraufgabe.
    Auch die Einnahmen von diesem Kioskverkauf bekommt das Patenkind Audiel aus Honduras, für das die
    SMV Spenden sammelt.
    Die Kioskverkäufer mussten dafür z.T. engagiert Überzeugungsarbeit leisten, weil sie von einigen
    Mitschülern vorgerechnet bekamen,  wie billig man im Supermarkt Eistee, Hanuta usw. bekommt. Letztlich
    bezahlten alle Hungrigen und Durstigen dann doch bereitwillig den kleinen Aufpreis, der Audiel zu Gute
    kommen soll.
    Ein Highlight ist bei jedem Sportturnier der Hauptschüler, dass auch ehemalige Schüler vorbei kommen.
    Es war super, dass einige von ihnen auch dieses Jahr beim Aufräumen halfen.


  • Fußballturnier der Grundschule



    Schiedsrichter Agron Gashi im
    Einsatz


    Betreuung in den Spielpausen


    Geschafft aber zufrieden:
    Schiedsrichter Dogus Kocur

    Freundschaft im Wettkampf“ war das Motto des  7. Fußballturniers für die Grundschüler, das von der SMV
    (Schülermitverantwortung) der GHS Frickenhausen durchgeführt wurde. 65 begeisterte Fußballer von der
    ersten bis zur vierten Klasse nahmen am Turnier teil. Die acht altersgemischten  Mannschaften spielten mit
    viel Ausdauer und Kampfgeist um die besten Plätze. Sieger wurden die „Tiger“ gefolgt von den „Löwen“ (Platz
    2) und den „Hasen“ (Platz 3). Weil alle Mannschaften gut im Rennen waren, mussten am Ende Plätze nach
    Toren vergeben werden.
    Das Grundschulturnier ist jedes Jahr die Herausforderung für uns Schüler in der SMV. Wir „großen“
    Hauptschüler organisieren das Turnier für die „kleinen“ Grundschüler. Das ist eine verantwortungsvolle
    Aufgabe. Schiedsrichter müssen gestellt werden , Betreuer für die Mannschaften gefunden werden, die die
    Kinder auch in den Spielpausen beschäftigen müssen und Tore und Punkte müssen genauestens notiert
    werden, weil es sonst richtig Ärger gibt. Unser Motto bewährte sich auch dieses Jahr. Die Spiele waren
    überwiegend fair und wir hatten keine schlimmen Verletzungen.
    Die Kinder und ihre Eltern wurden von der SMV wie jedes Jahr mit Kuchen, Butterbrezeln, Apfelschorle und
    Kaffee  am Kiosk versorgt. Dieses Jahr übernahmen einige Schülerinnen von der SMV selbst das
    Kuchenbacken. Offensichtlich schmeckten unsere Kuchen sehr gut. Sie waren schon eine halbe Stunde vor
    Spielende ausverkauft.
    Die Einnahmen aus dem Kioskverkauf  spenden wir unserem Patenkind Audiel aus Honduras. Für Audiel
    haben wir eine Patenschaft übernommen, weil wir wollen, dass er die Schule besuchen kann und einen
    ordentlichen Abschluss bekommt.
    Es war schön, dass wir auch in diesem Jahr fast 40 fußballbegeisterte Eltern begrüßen konnten und dass
    viele ehemalige Schüler der GHS Frickenhausen nach Schulende oder Arbeitsende vorbei kamen. Manche
    halfen uns sogar beim Aufräumen.
    Ein besonderes Dankeschön wollen wir unseren Hausmeistern Herrn Schöner und Herrn Reinisch
    aussprechen, die uns wie immer nach Kräften unterstützten.
    Unser Fazit ist: Das Turnier war anstrengend, aber toll! Es ist schön, wenn man jüngeren Mitschülern einen
    schönen und spannenden Nachmittag schenken kann.

  • Schulentwicklung in Frickenhausen

    Auf großes Interesse war die Informationsveranstaltung zu dem Thema Schulentwicklung und Gemein-
    schaftsschule der GHS Frickenhausen gestoßen.

    Für vergangenen Dienstag hatte die GHS Frickenhausen zu einer ausführlichen Informationsrunde in die
    Schule eingeladen. Eine große Elternschaft aus den Kindergärten und Schulen der Teilorte Frickenhausen,
    Linsenhofen und Tischardt, zahlreiche Mitglieder des Gemeinderats, der Bürgermeister, die Kollegien der
    Kindergärten und Schulen und interessierte Gäste hatten sich im Foyer der Schule versammelt, um neueste
    Informationen zur Schulentwicklung in Frickenhausen zu bekommen.

    In der Einleitung zeigte die Schulleiterin die derzeitige Situation der Schule in Frickenhausen auf. Zum einen
    ist ein deutlicher Geburtenrückgang zu verzeichnen und damit geringere Kinderzahlen in der Schule, zum
    anderen hat die bestehende Schulart Hauptschule eine immer geringere Akzeptanz in der gesamten
    Bildungslandschaft. Daher besteht große Sorge um den Erhalt einer weiterführenden Schule in
    Frickenhausen. Mit der Einführung der neuen Schulart Gemeinschaftsschule im Land Baden-Württemberg
    sehen Schule und Gemeinde eine Chance, auch in Frickenhausen diese neue Form von Schule einzu-
    führen und eine attraktive weiterführende Schule in der Gemeinde zu haben.

    In einer abwechslungsreichen Präsentation beschrieben Lehrkräfte die Merkmale, Struktur und
    Unterrichtsorganisation einer künftigen Gemeinschaftsschule. Wesentliche Punkte waren das längere
    gemeinsame Lernen, neue Lernformen, die individuelles und differenzierteres Lernen möglich machen,
    Leistungsmessung und Notengebung, das Erreichen von verschiedenen Schulabschlüssen, verbindliche
    Ganztagesschule.

    Viele Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen zu der neuen Schulart zu stellen und erhielten
    Aufkünfte über das neue Schulkonzept.

    In einer Fragebogenaktion wird die GHS Frickenhausen in den nächsten Tagen das Interesse der Eltern an
    einer Gemeinschaftsschule erfragen. Die Schulleiterin appellierte an die Eltern, eine neue Entwicklung an
    der Schule in Frickenhausen zu unterstützen und sich für eine weiterführende Schule in der Gemeinde
    auszusprechen.

    Bei einem abschließenden Ständerling konnten Fragen und Themen vertieft, in Gruppengesprächen
    diskutiert und erörtert werden, eine positive Aufbruchstimmung machte sich breit.

    Schule und Gemeinde freuten sich über den regen Besuch und den interessierten und engagierten
    Austausch der Gäste über die neue Schulart. Der Abend hat Mut gemacht, das Projekt Gemein-
    schaftsschule in Frickenhausen weiterzubringen.

  • Weihnachten in der Schule
















    Alle Jahre wieder!
    Es sind immer die Schulkinder der Klasse 3, die mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Weihnachtsfeier für alle Grundschüler vorbereiten. Und immer ist es die Klasse 7, die für die Hauptschülerinnen und Hauptschüler die Weihnachtsfeier gestaltet.
    Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien versammelten sich alle Klassen in der Festhalle, um sich miteinander in weihnachtliche Stimmung versetzen zu lassen. Wieder haben es die vorbereitenden Klassen geschafft, ihre Vorführungen aus Spiel und Musik attraktiv und souverän darzubieten. Ein großer Applaus war den Darstellern und ihren Lehrern gewiss. Ein großes Dankeschön ging an die Akteure.
    Wenn man meint, 13jährige Schüler (Klasse 7) hätten mit Weihnachten wenig "am Hut", der irrt! Gerade diese heranwachsenden Jugendlichen sind es, die gern Sonderaufgaben übernehmen und wirklich verantwortungsbewusst ausführen. So waren auch dieses Jahr unsere Siebtklässler wieder mit Feuereifer bei der Vorbereitung und Organisation der Weihnachtsfeier dabei.
    Am Ende freuten sich alle Kinder, dass der Unterricht für das Jahr 2011 beendet war, die Ferien begannen und sie sich voneinander verabschieden konnten.








  • Gemeinsames backen und basteln


    „Backen und Basteln“ an der GHS Frickenhausen

    Was gehört zur Adventszeit: „Ja, das Backen und das Basteln!“
    Es ist schon zur Tradition geworden, dass ein solches Projekt von
    Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 geplant und zusammen mit
    Erstklässlern durchgeführt wird.
    Voller Erwartung und Spannung standen alle Mädchen und Jungen
    vor der Schulküchentüre, aufgeregt waren die Großen und die
    Kleinen. Nach der gegenseitigen Vorstellung bekam jeder Neuner
    einen oder zwei Schüler der Klasse 1 zur Betreuung zugeteilt und jetzt
    konnte es losgehen.

    Eifrig und ausdauernd schnitten sie weihnachtliche Motive aus und klebten sie auf ihre Gebäcktüten. Den Teig
    ausrollen und mit Ausstechern die Backbleche zu füllen war am Schönsten. Dabei wurde natürlich genascht
    und Schokolade geschleckt und manche Spuren an den Schürzen hinterlassen.
    Auch die „Großen“ hatten dabei ihre Freude und bewunderten die Geschicklichkeit und Selbstständigkeit der
    „Kleinen“. Tee trinken, auf dem Pausenhof frische Luft schnappen und aufräumen gehörten selbstver-
    ständlich auch dazu. „Mir hat alles gefallen“, war die einhellige Meinung

  • Wertekurs des KJR

    Soziale Kompetenzen vermitteln
    Wertekurs des Kreisjugendrings Esslingen macht Schüler
    der Grund- und Hauptschule Frickenhausen sensibel für das
    Thema Disziplin, Verantwortung, Toleranz: Schüler sollen
    neben Mathe und Deutsch auch soziale Kompetenzen in der
    Schule lernen. Der Kreisjugendring (KJR) Esslingen hat
    deshalb einen Wertekurs aufgelegt, der Schüler sensibilisiert,
    ihre sozialen Kompetenzen, welche die Wirtschaft immer wieder
    als zu schwach ausgeprägt bei Berufseinsteigern bemängelt,
    zu reflektieren.
                                                                                                                                       
            VON DANIELA HAUSSMANN / Foto: Haußmann
            Nürtinger Zeitung vom 13.12.2011

    FRICKENHAUSEN. 63 Schüler der Grund- und Hauptschule Frickenhausen nahmen am dem Wertekurs
    teil. Der stellt aber nur einen Baustein in der Arbeit des Kreisjugendrings dar, um jungen Menschen zu
    helfen, Kompetenzen und Ziele zu entwickeln, wie Mirjam Hornung von der KJR-Jugendförderung in
    Frickenhausen erklärt.
    Auf der großen Tafel hinter der Sozialpädagogin steht in großen Buchstaben, dass es „individuelle und
    soziale Werte“ gibt, „die dem Leben einen Sinn geben“. Hornung dreht sich zur vierten Klasse der Grund-
    und Hauptschule Frickenhausen. „Was ist euch denn wichtig“, fragt sie. Laura hebt die Hand. „Familie
    und Freunde“, sagt die Viertklässlerin. „Respekt und Ehrlichkeit“, findet Bianca wichtig. Julia findet es
    wichtig, anderen Menschen zu helfen und keine Kraftausdrücke zu benutzen. „Man sollte nicht streiten,
    sondern miteinander reden, wenn es ein Problem gibt“, ergänzt Laura. Bianca meldet sich erneut. „Wenn
    man was falsch gemacht hat, dann muss man dafür geradestehen“, sagt die Grundschülerin. „Man sollte
    Verantwortung übernehmen.“ Laura findet aber auch, dass Zuverlässigkeit und Gerechtigkeit eine große
    Bedeutung haben. „Werte regeln das Zusammenleben“, erklärt die KJR-Mitarbeiterin. „Durch Werte wisst
    ihr, wie ihr euch richtig verhalten müsst.“
    Die Sozialpädagogin findet es wichtig, mit Kindern und Jugendlichen über Werte zu diskutieren. „Natürlich
    werden auch im Schulunterricht Werte vermittelt“, sagt Hornung. „Der Unterschied zum Wertekurs besteht
    aber darin, dass keine Werte vorgegeben werden und die Schüler über das sprechen können, was ihnen
    persönlich wichtig ist.“ Die Heranwachsenden könnten sich im Kurs aktiv und kreativ mit dem Thema
    auseinandersetzen. „Dadurch wirkt der Wertediskurs nachhaltiger und die Kinder und Jugendlichen setzen
    sich auch im Alltag bewusster mit ihrem eigenen und dem Verhalten anderer auseinander.“
    Udo Gehrmann sieht es als Vorteil an, dass die Heranwachsenden im Kurs nicht mit Lehrern über Werte
    sprechen. „Die Atmosphäre ist ungezwungener und die Schüler entfalten ihre Gedanken freier“, so der
    Lehrer. Udo Gehrmann findet es wichtig, dass Werte bewusst thematisiert werden. „Durch den Einfluss
    der Medien werden heutzutage von außen viele Werte an die Schüler herangetragen“, so Gehrmann. „Die
    Auseinandersetzung in einem Wertekurs gibt den Kindern Orientierung in diesem riesigen Spektrum von
    Informationen, die sie gar nicht alle einordnen können.“ Mirjam Hornung gebe den Heranwachsenden
    damit wichtige Anstöße.
    Die Sozialpädagogin erklärt, dass die Diskussionen unter den Schülern dazu beitragen, dass diese sich
    von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Das stärke auch den Klassenverband. Mirjam Hornung er-
    läutert, dass die Werte, die Kindern und Jugendlichen wichtig sind, nachhaltig vom Elternhaus geprägt
    werden. „Im Gespräch erfährt man daher viel über den Hintergrund der Schüler“, sagt die KJR-Mitarbei-
    terin. „Dementsprechend kann bei Problemen oder generell in der Wertevermittlung individuell ange-
    setzt werden.“ Gleichzeitig könnte auf diese Weise das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen
    gestärkt und ihnen bei der sozialen Integration geholfen werden.
    Auch angesichts der Ganztagsbetreuung gewinnt aus Sicht der Sozialpädagogin die Wertevermittlung
    an Bedeutung. „Natürlich werden Werte immer unterschwellig vermittelt“, sagt Hornung. „Aber Personen
    aus Vereinen, Ehrenamtliche oder Eltern, die in die Ganztagsbetreuung eingebunden sind, sollten
    bewusster reflektieren, wie sie Werte vermitteln, und die Inhalte, die sie vermitteln, sollten sie selbst im
    Umgang mit den Schülern leben.“
    Wichtig findet Hornung darüber hinaus, dass Einrichtungen wie beispielsweise Schulen oder Jugend-
    häuser Zielsetzungen in Bezug auf die Wertevermittlung formulieren. „Dadurch gelingt es, Schüler in
    ihrer Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig zu unterstützen“, sagt Mirjam Hornung. „Und Lehrer,
    Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Ehrenamtliche, die sich in der Ganztagsbetreuung engagieren,
    können so eine ausgeprägte Vertrauensbasis zu Kindern und Jugendlichen aufbauen und beide Seiten
    können sich im Rahmen der Thematik neu kennenlernen.“
    Dann forderte die Sozialpädagogin die Schüler auf, die eigenen Wertevorstellungen kreativ zu gestalten.
    Farben, Leinwände, Papier und Ton wurden dafür bereitgestellt. Mirjam Hornung ist überzeugt, dass
    der Wertekurs die neun- bis dreizehnjährigen Schüler für ihr Verhalten im Umgang mit anderen
    Menschen sensibilisiert. „In diesem Alter werden wichtige Grundlagen zur Entwicklung eines
    Wertefundaments gelegt“, so Hornung. „Insbesondere in der Pubertät findet eine starke Auseinan-
    dersetzung mit den persönlichen und gesellschaftlichen Wertevorstellungen statt.“
    Der Kurs setze damit auch Impulse, um den Heranwachsenden bei der Entwicklung von Perspektiven
    und Zielsetzungen zu helfen.
    Die Schüler der Grund- und Hauptschule Frickenhausen waren aufgefordert, eigene Wertevorstel-
    lungen kreativ umzusetzen.
  • Werteprojekt in der Jugendförderung Frickenhausen




    Lebendiger Adventskalender &
    Ausstellung zum Thema Werte in der
    Jugendförderung Frickenhausen

    Am Abend des 06.12.2011 fand im Jugendhaus Frickenhausen parallel zum „Lebendigen Adventskalender“
    eine Ausstellung zu einem Projekt zum Thema Werte statt.In einem Werteprojekt hatten die Kinder der beiden
    vierten Klasse und die Kinder der sechsten Klasse  Gelegenheit, sich zu überlegen: Welche Werte sind mir
    wichtig? Wie kann ich diese darstellen?
    Ergebnisse  waren aus Ton geformte Kunstwerke und viele Bilder zum Thema. Die Kreationen ließen sich
    zwischen 17:30  und 19:30 in den Räumlichkeiten der Jugendförderung Frickenhausen begutachten.
    Parallel dazu war der Lebendige Adventskalender zu Besuch – eine Aktion der evangelischen
     Kirchengemeinde Frickenhausen. Hier finden sich über die gesamte Adventszeit Gäste bei täglich anderen
     Gastgebern ein, um gemeinsam auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Eine Geschichte wurde vorgelesen,
     Lieder gesungen und Tee getrunken – das alles unter dem Motto, Möglichkeiten der Besinnung zu eröffnen
     und Orte der Begegnung entstehen zu lassen.
    Trotz des schlechten Wetters fanden sich doch einige im Jugendhaus ein, gemeinsam hatte man einen
    fröhlichen und besinnlichen Abend.

  • Wintertheater für Frickenhäuser Grundschüler

    Ich bin mutig, du bist mutig…

    Ein wahrer Beifallssturm  war der Lohn für die Schauspielerinnen
    und Schauspieler des Staatstheaters Stuttgart nach ihrer Aufführung
    der „Schneekönigin“ am vergangenen Montag.
    Vor seit langem ausverkauftem Haus spielten sie eine moderne
    Version des Märchens von Hans Christian Andersen. Mit dabei
    waren auch die Klassen 3 der Grundschule Frickenhausen. Für sie
    war es der krönende Abschluss einer Unterrichtseinheit über
    Märchen.

    Zur Handlung: Der arme Junge Kay wird von einem Zaubersplitter getroffen und von der Schneekönigin in ein
    „cooles“ Reich im hohen Norden entführt. Mit der Aussicht auf eine Sängerkarriere hält sie ihn in ihrem Bann.
    Seine Freundin Gerda will ihn zurückholen.  Auf dem Weg zu ihm braucht sie einigen Mut, findet aber immer
    wieder Menschen, die ihr helfen.
    Der Intendant Hasko Weber traf mit seiner Inszenierung  ganz offensichtlich den Geschmack seiner jungen
    Zuschauer und auch den der Lehrerinnen und einiger Eltern der Drittklässler. So konnten sie lachen bei
    lustigen Dialogen, staunen bei zauberhaften Effekten, mitklatschen bei mitreißenden Songs  und voller
    Bewunderung die artistischen Einlagen eines Breakdancers verfolgen.
    Die kühle Schönheit der bösen Schneekönigin stand im Kontrast zu so sympathischen Figuren wie z.B. der
    schlammverschmierten Kanalratte und dem russischen Taxifahrer mit dem großen Herzen.
    Und die Botschaft des Märchens, dass nämlich das mutige Mädchen Gerda mit viel Liebe im Herzen ein
    böses, mächtiges Wesen wie die Schneekönigin überwinden kann und somit ihren Freund Kay rettet, ist für
    Kinder einfach wichtig.
    Ganz exklusiv für die Theaterbesucher aus Frickenhausen gab es nach der Vorstellung noch eine
    Fragestunde mit der Theaterpädagogin Daniela Urban, die auch schon in der Woche zuvor die Schülerinnen
    und Schüler in der Schule besucht  und spielpädagogisch auf den Theaterbesuch eingestimmt hatte.
    „Ich bin mutig, du bist mutig, lass uns zusammen mutig sein.“ Gerdas Mut-Song hatten die Drittklässler noch
    im Ohr, als es mit U-Bahn, Zug und Tälesbahn  zurück nach Frickenhausen ging.

                                                                                                                                                                      Karin Sigler-Simon

  • Schüler der GHS Frickenhausen beim 10-Kampf der Hauptschulen

    Auch in diesem Jahr nahm die Hauptschule Frickenhausen wieder am Olympischen Zehnkampf in Neuffen teil. Zehn Schüler und Schülerinnen der Klassen 5-9 gaben ihr Bestes um die 10 Stationen möglichst erfolgreich zu meistern. Am Ende freuten sich alle über einen tollen 8. Platz.
  • Schüler der GHS Frickenhausen beim Olympischen Zehnkampf der Grundschulen

    Ja, es gibt sie noch, bewegungsfreudige, motivierte und sportliche Kinder!
    Und das gleich 490 in einer Sporthalle. Der Olympische Zehnkampf hat in Frickenhausen eine lange Tradition. Schon seit vielen Jahren treten hier Schulmannschaften aus dem gesamten Schulamtsbezirk Nürtingen im sportlich fairen Wettkampf gegeneinander an.
    Auch in diesem Jahr waren 10 Schüler der Klassen 2-4 der GHS Frickenhausen mit dabei und schlugen sich beachtlich mit einem guten Mittelplatz.

  • Tennis mit Karel Becka

    Sportunterricht mit Tennistrainer Karel Becka

    Was vor einigen Jahren unter dem damaligen Tennistrainer Atila Kiss begann, wird nun von seinem Nachfolger Karel Becka erfolgreich fortgeführt. Im Rahmen der Kooperation Schule – Verein kommt einmal im Monat der Tennistrainer des TSV Frickenhausen in den Sportunterricht zu den beiden 4. Klassen der GHS Frickenhausen.
    Mit viel Geschick und interessanten Übungsformen weiß er die Schüler so zu motivieren, dass die Stunde immer wie im Fluge vergeht und die Schüler  strahlend und mit  manchem Schweißtropfen auf der Stirn die Halle verlassen.
    Viele von ihnen nehmen daraufhin gerne das kostenfreie Angebot des  TSV Frickenhausen an, am Montag Nachmittag am Bambini Training der Tennisabteilung teilzunehmen.

  • Adventskranz 2011

    Advent in der Schule

    Am Dienstag den 22.11.2011 machten wir, die Klasse 8, einen Adventskranz für die Schule. In drei Gruppen wechselten wir uns beim Kranzbinden und Basteln von Weihnachtsdekoration ab. Weil von uns Schülern einige Experten im Basteln und Binden sind, konnten wir sehr selbstständig arbeiten. Darauf sind wir stolz.
    Die Klasse 2a besuchte uns dabei und jedes Kind wurde einmal durch den großen Kranz gehoben. Am Ende wurde noch aufgeräumt und jetzt schmückt der Kranz mit dicken,
    roten Schleifen das Foyer.

  • Info-Veranstaltung Gemeinschaftsschule

    Die Schule Frickenhhausen informiert:

    Die Schulleitung und das Lehrerkollegium der GHS Frickenhausen plant zusammen
    mit dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung die Weiterentwicklung der
    Hauptschule zur Gemeinschaftsschule. Dieser Schritt erscheint uns notwendig, damit
    die weiterführende Schule am Ort erhalten werden kann.
    Hierzu findet am 17. Januar 2012 ein Informationsabend statt, zu dem alle Eltern der
    Grundschulen Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt und auch die Eltern der
    Kindergärten der Gemeinde eingladen sind.
    Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Eine persönliche Einladung an alle betroffenen
    Eltern ergeht nach den Weihnachtsferien. Gleichzeitig sind alle an der Schulentwicklung
    Interessierten herzlich dazu eingeladen.
    Nun wünschen wir Ihnen allen besinnliche Feiertage und ein gutes Neues Jahr.
    Schulleitung und Kollegium der GHS
  • Adventszeit in der Schule

    Wie jedes Jahr sind die Adventszeit und Weihnachten Themen bei der schulischen Arbeit.

    Im Schulhof der Alten Schule haben die Hausmeister einen Baum aufgestellt und Lichterketten angebracht. Auf dem Berg steht vor dem Musiksaal ein mittlerweile stattlicher Baum, der auch mit elektrischen Kerzen geschmückt wurde. Diesen Baum pflanzten einige Schüler vor etlichen Jahren. Damals war es ein kleiner, fast kümmerlicher Baum, jetzt macht er schon richtig etwas her. Es ist schön für Schüler und Lehrer, morgens die beleuchteten Weihnachtsbäume in den Schulhöfen zu sehen.

    Auch die Klassenzimmer sind schon geschmückt; mit selbst gebasteltem in der Schule und Mitgebrachtem von daheim entsteht eine ganz besondere Atmosphäre in den Schulräumen.

    Für das Foyer der Schule hat die Klasse 8 einen großen Adventskranz gebunden.

    Wichtig in der Vorweihnachtszeit ist das Singen von Weihnachtsliedern und Musizieren. Montags gibt es in beiden Schulen ein gemeinsames Adventssingen, das nicht nur die Adventszeit bereichert, sondern auch die Gemeinschaft in der Schule fördert.

    Advent und Weihnachten in der Schule haben eine schöne Tradition.

  • Der Besatz der Nistkästen 2011

    Die Überprüfung der Nistkästen an der "Alten Schule", sowie den neuen Nistkästen auf dem Berg,
    ergab ein sehr erfreuliches Ergebnis. In allen 10 Nistkästen bei der Schule auf dem Berg wurden Nester gebaut und in 4 Nisthilfen konnte ein Bruterfolg nachgewiesen werden. Die Kontrolle erwies sich als sehr spannend. Nicht nur Nisterfolge sondern auch das eine oder andere "Vogeldrama" konnte beschrieben werden. So fand sich in einem Nistkasten eine verlassene Brut mit 6 skelettierten Jungvögeln.

    In den Starenkästen an der Alten Schule konnte ein Starennest nachgewiesen werden, in dem
    sich noch ein (leider Toter) Nesthocker befand. In vier weiteren wurden Nester von Meisen nachgewiesen.
    In einem Nistkasten wurden fünf Kohlmeisenjungvögel vorgefunden.
    Hier einige Impressionen der Nistkästenkontrolle:


               Starennest   "Alte Schule"

     
                       "Toter Nesthocker"

        "Mutiger Jungvogel"

             Nistkasten "Schule am Berg"


                        "Ausgeflogen"

          "Hab` Vertrauen"


  • Unsere Streitschlichter im Schuljahr 2011/12

    Seit nunmehr 11 Jahren werden jeweils zu Schuljahresbeginn Streitschlichter an unserer Schule von 2 Lehrkräften ausgebildet. Die Ausbildung dauert jeweils 2,5 Tage.

    Inhalte der Streitschlichterausbildung:
    - Kommunikationsregeln erarbeiten
    - Eigenschaften und Verhaltensweisen eines Streitschlichters erarbeiten
    - durch Rollenspiele diese Verhaltensweisen trainieren
    - Stufen der Eskalation besprechen
    - Einübung der Schlichtung unter Anwendung der Spinnwebanalyse
    - Einüben des „Spiegelns“
    - Besprechung der 7 Phasen einer Streitschlichtung
    - Vorbereitung und Einübung der Rede zur Vorstellung für die jeweilige Klassen und 
      Klassenpflegschaftsabende

    Laufendes Schuljahr
    - enger Kontakt zwischen Ausbildnerinnen und Streitschlichtern
    - Nachschulungen je nach Bedarf
    - Jahresabschluss

    Streitschlichter des Schuljahres 2011/2012

    Klasse 1a
    :  Fortunata De Mierin(8)  + 
                         Melisa Jusufi(8)  +  Lena Klein(8)
    Klasse 2a:  Dennis Priss(7)  +  Lukas Schloz(9)
    Klasse 3a:  Angelina Matus(7)  +  Hannah
                          Höschele(9)  +  Adriana Sciacca(9)
    Klasse 3b: Sarah Can(7)  +  Sarina Propp(8)  + 
                         Selina Turko(9)
    Klasse 3c: Joka Illic(7)  +  Sermin Sulejmani(8)
    Klasse 4a:  Lisa Balz(7)   +  Nadine Kotzur(8)
    Klasse  5:   Selma Khamis(7)  + 
                          Esra-Nur Dingil(8)
    Klasse  6:   Julia De Vries(8)  + 
                          Madlen Parentin(8)

  • Frickenhausen kämpft um Schulstandort

    Der Hauptschule brechen die Schüler weg

    – Umbau zur Gemeinschaftsschule geplant

    Erst starb die Werkrealschule, nun steht in Frickenhausen wegen stark sinkender Schülerzahlen auch die Hauptschule auf der Kippe. Die Gemeinde versucht nun, mit der neuen Schulform der Gemeinschaftsschule die Sekundarstufe in Frickenhausen zu erhalten.

    VON NICOLE MOHN (Nürtinger Zeitung 30.11.2011)
    Foto JÜRGEN HOLZWARTH

    FRICKENHAUSEN. Rektorin Almuth Ruse hat ihr ganzes Berufsleben leidenschaftlich mit und für die Hauptschule gearbeitet. „Die Hauptschule ist gestorben, als sie gegründet wurde“, resümiert sie. Immer schon stand die Schulform in der Kritik. Und auch die Absolventen trugen von Anfang an einen Stempel. Zu Unrecht, wie die engagierte Schulleiterin findet. „Wir haben prächtige Buben und Mädchen“, sagt sie. Probleme, eine Lehrstelle zu finden, haben hier die wenigsten. Im Gegenteil: „Wir können mit unseren Abgängern gar nicht alle Ausbildungsplätze abdecken“, berichtet die Pädagogin.
    Dazu trägt unter anderem die intensive Zusammenarbeit mit den Betrieben am Ort bei. Zwei Bildungspartner hat die Schule – und das schon seit vielen Jahren. Schwerpunkt ist zudem die Berufsorientierung, die an der Frickenhäuser Hauptschule bereits in der 5. Klasse ansetzt. Eigentlich beste Voraussetzung für stabile Schülerzahlen.
    Doch zu der Verunsicherung der Eltern und dem schlechten Image der Hauptschule kommt, dass derzeit sehr geburtenschwache Jahrgänge an die weiterführenden Schulen gehen. Um rund 40 Prozent gingen die Anmeldungen im neuen Schuljahr zurück – und damit steht die Zukunft der Schule auf wackeligen Füßen.
    Sekundarstufe für Ort von zentraler Bedeutung
    Bürgermeister Simon Blessing macht das derzeit spürbar zu schaffen. „Für die Gemeinde ist die Sekundarstufe am Ort von zentraler Bedeutung“, betont er. Für die Gemeinde mit insgesamt rund 9000 Einwohnern, Arbeitsplätzen und guter Infrastruktur ein nicht zu unterschätzender Standortfaktor. „Wir wollen den Schulstandort erhalten“, heißt deshalb seine klare Marschrichtung.
    Das Ziel heißt Gemeinschaftsschule. Dafür haben Verwaltung, Gemeinderat und Schule in den zurückliegenden Wochen entscheidende Weichen gestellt und einen Fahrplan aufgestellt. Der Gemeinderat hat zu den Plänen einstimmig sein Ja gegeben, auch für die Bürger gab es bereits eine Infoveranstaltung, und an der Schule hat eine Steuerungsgruppe ihre Arbeit aufgenommen. Rektorin Almuth Ruse und ihre Stellvertreterin besuchten erste Lehrgänge. „Es herrscht Aufbruchsstimmung bei uns an der Schule“, berichtet sie.
    Vor ihr und dem Kollegium liegen nun arbeitsreiche Monate. Ein Jahr hat die Schule nun Zeit, um ein Konzept für die Gemeinschaftsschule auszuarbeiten und das Profil zu schärfen. Mit dem wird sich Frickenhausen dann als Standort für eine Gemeinschaftsschule bewerben. Ist die Bewerbung erfolgreich, könnte die neue Schulform, die längeres gemeinsames Lernen zum Grundsatz hat, zum Schuljahr 2013/14 starten.
    Almuth Ruse weiß, dass es bis dahin noch ein langer Weg ist. Auf den möchte sie vor allem die Eltern mitnehmen. Sie sollen frühzeitig gut informiert werden und sich im Rahmen der Elternarbeit einbringen können. Denn ohne stabile Schülerzahlen funktioniert die Idee nicht. Und die Konkurrenz ist groß unter den Schulen. „Was die städtischen Schulen anbieten, da können wir nicht mithalten“, macht sie sich nichts vor. Sie hofft, dass die Frickenhäuser Eltern der neuen Schulform dennoch eine Chance geben. Danach wünscht sich die engagierte Rektorin eigentlich nur eines: „Endlich mal wieder in Ruhe arbeiten können.“ Das ist der Schule in den zurückliegenden Jahren schon lange nicht mehr vergönnt gewesen.
    Die Schule ist für Frickenhausen von zentraler Bedeutung.

  • Verkehrserziehung Klasse 1 in der Grundschule Frickenhausen

     

    „Schutz und Verkehrssicherheit in der dunklen Jahreszeit“ ist ein wichtiges Thema im ersten
    Schuljahr. Nachdem die Klassen 1a und 1b vom MSC Frickenhausen ADAC-Sicherheitswesten
    überreicht bekamen, unternahmen sie einen Lerngang durch Frickenhausen. Dabei übten sie
    das Verhalten an einer Fußgängerampel und das sichere Überqueren einer Straße. Die ADAC-
    Sicherheitswesten kamen dabei gleich zum Einsatz. Voller Stolz trugen die Kinder die Westen
    und auch auf ihrem Schulweg leuchten sie täglich. Auf diesem Wege wollen wir, die Grund- und
    Hauptschule Frickenhausen, dem MSC Frickenhausen und dem ADAC ein herzliches Dankeschön
    sagen.

    K. Walter, D. König

  • Künstlertag 2011

  • Als Schnupper-Azubi bei unseren Bildungspartnerfirmen im November 2011








    Frickenhäuser  Schüler bei EIMA und Wohlhaupter
    Seit einiger Zeit besteht eine Bildungspartnerschaft zwischen der GHS Frickenhausen und den ortsansässigen Firmen EIMA und Wohlhaupter.
    Im Rahmen der Berufsorientierung waren nun im November die Schüler der 7. Klasse bei diesen Betrieben einen Nachmittag zu Gast. Sie durften sich dort in der Fertigung an den Maschinen einen eigenen Brief-
    Ständer mit ihrem Namen herstellen.
    Die beiden Lehrmeister Herr Koch und Herr Müller hatten ihre Lehrlinge hervorragend auf dieses Projekt vorbereitet. Die Lehrlinge kümmerten sich sehr verantwortungsbewusst, freundlich und geduldig um die Schüler und begleiteten sie bei dem Fertigungsprozess. Sie unterstützten, wo nötig und waren für alle Fragen offen.
    Besonders motivierend für die Schülerinnen war, dass auch ein weiblicher Lehrling bei der Aktion beteiligt war.
    Nach einem lehr- und arbeitsreichen Nachmittag nahmen alle stolz ihr gefertigtes Stück mit nach Hause.

  • Erste-Hilfe-Tag an der Grund- und Hauptschule Frickenhausen




    Am Dienstag, den 08.11.2011 veranstaltete die Grund- und Hauptschule Frickenhausen in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Frickenhausen einen „Erste-Hilfe-Tag“ für die 62 Drittklässler der Schule.
    In zwei Stunden hatten die Kinder Gelegenheit, sich mit den Grundlagen der Ersten Hilfe in verschiedensten Situationen vertraut zu machen. Geschultes Fachpersonal vom DRK zeigte den Kindern, wie ein Rettungswagen von innen aussieht, wie man einen Notruf absetzt, jemanden in die stabile Seitenlage bringt oder Verbände anlegt. Auch lernten die wissbegierigen Drittklässler, wie sie Verletzten eine Decke unterlegen oder im Falle von Knochenbrüchen reagieren sollten. Alle Kinder erhielten ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme. Der Tag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Grund- und Hauptschule Frickenhausen „sagt Danke“ für das ehrenamtliche Engagement der Helfer/Innen des DRK  Frickenhausen und freut sich auf weitere Kooperationsprojekte.
                                          
    Jugendförderung Frickenhausen eine Einrichtung des KJR Esslingen e.V.














  • Neue Wege für die Hauptschule gefragt

    SPD hatte zu einer Informationsveranstaltung über die Zukunft der Schule in Frickenhausen eingeladen

    (pm) „Wo sind nur die ganzen Kinder geblieben?“, fragte die Rektorin der Grund- und Hauptschule Frickenhausen Almuth Ruse bei einer Veranstaltung zur Zukunft der Hauptschule. Es sei sehr erschreckend, wie wenig Kinder in der Gemeinde eingeschult würden. Zusammen mit den sinkenden Übergangszahlen in die Hauptschule sei der Geburtenrückgang die Ursache für das Schrumpfen der weiterführenden Schule in Frickenhausen. Und weil es deshalb für den Fortbestand der Hauptschule auf dem Berg keine Garantie mehr gibt, hatten SPD-Gemeinderatsfraktion und Ortsverein in Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie der Schulleitung zu einer Informationsveranstaltung in die Aula der Schule eingeladen.
    Sven Rahlfs sagte zu Beginn, dass die Schule nur zu erhalten sei, wenn man gemeinsam einen der neuen Wege gehe, die die Grün-Rote Landesregierung jetzt eröffnet habe.
    Norbert Zeller, Leiter der Stabsstelle Schulentwicklung im Kultusministerium, berichtete über die geplanten Neuerungen der Landesregierung in der Bildungspolitik. Er warb dabei besonders für das Modell der Gemeinschaftsschule, die parallel zu den bisherigen Schulformen eingeführt werden soll. Diese Schulform sei keine „verordnete Gleichmacherei“. Die Neuerung der Gemeinschaftsschule liege in der inneren Ausgestaltung: Der Klassenverband werde durch Lerngruppen ersetzt, die den Lernprozess individualisierten und damit sowohl dem schwachen, als auch dem starken Schüler nützten.
    „Das ist kein Einheitsbrei. Neben der Komponente Chancengleichheit wird genauso viel Wert auf Leistungsorientierung gelegt. Dies umso mehr, als die Gemeinschaftsschule immer auch eine Ganztagsschule ist“, so Zeller weiter. In dieser neuen Schule könnten alle Kinder nach der vierten Klasse bis zur zehnten Klasse bleiben. Je nach Begabung würden sie in Lerngruppen individuell und differenziert unterrichtet und könnten bei entsprechender Leistung auf die Oberstufe eines Gymnasiums wechseln. Bereits im nächsten Schuljahr wollen einige dieser Schulen starten und auch für das Schuljahr 2013/2014 gebe es bereits jetzt über einhundert interessierte Schulen. „Parteipolitik spielt in dieser Frage überhaupt keine Rolle“, so der Experte. Auch viele konservative Bürgermeister bemühten sich um eine solche Lösung für ihre Gemeinde, um den Bestand der Schule am Ort zu sichern, sagte er.
    Klaus Hummel, Rektor der Katharinenschule in Esslingen, präsentierte ausführlich das Konzept einer gebundenen Ganztagsschule. Seine Esslinger Schule leistete bei der Entwicklung dieses Konzepts Pionierarbeit. Er zeigte Chancen und Schwierigkeiten auf. „Die meisten Leute machen den Fehler, sich ihre eigenen Erfahrungen mit der Schule alten Stils auf einen ganzen Tag ausgedehnt vorzustellen. Aber das ist eine Ganztagsschule eben gerade nicht“, so der Referent. Es gehe vielmehr darum, durch zusätzlichen Freiraum und eine Neuorganisation des Schulalltags mehr Möglichkeiten der individuellen Entfaltung zu schaffen. Schüler der gebundenen Ganztagsschule, so Hummel weiter, verbesserten nicht nur ihre sozialen Kompetenzen erheblich, sondern gingen beobachtbar lieber in die Schule. Auch zu Hause werde das Leben entspannter, wenn nicht der tägliche Hausaufgabenstress die Familie belaste. Durch ihre vielfältigen Angebote böten sich für Vereine neue Möglichkeiten.

    Ganztagsschule bietet Chancen

    In der anschließenden Diskussions- und Fragerunde sagte Norbert Zeller, dass man die sechsjährige Grundschule nicht anvisiere, da diese im Modell der Gesamtschule ja schonfaktisch integriert sei. Außerdem betonte er, dass die Gemeinschaftsschule die bestehenden Grundschulen in jedem Teilort der Gemeinde nicht antaste. Zur Sorge des stellvertretenden Bürgermeisters und CDU-Fraktionsvorsitzenden Frank Wohlhaupter, die etablierten Gymnasien und Realschulen stünden in zu starker Konkurrenz zur neuen Gemeinschaftsschule, meinte Zeller: „Eine Gemeinschaftsschule zeichnet sich durch eine komplett neue Art des Lernens in kleinen Gruppen aus, die sich nach einer sicherlich schwierigen Startphase als die erfolgreichere herausstellen wird.“ Der Systemwechsel müsse sorgfältig geplant werden. Er werde mit der fünften Klasse begonnen und Klasse für Klasse aufgebaut. Er widersprach damit der geäußerten Sorge, eine Umsetzung könnte bis zehn Jahre dauern.
    Almuth Ruse betonte, die Schule habe immer engagiert an innovativen Ideen gearbeitet, trotzdem stehe man jetzt an einem kritischen Punkt. „Ich möchte meinem Kollegium Mut machen“, sagte die Rektorin der Hauptschule auf dem Berg am Ende der Veranstaltung. Man habe in der Vergangenheit durchaus gute Erfahrungen mit Neukonzeptionen gemacht und sei allen Veränderungsanforderungen Herr geworden.
    Die Veranstaltung beschloss der Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion Jürgen Haug. Er versicherte die Entschlossenheit der politischen Entscheidungsträger in allen Fraktionen, die Schule in Frickenhausen nicht sterben zu lassen. Sie befänden sich damit auch in Übereinstimmung mit Bürgermeister Blessing (der wegen seiner Hochzeitsreise verhindert war). Eine positive Veränderung könne nur eintreten, wenn sich Schulorgane und Kommunalpolitik, aber vor allem die heutigen und zukünftigen Eltern aktiv einbrächten.

                                                                                                                                                                    Nürtinger Zeitung 28.09.2011

     

  • Leichtathletik Bundesjugendspiele 2011

      


    Am  12. Juli fanden bei schönstem Wetter die diesjährigen Leichtathletik-Bundesjugendspiele der GHS Frickenhausen  im Stadion Frickenhausen statt. Morgens um 8.00 Uhr starteten die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9. Klasse voller Erwartung in den sportlichen Wettkampf um Punkte und Urkunden.
    Zum wiederholten Male waren die Schüler der 3. und 4. Klasse aus Tischardt mit ihren Lehrerinnen zu Gast.
    Auf den von allen Schülern absolvierten Leichtathletik-Dreikampf folgten die freiwilligen Mittelstreckenläufe über 800 m und 1000 m. Mit großem Leistungswillen wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert, so dass sich danach erschöpfte, aber stolze Schüler über gute Zeiten freuen durften.
    Von 82 teilnehmenden Mädchen erreichten 30 eine Siegerurkunde und 16 eine Ehrenurkunde. Bei den Jungen beteiligten sich 86 an den Wettkämpfen. 42 erreichten eine Siegerurkunde, 30 eine Ehrenurkunde.

     

    Für besondere Leistungen wurden folgende Schülerinnen und Schüler mit Medaillen ausgezeichnet:
    Mädchen:
    Gold
    Lorena Mohnen; Nathalie Sliakas

    Silber
    Bianca Kirchner; Hanna Höschele

    Bronze
    Sina Oswald; Federica Turco



    Jungen:
    Gold
    Jan Tetting; Marvin Grimme

    Silber
    Valentin Schmid; Marco Hahn

    Bromze
    Niklas Dorfschmid; Oguzhan Bal

     
    hier sind die kompletten Ergebislisten:
    Leichtathletik 3-Kampf

    Mittelstreckenläufe

  • Schullandheim Klasse 7







    Tag 1: Abreise und Ankunft

    Am Montag, den 16.Mai 2011 sind wir morgens gegen 10 Uhr in der Jugendherberge angekommen. Nach dem Mittagessen bezogen wir unsere Zimmer und packten alles aus. Die Klasse wurde in kleine Gruppen eingeteilt und wir machten eine Ortsralley. Jede Gruppe bekam ein Blatt mit Fragen, die wir beantworten sollten. Abends, nachdem wir gegessen hatten, gings noch zu einer Nachtwanderung durch den Wald mit einer Schatzsuche.

    Tag 2: Dienstag, den 17.Mai

    Wir wanderten zu der Bärenhöhle und im Anschluss gingen wir Bobbfahren. Am Abend haben wir dann noch eine Fledermauswanderung unternommen. Ein Führer erklärte und zeigte uns alles über Fledermäuse.

    Tag 3: Mittwoch, den 18.Mai

    Heute stand das Programm: „ Von einer Klasse zum Team" an. Wir hatten viel Spaß. Nach dem Abendessen bereiteten wir noch die Spiele für den nächsten Abend vor. Jedes Zimmer musste sich etwas ausdenken.

    Tag 4: Donnerstag, den 19.Mai

    Den vorletzten Tag verbrachten wir im Abenteuerpark Lichtenstein. Anschließend, nach kurzer Stärkung und Erholung begann unser Abschlussabend mit unseren selbst ausgedachten Spielen.


    Tag 5: Freitag, den 20.05.

    Und schon war auch alles wieder vorbei und unsere Klasse trat die Abfahrt mit dem Bus an. Gegen 10.30 Uhr kamen wir an der Schule an wo bereits schon unsere Eltern auf uns warteten.
     
     Lena Klein 23.05.11
     


  • Fahrradturnier 2011

    Frickenhausen 9. und 10.Mai 2011
    Verkehrssicherheitstraining mit dem Fahrrad, durchgeführt durch den MSC Frickenhausen
    Wie jedes Jahr fand als ein Highlight in unserer Schule wieder das Fahrradturnier statt, das der MSC unter
    Leitung von Rolf Schulz und Alfred Golke durchführte.
    Der gekonnte und sichere Umgang mit dem Fahrrad ist für Kinder ab dem zehnten Lebensjahr sozusagen
    lebensnotwendig. Neben Regelwissen und der Bereitschaft zu regelgerechtem und vorsichtigem Verhalten
    ist die einwandfreie Beherrschung des eigenen Fahrrads wichtig. Dies ist eine Grundvoraussetzung, die
    von Kindern nur zum Teil erfüllt wird. Daher veranstaltet der MSCFrickenhausen in Zusammenarbeit mit
    dem ADAC und E-Plus jährlich ein Verkehrssicherheitstraining bei der Grund- und Hauptschule Frickenhausen.
    Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7 von Frickenhausen, sowie einige Schülerinnen und Schüler aus Linsenhofen und Tischardt nahmen am Fahrrad-Sicherheitstraining „Wer wird Fahrrad-Champion 2011“ teil. Austragungsort war der Sportplatz „Auf dem Berg“ in Frickenhausen.




    Rolf Schulz ist hier im Wohnwagen
    des MSC neben dem Parcour
    Zu Beginn der Veranstaltung wurden
    die Teilnehmer gründlich in die acht
    Fahraufgaben eingewiesen.
    Danach mussten die Fahrradfahrer
    verschiedene Aufgaben meistern:
    Zum Beispiel über ein Brett fahren,



    einhändig, mit einer Kette in der
    Hand, auf einer Kreislinie fahren
    auf einer 8 zwischen zwei Hölzchenreihen
    durchfahren,
    auf einer Fahrbahn fahrend sich
    umschauen und Fahrbahnwechsel
    anzeigen und durch Slalomstangen
    auf Zeit fahren, um danach vor einer
    Stange zu bremsen.
    Nicht jedes Jahr hatten wir mit dem Wetter so viel Glück wie dieses Jahr; die Sonne schien am ersten Tag. Auch am zweiten Tag blieb es so gut wie trocken, so dass das Turnier problemlos durchgezogen werden konnte.
    Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht!

    Der zweite Teil des Fahrradturniers, die Siegerehrung, fand auch dieses Jahr zeitnah zum Turnier statt. Die Schülerinnen und Schüler erwarteten diese wieder mit Spannung.
    Herr Schulz und ein weiterer Mitarbeiter führten die Siegerehrung am Freitag, 27.5.11, in der großen Pause im Schulhof durch. Es gab wieder viele Pokale – 3 Stück pro Klasse. Der Viert- und Fünftbeste pro Klasse bekam eine Plakette.Die Gewinner wurden klassenweise, beginnend mit der Klasse 2a und 2b geehrt.



    Hier sieht man die jüngsten Gewinner:
    Waldemar L., Laura G., Bastian,
    David J. , Tom S., Hannah R.,

    Hier sind die besten Fahrradfahrer der
    Klassen 2c und 3a zu sehen. Folgende
    Kinder haben einen Pokal erhalten:
    Julia E., Sarah D., Tunahan B.,
    Matthias D., Lucie J., Kian E.
    Auch die Gewinner der 3b und 4a
    freuten sich über die Pokale:Harun D.,
    Ardit G., Tatjana M., Dominik R.,
    Marvin H., Sina O.



    Von der 4b freuten sich über einen Pokal:Marie P., Ilay A., Kevin M.
    Von der Klasse 5 waren Fabian W.,
    Chris P.und Giovanni D. am erfolg-
    reichsten.
    Von der Klasse 6 freuten sich Kürsat D., Angelina M. und Nicole G. über
    den Pokal.

    Bei den größten teilnehmenden Schülern, den 7.klässlern, konnten
    sich Eric W., Jannik S.
    und Verena S.
    über die beste Plazierung freuen
    .


    Den Mitarbeitern des MSC sei  für die hervorragende Organisation des Fahrradturniers ganz herzlich gedankt.

  • Forschertag 2011

    In den Klassen 3 und 4 wurden in klassenübergreifenden Gruppen Versuche zum Thema  Luft  und zum
    Thema  Elektrizität  durchgeführt.

     LUFT

    In einer kurzen Einführung wurde gesammelt, was Luft alles kann, wo sie ist – sichtbar und vor allem
    unsichtbar - und wo sie hilfreich ist.
    Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler selbstständig an den Gruppentischen mit Hilfe
    der Anleitungen und Materialien Versuche durchführen.




    Versuch 1:
    Bei diesem Versuch stellten die
    Kinder fest, dass man Wasser
    nur in einen Behälter füllen kann, wenn  gleichzeitig Luft aus die-
    sem Behälter entweichen kann.




    Versuch 2:
    Hier waren die Kinder erstaunt,
    dass die Watte und die Männer
    im Holzboot unter der 'Taucher-
    glocke´ trocken blieben. Die ein-
    geschlossene Luft im umge-
    drehten Messbecher verhindert,
    dass Wasser in die Taucher-
    glocke eindringen kann.

    Versuch 3:
    Die Rückstoßtechnik konnte
    praktisch erprobt werden.





     




    Versuch 4:
    Feuer verbraucht Luft. Je größer der Becher, desto länger brennt
    die Kerze.






    Versuch 5:
    Hier wurde bewiesen, dass man
    mit Luft Gegenstände hochheben
    kann.
    In einem weiteren Versuch konnten
    die Kinder feststellen, wie Papier
    beim Pusten in einer bestimmten
    Situation reagiert.


    Versuch 6:
    Mit Hilfe von warmer Luft (Fön) und einer großen leichten Tüte
    konnte die Vorgehensweise
    eines Heißluftballons erprobt
    werden.





    Zwei weitere Versuche konnten noch
    von den Kindern, falls die Zeit reichte, durchgeführt werden. Hier
    wurde die Wirkungsweise des
    Fallschirms beobachtet; im an-
    deren das Drehen einer Spirale
    durch aufsteigende Luft.

    Am Nachmittag wurden die Ergeb-
    nisse und Erklärungen zu den Ver-
    suchen schriftlich fixiert.

    Alle Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung dabei.



     ELEKTRIZITÄT

    Zu Beginn wurden mit den Schülern die Sicherheitsregeln im Umgang mit elektrischem Strom erarbeitet.

    Anschließend konnten die Schüler in Stationenarbeit verschiedene Experimente in 2er Gruppen durchführen.
    Sie lernten den Aufbau einer Glühlampe kennen und bauten einen Stromkreis mit Schalter.  Hierbei hatten
    sie eine Batterie, verschiedene Kabel, Sicherheitsnadeln, Wäscheklammern, Büroklammern und Glühlampe
    zur Verfügung.
    Schnelle Schüler haben sich anschließend mit einem Wortsuchgitter zum Thema Strom, einem Stromquiz
    und Strompuzzle beschäftigt.
    Das Ende verbrachten wir im Computerraum, wo jeder Schüler nochmals selbstständig die Sicherheitsregeln
    online beantwortete und zum Schluss ein „Diplom“ erhalten konnte.







  • Unser erster Arbeitstag in unseren Bildungspartnerfirmen

    An zwei Tage vor und nach den Faschingsferien waren wir, die Klasse 7 der GHS-Frickenhausen, von den
    Firmen Wohlhaupter und EIMA eingeladen, die praktische Arbeit im Betrieb auszuprobieren. Pro Termin
    gingen je sechs Schüler in einen der beiden Betriebe.
    Am Anfang wurden wir freundlich empfangen. Wir mussten Stahlkappenschuhe anziehen und bekamen
    einen Vortrag, wie alles ablaufen würde und was wir machen würden. Wir sollten nämlich einen Ständer
    für Kulis und Blätter herstellen.
    Dann ging es in die Lehrlingsabteilung und wir bekamen einen Paten, der uns bei der Herstellung unseres
    Werkstückes half. Wir musste anreissen, Gewinde bohren, die Teile zusammenschrauben, schleifen und
    pollieren.
    Es gab auch eine Pause, in der wir Brezeln und Getränke bekamen.
    Am Schluss waren wir stolz auf unsere selbst hergestellten Ständer, in denen sogar unsere Namen
    eingraviert waren.
    Wir bedankten uns für den tollen Tag und gingen wieder zurück in die Schule, wo wir den anderen von
    unseren Erfahrungen berichteten.
    Elke Frieß, Madlen Parentin, Charlene Sigg, Sermin Sulejmani


    hier gibts noch mehr Bilder!

  • Weihnachtsfeier der Hauptschule 2010





    Ob das wohl stimmt, dass die Weihnachtsmänner aus aller Welt auf der Weihnachtsinsel im Indischen Ozean sich jedes Jahr von ihrem Weihnachtsstress erhohlen?
    Auf jeden Fall hatten sie sich dort viel von den Weihnachtsbräuchen in ihren Ländern zu erzählen:
    Das Festessen „Pranzo della Vigilia“ mit der Schicksalsurne in Italien, der Mistelzweig und die Socken über dem Kamin in Großbritannien, der Nikolaus in Badehose in Australien und die Feststimmung im Fußballstadion in Brasilien, in das der Nikolaus per Hubschrauber eingeflogen wird.

    All das haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 ideenreich und mit viel Engagement auf der Bühne  zum Jahresabschluss dargestellt und damit ihre Zuschauer zum Staunen gebracht.

  • Super Woche auf der Alb


    Die Klassen 4a und 4b aus Frickenhausen fuhren am Montag, den 04. April 2011 nach Ochsenwang ins
    Schullandheim Diepoldsburg. Alle waren aufgeregt.
    Dort gab es eine große Wiese mit einem großen Trampolin, ein Klettergerüst mit Rutsche, einen
    Fußballplatz, eine Tischtennisplatte, ein Volleyballfeld, ein Außenschachfeld, eine Sechserschaukel und
    einen Grillplatz. Auch zwei Haflinger und zwei trächtige Ziegen leben dort.
    Bei den zwei angrenzenden Höfen gab es mehr Pferde als auf unserem Hof.
    Am Montag liefen wir zum Breitenstein. Einen Tag darauf erzählte uns ein Ranger viel über den Wald und
    seine Bewohner. Am Mittwoch morgen gingen wir ans Randecker Maar und mittags brachten wir eine
    spannende Moorführung in Schopfloch hinter uns. Wir machten am Donnerstag noch eine Tageswanderung
    zur Burg Teck. Bevor wir den Rückweg angetreten haben, machten wir einen kleinen Abstecher in die
    Sibyllenhöhle.
    In unserer Freizeit übten wir für den „Bunten Abend“ am Donnerstag Tänze und Sketche ein. Der „Preis
    gekrönte“ Bunte Abend war für alle das Beste.
    Manche Eltern waren so nett und brachten uns die Nürtinger-Zeitung ins Schullandheim, die wir dann
    auch gelesen haben.
    Das Aprilwetter ließen wir zum Glück zu Hause und es spielte bei uns nicht verrückt.
    Leider ging es am Freitag, den 08.04.2011 nach 5 Tagen wieder nach Hause.

    Im Auftrag von:
    Klasse 4a: Judith Blank
    Klasse 4b: M. Paertmann

  • Die Klassen 4a + 4b auf großer Erlebnisfahrt.

    Am vergangenen Donnerstag war es endlich so weit! Beide Klassen waren mit ihren Klassenlehrern und vielen Eltern auf dem Weg nach Stuttgart, um dort dem Theaterstück „Die Schöne und das Tier“ beizuwohnen.
    Im Vorfeld besuchte eine Theaterpädagogin des Stuttgarter  Staatstheaters die 4er- Klassen, um sie richtig auf das Stück einzustimmen. Dazu durften die Schüler einige Originalszenen des Stückes anhand von kopierten Drehbuchseiten einstudieren.
    Mit Zug und Bus erreichten wir unter der Führung von Frau Aydogan, die uns durch ihre Beziehungen dieses Highlight überhaupt ermöglichte, das Theater. Wir waren die Ersten, so dass nach dem vielen Stillsitzen noch etwas Bewegung angesagt war. Um 11.00 Uhr begann die Vorstellung und alle lauschten gespannt den Darbietungen der Schauspieler. Besonders wichtig war uns die Frage: Wie endet das Märchen?
    Geht es gut aus – so wie wir alle hoffen, oder bleibt Prinz Michael verzaubert. Wir bekamen unsere Antwort.
    Nachdem das Stück endete und die Schauspieler sich unter lautem Beifall verabschiedeten, verließen alle Zuschauer den Theatersaal und für die meisten war nun die Heimreise angesagt, nur für uns Frickenhäuser nicht. Wir durften wieder zurück in den Saal und die Schauspieler interviewen. Alle Fragen wurden ausführlich beantwortet und dann kam der nächste Höhepunkt. Die Kinder durften ihre einstudierten Szenen den Schauspielern auf der Originalbühne vorspielen. Wenn sich ein Schüler nicht traute, so sprang an dessen Stelle ein Schauspieler ein und unterstützte. – Ein wirklich unvergessener Moment.
    Die Ton – und Lichttechniker setzten die Szenen ins „rechte“ Licht und ergänzten sie durch Geräusche.
    Dann war die tolle Zeit leider vorbei und wir machten uns zurück auf den Weg nach Frickenhausen. Für alle Reisenden, egal ob Schüler, Eltern oder Lehrer gab es hierbei nur ein Gesprächsthema: Das tolle Erlebnis in Stuttgart.
    Wir wollen Frau Aydogan, der Theaterpädagogin Frau Urban, den Schauspielern und den Technikern auf diesem Wege unseren Dank für einen unvergleichlichen Tag übermitteln.

    Karin Hoyler
    Udo Gehrmann

  • Hauptschulabschlußprüfung 2012

    Hier stehen die wichtigsten Termine der

       Projektprüfung                    schriftlichen und mündlichen Prüfungen 


    1. Teil der Prüfung:  Die Projektprüfung

    Vor kurzem fand in der Hauptschule die Projektprüfung der Klasse 9 statt. Die Schüler und Schülerinnen haben sich dafür ein halbes Jahr vorbereitet. Sie mussten in sich Gruppen ein Thema geben und Informationen dazu sammeln. In der Prüfungswoche wurden diese Themen bearbeitet und am Ende präsentiert. Folgende Themen wurden ausgewählt:
                Ferrari – Geschichte Modelle und Motoren
                Australien – ein Kontinent mit vielen Besonderheiten
                Nutzen und Gefahren der Atomenergie
                Schwangerschaft - Verlauf, Verhalten und Gefährdungen
                Das Römische Weltreich – Entwicklung und Lebensweise
                Die USA in Geschichte und Gegenwart
                Salvadore Dali - ein berühmter Künstler
    Die Mädchen und Jungen haben eine Fülle interessanter Präsentationen geboten, die  am darauffolgenden
    Montagnachmittag den Mitschülern, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt wurden.


    2. Teil der Prüfung:   Dezentrale Sprachprüfung


    Im Fach Englisch haben alle Schüler der Klasse 9 die sogenannte Dezentrale Sprachprüfung abgelegt. Darunter ist eine dreiteilige mündliche Prüfung zu verstehen.

    Der erste Teil heißt "Talking about myself" (über mich sprechen). Der Schüler spricht einen englischen Monolog, in dem er sich vorstellt. Er beschreibt sich selbst, erzählt von seiner Familie, von seinen Hobbies, Interessen und Neigungen, er spricht über seine schulische Situation, seine beruflichen Pläne bzw. Vorhaben und seine Zukunftspläne. Die Schüler können sich auf diesen Vortrag vorher daheim schon vorbereiten. Die Redezeit muss mindestens 5 Minuten betragen.

    Im zweiten Prüfungsteil führt der Schüler mit seinem Lehrer Gespräche. Er muss Fragen zu einer bestimmten Situation stellen und Antworten auf Fragen geben, also angemessen reagieren.

    Um Sprachmittlung geht es im dritten Prüfungsteil. Der Prüfling befindet sich dabei in der Situation eines Dolmetschers und vermittelt zwischen einer englischsprachigen und einer deutschsprachigen Person.

    Alle Neuntklässler haben mit diesem Prüfungsteil die erste Hürde für die Englischprüfung genommen. Die Schüler haben alle bestanden. Jetzt bereiten sie sich auf die schriftlichen Prüfungen vor, bei denen alle bisher erworbenen Sprachkenntnisse abgefragt werden.

  • Der Schulchor bei der 700-Jahrfeier

       

    Senioren beenden das große Frickenhäuser Festwochenende

    Großen Andrang gabs gestern Nachmittag noch einmal im Zelt auf der Festwiese in Frickenhausen. Bürgermeister Simon Blessing begrüßte einige Hundert Senioren, die dann unter anderem den Liedern lauschten, die die Frickenhäuser Schulkinder auf der Bühne sangen (unser Bild). Die Theatergruppe des Turnvereins Tischardt gab das Theaterstück „Hubertus und die Mafia“ zum Besten. Zu Kaffee, Kuchen und Butterbrezeln übernahm Klaus Wäspy die musikalische Unterhaltung, für das leibliche Wohl sorgten die Landfrauen. Gegen Abend lud die Gemeinde Frickenhausen alle Mitarbeiter des Festes, das waren immerhin mehr als 500 Helfer, zu einer After-Work-Party ins Festzelt ein, um das Wochenende ausklingen zu lassen. Ohne diese Helfer wäre ein Fest in dieser Größe nicht möglich gewesen.

  • Leichtathletik Bundesjugendspiele 2010

    Ergebnis:

    Am Dienstag dem 13. Juli führte die Grund- und Hauptschule Frickenhausen ihre diejährigen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik durch. 75 Mädchen und 95 Jungen der Klassen 3 bis 9 beteiligten sich an dem Mehrkampf.
    Sie errangen 80 Siegerurkunden und 51 Ehrenurkunden.

    Die Gewinner der Ehrenurkunden sind:

    Bei den Jungen:                                                                               Bei den Mädchen:

    Boris Beitel81478 PunkteFederica Turco81416 Punkte
    Lucas Lepple91471 PunkteHanna Höschele71277 Punkte
    Max Weber91423 PunkteVerena Sernek6b1227 Punkte
    German Beitel91420 PunkteNatalie Sawesenow81144 Punkte
    Burack Soylu81402 PunkteNina Gärtner4a1079 Punkte
    Oguzhan Bal81399 PunkteCharlene Sigg6a1077 Punkte
    Marvin Grimme81351 PunkteNathalie Sliakas51061 Punkte
    Cao Tung Nguyen81321 PunkteJasmin Stickel4b1038 Punkte
    Florian Lepple81300 PunkteLorena Mohnen3b1002 Punkte
    Jan Olfert81292 PunkteVivien Islamovic5990 Punkte
    Yasar Kipcak71193 PunkteSina Oswald3a932 Punkte
    Marco Hahn71190 PunkteCarolin Bauer4b851 Punkte
    Suayip Can71185 PunkteMareike Streb3b818 Punkte
    Zülfikar Aydin71147 PunkteNadja Schmohl3a737 Punkte
    Patrick Velte71121 Punkte
    Fabian Weber4b1071 Punkte
    Sascha Maier6b1064 Punktefolgende Schülerinnen und Schüler erhielten für 
    Marcel Enjedin6b1052 Punktebesondere Leistungen Medaillen:
    Darius Stehling6b994 Punkte
    Eric Willis6a987 PunkteGold:Lorena Mohnen
    Dominik Rein3a966 PunkteHanna Höschele
    Felix Fischer4a955 PunkteFabian Weber
    Valentin Grebin4a940 PunkteOguzhan Bal
    Janni Barkleit4a924 Punkte
    Frowin Rominger4a900 PunkteSilber:Jasmin Stickel
    Samuel Weißer4b899 PunkteNathalie Sliakas
    Tim Ralfs4b852 PunkteDominik Rein
    Ibrahim Dingil3b827 PunkteBurack Soylu
    Michele Franz3b816 Punkte
    Lukas Lachenmayer3a814 PunkteBronze:Nina Gärtner
    Adrian Lutz4a801 PunkteFederika Turco
    Jan Tetting3a791 PunkteValentin Grebin
    Nico Czischek4a782 PunkteMarvin Grimme
    Dominik Schuster4b780 Punkte
    Benjamin Knöll3a757 Punkte
    Valentin Schmid3a739 Punkte
    Max Leins3b693 Punkte

  • Theaterbesuch

    Besuch des Naturtheaters in Grötzingen

    Letzten Mittwoch, am 23. Juni 2010, fuhren die drei ersten Klassen und die beiden zweiten Klassen der GHS Frickenhausen mit Bussen nach Grötzingen, um sich dort das diesjährige Kindertheaterstück ´Der kleine Muck` anzuschauen.
    Voll Vorfreude kamen die Kinder mit ihren Klassenlehrerinnen und den begleitenden Eltern pünktlich am Naturtheater an.
    Wir saßen in den ersten Reihen und konnten alles gut sehen und die vielen Schauspieler verstehen:

    Der kleine Muck wird von den Kindern des Dorfes verspottet. Er zieht mit Mut, Pfiffigkeit und einem viel zu großen Turban in die Welt hinaus und macht sich auf die Suche nach dem Glück. Er kommt zur geheimnisvollen Frau Ahavzi und hütet ihre sprechenden Katzen. Dabei entdeckt er zwei wunderbare Dinge: ein Paar magische Pantoffeln, die schneller sind als der Wind und ein Stöckchen, mit dem man Gold und Edelsteine finden kann. So ist der kleine Muck bestens gerüstet, für weitere Abenteuer in der großen weiten Welt. Schließlich landet er am Palast des Königs und wird dort als Schnellläufer angestellt. Der Neid der anderen Bediensteten macht ihm jedoch schwer zu schaffen. Aber wie immer geht auch dieses Märchen für die Guten gut aus.

  • Fahrradturnier 2010






    Verkehrserziehung des MSC Frickenhausen

    Der gekonnte und sichere Umgang mit dem Fahrrad ist für Kinder ab dem
    zehnten Lebensjahr sozusagen lebensnotwendig. Neben Regelwissen
    und der Bereitschaft zu regelgerechtem und vorsichtigem Verhalten ist die
    einwandfreie Beherrschung des eigenen Fahrrads wichtig. Dies ist eine
    Grundvoraussetzung, die von Kindern nur zum Teil erfüllt wird. Daher
    veranstaltet der MSC Frickenhausen in Zusammenarbeit mit dem ADAC
    und E-Plus jährlich ein Verkehrssicherheitstraining bei der Grund- und
    Hauptschule Frickenhausen. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1
    bis 7 von Frickenhausen, sowie einige Schülerinnen und Schüler von
    Linsenhofen und Tischardt nahmen am Fahrrad-Sicherheitstraining „Wer wird Fahrrad-Champion 2010“ teil.

    Austragungsort war der Sportplatz „Auf dem Berg“ in Frickenhausen. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Teilnehmer von beiden Turnierleitern Alfried Golke und Rolf Schulz gründlich in die acht Fahraufgaben eingewiesen. Dabei waren Aufgaben wie Spurwechsel mit Handzeichen oder der Bremstest. Wegen den schlechten Wetterbedingungen musste leider der zweite Veranstaltungstag auf den 20. Mai verlegt werden.
    Eine erste Siegerehrung fand noch am letzten Schultag (21.5.) vor den Pfingstferien statt. Die Siegerehrung nach dem Jahrgang, bei denen die Gewinner einen Pokal erhalten, findet am 15.6.10 statt.

  • Jakobspilger

    Kleine Jakobspilger


    Was verbindet Hape Kerkeling mit Frickenhausen? Es ist der Jakobspilgerweg!

    Die Zweitklässler der Grund- und Hauptschule Frickenhausen haben sich im Zusammenhang mit dem Thema „Ich entdecke meine Heimat“ auf die Spurensuche des Jakobspilgerwegs gemacht.

    Als wir uns der evangelischen Kirche nähern, sehen wir im Torbogen eine dunkle Gestalt mit Pilgerhut und Pilgerstab- erkennbar an der Jakobsmuschel: es ist Frau Haug, die den Weg von Frickenhausen nach Santiago de Compostela schon selbst gelaufen ist. Sie öffnet uns das Portal zur Kirche, die von geheimnisvoller gregorianischer Musik erfüllt ist, und lässt uns den Heiligen Jakob im Chor der Kirche entdecken- auch er ist erkennbar an Jakobsmuschel, Pilgerhut , Pilgerumhang und Pilgerstab. Wir erfahren die Bedeutung des blau-gelben Zeichens für den Pilgerweg: die Wege aus allen Himmelsrichtungen Europas laufen an einem Punkt zusammen. 100 Tage zu Fuß sind es von Frickenhausen nach Santiago de Compostela.

    Zu Beginn unserer Wanderung zum Jakobsbrunnen erwartet uns Frau Haug als moderne Jakobspilgerin: in Sportkleidung, ein Nordic-Walking-Stock dient als Pilgerstab, eine kleine Jakobsmuschel glänzt an der Schirmmütze und an der Halskette...

    Auf dem langsam ansteigenden Weg durch Obstwiesen macht sie uns auf den besonders schönen Blick auf die Kirche von Osten her mit dem charakteristischen kleinen „Haus“ auf dem Turm aufmerksam. Wir kommen ins Schwitzen und freuen uns über den Pfad durch den kühlen Wald. Begeisterte Rufe kündigen an, dass der Brunnen gefunden ist. Noch nie haben wir so köstliches kühles Quellwasser getrunken! „Laudato si“ und- wie kann es auch anders sein- „Bruder Jakob“ klingt es durch den Wald.

    So gestärkt ist der Heimweg mühelos. Begeistert von den Mammutbäumen, die uns auch gefällt kolossal beeindrucken, begleitet von Holz- und Holunderduft, entdecken wir nun überall das Wegzeichen mit der Muschel bis hin zur Kirche.

    Wir haben die ganz besondere Faszination dieses Weges erlebt- kein Wunder, dass er Hape Kerkeling zum „Bestsellerautor“ gemacht hat. Im Festzug zur 700-Jahrfeier werden die Zweitklässler als kleine Jakobspilger gekleidet, mit Pelerine, Pilgerstab und Jakobsmuschel daran erinnern.

    G. Röllinghoff

  • Büchereibesuch 2010



    Besuch in der Bücherei in Frickenhausen


    Die zweiten Klassen der GHS Frickenhausen besuchten
    in den letzten zwei Wochen vor den Faschingsferien die
    Bücherei der Gemeinde Frickenhausen.
    Frau Löblein-Tyl erklärte den Schülerinnen und Schülern
    mit ihren Klassenlehrerinnen auf altersgemäße Weise,
    wozu eine Bücherei da ist, was man alles leihen kann,
    wie die Bücherei aufgebaut ist und vieles mehr.

    Die Kinder waren sehr interessiert und stellten noch etliche Fragen, obwohl schon viele ihrer vorher über-
    legten Fragen beantwortet worden waren.
    Zur Freude aller durfte sich im Anschluss jedes Kind ein Buch mit dem neuen Büchereiausweis ausleihen.
    Vier Wochen später, also in den letzten zwei Wochen, durften die zweiten Klassen noch einmal mit ihren Klassenlehrerinnen in die Bücherei. Sie gaben ihre ausgeliehenen Bücher zurück.
    Frau Löblein-Tyl erzählte ihnen bei diesem Besuch in Form eines Bilderbuchkinos das Buch ´Die Geschichte
    vom Löwen, der nicht schreiben konnte` von M. Baltscheit. Neugierig und voller Eifer beteiligten sich die Kinder.
    Nach einem Dominospiel mit Buchstaben und Bildern durfte jeder ein neues Buch ausleihen. Zufrieden und
    begeistert gingen alle zur Schule zurück.
    Das waren tolle Unterrichtsstunden.






  • Tag der offenen Tür

    Reger Besuch beim Tag der Offenen Tür

    Am Montag, 15. März 2010
    öffnete die Grund- und Hauptschule ihre Türen, um die schulische Arbeit der Öffentlichkeit vorzustellen.
    Schüler, Eltern und Interessierte aus Frickenhausen
    und Umgebung bevölkerten die Schulräume und die Sporthalle und informierten sich über die Aufgaben und besonderen Themenfelder der Frickenhäuser Schule.
    Auch ehemalige Schüler nutzten die Gelegenheit in
    ihrer „alten“ Schule vorbeizuschauen.
    Den Auftakt zur Veranstaltung machte die Trommel-
    gruppe, aus der Kooperation der Schule mit der
    Jugendmusikschule entstanden, mit einem Vorspiel.
    Der Grundschulchor begrüßte die Gäste mit fröhlichen Liedern. Gleich nach der Ansprache der Schulleiterin präsentierten Lehrkräfte und Schülergruppen ihre Schule.Ausstellungen über besondere Unterrichts- programme in der Hauptschule, über die Metho-
    denkonzeption, die durchgängig von Klasse 1 bis 9 im Unterricht angewendet wird, individuelle Förderung von Schülern und über die Berufswegeplanung für die älteren Schüler vermittelten Einsicht in die Schulpraxis.

    In den Fachräumen konnten sich die Besucher über die konkrete Unterrichtsarbeit informieren. Im neu eingerichteten Raum für naturwissenschaftlichen Unterricht führten Schüler Experimente vor, auch die Gäste konnten experimentieren. Einige Schüler nahmen im Handarbeitsraum die Nähmaschinen in Betrieb und zeigten, wie sie Stofftiere herstellen können. Die Schulküche lockte mit frischen Kuchendüften; Schüler zeigten ihre Backkünste. In den Technikräumen waren Arbeiten von Schülern ausgestellt, vom einfachen Werkstück bis zum elektrischen Schaltplan. Dass das Klettern an der Kletterwand nicht nur Schülern Spaß macht,  zeigten so manche Besucher, die sich bei ihren Kletterversuchen vom Lehrer und seinen Schüler-Kletterassistenten sichern ließen.

    Die Erziehung der Kinder zu sozialer Verantwortlichkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Aufgaben der Schule. Schüler zeigten bei Vorführungen zum Streitschlichten, beim eigenverantwortlichen Reinigen und Pflegen des Fischaquariums, beim Einsatz der SMV für das Patenkind in Mittelamerika, bei Informationen zum Schüler-Sportmentorenprogramm und bei der Ergebnispräsentation eines Schultags für Kindergartenkinder, dass sie zur Übernahme von Verantwortung bereit und fähig sind.

    Die schulische Arbeit  mit den jüngsten Schülern wurde durch die Präsentation der Kooperation der Schule mit den Kindergärten und der Grundschulförderklasse vorgestellt.

    Aus dem Bereich der Sprachförderung wurde über den Sprachhilfeunterricht, über LRS-Kurse und über den muttersprachlichen Unterricht in türkischer Sprache informiert.  Exemplarisch für die Kooperation zwischen Schule und Verein zeigten Schüler beim Schachspiel und beim Tennistraining in der Sporthalle ihre Fortschritte.

    Die Besucher konnten sich deutlich ein Bild von der Ganztagesbetreuung mit ihren verschiedenen Angeboten und der schulbezogenen Jugendarbeit machen.

    Lehrkräfte und Eltern standen für Fragen des Übergangs von der Grundschule in die weiterführenden Schule und speziell für Fragen die Hauptschule betreffend zur Verfügung.

    Öffentlich gemacht wurden Ergebnisse und Maßnahmen zur Selbstevaluation der Schule, ein interessanter Bereich für Eltern. Konnten sie doch sehen, wie sich die Frickenhäuser Schule mit Schulentwicklung und Schulqualität beschäftigt.

    Schulleitung und Kollegium zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung, dem großen Interesse der Besucher und den vielen Gesprächen über Unterricht, Erziehung und Entwicklung der GHS Frickenhausen.

    hier gibt's noch mehr Fotos!

  • Chagall


    Klasse 6b in der Chagall-Ausstellung

    Kurz vor den Faschingsferien besuchte die Klasse 6b der GHS Frickenhausen die Chagall-Ausstellung
    in der Nürtinger Kreuzkirche. Bereits im Kunstunterricht hatten die Schüler/innen mit Hilfe eines Films
    erste Einblicke in das Leben und Werk des Künstlers Marc Chagall bekommen. Nun waren  sie gespannt,
    wie die Kunstwerke im Original aussehen.
    Gleich zu Beginn der Führung erfuhren die Schüler noch weitere Details über das Leben des Künstlers.
    Seine Herkunft (Russland) und die Betonung von existenziellen Dinge haben seine Werke bestimmt. Eifrig
    suchten die Schüler Kühe, Hühner usw., die meist sehr klein in Chagalls Werken versteckt sind.
    Danach wurde ihnen an Hand eines Bildes erklärt, was eine Radierung ist und welche Vorteile diese Art
    der „Malerei“ hat.
    Kurz ging die Führerin dann auf  Chagalls Darstellung biblischer Geschichten ein. Auch hierzu gab es
    mehrere Beispiele zu sehen.
    Zum Abschluss wurden den Schülern noch mehrere Lithographien gezeigt. Diese Technik wurde ebenfalls
    erklärt.
    Chagalls Zirkusbilder bildeten dann den Schluss der Führung.
    Am Ende hatten die Kinder dann noch Zeit, sich alleine in der Ausstellung umzuschauen. Großes Erstauen
    erregte die Preise, die an einigen verkäuflichen Werken angebracht waren. Das Kunst so teuer ist, hätte
    keiner gedacht.











  • GS Fußballturnier



    Selbstorganisiert und begeisternd:

    Das Fußballturnier der SMV für
       die Grundschüler
    der GHS Frickenhausen


    Am 22.1.2010 kam Leben in die Turnhalle auf dem Berg. Etwa 80 begeisterte Fußballer im Alter zwischen 6 und 10 Jahren trafen sich zum Fußballturnier, das die SMV (Schülermitverantwortung) jedes Jahr organisiert.  Etwa 40 Eltern und andere Fußballbegeisterte schauten zu und feuerten die Mannschaften an, die mit großem Elan darum kämpften, bei diesem Turnier den Sieg davon zu tragen.
    Es kostete zu Beginn einige Nerven der Betreuer der SMV, bis sie ihre Mannschaften zusammengestellt hatten und wirklich jede Mannschaft mit 10 Spielern bzw. Ersatzspielern besetzt war. Die Fraktion der Erstklässler war in diesem Jahr besonders groß. Damit jede Mannschaft gleiche Chancen hatte, war die Besetzung bunt gemischt mit Spielern aus jeder Klassenstufe.
    Unter dem Motto „Freundschaft im Wettkampf“ wurde das Turnier von der Schulsprecherin Linda Koch eröffnet. Während der Spielpause wurden die Mannschaften von den Betreuern der SMV mit Spielen und Trainingseinheiten beschäftigt, so dass die Disziplin gut gewahrt werden konnte.
    In der Vorrunde  wurde im K.O.- System gespielt, weil die Zeit von drei Stunden Spielzeit sonst nicht hätte eingehalten werden können. Da es auch eine Rückrunde gab, kamen dennoch alle Kinder mindestens einmal zum Zug beim Spielen und konnten ihre Fußballkünste zeigen.
     Die allesamt mit großer Fairness ausgetragenen Spiele wurden vom unermüdlichen Schiedsrichter Peter Olfert  gepfiffen. Zum Schluss konnte die Mannschaft  Dagobert Duck  den Sieg erringen. Ein besonderer Dank für das gute Gelingen geht an das Fußballteam unter Leitung von Marvin Grimme, das das Turnier von der sportlichen Seite gut vorbereitet hatte.
    Abgerundet wurde das Turnier durch eine gute Verpflegung mit Getränken, Kaffee und Gebäck, die von den Eltern bereitgestellt wurde und von einem engagierten Thekenteam verkauft wurde. Der Erlös wird an unser Patenkind in Honduras überwiesen.

     

     

  • Hauptschule




    Attraktiv auch ohne Werkrealschule?


    Das Konzept der Grund- und Hauptschule Frickenhausen wurde dem Gemeinderat vorgestellt





    VON ANDREAS WARAUSCH
    (Nürtinger Zeitung 25.02.2010 / Foto: J. Holzwarth)

    FRICKENHAUSEN. Eine Werkrealschule wird es in der Tälesgemeinde nicht geben. Auch nicht in Kooperation mit Neuffen. Das stand schon zum Ende des vergangenen Jahres fest. Die für eine Einrichtung einer Werkrealschule nötige Zweizügigkeit ist nicht gegeben. Zu wenig Schüler. Stattdessen soll die bewährte Hauptschule erhalten bleiben. Auf Antrag der SPD-Fraktion stellten Rektorin Almuth Ruse und deren Stellvertreterin Gerda Leibach das Konzept der Grund- und Hauptschule vor. Die Eltern und Kinder sollen mit gutem Unterricht von einem Besuch der Institution überzeugt werden. Wie es im Detail weitergeht, hängt aber von den Schülerzahlen ab – und die stehen erst nach den Anmeldungen Ende März fest.

    Almuth Ruse stellte eines zu Beginn ihres ausführlichen Berichts klar: Werkrealschulen und Hauptschulen werden auch inhaltlich künftig von der fünften bis zur neunten Klasse den gleichen Unterricht anbieten. Der Unterschied ist die zehnte Klasse. Wer die Hauptschule bis zur neunten Klasse in Frickenhausen besucht und dann einen Werkrealschulabschluss anstrebt, muss dann für die zehnte Klasse an eine Werkrealschule wechseln. Zum Beispiel nach Nürtingen oder Oberboihingen. Er muss allerdings einen Notenschnitt von 3,0 vorweisen.
    Wie bislang will die Hauptschule Frickenhausen auf die individuelle Förderung setzen. Für die Klassen 5 und 6 heißt das Zauberwort „Lipsa“. Hinter dieser Abkürzung verbergen sich „Lern-, interessen-, persönlichkeitsentwickelnde Schülerangebote“. Die Kinder sollen in kleinen Gruppen gefördert werden, vor allem in Deutsch, in Mathematik und im Bereich der Persönlichkeitsbildung. Der Hauptschule eile der Ruf der „Restschule“ voraus, sagt Almuth Ruse. „Die Kinder sind geknickt und wenig motiviert“, berichtet sie. Sie müssen aufgerichtet und gestärkt werden. Und sie müssen lernen, wie man lernt.
    Danach setzt man ab der Klasse 7 auf ein handlungsorientiertes Konzept. Projektarbeit in kleinen Gruppen bestimmt das Bild. Die Kinder werden zur sozialen Verantwortlichkeit erzogen. Dazu wird zum Beispiel mit dem Kindergarten kooperiert.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Berufsorientierung. Hierzu wird mit außerschulischen Partnern zusammengearbeitet. Mit Firmen und der Gemeinde. Es gibt Praktika, Bewerbertraining, Berufsberatung. Es wird eine Übersicht über Berufsfelder gegeben. Ruse: „Berufsorientierung hat einen großen Stellenwert in der Hauptschule.“
    Auch das soziale Lernen ist laut Gerda Leibach ein Schwerpunkt. Es gibt Streitschlichter und Schülersportmentoren.

    Die Ganztagesbetreuung wird hervorragend angenommen

    Dieses grundlegende Konzept schärft das Profil in Abgrenzung zu anderen Hauptschulen, machten die beiden Schulleiterinnen auf Nachfrage klar. Ein weiterer Pluspunkt für die Hauptschule – aber auch für die Grundschule – sei die Ganztagesbetreuung. Die werde hervorragend angenommen. Die Eltern können hierbei für ihre Sprösslinge die Bausteine ganz individuell zusammenstellen und aus Hausaufgaben-, Mittags- und Nachmittagsbetreuung sowie Mittagessen auswählen. Wer das gesamte Paket bucht, muss maximal 150 Euro pro Monat zahlen.
    Weitere Angebote runden laut Ruse das positive Bild der Schule ab. Weitere Vorzüge seien kleine Klassen und das Klassenlehrerprinzip. Zudem sei die Schule sehr gut ausgestattet. „Wir haben alles, was wir brauchen“, so Ruse. Die aktuellste Errungenschaft sei der neue Physiksaal.
    Beim Ausblick in die Zukunft verweist Ruse allerdings auf die noch unsicheren Schülerzahlen. Gerade gebe es 130 Hauptschüler. Bleibe das so, gehe es wie gehabt weiter. Brechen die Zahlen dramatisch ein, werde man sich anpassen müssen. Mit kleineren Klassen. Oder mit Zusammenlegungen verschiedener Klassenstufen. Weiter aber bleibe die individuelle Förderung der Schwerpunkt. Die Ganztagesbetreuung soll weiter ausgebaut werden. In Kooperation mit Vereinen soll das Engagement auf dem sportlichen Sektor verstärkt werden. Und auch wenn Klassen nicht zusammengelegt werden müssen, sollen übergreifende, kleine Projekte vor allem im kreativen Bereich realisiert werden.
    Wie Ruse und Leibach mitteilten, wurden Eltern und Schüler bereits über die Vorzüge der Schule und der weitgehenden Gleichheit zur Werkrealschule informiert. Das sei auch wichtig, unterstrich für die Räte Sebastian Schöneck (SPD). Nur wenn die Öffentlichkeit über das gute Konzept Bescheid wisse, könnten die Schülerzahlen stabil bleiben. Dazu soll auch der Tag der offenen Tür am 15. März beitragen.
    Nun heißt es warten auf die neuen Schülerzahlen. Die entscheiden darüber, wie es weitergeht. Eventuell müsse man dann auch wieder über eine Kooperation mit Neuffen nachdenken, so Ruse. Carla Bregenzer (SPD) regte eine solche Kooperation auch hinsichtlich der drei neuen Fächerverbünde ab Klasse 8 an, die mit der Einführung der Werkrealschule ab September auch an den Hauptschulen angeboten werden sollen. Nicht alle der drei neuen Fächer werden in Frickenhausen ansonsten zustande kommen können.
    Solch eine Kooperation sei eine Überlegung wert, so Ruse. Erst aber müsse man die Schülerzahlen wissen, sagte sie erneut. Grundsätzlich gelte es jetzt, eine solide Hauptschule zu entwickeln, hellwach zu sein und die weitere Entwicklung zu beobachten. Keiner weiß, wie sich die Sache mit der Werkrealschule grundsätzlich entwickeln wird. Schließlich, so Ruse, werde es in Stuttgart bald eine neue Persönlichkeit an der Spitze des Kultusministeriums stehen.

  • HS Weihnachtsfeier

    hier entsteht die Seite der HS Weihnachtsfeier
  • GS Weihnachtsfeier

    hier entsteht die Seite der GS Weihnachtsfeier
  • Büchertag

      
    Büchertag

    „Lesen heißt auf Wolken liegen, oder wie ein Vogel fliegen...“

    „Büchertag ist das Schönste“, murmelt Marie-Lena, während sie
    konzentriert ein Lesezeichen aus Kartonstreifen und Geschenkpapier
    anfertigt. Dies ist heute ihre vierte Station, davor hat sie im Werkraum
    Papier geschöpft, hat sich Sagen aus unserer Umgebung angehört
    und im Lesezimmer geschmökert.

    „Bücher mit allen Sinnen begreifen“.

    Unter diesem Motto stand der etwas andere Schultag
    am 3. März 2009
    an der GHS Frickenhausen.

    Kooperation
    In Kooperation mit der Gemeindebücherei Frickenhausen und den Eltern wurden vom Kollegium der GHS
    zahlreiche Aktionen rund um’s Lesen auf die Beine gestellt. „Die Perle“, ein Bilderbuch von Helme Heine,
    eine Geschichte über den Wert von  Freundschaft mit sehenswerten Aquarellen wurde von der Bücherei als
    Bilderbuchkino gestaltet. Ein Renner bei den Kleinsten. Neuerscheinungen und Klassiker der Kinder- und
    Jugendliteratur wurden aus der Bücherei ausgelagert und standen den Schülerinnen und Schülern als
    Lektüre im Lesezimmer zur Verfügung.

    Eltern
    Zahlreiche Eltern waren bei den Aktivitäten engagiert. So konnte man sich im Büchercafé mit Selbstge-
    backenem und Getränken verwöhnen lassen. Im Märchenzimmer lasen Eltern Märchen aus Deutschland
    und auch aus anderen Ländern, aus ganz anderen Kulturkreisen vor.

    Schüler für Schüler
    Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen halfen den Kleinen beim Basteln, beim Experimentieren
    oder führten vor begeistertem Publikum in der Gruppe „Mundartliches“ einen Sketch vor  - auf Schwäbisch.
    Die SMV präsentierte einen Bücherflohmarkt mit gespendeten Büchern, der Erlös ging an das mexikanische
    Patenkind der SMV.
    Eine Schülergruppe erarbeitete am Vormittag ein Schattenspiel und führte es am Nachmittag auf.
    Ihre Lieblingsbücher durften einige Schülerinnen und Schüler einer Gruppe vorstellen.

                                                                                                     Sinne
    Ganz andere Sinne wurden bei einigen Experimentier-Aktionen angesprochen. Experimentierbücher und entsprechende Materialien regten die Kinder zum eigenständigen Tun an.
    Und der Geschmackssinn konnte beim Mixen von Cocktails nach Rezept  – die Bar hieß „Fluch der Karibik“! – aber auch beim „Backen wie bei Asterix und Obelix“ getestet werden.

                                                                                 Bücher zum Begreifen
    Selbst Bücher herstellen hieß es bei verschiedenen Mitmachaktionen wie Papier schöpfen, Leporello gestalten oder beim Malen nach Vorlesegeschichten.
    Und für die ganz Kleinen war ein Buchstabenzimmer eingerichtet, wo sich die Kinder mit Buchstaben aus verschiedenen Materialien beschäftigen konnten.

    Sehen
    Zum Sehen gab es außer vielen Bildbänden auch eine Fotostory, produziert von einer Schülergruppe.
    Und wer genug hatte vom Trubel konnte es sich im Literaturkino bequem machen und in Ruhe eine Literaturverfilmung anschauen.

    Hören
    Die Vertonung einer Geschichte hatte sich eine Schülergruppe vorgenommen, es entstand ein Hörspiel.

    Autorenlesungen
    Am Nachmittag waren dann echte Buchautoren zu Gast. Die Grundschüler hörten eine Autorenlesung von Manfred Liebrecht. Fantasy war bei der Lesung von Evelyne Okonnek für die Klassen 5 – 9 angesagt.

    Alles in Allem war der Büchertag der GHS Frickenhausen ein gelungener gemeinsamer Aktionstag für Kinder, Eltern und Lehrkräfte.
    Einhellige Meinung der Kinder: „Nächstes Jahr machen wir das wieder!“
  • Grundschule

    177 Schülerinnen und Schüler, eingeteilt in 9 Klassen, besuchen im Schuljahr 2012/13 die Grundschule Frickenhausen....

    ...und das sind die Jüngsten unserer Schule



    Klasse 1a Schule auf dem Berg

    Klasse 1b Alte Schule im Dorf

    Fotos: J. Holzwart (NTZ)

    Kindergarten ade - hallo Schule

    Anfang September 2012 wurden in Frickenhausen viele "kleine" ABC-Schützen eingeschult. "Lesen,
    schreiben, rechnen und malen", das steht für die Kinder nun auf dem Stundenplan. Wie auch in den
    vergangenen Jahren besuchte die Jugendberaterin der Volksbank Hohenneuffen die Erstklässler in der
    Grundschule in Frickenhausen. Die Freude war groß als Carolin Sterr nach einer kurzen Begrüßung
    allen Kindern je eine Schulmappe und je einen 75 Euro-Gutschein für die Klassenkassen überreichte.

    Nach einem gemeinsamen Foto, das die Klassen ebenfalls als Geschenk zur Erinnerung erhalten,
    wünschte Carolin Sterr den Erstklässlern viel Spaß und Erfolg in der Schule.

     

    Die Bilder zeigen die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen in Frickenhausen, die
    Klassenlehrerinnen und Carolin Sterr (Volksbank Hohenneuffen).

  • Grundschule

    177 Schülerinnen und Schüler, eingeteilt in 8 Klassen, besuchen im Schuljahr 2013/14 die Grundschule Frickenhausen....

    ...und das sind die Jüngsten unserer Schule



    Klasse 1a Schule auf dem Berg

    Klasse 1b Alte Schule im Dorf

    Fotos: J. Holzwart (NTZ)

     

    Schulaufnahmefeier am 11.09.2013

    Es hoppelt, es marschiert, es flattert, es braust und es wird so-
    gar geküsst...wenn es darum geht, die Buchstaben und Zahlen
    zu lernen.
    Zwerge, Hasen, Vögel, Schulkinder, Hexen und Zauberer - und
    noch viel mehr - waren auf der Bühne der Festhalle unterwegs:
    die Zweitklässler der Grund- und Werkrealschule zeigten den
    neuen Erstklässlern das Theaterstück  „Die verschwundenen
    Zahlen und Buchstaben“.
    Mit großem Vergnügen waren Schauspieler und Publikum bei der Sache, als es darum ging, die
    Buchstaben und Zahlen wiederzufinden und richtig zu benennen.
    Dieser fröhliche Auftakt ließ auch das letzte Zögern bei den Neuankömmlingen verfliegen. Nach der
    Begrüßung der Schulleiterin Frau Ruse nahmen die Klassenlehrerinnen Frau Walter und Frau Schmidt
    ihre Kinder in Empfang, die mit prall gefüllte Schultüten, funkelnagelneue Ranzen und glänzende
    Augen ihr Klassenzimmer aufsuchten. Und wieder begann ein neuer Schuljahrgang die spannende
    Entdeckungsreise in die Welt des Lernens.

                                                                                                                                                            G. Röllinghoff/ A.-K. Wöhrle

    Kindergarten ade - hallo Schule

    Anfang September 2013 wurden in Frickenhausen viele "kleine" ABC-Schützen eingeschult. "Lesen,
    schreiben, rechnen und malen", das steht für die Kinder nun auf dem Stundenplan. Wie auch in den
    vergangenen Jahren besuchte die Jugendberaterin der Volksbank Hohenneuffen die Erstklässler in der
    Grundschule in Frickenhausen. Die Freude war groß als Carolin Sterr nach einer kurzen Begrüßung
    allen Kindern je eine Schulmappe und je einen 75 Euro-Gutschein für die Klassenkassen überreichte.

    Nach einem gemeinsamen Foto, das die Klassen ebenfalls als Geschenk zur Erinnerung erhalten,
    wünschte Carolin Sterr den Erstklässlern viel Spaß und Erfolg in der Schule.

     
    Die Bilder zeigen die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen in Frickenhausen, die Klassenlehrerinnen und
    Carolin Sterr (Volksbank Hohenneuffen).

  • Streitschlichter an unserer Schule

    Seit nunmehr 10 Jahren werden jeweils zu Schuljahresbeginn Streitschlichter an unserer Schule von 2 Lehrkräften ausgebildet. Die Ausbildung dauert jeweils 2,5 Tage und sie findet in den Räumen des Jugendhauses statt, wo auch ein gemeinsames Mittagessen eingenommen wird.


    Inhalte der Streitschlichterausbildung:
              - Kommunikationsregeln erarbeiten
              - Eigenschaften und Verhaltensweisen eines Streitschlichters erarbeiten
              - durch Rollenspiele diese Verhaltensweisen trainieren
              - Stufen der Eskalation besprechen
              - Einübung der Schlichtung unter Anwendung der Spinnwebanalyse
              - Einüben des „Spiegelns“
              - Besprechung der 7 Phasen einer Streitschlichtung
              - Vorbereitung und Einübung der Rede zur Vorstellung für die jeweilige Klassen und
                Klassenpflegschaftsabende

    Laufendes Schuljahr:
              - enger Kontakt zwischen Ausbildnerinnen und Streitschlichtern
              - 1 Nachschulung (bei Bedarf)
              - Jahresabschluss

    Die Streitschlichter des Schuljahres 2010/11

    Klasse    zuständige Streitschlichter:
           1a     Adriana Sciacca (8)  +  Nadine Kotzur (7)
           2a     Suayip Can (8)  +  Erhan Dursun (8)  +  Esra-Nur Dingil (7)
           2b
         Leon Schöck (8)  +  Charlene Sigg (7)
           3a
         Hannah Höschele (8)  +  Jannick Staneker (7)  +  Darius Stehling (7)
           4a     Selina Turko (8)  +  Maximilian Kaup (7)  +  Marcel Enydi (7) 
           4b
         Kevin Sigg (7)  +  Julia De Vries (7)  +  Madlen Parentin (7) 
           5       Marco Hahn (8)  +  Sarina Propp  (7)
           6       Franjo Kljajic (8)  +  Melisa Jusufi  (7)  +  Sermin Sulejmani (7
           7
           Lukas Schlotz (8)  +  Patrick Schall (9) 

  • Azubis der Firma Kleinhuis

    Berufe im Bereich chemischer Verfahren – interessant und vielseitig



    Am Freitag, den 22.1.2010 hatte die Klasse 8 einen interessanten  Besuch aus Riederich. Vier Lehrlinge der Firma Kleinhuis, darunter auch ein ehemaliger Schüler der GHS Frickenhausen, überbrachten den Schülern der Klasse 8 hautnah ihre Erfahrungen aus der Ausbildung als Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik.

    Ihr Ausbildungsbetrieb gehört zur Niedax Group, die in Deutschland 800 Mitarbeiter beschäftigt.  Im Riedericher Werk arbeiten 60 Mitarbeiter, davon sind 6 Auszubildende und in der Regel ein Praktikant, der im Labor mitarbeitet.

    Zunächst erfuhren die Schüler Grundlegendes zur Kunststoffherstellung und der Verwendung verschiedener Kunststoffe. So werden z.B. aus Polythylen  Mülleimer und Plastiktüten hergestellt, während PVC für Kabelkanäle und unter Beimischung eines Weichmachers auch für Gartenschläuche verwendet wird. PVC ist nicht brennbar und beständig gegen Laugen und Säuren.
     Ein kurzer Ausflug führte auch in die Welt der chemischen Formeln, die drei wesentliche Kunststoffarten kennzeichnen: Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere, die für die unterschiedlichsten Zwecke gebraucht werden. Duroplaste werden durch die Beimischung von Harzen in Form und werden durch Glasfaserplatten stabilisiert. Es ist ein Werkstoff für die Verkleidung von Booten und Flugzeugen. Elastomere kommen überall dort zum Einsatz, wo Elastizität gefragt ist. Thermoplaste sind durchsichtig und durch den Zusatz von Weichmachern als einzige Kunststoffart durch Einschmelzen wieder neu zu verarbeiten.

    Ein besonderes Highlight waren die durchgeführten praktischen Versuche zum Erkennen von Kunststoffen. Über Geruch, Brennbarkeit und die Tragfähigkeit auf Wasser können Kunststoffe bestimmt werden, die durch den bloßen Augenschein nicht unterschieden werden können.

    Eine ausführliche Erklärung bekamen die Schüler auch über die Funktion der vollautomatischen Kunststoffextruder, die im Werk zum Einsatz kommen. Dass Granulat kommt aus dem Silo vollautomatisch in die Maschine, wird über Bändern erhitzt und in Formen gepresst. Danach werden die Teile entsprechend gesägt und meistens mit einer Stapelmaschine abgestapelt.

    Am Schluss bekamen die Schüler noch einen Einblick in die Ausbildung des Verfahrensmechanikers und seine Tätigkeit. Besonders wichtig waren die Ausführungen zum Führen eines Betriebsheftes, das tatsächlich handschriftlich und in ordentlicher Form geführt sein muss, wenn man zur Prüfung zugelassen werden will.

    hier gibt's noch mehr Fotos!

  • Kooperation Kindergarten – Schule in Frickenhausen

    Jahresplanung

    Kindergartenkooperation im Schuljahr 2012/2013 zwischen

                - GS Frickenhausen (Frau Röllinghoff, Frau Walter)
                 - 
    Kindergarten auf dem Berg (Frau Gneiting)
                 - 
    Kindergarten in den Krautgärten (Frau Winter)

     

    ZeitraumAktivitätenPersonen
    August bis Dezember- Kontaktgespräche 
    - Bestandsaufnahme
    - evtl.  Ziele der Kooperation KG/GS besprechen
    - Erstellen eines Jahresplanes
    - Hospitation im KG
    - Planung und Durchführung eines  Elterninformationsabends zu 
      Fragen des Übergangs      
              t Grundschulfähigkeit      
              t Zurückstellung / vorzeitige Einschulung      
              t Grundschulförderklasse      
              t Institutionen, die Fördermaßnahmen durchführen      
              t Schulanmeldung      
              t Wie kann ich mein Kind auf die Schule vorbereiten?
    - Informationsgespräch über die Vorschulkinder   (Datenschutz!)
    - Informationsgespräch über die ehemaligen   Vorschulkinder
       (Datenschutz!)

    KL
    ERZ

     

     

     

     

     

    Lehrerinnen Kl.1

    - Kennenlernen der Vorschulkinder
    - Beobachten
    - Arbeit in Kleingruppen
    KL
    VK
    - Information der Eltern über die Kooperation KG/GS  (Brief)KL
    ERZ
    E
    Januar bis März- Informationsaustausch über die VK
    - Fördermaßnahmen erörtern / Lernortfragen
    - Hospitation im KG- Planung der Schulanmeldung (Material für  
      Eltern und VK)
    KL
    ERZ
    E
    SL
    - Beobachten
    - Arbeit in  Kleingruppen
    KL
    VK
    - Vorleseprojekt mit Klasse 2KL
    ERZ
    VK
    SCH
    - Schulanmeldung (März/April)- bei Bedarf Durchführung eines 
      Schuleignungstests
    SL
    KL
    E
    April bis Juni- Informationsaustausch über die VK
    - Fördermaßnahmen überdenken und umsetzen
    - Hospitation
    KL
    ERZ
    E

    - Beobachten
    - Arbeit in Kleingruppen
    KL
    VK

    - Lerntag mit Klasse 7 der HS
    - Besuch in der Schule
    - Schulhaus kennen lernen, Pausen und Unterricht  miterleben
    - Schulespielen mit einer Lehrkraft
    - Briefe der SchülerInnen der Klasse 1 an die VK
    - VK antworten mit selbstgemalten Bildern
    - Bilder der VK im Klassenzimmer aufhängen
    KL
    ERZ
    VK
    SCH
    SL


    KL      =   Kooperationslehrerin
    ERZ   =   Erzieherin
    VK      =   Vorschulkinder
    SCH   =   SchülerInnen
    SL      =   Schulleitung
    E        =   Eltern
  • Das Schulprojekt "Nistkästen für den Artenschutz"

    Im Zuge  "Artenschutzrechtlicher Maßnahmen" der Gemeinde Frickenhausen an der "Alten Schule",
    beteiligte sich die Klasse 7 der Hauptschule mit dem Bau von 10 Nisthöhlen mit Marder und Katzenschutz.
    Zum Themenbereich "Leben im Luftmeer" lernten die Schüler unsere heimische Vogelarten und den Artenschutz kennen. Wir nahmen Kontakt zum NABU auf und erfuhren so, in welcher Höhe und in welcher Himmelsrichtung die Kästen aufgehängt werden sollten. Eine passende Bauanleitung fanden wir im Internet. Schließlich wurden die Nisthöhlen im Technikunterricht hergestellt und im Baumbestand an der "Alten Schule" in 3 - 4 Meter Höhe angebracht.

    Herstellung der Nisthöhlen:

    1. Anzeichnen und Bohren mit Hilfe der Bauanleitung.



    2. Verleimen und Verschrauben.


    3. Oberflächenbehandlung      

      

    4. Aufhängen der Nistkästen am 28.01.2010




    Im Zuge einer Langzeitbeobachtung  werden die Schüler und Schülerinnen die Nisthöhlen
    regelmäßig kontrollieren, reparieren und gegebenenfalls austauschen.
    Man darf gespannt sein welche Vogelarten in den bereitgestellten Nisthilfen brüten werden.

  • Handlungsorientierter Lerntag Klasse 7

     1.) Organisation

          - eine Einheit mit 2 – 4 Schulstunden
          - pro Lerngruppe 1 Lehrkraft
          - kleine Lerngruppen
          - Unterrichtsstunden liegen parallel
          - Reduktion der Stundentafel
          - Definition von Pflicht- und Wahlbereich für die o. g. Fächer (Fundament und Additum)
          - zu Gunsten der Projektarbeit kann hin und wieder auf den Unterricht im Stütz 
            und Förderbereich verzichtet werden.

    2.) Inhalte

          - Stützunterricht
          - Förderunterricht
          - Projektunterricht
                è Arbeitstechniken für Projektarbeit
                è    Themen aus dem Additum
                è    Jahresabschluss-/ Weihnachtsfeier HS
                è     Schultag mit künftigen Kl. 1 (Sommer)

    3.) Ziele

        
    a) Stütz- und Fördermaßnahmen: Erweiterung und Festigung von Fähigkeiten, 
              Fertigkeiten und Wissen in M, D und E
         b) Projekte nach dem Prinzip der Handlungsorientierung
                    -   fähig werden zur Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarisierung
                    -   Schlüsselqualifikationen wie Sach-, Fach-, Methoden- und  Sozial-
                         kompetenz erwerben
                    -   Motivationssteigerung durch Auswahlmöglichkeiten im Projektangebot

    4.) Beurteilung von Halo-Leistungen
          Der Beschluss der GLK vom 9. Mai 2000 gilt ab dem Schuljahr 2000/01:

                  (1.)  Leistungen aus dem Stütz- und Förderbereich in den Fächern Mathematik,
                          Deutsch und Englisch gehen als mündliche Noten ins jeweilige  
                          Unterrichtsfach ein.
                   (2.) Projektunterrichts-Leistungen werden nach Absprache vom Lehrerteam
                          Würdigend unter „Bemerkungen“ erwähnt bzw. können erwähnt werden.
           

  • Schul- und Hausordnung der GHS Frickenhausen

    Vorwort

    Um uns in unserer Schule gegenseitig achten und wohlfühlen zu können, müssen alle einen Beitrag leisten: Unsere Regeln gelten für alle am Schulleben Beteiligten, trotz ihrer Verschiedenartigkeit.
    Wir haben den festen Willen, diese Regeln zu beachten.
    Alle tragen für ihr Handeln die Verantwortung.

    Umgang miteinander

    Wir achten das Lern- und Ruhebedürfnis jedes Einzelnen und gehen respektvoll miteinander um.
    Jedes Mitglied der Schule vermeidet körperliche und seelische Gewalt, auch Spiele, durch die andere Mitschülerinnen und Mitschüler gefährdet werden können.
    Jede Lehrkraft der GHS Frickenhausen ist gegenüber allen Schülerinnen und Schülern unser Schule weisungsberechtigt.

    Umgang mit Sachen

    Mit den persönlichen Sachen anderer und dem schulischen Eigentum gehen wir sorgsam um. Wir nehmen nichts weg, beschädigen und zerstören nichts.
    Wir halten unseren Arbeitsplatz in Ordnung und die Schule sauber.
    Wir vermeiden alles, was unsere Umwelt unnötig belastet. Der Müll wird getrennt entsorgt. Mit Energie und Wasser gehen wir sparsam um.

    Unterricht

    Schülerinnen und Schüler aus Frickenhausen sollten frühestens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulgelände sein.
    Die Schulgebäude dürfen erst 5 Minuten vor Beginn der Unterrichtsstunde betreten werden. Nur die Fahrschülerinnen und Fahrschüler halten sich bei späterem Unterrichtsbeginn oder früherem Unterrichtsende im Foyer auf.
    Schülerinnen und Schüler verbringen Freistunden im Foyer.
    Schülerinnen und Schüler verlassen das Schulgebäude nur mit Genehmigung einer Lehrkraft. Nach Schulschluss verlassen die Schülerinnen und Schüler das Schulgelände und gehen auf direktem Weg nach Hause.

    Pausen

    Wir streben an, dass die Schülerinnen und Schüler während der kleinen Pausen im Unterrichtsaum verbleiben. Sie bereiten sich auf die nächste Stunde vor oder suchen die Toilette auf. Gegebenenfalls wechseln sie den Unterrichtsraum.
    Die Schülerinnen und Schüler verbringen die großen Pausen im Schulhof.
    Zum Schulhof gehören der gepflasterte Hof innerhalb der Markierungen und bei schönem Wetter die Wiese an der Grundschule bzw. in der Alten Schule der ummauerte Hof.

    Sonstiges

    Für die Schülerinnen und Schüler ist das Rauchen und der Konsum von alkoholischen Getränken auf dem Schulgelände verboten.
    Aus hygienischen und ästhetischen Gründen ist das Kaugummikauen zu unterlassen. Handys, MP3-Player und andere elektronische Geräte dürfen während der Unterrichtszeiten in den Schulhäusern und auf dem Schulgelände generell nicht benützt und auch nicht offen getragen werden.
    Störende und gefährliche Gegenstände (z. Bsp. Pistolen, Messer, Feuerzeuge, Lasergeräte, Glasflaschen, Knallkörper, Schleudern, usw.) sowie Freizeitsportgeräte (z. Bsp. Inliner, Roller) dürfen nicht in die Schule mitgebracht werden.


    Beschluss der Gesamtlehrerkonferenz vom 15.5.2009

    Beschluss der Schulkonferenz vom 14.7.2009

    Almuth Ruse
    - Rektorin -